Nach dem Tod

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      Nach der Schöpfung besteht der lebende Mensch aus drei "Aspekten", Körper-Seele-Denken (Herz). Beim Tod (infolge Adams Sündenfall) trennen sich die drei Aspekte und lösen sich auf.
      Seele (=Blut) wird im AT auch stellvertretend (pars pro toto) für den GANZEN lebenden Menschen gebraucht (Psalmen).
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      Laut dem Apostel Paulus (---> siehe 1.Thess. 5,23)besteht der Mensch aus Leib - Seele und Geist und beim Tode trennt sich die Geist-Seele vom Leibe, wie es die RKK vollkommen richtig im Katechismus schreibt (---> siehe:
      205. Was geschieht im Tod mit unserer Seele und unserem Leib?
      992-1004
      Durch den Tod wird die Seele vom Leib getrennt. Der Leib fällt der Verwesung anheim.
      Die Seele, die unsterblich ist, geht dem Gericht Gottes entgegen und wartet darauf,
      wieder mit dem Leib vereint zu werden, der bei der Wiederkunft des Herrn verwandelt
      auferstehen wird. Das Wie dieser Auferstehung übersteigt unsere Vorstellung und
      unser Verstehen.
      207. Was ist das ewige Leben?
      1020
      Das ewige Leben ist das Leben, das gleich nach dem Tod beginnt. Es wird kein Ende
      haben. Ein besonderes Gericht durch Christus, den Richter der Lebenden und der
      Toten, wird für jeden Menschen dem ewigen Leben vorangehen, und durch das Letzte
      Gericht wird es bestätigt werden.
      208. Was ist das besondere Gericht?
      1021-1022
      Es ist das Gericht der unmittelbaren Vergeltung, die jeder gleich nach seinem Tod in
      seiner unsterblichen Seele entsprechend seinem Glauben und seinen Werken von Gott
      erhält. [aus: Kompendium Katechismus der Katholischen Kirche]
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      Ich finde es gibt einen riesen Haken an der Vorstellung der Unsterblichkeit, abgesehen davon dass

      1Tim 6,16 der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

      für sich spricht.

      Der Begriff Tod wäre doch dann seiner Aufgabe enthoben. Er müsste jedesmal umgedeutet werden...bei der Auferstehung, beim zweiten Tod,bei seiner endgültigen Vernichtung,.....

      das soll mir doch mal jemand erklären....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      freudenboten schrieb:

      Was nun? Studiere dann bitte selber!
      Bibel: Blut ist die SEELE.

      Sterblich oder unsterblich?

      Bibel: GANZ sterblich.
      Erst aufgrund der Auferstehung Jesu gibt es Auferstehung im Gericht mit unsterblichem Leib-Seele-Denken.

      Ich habe nur geschrieben, es sei ebenso Spekulation, wie daß die Seele unsterblich sein soll.

      Und was schreibst du darauf? Keine Ahnung, was das soll?
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      Norbert Chmelar schrieb:


      Die Seele, die unsterblich ist,

      Das würde heißen, auch Gott könnte sie nicht mehr sterben lassen.
      Glaubst du das?
      Das soll nicht heißen, daß er es tut.
      Aber sobald du von unsterblich redest, heißt das auch, daß es für Gott nicht mehr möglich wäre.

      Der Mensch hat eine Seele, bzw etwas unabhängiges vom Körper, welches man im abendländischen Sprachgebrauch eben Seele nennt. Die betrübt sein kann, frohlocken kann, die von denen, die den Leib töten können, nicht getötet werden kann. Viele Bibelstellen beweisen das m.E. eindeutig.
      Aber daß sie unsterblich ist, steht nirgends! Das könnte man höchstens schlußfolgern.
      Aber mit dem Wort "unsterblich", welches in der Schrift nicht vorkommt, fixierst du jedes posting auf dieses Unsterblich, auch wenn es eigentlich nur um die Seele geht.
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      Unsterblichkeit zueigen haben tut nur Gott; das sagt die Schrift ja.

      Der Mensch ist nicht unsterblich, sondern das Evangelium sagt uns, dass Gott uns das Leben gibt. Das dürfen wir glauben.
      Substanzanalysen machen sich lächerlich.
      Dass die Seele mehr ist als "Blutplasma" oder Gene, sollte aus der Benutzung des Wortes - auch in der Bibel - ersichtlich sein.
      Diese Lehre, der Mensch habe keine Seele, sondern Seele sei nur belebter Organismus und sich den Menschen zusammen zu addieren, ist traurig und irrig, in meinen Augen.

      Seele ist auch Wesenheit und Natur, existentiell das So-sein vor Gott und durch Gott.
      Eigenständig aus sich selbst lebendig sein ohne Gott kann man nicht. Deshalb nennt Paulus ja schon Lebende "Tote":
      Auch ihr ward wie tot in euren Sünden und Übertretungen und eurem Ungehorsam ...

      Deshalb ist - in meinen Augen - die Lehre der "unsterblichen Seele" falsch.
      Man kann dann natürlich vom Energieerhaltungssatz anfangen - wie ich auch mal einen Juristen in einem Interview hab sagen hören - aber Energieerhaltung ist nicht unser Wesen. Gott ist es, der es zusammenhält und bewahrt, oder der es loslässt und es verweht im Wind.
      Wenn ich Erde werde oder mein letzter Atemzug in die Atmosphäre geht, ich Nahrung von Würmern und Tierchen bin, dann kann ich das alles physikalisch im Sinne des Energierhaltungssatzes sehen, aber das trägt meine Person nicht. Meine Person trägt der, der mich zur Person macht.

      Die Unsterblichkeit ist weder Selbstverständlichkeit noch Eigenschaft, auf die wir Anspruch haben, sondern sie ist Geschenk Gottes, der das Leben erhält.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
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      Pfingstrosen schrieb:

      Ich finde es gibt einen riesen Haken an der Vorstellung der Unsterblichkeit, abgesehen davon dass

      1Tim 6,16 der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

      für sich spricht.

      Der Begriff Tod wäre doch dann seiner Aufgabe enthoben. Er müsste jedesmal umgedeutet werden...bei der Auferstehung, beim zweiten Tod,bei seiner endgültigen Vernichtung,.....

      das soll mir doch mal jemand erklären....
      Der Tod, der dem körperlichem Leben ein Ende bereitet, ist schrecklich genug! Nicht umsonst wird er in der Bibel als letzter Feind Gottes beschrieben! (z.B. hier: 1.Korinther 15,26 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile) Aber, Jesus hat den Tod bei seiner Auferstehung überwunden, was uns als Christen Hoffnung gibt! Und wenn Jesus zum Schächer am Kreuz sagt: „Heute noch wirst Du mit mir im Paradiese sein!” (Luk.23,43) so gibt uns dieses Wort des Heilandes im Angesicht des Todes auch Hoffnung! Hoffnung über den Tod hinaus - Hoffnung auf das ewige Leben in einer anderen Dimension, in welche unsere mit Gottes Lebensatem ausgestatte Geist-Seele sofort nach unserem leiblichen Tode eingehen wird, in die Dimension des Jenseits - der Ewigkeit! Ja wir Christen sterben in die Auferstehung hinein, wie das ein Theologe m.E. so passend ausgedrückt hat! Und daher halte ich auch nichts von Seeles1986er pantheistischer Aussage, dass wir im Tode einfach verwehen. Jesus sagt in Matthäus 10,28, dass man die Seele nicht töten kann! Wie sollte man das anders auffassen, als so, dass die Seele unsterblich ist! Sie, die Geistseele, stammt direkt von Gott, ist nicht von ihm aus erdener Materie gebildet worden wie unser aus chemischen Bestandteilen zusammengesetzter Körper! Sie, die Seele enthält in ihrem Kern auch unseren Geist, den unzerstörbaren Persönlichkeitskern des Menschen, der den Tod überdauert!
      Der Tod - der Feind Gottes und der Menschen - ist theologisch gesehen die Folge der Sünde (---> siehe Römer 5,12 ; Römer 6,23 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile) Das ist die "Aufgabe" des Todes uns zu lehren , dass „wir sterben müssen, auf dass wir klug werden!” (Psalm 90,12 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile)

      Und, ja, selbstverständlich hat allein GOTT JEHOWAH - DER EWIGE Unsterblichkeit! ==> Denn ER allein ist ohne Anfang und ohne Ende - ER war immer - ist immer - und wird immer SEIN! GOTT IST DAS EWIGE IMMER EXISTIERENDE SEIN - DER URGRUND VON ALLEM! »ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE!« ist der Name des Heiligen JEHOVA - DES JAHWEH ELOHIM - DER EWIGEN GOTTHEIT!
      Durch Jesus Christus - Gottes Sohn werden wir nach unserem Tode, wenn wir das andere Ufer des himmlischen Strandes betreten, teilhaben können an Jesu Glückseligkeit, indem durch das Dunkel des Todes hindurch unsere Seele von Engeln in das himmlische Paradies geleitet werden wird. Das ist unsere Hoffnung, so lange wir hier auf Erden leben, ein Leben das wir allein durch Gottes Gnade erhalten haben. Diese kurze Erdenzeit ist eine Vorbereitungszeit auf die Ewigkeit! Danken wir Jesus für seinen Tod und seine Auferstehung, an der wir - auch aus reiner Gnade - teilhaben dürfen! MARANATHA! Herr Jesus komme bald!