Nach dem Tod

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Verstehe ich dich richtig? Der Text in Jesaja bezieht sich auf die alte Erde
      hallo Pfingstrosen,
      Jes. 66/22 hast Du oben erwähnt, ja der Text bezieht sich grundsätzlich ---wie viele andere TExte auch noch---auf die AT Verheissungen eines
      neuen Jerusalems ! (3. Tempel etc)

      Warum diese AT Verheissungen grundsätzlich SO nicht in Erfüllung gehen werden?---habe ich in meinem Post 117 angedeutet.

      Das Buch Offb. bezeugt die sozusagen "modifizierte" Form.
      Diese neue Form muß natürlich das "Wesen" der AT Verheißungen beinhalten (Gott ändet ja nicht seine Erüllungen sondern eben nur die "Form"
      Daher finden sich in OFb, natürlich Elemente der AT Verheißungen z.B. Jes, 66/21-24. aber nicht SO!
      +) (z.B wird es kein Berg Zion, kein Jerusalem dort wo heute "Jerusalem" ist, geben, der Sitz Gottes ----so wie Offb dies berichtet. usw.
      +) es wird daher keinen 3. Tempel dort geben, usw
      +) es ist nötig sich die (End) Ereignisse gem. Offb möglichst gesamthaft in einem Bild mal machen----
      +) das Forum Archiv ist voll von diesen Themen, an welchen ich auch so ca ab 2011sehr viel geschrieben hatte.

      ich sagte ja das Thema hier darzustellen ist schier unmöglich, Fazit aber: diese alte Erde, auch das örtliche Jerusalem etc wird vergehen.
      Davon muß mal unbedingt ausgegangen werden. Ansonsten ist die ges. Offb. in die Schrift nicht einfügbar.

      Schwierig ich weiß----- :)
      y.
    • freudenboten schrieb:

      Hallo, habt ihr Jesaja mit einer gefärbten "Brille" gelesen? Jesaja 66 ist die Vorlage für Offb.21. Es konnte sich gar nicht im AT erfüllen. Der "neue" Bund kam nicht erst bei Jeremia sondern schon bei Jesajas messianischen Verheißungen in Sicht.
      hallo freudenboten
      ja, so kann man den Sachverhalt welchen ich meinte auch ausdrücken- :) ---es bleibt also dabei

      +) Jess.66/5-24 ist AT Messianische Verheissung---als Vorlage wenn Du das so bezeichnen möchtest

      +) in Erfüllung aber wird diese messianische Verheissung so gehen, wie die Offb dies im "Endzeitszenario" bezeugt.
      Auch die sehr grundlegenden Konsequenzen habe ich in meinem Post beschrieben.

      Du sagst also inhaltlich gar nicht Neues/Zusätzliches zu meinem Beitrag :) , wir tragen wohl die gleiche Brille :?:
      l.g.y.
    • Zum Sabbatanfang lasen wir den Psalm 17. Dort ist mir im letzten Vers aufgefallen:

      "Ich aber werde dein Angesicht sehen, weil ich nach deinem Willen lebe. Wenn ich erwache, darf ich mich satt sehen an deiner Gestalt."

      Wenn ich erwache..... erst nach der Auferstehung werden wir Jesus sehen.

      Es bestätigt Daniel 12,13; "Du (Daniel) aber geh hin, bis das Ende kommt! Du darfst nun ruhen und wirst einst auferstehen zu deinem Erbteil am Ende der Tage!"


      .
    • Stofi schrieb:

      Wenn ich erwache..... erst nach der Auferstehung werden wir Jesus sehen.
      Und die (erste) Auferstehung der "Gerechten" erfolgt bei Jesu Wiederkunft :)

      Und die 1000 Jahre beginnen nach Jesu Wiederkunft (und Himmelfahrt mit den Gerechten) :)

      Und die Erde ist in den 1000 Jahren "wüst und lehr" :)

      und---und, und und
      y.
    • Messianisches Friedensreich auf Erden - mit dem König zu Zion, Jesus Christus!

      Yokurt schrieb:

      Und die Erde ist in den 1000 Jahren "wüst und leer"
      Nicht belegbar, weil in Offenbarung 20 ( - = angeblich die Zeit, in der Satan 1.000 Jahre lang , also während 365.242, 20 Tagen = 8.765.812,8 Stunden = = 525.948.768 Minuten = 31.556.926.080 Sekunden, lang auf einer unbewohnten Erde herumirren werde) uns die Bibel dagegen sagt - in Offb.20,3 - dass es auf der Erde noch "Nationen" (Revid.Elberfelder) geben werde(!!!) und dass deshalb auch der Satan nicht umherirren kann, sondern - so steht's wörtlich da - "der Engel band ihn = den Teufel-Satan und warf ihn in den Abgrund-Abyssoss und schloss zu" - angekettet für 1000 Jahre den Menschen auf Erden nichts tun kann! ==> Deshalb entfaltet sich hier - ähnlich wie im Garten Eden - als noch keine Schlange aufgetaucht war(!!!) - ein Messianisches Friedensreich auf Erden - ohne Sünde - ohne Leid - ohne Krieg mit dem König zu Zion, Jesus Christus, der uns führen wird zu den lebendigen Wasserquellen! Hallelujah - Amen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Yokurt schrieb:

      Und die Erde ist in den 1000 Jahren "wüst und leer"
      Nicht belegbar, weil in Offenbarung 20 ( - = angeblich die Zeit, in der Satan 1.000 Jahre lang , also während 365.242, 20 Tagen = 8.765.812,8 Stunden = = 525.948.768 Minuten = 31.556.926.080 Sekunden, lang auf einer unbewohnten Erde herumirren werde) uns die Bibel dagegen sagt - in Offb.20,3 - dass es auf der Erde noch "Nationen" (Revid.Elberfelder) geben werde(!!!) und dass deshalb auch der Satan nicht umherirren kann, sondern - so steht's wörtlich da - "der Engel band ihn = den Teufel-Satan und warf ihn in den Abgrund-Abyssoss und schloss zu" - angekettet für 1000 Jahre den Menschen auf Erden nichts tun kann! ==> Deshalb entfaltet sich hier - ähnlich wie im Garten Eden - als noch keine Schlange aufgetaucht war(!!!) - ein Messianisches Friedensreich auf Erden - ohne Sünde - ohne Leid - ohne Krieg mit dem König zu Zion, Jesus Christus, der uns führen wird zu den lebendigen Wasserquellen! Hallelujah - Amen!
      wenn Du Offb.20 aufmerksam lesen würdest und nicht nur anderen nachplappern, dann könntest Du möglicher Weise erkennen, dass die, die da regieren im Himmel sind. In dem Fall heißt regieren richten, Ordnung machen.
    • Johannes2 schrieb:

      dann könntest Du möglicher Weise erkennen, dass die, die da regieren im Himmel sind.
      Außer in Off.20,1 wo vom Engel aus dem Himmel gesprochen wird, kommt der Begriff "Himmel" (griech.: ouranos) in dem Abschnitt(Off.20,1-6), der von den 1.000 Jahren redet nicht ein einziges Mal mehr vor. Und dass die Verse 1 - 6 nicht im Himmel sind (was wenn nichts weiteres dastehen würde - durchaus auch möglich sein könnte!), belegt uns der Kontext(=Zusammenhang) von Offenbarung, Kapitel 20!
      ===> Denn in den Versen 8 und 9 wird ausdrücklich die Erde erwähnt!!!

    • Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, geht sie ihm entgegen;
      Maria aber blieb daheim sitzen. Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben.
      Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.
      Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
      Marta spricht zu ihm: Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird - bei der Auferstehung am Jüngsten Tage.
      Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?
      Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.
      (Joh 11,20-27)
    • Ich denke, wenn der Mensch nicht "wirklich tot" ist, dann bedarf es keiner "Auferstehung" sondern nur einer Herüberholung aus dem Totenreich. Davon weiß die Bibel aber nichts. In Summe aller Dinge, die hier gelesen werden können ist mir das adventistische Verständnis - wer tot ist hat keine bewusste Existenz - das einzige hier dokumentierte, das relativ gut die Aussagen der Heiligen Schrift repräsentiert.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      In Summe aller Dinge, die hier gelesen werden können ist mir das adventistische Verständnis - wer tot ist hat keine bewusste Existenz - das einzige hier dokumentierte, das relativ gut die Aussagen der Heiligen Schrift repräsentiert.

      Was die Ungläubigen/Gottlosen betrifft ja, (zumindest möglich) aber "wer an mich glaubt wird nicht sterben" hört sich, was die Gläubigen betrifft, anders an.
    • Yppsi schrieb:

      HeimoW schrieb:

      In Summe aller Dinge, die hier gelesen werden können ist mir das adventistische Verständnis - wer tot ist hat keine bewusste Existenz - das einzige hier dokumentierte, das relativ gut die Aussagen der Heiligen Schrift repräsentiert.
      Was die Ungläubigen/Gottlosen betrifft ja, (zumindest möglich) aber "wer an mich glaubt wird nicht sterben" hört sich, was die Gläubigen betrifft, anders an.
      Und trotzdem sterben alle Gläubige auch. Genauso, wie Ungläubige. Weil der Mensch kein Zugang mehr zum Baum des Lebens hat.
      Es geht in allen Versen und den Verheißungen der Bibel um den Ewigen Tod, bzw. um das ewige Leben, das nach der Auferstehung (und nur dann) folgt.

      .
    • Yppsi schrieb:

      wer an mich glaubt wird nicht sterben" hört sich, was die Gläubigen betrifft, anders an
      hallo Yppsi,

      ja---wenn Du nur diesen Vers losgelöst aus seinem Zusammenhang "hörst" kann das mißverständlich sein, doch----
      +) sterben meint einmal den Tod wie wir ihn kennen, Stofi hat das ja schon angedeutet---dieses Sgterben betrifft uns alle

      +) und in einem anderen Kontext meint dies "EWIG sterben"

      +) der Kontext also entscheidet---und damit ist gutes umfassendes Schriftverständnis gefragt---

      Gerade Gläubige können dies gut unterscheiden. Gibt ja viele Schriftsgtellen, wo diese Unterscheidung erfasst werden will.
      l.g.y.
    • Nach dem Tod

      Norbert Chmelar schrieb:

      Das sind die 5 üblichen Argumente dafür, dass man im Tode keinerlei Bewusstsein habe! Dem stehen aber über 30 Bibelstellen gegenüber, die davon berichten, dass die Seelen im Jenseits weiter leben!
      Den Glauben an ein Weiterleben nach dem Tode und an die Unsterblichkeit der Geist-Seele lass ich mir von niemanden nehmen! Das glaube ich felsenfest! Das ist unsere christliche Hoffnung über den Tod hinaus!

      >>JESUS LEBT! - MIT IHM AUCH ICH! TOD - WO SIND NUN DEINE SCHRECKEN? ER, DER LEBT - ER WIRD AUCH MICH VON DEM TODE AUFERWECKEN! ... DIES IST MEINE ZUVERSICHT!
      MEINEN JESUM LASS ICH NICHT!<<
      DAS ist aus meiner Sicht dein Hauptproblem Norbert. Du willst mit aller Verbissenheit diese Lehre des Weiterlebens nach dem Tod verteidigen und unter die Leute bringen. Ganz egal mit welchen noch so abwegigen Theorien und Thesen.

      Ich persönlich halte Lehren, die besagen, dass man nach dem Tod etwas für sein ewiges Leben tun könnte, oder dass man etwas bewirken könnte, oder dass man irgendein Bewußtsein mit Anteilhabe am Leben auf der Erde hätte, für sehr gefährliche, ja den ewigen Tod bringende Irrtümer. Ähnlich ergeht es mir mit Auslegungen, die eine Bekehrung oder Verbesserung im 1000jährigen Reich seitens des verstorbenen oder dann noch lebender Menschen propagieren. Das alles ist aus meiner Sicht eine satanische List, die eine Verderbnis bringende Sicherheit erzeugen soll. Genauso wie wenn sich jemand einbildet für Tote beten zu können, oder sich für sie taufen zu lassen. Ist nur meine Meinung dazu! Nicht übelnehmen, aber ich glaube diesen Listen NICHT.

      Aus dieser Sicht: Maria IST tot, ohne Bewußtsein, ohne Stimme, ohne ... . Sie hat keinen Anteil am Leben heutiger Menschen. Sie war ein Glaubensvorbild und eine tolle Frau, kein Zweifel, aber seit sie tot ist ist sie TOT. Wer behauptet Maria in Fatima oder sonstwo getroffen zu haben, der irrt (ob bewußt oder unbewußt - möchte ich nicht beurteilen). Botschaften, die aus solchen Erscheinungen vermittelt werden sind Lüge, ganz egal ob von 100.000 behaupteten "Prophezeiungen" zufällig oder von Satan gelenkt 10 eingetroffen sind. Die RKK betreibt mit diesen selbsternannten Kultorten Geschäfte und Seelenfängerei, was ich ablehne.

      Meine christliche Hoffnung ist, dass ich auferweckt werde von Jesus oder mit ihm als Lebender in sein Reich komme.


      philoalexandrinus schrieb:

      Anlass zu wuderschöner Lyrik zu sein : "Maria durch ein' Dornwald ging - - " ?
      Und ich hätte das mal zusammen mit Verwandten singen sollen... "...Kyrieleison...." - sorry nicht mit mir.

      Zitat aus Strophe 7:


      Maria durch ein Dornwald ging schrieb:

      Wer hat erlös’t die Welt allein?


      Kyrieleison.
      Das hat gethan das Christkindlein,
      Das hat erlös’t die Welt allein! –
      Jesus und Maria!
    • @Norbert,
      ein für mich sehr wichtiger Text.

      1. Thessalonicher 4, 13-18
      Wir wollen euch aber, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht betrübt seid wie die Übrigen, die keine Hoffnung haben. Wir glauben doch, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Darum vertrauen wir auch darauf, dass Gott alle, die im Glauben an Jesus Christus gestorben sind, auferwecken wird. Wenn er kommt, werden sie dabei sein. Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. So ermuntert nun einander mit diesen Worten!

      Diese Stelle wurde uns gegeben, damit wir Bescheid wissen, was mit den Toten in Christus passiert Gott möchte uns nicht in Unkenntnis lassen. Wir werden bei der Wiederkunft Jesus aus den Gräbern wieder auferstehen.
      Wenn wir vorher schon im Himmel wären, würden wir hier an dieser Stelle aufgeklärt werden, gerade deshalb, weil wir nicht betrübt sein sollen.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Warum gibt es diesen Unterschied, wenn es doch nur ewiges Leben gibt? Es müsse dann heißen: Ewiges Leben im Himmel oder in der Hölle.

      Elli, einerseits sagst du, daß es dann (logischerweise) so heißen müsse.
      Dann schreibst du den Bibelvers "von Ewigkeit zu Ewigkeit"

      Entweder ist ewig ewig oder ein Zeitabschnitt.
      Wenn ewig ewig ist, warum heißt es dann von Ewigkeit zu Ewigkeit? Mehr als ewig gibt es dann doch nicht!?
      Sollte ewig ein Zeitabschnitt sein, dann sind sie eben nicht für immer im (symbolischen) Feuersee, sondern nur eine bestimmte Zeit.

      Man kann Norberts und mein Verständnis was "danach" kommt, als falsch deklarieren, ok.
      Aber so sicher, daß es so kommen wird, wie die meisten hier meinen, ist es einfach nicht.
      Es gibt einfach zu viele Bibelstellen, die dagegen sprechen.
    • Yppsi schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Warum gibt es diesen Unterschied, wenn es doch nur ewiges Leben gibt? Es müsse dann heißen: Ewiges Leben im Himmel oder in der Hölle.
      Elli, einerseits sagst du, daß es dann (logischerweise) so heißen müsse.
      Dann schreibst du den Bibelvers "von Ewigkeit zu Ewigkeit"
      Aus dem Handgelenk : aiwn = Zeitspanne - to nvn aiwn - die jetzige Zeit (etwa vonm Tod Christi bis zu seiner Wiederkunft)
      aiwn aiwniwn = Zeit der Zeiten, meiner Meinung nach sinngemäss und die Wortmelodie beibehaltend - Ewigkeiz zu Ewigkeit.

      Solche Reduplikationen finden sic als besondere Betonung öfter im NT, so Jesus epithumwn epithvmesa . "herzlich hat mich verlangt " so sein sehnen nach dem PAletzten Passah mit seinen Jüngern . Deutsch wörtlich wäre :" leidenschaftlich begehrend habe ich leidenschaftlich begehrtt - -"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -