Nach dem Tod

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    • freudenboten schrieb:

      In welchen AT-Büchern gibt es den Auferstehungsgedanken nicht???
      So richtig kommt das erst bei Jesaja auf, glaube ich. Aber will das nicht genau festmachen.

      Wenn Abraham bei seinem Tode "zu den Vätern versammelt" wird, dann war die Vorstellung der Menschen damals nicht, dass er einmal aufwachen würde. Sondern man lebte im "Samen", also in den Nachkommen (vorzugsweise den Söhnen) weiter.

      Wenn beispielsweise dem Volk Israel verheißen ist: Deine Nachkommen werden sein wie der Tau auf den Blättern,
      oder: wie die Sterne am Himmel, oder der Sand am Meer, so ist es eine Verheißung des Lebens, richtig, aber nicht des eigenen, sondern des Stammes und des Volkes.

      freudenboten schrieb:

      Was ist mit Genesis 3:15.
      Genesis 3,15 prophezeit, dass der Nachkomme der Frau einst die Schlange bezwingen wird.

      Dann schaue mal, welche Rolle dieser Vers im gesamten Alten Testament spielt?
      Eigentlich kommt das erst mit Paulus wieder zu tragen.
      Du musst sehen, dass Du das heute nach Jesus liest.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Was ist mit Hiob 19:24.-27. (vgl. ursprüngl. Lutherbibel) Genesis 22/Hebräer 12:17.-19.? Was mit Noahs Bund?

      Ich glaube, wir müssen nur die "Augen" aufmachen, von Anfang (Gen. 3:21. u. a.) an.

      "Rechtfertigungs-Lehre" und Auferstehungsglaube sind EINS.

      Johannes 16:5.-11./1. Korinther 15:12.-28.
    • Seele1986 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      In welchen AT-Büchern gibt es den Auferstehungsgedanken nicht???
      So richtig kommt das erst bei Jesaja auf, glaube ich. Aber will das nicht genau festmachen.
      Wenn Abraham bei seinem Tode "zu den Vätern versammelt" wird, dann war die Vorstellung der Menschen damals nicht, dass er einmal aufwachen würde. Sondern man lebte im "Samen", also in den Nachkommen (vorzugsweise den Söhnen) weiter.
      Ich denke Du irrst - siehe Hebr. 11,17-19 ...

      Oder der Schreiber des Hebräerbriefes irrt.
      Liebe Grüße, Heimo
    • freudenboten schrieb:

      Was ist mit Hiob 19:24.-27. (vgl. ursprüngl. Lutherbibel) Genesis 22/Hebräer 12:17.-19.? Was mit Noahs Bund?
      Es sticht überall durch, das ist richtig.
      Wie gesagt aber lesen wir - was der Hebräerbrief auch beschreibt - die ganze Geschichte nach dem Messias.
      Uns ist das alles eine Verheißung der Auferstehung.

      Richtig, Hiob hat das auch schon in unvergleichlicher Weise.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • freudenboten schrieb:

      Das ganze AT steht unter den Vorzeichen des Menschensohns/Gottessohns, des Michael/Immanuel.

      Daher ist das NT eine Fortführung/Entfaltung derselben "ewigen" Erlösung, wie sie war von Anfang...
      Ja, ist gut. Lass gut sein.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Neu

      Ich meine eher, dass die Adventisten recht haben.
      Es gibt keine unsterbliche Seele und die Verstorbenen sind solange bewusstlos bis der Herr sie in der Zukunft auferweckt.

      Ich gehe gern auf Friedhöfe, weil ich weiss, dass die Verstorbenen in Frieden bewusstlos ruhen. Da ist kein Leid, kein Schmerz, kein Quälen mehr. Die Toten ruhen. Was weiterhin geschieht, entscheidet Gott.

      Wer aufersteht zum Ewigen Leben, spürt die Zeit vom Tod bis zur Auferstehung in Kraft und Herrlichkeit nicht, für diesen geschieht es sofort.
    • Die Seelen der Märtyrer, die noch ruhen sollten, aber die nicht im Todesschlaf sind! (Offb.6,9)

      Neu

      freudenboten schrieb:

      Offenbarung 6:11. "ausruhen"
      Man darf hier den unmittelbaren Zusammenhang der vorherigen Verse nicht außer acht lassen, um ein richtiges biblisches Verständnis zu bekommen! ---> Deshalb zitiere ich Offenbarung 6 ab Vers 9:

      9 Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.
      10 Und sie schrien mit großer Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
      11 Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.

      Auslegung: Johannes spricht hier klipp und klar von Seelen, welche er sieht! Und diese Verstorbenen, also deren Geistseelen schreien im Totenreich (=Hades)! Und da das 5. Siegel vom Lamm - also von Jesus Christus - geöffnet wurde („es” in Vers 9 am Anfang!), ist Jesus hier deckungsgleich mit Lukas 16,19ff. und beweist somit auch hier in Offb.6,9, dass die Verstorbenen nicht bewusstlos im Todesschlaf sind, sondern mit vollem Bewusstsein ausgestattet sind, wie es sich beim Armen (Lazarus) und Reichen Mann auch zeigt!
      Sie ruhen zwar - so beschrieben dann in Vers 11 - aber dieses »Ruhen« ist kein bewusstloser Schlaf! Ruhen ist etwas anderes als schlafen (!!!) und zwar bedeutet mMn. ruhen das gleiche wie ausruhen, wie Du, lieber freudenboten, ja richtig geschrieben hattest.Von was "ruhen" die Märtyrer hier aus? Von ihrem qualvollem Leben im Diesseits auf Erden und von ihren Verfolgungen.
      Sie "müssen ruhen noch eine kleine Zeit". Nun, hier kann man sicher kritisieren, dass vom Zeitpunkte der Niederschrift der Johannes-Offenbarung (ca. 95 n.Chr.) bis heute (2019 n.Chr.,) nun schon 1.924 Jahre vergangen sind; vom menschlichen Standpunkt aus sind diese mehr als 1.900 Jahre sicherlich keine "kleine Zeit", sondern eine lange Zeit! Aber wohl nicht in Gottes Augen, bei dem »Tausend Jahre wie ein Tag« sind! (---> siehe 2.Petrus 3,8).

      Dieses "ruhen" der Seelen der Märtyrer erinnert uns auch an das Ruhen der Geist-Seele des Propheten Samuel, wie es in 1.Samuel 28,15 von Samuel selbst gesagt wurde, als dessen Geistseele aus dem Hades von der Totenbeschwörerin in En-Dor "heraufgeholt" wurde.
      Und auch das Erscheinen des bereits im Himmel Seienden Elijah und der Geistseele des Mose, nur diese kann es gewesen sein, da dessen Leib tot im Gebirge Pisga „gegenüber Bet-Peor”(5.Mo.34,7) lag und liegt (5.Mose 34,5ff.) bei Jesu Verklärung auf dem Berge Tabor (Mk.9,4) zeigt uns, dass die Toten volles Bewusstsein haben! ===> Damit zieht sich der Gedanke einer "unsterblichen Geist-Seele" wie ein roter Faden durch die ganze Bibel, vom Alten Testament bis hinein in das Neue Testament! ===> Aus all dem biblisch Dargelegten kann somit nur der (Rück)Schluß gezogen werden, dass es sich bei dem Odem des Lebens (1Mo 2,7), den der HERR (JHWH) den ersten Menschen "eingeblasen" hat nur um deren Geistseele handeln kann! Und diese - identisch mit dem Persönlichkeitskern des Menschen - wird den Tod überdauern, wie auch immer!
    • Neu

      ..."Wie auch immer"...

      ist garantiert kein "Wort des HErrn"!

      Schuster bleib bei Deinem Leisten!

      Das fünfte Siegel ist zeitgleich mit der Siebten Posaune, dem "Rechtfertigungsgericht" vor der Wiederkunft (=sechstes Siegel)
      Wenn der Text sagt "Ruhen" (siehe auch Kap. 14:12.13. Maleachi 3), dann lässt das nicht viel Interpretationsspielraum. Es sei denn, man "entwendet" den Text aus seinem Zusammenhang.

      Etwas mehr Respekt vor dem Wort des HErrn ist nötig!
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Damit zieht sich der Gedanke einer "unsterblichen Geist-Seele" wie ein roter Faden durch die ganze Bibel, vom Alten Testament bis hinein in das Neue Testament! ===> Aus all dem biblisch Dargelegten kann somit nur der (Rück)Schluß gezogen werden, dass es sich bei dem Odem des Lebens (1Mo 2,7), den der HERR (JHWH) den ersten Menschen "eingeblasen" hat nur um deren Geistseele handeln kann! Und diese - identisch mit dem Persönlichkeitskern des Menschen - wird den Tod überdauern, wie auch immer!

      Norbert, "unsterblich" ist nur eine Schlußfolgerung, und die kann falsch sein! Das solltest du akzeptieren und beachten!
      Sonst mußt du dich nicht wundern, wenn dauernd darauf herumgeritten wird.


      Psalm 42:

      2 Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.
      3 Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?
      4 Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein Gott?
      5 Daran will ich denken und ausschütten mein Herz bei mir selbst: wie ich einherzog in großer Schar, mit ihnen zu wallen zum Hause Gottes mit Frohlocken und Danken in der Schar derer, die da feiern.
      6 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht.
      7 Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir, / darum gedenke ich an dich im Lande am Jordan und Hermon, vom Berge Misar.
      8 Deine Fluten rauschen daher, / und eine Tiefe ruft die andere; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich.
      9 Am Tage sendet der HERR seine Güte, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.
      10 Ich sage zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mich vergessen? Warum muss ich so traurig gehen, wenn mein Feind mich drängt?
      11 Es ist wie Mord in meinen Gebeinen, / wenn mich meine Feinde schmähen und täglich zu mir sagen: Wo ist nun dein Gott?
      12 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.


      Ich meine, noch deutlicher geht es wirklich nicht mehr, daß der Mensch eine Seele hat und nicht eine ist.........und das sollten halt auch die Adventisten und Zeugen Jehovas akzeptieren.
    • Neu

      Yppsi schrieb:

      Ich meine, noch deutlicher geht es wirklich nicht mehr, daß der Mensch eine Seele hat und nicht eine ist.........und das sollten halt auch die Adventisten und Zeugen Jehovas akzeptieren.
      Oh je, oh je. Nach dieser "Logik" sollten andere Konfessionen so maches akzeptieren.

      Die Seele wird in der Bibel einmal so wie in Psalm 42 dargestellt, dann an anderen Stellen wiederum wird der gesamte Mensch als Seele dargestellt:

      1 Mo 2,7 Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens1 in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.


      Ich bleibe bei dieser Darstellung und akzeptiere diese Bibelstelle. Sie macht insgesamt für mich auch in der Gesamtschau der Bibel am meisten Sinn.
    • Neu

      tricky schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Ich meine, noch deutlicher geht es wirklich nicht mehr, daß der Mensch eine Seele hat und nicht eine ist.........und das sollten halt auch die Adventisten und Zeugen Jehovas akzeptieren.
      Oh je, oh je. Nach dieser "Logik" sollten andere Konfessionen so maches akzeptieren.
      Die Seele wird in der Bibel einmal so wie in Psalm 42 dargestellt, dann an anderen Stellen wiederum wird der gesamte Mensch als Seele dargestellt:

      Das stimmt definitiv nicht!
      Such mal, wie oft von "die Seelen der/derer" die Rede ist.
      Wenn von einer Seele in mir, oder von Seelen der/derer die Rede ist, dann bezeugt dies 100%, daß die Seele etwas eigenständiges ist. Mehr allerdings nicht. Egal, ob man es wahrhaben will oder nicht! Dies gilt sowohl für die, die nicht an eine Seele glauben wollen, sowohl auch für die, die sie gerne unsterblich sehen wollen.

      Daß manch andere Konfessionen so Manches akzeptieren sollten, stimmt natürlich.
    • Neu

      Bitte, wenn du so argumentieren willst:

      Yppsi schrieb:

      Das stimmt definitiv nicht!
      Dann hilft es dir sicher, wenn ich schreibe: Das stimmt definitiv DOCH!

      Sowohl in 1. Mo 2,7 als auch in Ps. 42 steht für Seele das hebräische Wort näpäs

      Aus meiner Elberfelder Studienbibel (AT):

      5401 näpäs

      Seele, Verlangen, Leben, Selbst, Lebewesen.

      Das von näpas (5400), Atem schöpfen, abgeleitete Wort kommt 754mal im AT vor. Neben der Grundbedeutung Atem (IMo 1,30; Hi 41,13), Hals (Ps 105,18) und Kehle, Schlund ( 4Mo 11,6; Spr 16,26; 25,25; Jes 5,14; 29,8; Hab 2,5) steht es auch für Gier (2Mo 15,9; Ps 27,12; 41,3; 78,18; Spr 28,25; Hes 16,27), Verlangen, Wunsch, Wille (1Mo 23,8; 2Mo 23,9; 1Sam 2,35; Ps 35,25; 105,22) und kann iSv. Hunger (5Mo 23,25; Spr 10,3; 16,26; Jes 29,8; Hos 9,4) gebraucht werden.

      näpäs bezeichnet keine unsterbliche Seele im griechischen Sinn, keinen separaten Teil im Menschen, sondern den ganzen Menschen. Auch Tiere sind näpäs (3Mo 24,18; Spr 12,10), das Wort kann sogar für einen Leichnam gebraucht werden (3Mo 19,28; 21,1; 22,4 4Mo 5,2; 6,6; Hag 2,13), wobei näpäs da~ auf die Persönlichkeit des Verstorbenen verweist. Mit Personalsuffix kann es als intensive Form bzw. Ersatz des Personalpronomens gebraucht sein: meine Seele iSv. ich selbst (1Mo 19,19f; Jes 1,14; Jer 4,19; 5,9.29), deine Seele iSv. du selbst (1Mo 27,19.31; Jes 51,23). Besonders bei Zählungen (1Mo 46,15.25ff; 2Mo 12,4.16; 1Sam 22,22; Jer 43,6; 52,29) o. in juristischen Texten (1Mo 17,14; 2Mo 12,15.19; 3Mo 2,1; 4Mo 15,30) kann näpäs allgemein für Menschen, Personen, Leute o. jemand stehen. Wünsche, Begehren, Neigungen einer Person werden mit der näpäs verbunden, sie ist in Bewegung auf etwas zu (5Mo 12,15.20f; 1Sam 2,16; 2Sam 3,21; Spr 13,19; 19,2; 21,10; Mi 7,1.3). Auch die Ausrichtung der näpäs auf Gott ist als Sehnsucht und Hoffnung (Ps 33,20; 130,5f), als Hungern und Dürsten beschrieben (Ps 10,3; 42,2f; 63,2; 107,9). Oft ist die Seele gefüllt mit Bitterkeit (1Sam 1,10; 22,2; Hi 27,2; Jes 38,15) o. Leid und Kummer (5Mo 28,65; Ps 42,6f.12; Jer 13,17; 31,25; Jon 2,8), gesättigt wird sie mit Lebenskraft, Vitalität (Rt 4,15; Ps 19,8; 23,3; 138,3; Kla 1,16). Die erquickte Seele freut sich (Ps 16,9; 86,4; 94,19; Spr 16,24; Jer 6,16), sie wird zum Lob aufgefordert (Ps 103,1f.22; 104,1.35; Jes 61,10). Mit päs wird auch das Leben im Gegensatz zu Tod und Sterben bezeichnet: das Leben erhalten (1Mo 12,13; Hi 33,18; Ps 22,30; Jes 55,3), das Leben eines anderen retten (Jos 2,13; 2Sam 19,6; Ps 22,21; 69,19; 86, 13), das Leben bewahren (5Mo 4,9; 1Sam 25,29; 2Kö 1,13f; Ps 121,7; Jer 45,5), das Leben nehmen (1Mo 37,21; Jos 2,14; Hi 7,15; Jes 53,12; Hes 22,27; 33,6).


      Quelle: Dieses keineswegs adventistische Werk
      Elberfelder Studienbibel - SCM R.Brockhaus


      Die hebräische Bibel kennt bzw. im hebräischen Verständnis gibt es keine vom Menschen getrennte Seele. Anders ist es im griechischen Denken.
    • Neu

      Das mag sein, mit hebräisch und griechisch kenne ich mich nicht aus.
      Aber wenn doch so oft von einer Seele in mir, von Seelen derer, von erqickt meine Seele, die Rede ist.............also alles was auf was Eigenständiges in mir hindeutet.......und ich darf das nicht glauben, was soll ich dann noch glauben?
      Dann kann ich die Bibel nehmen und sie mir selbst auslegen, wie ich sie gerne hätte.
    • Neu

      Yppsi schrieb:

      Das mag sein, mit hebräisch und griechisch kenne ich mich nicht aus.
      Ich kann auch weder das eine noch das andere. Aber es hilft oft, wenn man diese Worte in Studienbibeln intensiv aufbereitet bekommt.


      Yppsi schrieb:

      Aber wenn doch so oft von einer Seele in mir, von Seelen derer, von erqickt meine Seele, die Rede ist.............also alles was auf was Eigenständiges in mir hindeutet.......und ich darf das nicht glauben, was soll ich dann noch glauben?
      Ich will dir deinen Glauben ja gar nicht nehmen. Und ich verstehe auch warum du glaubst, was und wie du glaubst. Das ist ja ok so.

      Ich will nur meinen Glauben daneben stellen und ihn ebenfalls aus der Bibel begründen. Ohne dass mir jemand sagt "das stimmt definitiv nicht". Das braucht's doch nicht, oder?

      Warum darf nicht beides nebeneinander stehenbleiben?