Nach dem Tod

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    • freudenboten schrieb:

      Eine dieser Versuchungen ist der "Okkultismus"
      Es ist viel banaler als Du glaubst.

      Bete ich öffentlich,oder garnicht..Werde bei Unkorrektheit ertappt,gebe ich es zu oder suche ich nach Entschuldigung..

      Verkaufe ich etwas und verschweige Mängel...bisschen Notlüge..u.s.weiter...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Nur die heutigen Glaubensätze der Adventisten geben die richtige Auslegung der Bibel wieder?

      Rosen schrieb:

      Und nicht nur hier im Forum. Meinst Du, die anderen, die in Foren, Videos, Schriften usw. ihre Auslegung der Bibel kundtun, hätten nicht in der Schrift geforscht? Haben sie alle die Bibel falsch verstanden, nur Ihr hier habt alles richtig verstanden? Nur die heutigen Glaubensätze der Adventisten geben die richtige Auslegung der Bibel wieder? Und alles andere brauchen wir gar nicht mehr zu prüfen? Gerade die heutigen Glaubenssätze der Adventisten würden verhindern, dass viele ihrer Pioniere aufgenommen werden könnten!!!


      Es gehört zur Geschichte des Adventismus, in der man nicht unter den Teppich kehren sollte, was vielleicht unlöblich war. Das wäre keine richtige Geschichtsforschung sondern tendenziös. NCH: Stimme hier ausdrücklich zu!
      Also wenn ich da an den sogenannten "Seelenschlaf" denke, wo man nach dem Tode keinerlei Bewusstsein habe, so kann man das tatsächlich bestreiten! ---> siehe was Jesus in Lukas 16,19ff. über das vorhandene Bewusstsein nach dem Tode sagt!
    • Was ist der Tod ?

      Was ist der Tod ?
      Der Tod beendet das Leiden. Wer tot ist, ist bewusstlos, leider nicht und hat keine Schmerzen, keine Empfindungen.

      Von den Toten, die ich gesehen habe und den Sterbenden, denen ich zugesehen habe, kann ich nur sagen, dass es Parallelen zur Geburt gibt. Es ist anstrengend zu sterben. Bisweilen schreit und zappelt man wie ein Baby. So wie es für das Baby schwierig ist, sich durch die Öffnung der Mutter in die Welt hineinzuzwängen, ist es nicht leicht, sich umgekehrt wieder aus dieser Welt hinauszuzwängen. Das kostet Kraft und Anstrengung und man ist froh, wenn man es geschafft hat.
      Die zweite Parallele zur Geburt ist jene, dass es sich beim Tod um eine zweite, weitere Geburt handelt in eine völlig andersartige Existenzform hinein. Und so wie ein Baby sich erst allmählich an die neue Welt gewöhnen muss, um in ihr heimisch zu werden, benötigt man zunächst eine Weile bis man sich in der neuen Welt nach dem Tod wie Zuhause fühlt - eine Welt ohne die Einschränkungen und Belastungen der vorigen Welt.

      Der Parapsychologe und Quantenphysiker Walter von Lucadou berichtet von seinen Forschungen, dass der Tod nicht bedeutet, dass wir erlöschen und aufhören zu existieren, denn es gibt offenbar "hinter unserer Welt" eine grenzenlose Welt, in der Raum und Zeit keine Bedeutung haben wie in unserer Welt und unabhängig vom Raum Menschen zeitlos zueinander finden können. Spuren davon gibt es auch schon in unserer diesseitigen Wirklichkeit: So können beispielsweise zwei Menschen unabhängig von räumlicher Distanz quantenphysikalisch miteinander verschränkt sein und zeitlos eng miteinander verbunden sein.
      Lucadou mahnt die Skeptiker zur Vorsicht, da wir trotz intensiver Forschung allenfalls höchstens 4 Prozent der uns umgebenden Realität überhaupt verstanden haben. Vieles liegt im Verborgenen.
    • »im Hier und Jetzt« noch kein Einblick in die Ewigkeit!

      Lothar60 schrieb:

      Was ist der Tod ?
      ... Wer tot ist, ist bewusstlos, leidet nicht und hat keine Schmerzen, keine Empfindungen.
      ...
      Die zweite Parallele zur Geburt ist jene, dass es sich beim Tod um eine zweite, weitere Geburt handelt in eine völlig andersartige Existenzform hinein. Und so wie ein Baby sich erst allmählich an die neue Welt gewöhnen muss, um in ihr heimisch zu werden, benötigt man zunächst eine Weile bis man sich in der neuen Welt nach dem Tod wie Zuhause fühlt - eine Welt ohne die Einschränkungen und Belastungen der vorigen Welt.

      Der Parapsychologe und Quantenphysiker Walter von Lucadou berichtet von seinen Forschungen, dass der Tod nicht bedeutet, dass wir erlöschen und aufhören zu existieren, denn es gibt offenbar "hinter unserer Welt" eine grenzenlose Welt, in der Raum und Zeit keine Bedeutung haben wie in unserer Welt und unabhängig vom Raum Menschen zeitlos zueinander finden können. ...

      Vieles liegt im Verborgenen.

      Auch nach dem Tode wird man Bewußtsein haben! Das sagt uns Jesus in Lukas 16,19ff.
      Ich meine auch, dass man nach dem Tode „in eine völlig andersartige Existenzform hinein” kommt! In die »jenseitige Welt der Ewigkeit«!
      Aber Gott will uns »im Hier und Jetzt« noch keinen Einblick in die Ewigkeit gewähren lassen. ER wird wissen warum!

      ---> Deshalb liegt in der Tat „Vieles im Verborgenen!”

      Allerdings berichtet uns Paulus in 2. Kor. 12, 2 - 4 von einem Menschen der bis in den dritten Himmel - also ins Paradies - vorübergehend entrückt wurde, und der dort unbeschreiblich schöne Dinge wahrgenommen hat. ---> Wir leben hier auf Erden, damit wir glauben, hernach nach dem Tode werden wir schauen, was wir geglaubt haben und Jesus wird uns in seine Arme nehmen und zu uns sagen: „Jetzt hast Du durchgestanden! Du bist jetzt »daheim« bei mir in alle Ewigkeit!”
    • Der Tod ist das Ende des Lebendig-Seins. Die Bibel sagt, dass die Toten rein gar nichts mehr wissen und keinerlei Anteil am oder Ahnung vom Geschehen auf der Erde haben, Am Ende der Zeit hält Jesus Gericht. Erst dann entscheidet er über ewiges Leben oder ewigen Tod Bis dahin aber sind alle Toten "mausetot". Und von vielen Toten existiert rein gar nichts mehr. Sie sind -teils mehrfach - physikalisch total in ihre chemischen Bestandtreile aufgelöst und danach in einer anderen Form wieder verwertet worden und erst bei der Auferstegung werden sie auf Grund ihres Erschaffungspkanes wieder neu erschaffen. Aber bis dahin existieren sie nur noch in Gottes "Gedächtnis".

      Die vorgebliche Erscheinung Samuels, die gegen die Deutung Jesu propagierte satanische Auslegung in Luk. 16 und die falsche mittelalterliche Zeichensetzung bei dem Wort Jesu an den Schächer beweisen da rein gar nichts oder zeigen nur, wie gerne und leicht sich der Mensch vom Satan verführen lässt.

      benSalomo.
    • Lothar60 schrieb:

      Der Parapsychologe und Quantenphysiker Walter von Lucadou
      Es ist, wie immer, eine Frage der Betrachtung. Wir sagen, was uns die Dinge sind.
      Dem Physiker ist (in der Theorie seines Faches natürlich!) der Tod nichts anderes als Umwandlung von Elementen, die eine zeitlang eine Form gehalten haben.
      Da versiegen Stoffe, in die Erde, in die Luft. Energie kann nicht verloren gehen, aber der menschliche Organismus ist ebenso wenig ein Perpetuum mobile, wie irgend ein anderer Organismus oder irgend eines der Konstrukte, an denen man es versucht hat.
      Ruth Lapide sagte mal: "Das ist göttliches Recycling". Wir lösen uns in das auf, woraus wir gebaut sind. Die härtesten Stücke an uns werden einmal zu Staub zerfallen.

      benSalomo schrieb:

      Die Bibel sagt, dass die Toten rein gar nichts mehr wissen und keinerlei Anteil am oder Ahnung vom Geschehen auf der Erde haben,
      Das ist den hier Lebenden auch so, oder hat dich mal einer bei der Beerdigung aus dem Sarg heraus angesprochen: "Was ich Dir übrigens noch sagen wollte ...!" Nein, da sagt niemand mehr etwas.

      Ich sehe es, wie oben beschrieben: es ist eine Geburt. Luther beschrieb es auch so in einem seiner schönsten Texte.
      Geist kann nicht sterben. Aber sehr wohl schlafen, Unwissen und Nichterkennen haben. Jesus nannte es nicht "Schlaf" wegen dem Körper (denn der verwest), sondern wegen dem Geist.
      Er weckte sie aber auf. Wir sind aus Geist geboren, wenn wir es glauben. ("Ich bin die Auferstehung und das Leben")
      Die Auferstehung ist keine Zombie-Show. Die Vision des Propheten ist ein Bild. Wir werden geistlich auferstehen.
      Jesus konnte essen und trinken, gleichsam aber durch Wände gehen. Er konnte essen und trinken, weil er das wollte. Er braucht die Nahrung nicht, kann sich aber dieser Realität teilhaftig machen.
      Das tun wir auch, aber wir haben das noch nicht verstanden bzw. sind durch die Gesetze und Pflichten des Leibes bedrängt.
      Richtiger Genuss, richtiges Auskosten dessen, was uns Gott im Leben geschenkt hat, findet über den Geist statt, nicht über den Leib.
      Wir haben vieles mit unserem verblendeten und umnachteten Geist noch nicht verstanden.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Der Geist stirbt nicht!

      benSalomo schrieb:

      Der Tod ist das Ende des Lebendig-Seins. Die Bibel sagt, dass die Toten rein gar nichts mehr wissen und keinerlei Anteil am oder Ahnung vom Geschehen auf der Erde haben, Am Ende der Zeit hält Jesus Gericht. Erst dann entscheidet er über ewiges Leben oder ewigen Tod. Bis dahin aber sind alle Toten "mausetot".

      Die vorgebliche Erscheinung Samuels, die gegen die Deutung Jesu propagierte satanische Auslegung in Luk. 16 und die falsche mittelalterliche Zeichensetzung bei dem Wort Jesu an den Schächer beweisen da rein gar und nichts oder zeigen nur, wie gerne und leicht sich der Mensch vom Satan verführen lässt.
      Dass »die Toten rein gar nichts mehr wissen« sagt uns nur das AT! Im NT sagt uns Jesus in Lukas 16,19ff., dass die Toten auch nach dem Tode noch "Bewußtsein" haben, zumindest deren Geistseele! Und das hat absolut nichts mit propagierter satanischer Auslegung zu tun! Also von wegen "mausetot"! ---> Es stirbt "nur" der Körper, die Geistseele - unser "göttlicher" Teil ist unsterblich! Und kehrt zurück zu Gott! (---> siehe Prediger 12,7)
      Und ich gebe hier Seele1986 Recht:

      Seele1986 schrieb:

      Energie kann nicht verloren gehen ...

      Ich sehe es, wie oben beschrieben: es ist eine Geburt. Luther beschrieb es auch so in einem seiner schönsten Texte.
      Geist kann nicht sterben. Aber sehr wohl schlafen, Unwissen und Nichterkennen haben. Jesus nannte es nicht "Schlaf" wegen dem Körper (denn der verwest), sondern wegen dem Geist.
      Er weckte sie aber auf. Wir sind aus Geist geboren, wenn wir es glauben. ("Ich bin die Auferstehung und das Leben")

      Wir haben vieles mit unserem verblendeten und umnachteten Geist noch nicht verstanden.
      Energie geht nicht verloren! Der Geist stirbt nicht! (----> siehe 1. Samuel 28!)
      Und weil Jesus die Auferstehung und das Leben ist, werden auch wir, wenn wir an IHN glauben, sofort nach dem Tode in unserer himmlischen Heimat sein, denn „wir haben hier (auf Erden) keine bleibende Stadt, denn die zukünftige (im Himmel) suchen wir” (Hebräer 13,14), so wie es uns auch Paulus in 2.Kor.5,1.8, in Phil.1,23 und in Phil.3,20a) sagt! Und sofort nach unserem Tode kommt das Gericht vor dem Richterstuhl Christi! (---> siehe Hebräer 9,27/ Römer 14,10/ 2.Korinther 5,10). Aber wer an Christus glaubt, der dessen für ihn vergossenes Blut annimmt, der ist gerettet! Vor Jesu Richterstuhl wird er seinen "Lohn" empfangen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Die meisten Naturwissenschafter und Mediziner sind sehr skeptisch, was ein Leben nach dem Tod angeht, insbesondere die Gerichtsmediziner. Für sie ist der Mensch als Person in seinem Gehirn verankert und das Gehirn ist bloss ein biologischer Computer. Der Tod bedeutet das Ende des Funktionierens dieses biologischen neuronalen Computersystems und damit die endgültige Auslöschung der individuellen Existenz. Dies bedeutet, dass der Mensch für immer aufhört zu existieren. Vor seiner Erschaffung im Mutterleib hat der individuelle Mensch nicht existiert und seine Atome waren in der Natur verstreut und genauso ist es nach dem Tod. Die Körpermasse des Verstorbenen geht in den Naturkreislauf ein und wird wieder verwertet. Wer nicht mehr existiert leidet nicht und hat auch keine Schmerzen.

      Eine Auferstehung von den Toten hält man für blosse Spekulation, da man den materialistischen Ansatz vertritt und Gott nicht existiert - so der Mainstream in den Naturwissenschaften.

      Es gibt eine Minderheit von Wissenschaftlern, die anders denkt wie beispielsweise die Forscher von wort-und-wissen.de , die die Seite genesisnet.info betreibt. Diese Forschergruppe wird allerdings von der Mehrheit der Wissenschaftler ins Lächerliche gezogen und angegriffen. Die Mehrheit kann aber im Irrtum sein. Der Mainstream muss nicht im Recht sein.

      Kritik:

      Ein seriöser Wissenschaftler kann nicht sicher feststellen, dass die Auferstehung des Jesus Christus nie stattgefunden hat, da man trotz intensiver Forschung allenfalls 4 Prozent der uns umgebenden Realität überhaupt verstanden haben und sicherlich nie alles verstehen werden. Dem Menschen sind Erkenntnisgrenzen gesetzt. Was unmöglich beim Menschen, ist möglich bei Gott.
    • Lothar60 schrieb:

      Für sie ist der Mensch als Person in seinem Gehirn verankert und das Gehirn ist bloss ein biologischer Computer.
      Dem ist auch so. Leib und Geist sind verflochten im Menschen. Man kann das nicht einfach lösen und abkoppeln, wie den Hänger von einem Wagen.
      Deshalb ist es wichtig, dass nicht wir selbst uns durchhalten. Wir sind kein unsterblicher Ätherleib, der dem irdenen Körper entweicht, sondern was uns zusammenhält ist der ewige Geist, der Gott ist.
      Wir sind seine Idee, bevor sich ein Atom regt. Wir sind sein Bild.

      Deshalb sind beide Aussagen - die aus dem Alten Testament und die Worte Jesu - zutreffend, wenn man es als fortschreitende Erkenntnis liest und nicht eines dem anderen unterwirft.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ach, was immer dir beliebt, Freudenboten ...
      Was scheren mich deine Schemata und Setzungen, durch die du Ansichten von Leuten betrachtest.

      Die Gnosis vertritt eine ganz konkrete Lehre, die ich nachweislich nicht teile. Also was sollen diese Abziehbilder?
      Bei bensalomo war man Platoniker oder Dispensationalist,
      bei Stofi ist man Sonnenanbeter und bei dir ist man Gnostiker ... Das ist langsam alles nicht mehr sonderlich spannend :tired:
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)