Nach dem Tod

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    • Nochmal eine Stelle, die vielleicht Aufschluss gibt: (ich drücke mich momentan irgendwie schwer aus und bitte um Verzeihung. Es gibt, das sagte ich schon öfters, Stufen)

      Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat,
      der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
      Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes,
      und die sie hören werden, die werden leben.
      Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber;
      und er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch darüber nicht.
      Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und werden hervorgehen,
      die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.
      (Joh 5,24-29)
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat,
      der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
      Das müsste doch reichen... Ich verstehe nicht, das sich so junge Leut schon so mit dem Tod beschäftigen... ?(
      Ihr kommt noch früh genug dran... :verwirrt:
      Ist aber interessant Eure Gedanken zu begleiten.
    • Oh, lieber Bogi, man sollte sich früh mit dem Tod befassen; dann braucht man es im Alter, wenn man den Zerfall deutlich spürt, nicht mehr zu tun.

      Das Gejammer höre und sehe ich jeden Tag.

      P.S.: Außerdem befasse ich mich ja hier eigentlich nicht mit dem Tod, sondern mit dem Leben ;)
      Darum gehts ja.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Dass wir aber einen anderen Geist als das Tier haben, klärt sich einmal durch den Auftrag in der Genesis, und zudem schlichtweg dadurch, dass der Heilige Geist ja nicht über Tiere ausgegossen wird, sondern über Menschen.
      So ist es! Nur der Mensch (als Mann und Frau) ist als "EBENBILD GOTTES" geschaffen worden!

      benSalomo schrieb:

      Es steht aber in den Evangelien dass er[=Moses] auferweckt I S T.
      Wo bitte?
    • Seele1986 schrieb:

      Er meint die Tatsache, dass Mose neben Jesus auf dem Verklärungsberg steht.
      Ja, da stand Moses!
      Aber war es dessen Leib - wenn wir es rein biblisch betrachten? Nein, denn die Bibel sagt uns im Alten Testament(AT), dass Gott selbst den Moses begraben hatte (---> siehe 5Mo 34,5f.) - er also somit immer noch in dem Grabe liegt, welches die Archäologie bis heute noch nicht entdeckt hat! ===> Somit kann auf dem Verklärungsberge nur die "Geist-Seele" des Moses erschienen sein (---> dass dies möglich ist ---> siehe hierzu im AT: 1.Samuel, Kapitel 28!)
      Damit ist diese Stelle(Mk 9,4) auch ein biblischer Beleg dafür, dass die menschliche Seele unsterblich ist!
    • Das Bild, das wir hier tragen, ist doch ein irdisches. Nicht nur im Leib, sondern auch im Geist.
      Als Saul Samuel heraufbeschwor, sollte die Seherin ihn beschreiben; und sie beschrieb einen alten Mann, obwohl sie sagte: Ich sehe einen Elohim heraussteigen.
      Saul weiß, es ist Samuel.

      Es ist aber sein altes Bild. Wenn Menschen von Nahtoderlebnissen berichten, dann berichten sie von Menschen, wie sie sie hier kannten; verklärt zwar, aber ein verwesliches Bild.

      Was war, als die Jünger und Jüngerinnen Jesus sahen? Sie erkannten ihn nicht. Sie glaubten, er sei ein Gespenst, weil er durch die Räume gehen konnte, aber er aß und trank mit ihnen.
      Er war leiblich, aber ein neues Bild, ein neuer Leib war es.

      Das ist die Auferstehung in dem geistlichen Leib.
      Wenn Paulus sagt, es gibt himmlische Körper und irdische Körper, dann meint er nicht diesen Leib und den geistlichen Leib, sondern: wie im Himmel so auf Erden.
      Wenn vom Paradies die Rede ist, dann ist nicht die neue Erde gemeint.

      Wie kann man, wenn unser Herr uns sagt, wir seien vom Tode hindurchgedrungen zum Leben, glauben, man sterbe und liege dann bis dorthinaus?
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Wie kann man, wenn unser Herr uns sagt, wir seien vom Tode hindurchgedrungen zum Leben, glauben, man sterbe und liege dann bis dorthinaus?
      Paulus sagt uns klipp und klar in Phil 1,23 dass wir nach unserem Tode sofort bei Jesus im Himmel sein werden. Welcher Teil von uns? Der Leib kann es nicht sein, der liegt im Sarg im Grab oder als Asche in der Urne oder wurde See-bestattet; somit bleibt nur noch die "Geist-Seele" bzw. der >>Persönlichkeits-Kern des Menschen<< übrig, was übrigens auch schon aus dem AT (---> siehe Pred 12,7) gefolgert werden kann!
      ---> siehe auch 2Kor 5,1 und 2Kor 5,8
    • Ja, Norbert. Genau diese Stellen sind es nämlich, die nicht von der Auferstehung sprechen, sondern vom Abscheiden aus dem Leib und die Heimkehr ins Paradies.
      Das Paradies ist nicht die Neue Erde.

      Auch ist das Weltgericht vor dem weißen Thron nicht unser Gericht, denn wir sind mit Christus gestorben, heißt es.
      Er hat all unsere Sünden hinaufgetragen an seinem Leibe an das Holz.

      Es gibt Geheimnisse, sagte Paulus. Das betrifft zum einen das Thema Israel, von dem ja manche auch glauben, das sei erledigt;
      zum anderen betrifft es den Verbleib der Gestorbenen.

      Ich hätte euch noch mehr zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht fassen, sagte Jesus.
      Er nahm den Paulus, der entrückt wurde und hörte unaussprechliche Dinge.

      Es gibt Stufen und es geht um Erkenntnis. Das ist keine Frage des einfachen Glaubens; der einfache Glaube reicht vollkommen aus. Gott rechnet nach dem Vermögen und der Fähigkeit jedes einzelnen an.
      Es ist die Frage, ob man mehr sehen will und ob man über seine konfessionellen Gerüste hinaus kommt.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Moin!

      Seele1986 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Es ist der geistliche Leib, welcher (beim Kommen des Herrn) aufersteht. Und was ist mit dem Toten, in der Zeit bis dahin? Würde der Tote „geistlich“ gar nicht mehr sterben, wozu müsste er dann „geistlich“ auferweckt werden?
      Der geistliche Leib meint den Unterschied zum irdischen Leib, den wir hatten.

      Ja! Aber von diesem "geistlichen Leib" wird nicht gesagt, dass er beim Tod weiterexistiert. Es wird gesagt, dass der Gläubige in diesem auferstehen wird (1. Korinther 15, 42-46)! Das passt nicht zu der von dir vertretenen Vorstellung, dass etwas "geistiges" beim Tod weiterlebt, um dann bei der Auferstehung wieder mit einem fleischlichen Leib verbunden zu werden. Es gibt keine Bibelstelle die etwas derartiges aussagt. Es ist der geistliche Leib, von dem Paulus hier sagt, dass er aufersteht! Es gibt auch nicht eine einzige Bibelstelle, welche von einer Auferstehung unmittelbar nach dem Tod spricht. Es gibt aber zahlreiche Bibelstellen, welche von einer Auferstehung beim Kommen des Herrn (zu einer bestimmten Zeit) sprechen.

      Natürlich, es gibt diverse Schrifttexte, die man in deinem Sinne interpretieren kann (ohne dass diese Interpretation zwingend ist!!!), aber diese Interpretation passt - so wie ich das sehe - nicht zum Rest der Bibel!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Paulus sagt uns klipp und klar in Phil 1,23 dass wir nach unserem Tode sofort bei Jesus im Himmel sein werden.

      Nein, dort steht nichts von "sofort"! Wie könnte es dann "klipp und klar" sein?

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Nein, dort steht nichts von "sofort"! Wie könnte es dann "klipp und klar" sein?
      Phil.1,23 Denn es setzt mir beides hart zu: Ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre; Lutherbibel 2017

      23 Ich werde aber von beidem bedrängt: Ich habe Lust15, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser16; Elberfelder Bibel

      23 Denn ich werde von beidem bedrängt: Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre; Schlachter 2000
      23 Nach zwei Seiten werde ich gezogen: Eigentlich hätte ich Lust, aufzubrechen und bei Christus zu sein; das wäre ja auch weit besser. Zürcher Bibel
      23 Es zieht mich nach beiden Seiten: Ich sehne mich danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein - um wie viel besser wäre das!4 Einheitsübersetzung

      23 Ich bin hin- und hergerissen: Am liebsten würde ich schon jetzt sterben, um bei Christus zu sein. Das wäre das Allerbeste! Hoffnung für Alle

      Norbert Chmelar schrieb:

      Wo ist Christus jetzt? Im Himmel! Wo werden wir sein, wenn wir sterben? Bei Jesus! ===> Also werden wir nach unserem Tode bei Jesus im Himmel sein! ===> Dies ist die einzig logische Konsequenz, wenn man diese Bibelstelle voreingenommen liest!
    • Gane MacShowan schrieb:

      Aber von diesem "geistlichen Leib" wird nicht gesagt, dass er beim Tod weiterexistiert.
      Den geistlichen Leib bekommen wir bei der Auferstehung, Gane.
      Zuvor sind wir Geister, aber in dem alten Bild (siehe Samuel). Samuel ist ein Geist, kein Auferstandener. Und die Seherin sieht den alten, betagten Samuel vor sich; wie er war hier auf Erden.

      In der Auferstehung wird alldas verwandelt.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Gane MacShowan schrieb:

      Natürlich, es gibt diverse Schrifttexte, die man in deinem Sinne interpretieren kann (ohne dass diese Interpretation zwingend ist!!!), aber diese Interpretation passt - so wie ich das sehe - nicht zum Rest der Bibel!
      Doch, für mich passt es erst dadurch alles zusammen, wo mir zuvor unwohl war.
      Ich habe die Lehre vom Ganztod auch mal angenommen und ständig gemerkt, dass es nicht stimmig ist mit dem, was Jesus und die Apostel uns sagen, und was auch im Alten Testament vereinzelt angedeutet ist.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Ich habe die Lehre vom Ganztod auch mal angenommen und ständig gemerkt, dass es nicht stimmig ist mit dem, was Jesus und die Apostel uns sagen, und was auch im Alten Testament vereinzelt angedeutet ist.
      Ich komme genau aus diesen Gründen zu einer anderen Erkenntniss.
      Grundsätzlich gilt für mich,siehe Hiob,Gott ist alles Möglich was für uns unlogisch scheint.

      Das alte Testament ist die Zeit vor Jesu Tod,das war Satan noch nicht besiegt !

      Daher galt das Gestz das bei Übertretung einer Sünde der Mensch sterben musste! Der Stachel des Todes war noch nicht beseitigt.
      Deshalb musste Mose Sterben und durfte nicht ins gelobte Land Kanaan. Danach hat Gott ihn gegen den Willen Satans ins Himmelreich
      aufgenommen!
      Warum wurde Saul gewarnt sich mit Hellsehern einzulassen? waren das etwa göttliche Seher. Auch Satan hatte Macht
      in Personen aufzutreten!

      Durch Jesu Tod ist der Stachel des Todes (Ewigen) beseitigt. Gott/Jesus hat uns aus Gnaden gerettet!
      Daher ist es vollkommen müssig sich über Seelenwanderung oder sonst eine Vorstellung Gedanken zu machen.

      Wir werden (Gläubige + Ungläubige ) den leiblichen Tod sterben.Früher oder später.

      Die Ausnahme git für die paar, die bei Jesus Wiederkunft noch übrig bleiben. Deshalb spricht die Bibel von den Übrigen...

      Die Einen in der Hoffnung gerettet zu sein, den Anderen ist es offensichtlich alles egal...

      Für mich ist wichtig heute Heilsgewissheit zu haben.

      Wenn es irgendeine Seelenwanderung gäbe,wozu muss dann Jesus wiederkommen. Sein Wort genügt doch...

      Alles andere ist für mich Spekulation,mangels Vertrauen zu Jesus! Der Schächer hat geglaubt!
    • Seele1986 schrieb:

      Ich habe die Lehre vom Ganztod auch mal angenommen und ständig gemerkt, dass es nicht stimmig ist
      Ich glaube aber , dass das nur mit der Zeitkomponente zu tun hat. Vor Gott ist ja schon alles passiert oder nicht? Daher auch der Blick, dass wir schon im Himmel sind. Er kennt ja die Seinen.
      Ganztod kann ich annehmen und nur mal praktisch gedacht....es spricht den Naturwissenschaftler genau so an, wenn man realistisch das Aus für eine Zeit akzeptiert wie die Menschen, die Spiritismus ablehnen.
      So viele Unsinnigkeiten fallen weg, wenn wir bis zur Auferstehung ruhen...das ist ein für mich überzeugender Aspekt.
      Auch wenn es für uns als Kinder Gottes im nächsten "Augenblick" nach dem Sterben schon wieder weiter geht und darauf freue ich mich schon;-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ganztod kann ich annehmen und nur mal praktisch gedacht....es spricht den Naturwissenschaftler genau so an, wenn man realistisch das Aus für eine Zeit akzeptiert
      Naturwissernschaftler sagen aber, dass kein Atom, kein Molekül vernichtet wird - auch beim Tode würden diese Teilchen in anderer Form weiterexistieren...
    • Seele1986 schrieb:


      Ich habe die Lehre vom Ganztod auch mal angenommen und ständig gemerkt, dass es nicht stimmig ist mit dem, was Jesus und die Apostel uns sagen,

      So ging es mir auch.

      Nachdem ich sie im (Hope-Channel) Bibelstudieninstitut zum allerersten Mal gehört hatte, war ich natürlich erstmal etwas geschockt, aber es schien alles so logisch und richtig und ich glaubte daran.
      Aber ich merkte bald, daß mir damit einfach nicht wohl war und das scheinbar so Richtige, einfach nicht so sein kann.

      Der angebliche Kommafehler schien erstmal auch nachvollziehbar, aber das ist er auch schon lange nicht mehr.
    • Bogi111 schrieb:

      Warum wurde Saul gewarnt sich mit Hellsehern einzulassen? waren das etwa göttliche Seher. Auch Satan hatte Macht
      in Personen aufzutreten!
      Weil man mit Hellseherei einen Blick machen will, der einem nicht gebührt. Vertrauen und Annahme des göttlichen Willens, wie du selbst schriebst, darum geht es. Das tut der Spiritist ja nicht.
      In der Bibel steht nicht, dass man durch das Zauberwerk Dämonen heraufholt, sondern es steht dort: Frage sie doch, was können sie dir sagen?

      Dieser Samuel war kein Dämon, sondern Samuel; das sagt der Text. Und dieser Samuel sagt zu Saul: Was fragst du mich, oder was willst du von mir hören, da Gott dich doch verlassen hat!?
      Er macht ihm klar, dass sein Blick hinter den Vorhang ihm überhaupt nichts bringt, weil man die Vorsehung Gottes nicht wehren kann.
      Dass es aber Samuel ist, sagt die Bibel ganz schlicht und einfach.

      Bogi111 schrieb:

      Wir werden (Gläubige + Ungläubige ) den leiblichen Tod sterben.Früher oder später.
      Ja. Und grundlegend ist uns (fleischlichen) Menschen diese Vorstellung ein Greuel, oder nicht?
      Wir sind aber nicht mehr fleischlich, sondern geistlich.

      Bogi111 schrieb:

      Wenn es irgendeine Seelenwanderung gäbe,wozu muss dann Jesus wiederkommen.
      Weil die Welt nicht in Ordnung ist. Wir harren aus und seufzen mit der ganzen Schöpfung, denn auch die Schöpfung ist ja der Verweslichkeit preisgegeben.
      Und es ist ja hier schon auf Erden diese Erleuchtung der Botschaft Christi eine Erleuchtung von einigen, aber längst nicht allen.
      Die Erde gehört ihm aber auch. Er regiert im Himmel, bis der Vater ihm alles unter seine Füße geben wird. Alle werden ihn dann sehen.

      Gott will, dass alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Das fehlt bislang ja total.

      Der Tod und die Dunkelheit sind vielmehr Dinge der Erkenntnis des Menschen, die fehlt: wessen Auge finster ist, in dem ist Finsternis; wessen Auge aber licht ist, in dem ist Licht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Pfingstrosen schrieb:

      es spricht den Naturwissenschaftler genau so an
      Ja, weil der Naturwissenschaftler das behandelt, was er vor Augen hat: die Natur. (Meistens. Natürlich nicht immer)
      Wir aber schauen ja auf das, was unsichtbar ist, nicht auf das, was sichtbar ist.

      Seit wann soll ich die Gedanken von Atheisten und Naturalisten befriedigen? Darum geht es ja nicht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Kann man so sehen, aber ich sehe lieber, dass Gott kein seltsames , sondern ein nachvollziehbares System gemacht hat und dass er jeden ansprechen möchte, wenn er nur will.
      Wie soll ich das beschreiben, es ist ja nur ein innerer Eindruck. Zum Beispiel ist Jesus nicht schön von Gestalt....das spricht die Hässlichen dieser Welt an, er war Flüchtling- für Flüchtlinge, er besaß nichts....das spricht die Armen an.....er ist ein verantwortungsvoller "König"......
      Gleichzeitig verwandelt sich der Schmetterling in ein anderes Wesen oder der kleine Same wird eine große Pflanze....alles Beispiele, was alles möglich ist. Da ist viel für einen Wissenschaftler dabei, weil Gott diese MEnschen eben auch liebt, das meine ich.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!