Hintergrund zum Konflikt ISRAEL - PLO

  • Der Hamas muss der Nährboden entzogen werden

    Der Nährboden ist der Hass und das wegducken der eigenen Bevölkerung, mit Unterstützung der anderen Feinde Israels....

    Eigentlich sind Israels Feinde fast alle Araber und Moslems...es ist ja Gottes Volk!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Vor Jahrzehnten, meine - zugegebenermssen parteissche -Meinung : "Ware es nicht weit effektvoller, die in Gaza würden ordenliche Orangenplantgen bearbeiten und deren Früchte xportiere -alsl bei Parolen gedresche zusammenzusitzen und sich über geschenkte Raketen frueen ?

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Der Hamas muss der Nährboden entzogen werden

    Der Nährboden ist der Hass und das wegducken der eigenen Bevölkerung, mit Unterstützung der anderen Feinde Israels....

    Eigentlich sind Israels Feinde fast alle Araber und Moslems...es ist ja Gottes Volk!

    Wenn 90% der Bevölkerung schauen muss, dass sie irgendwie über die Runden kommen, dann bleibt weder Zeit noch Energie um gegen die Hamas vorzugehen, zumal die sowieso viel stärker sind

  • eine Rückkehr zu den Grenzen von 1967, mit Jerusalem als gemeinsame Hauptstadt.

    Dass Israel 🇮🇱 seine »ungeteilte Hauptstadt« Jerusalem (die schon seit ca. 3.000 Jahren – seit König Davids ✡️ Zeiten (!) – die "heilige Stadt" der Juden ist!) als 'gemeinsame Hauptstadt' eines Palästinenser-Staates + des Staates Israel anerkennen werde, ist eine Illusion! Damals, 2000 unter MP Ehud Barak, der damals dem PLO-Vorsitzendem Arafat Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines PLO-Staates angeboten hatte (aber Arafat hatte abgelehnt!*), wäre das noch möglich gewesen, aber jetzt ist dieser Zug abgefahren ...! (Da ist sich ganz Israel von ganz links bis ganz rechts einig: „Jerusalem geben wir nicht mehr her, auch Ostjerusalem nicht! Niemals!”)

    Apropos "Grenzen von 1967"; da gab es doch vom 5.6. bis zum 10.6. den sogen. "Sechs-Tage-Krieg", in deren Verlauf Israel Gaza, die Golanhöhen, die Westbank („Judäa + Samaria”), Ostjerusalem mit dem Tempelberg und die ganze Sinai-Halbinsel erobert hatte! Würde man diese Grenzen anerkennen, hätte der Judenstaat heute noch territoriale Ansprüche!

    Aber Israels Politiker waren nach dem Jom-Kippur-Krieg vom 6. bis zum 25. Oktober 1973 (der vor 50 Jahren stattfand) vernünftig und haben mit Ägyptens Herrscher Anwar as-Sadat schließlich einen Friedensvertrag am 26. März 1979 ausgehandelt, wo Israel den Sinai an Ägypten zurückgab!

    20 Jahre nach dem Jom-Kippur-Krieg kam es (nach zweijährigen Geheimverhandlungen zwischen der PLO und Israel 1991 – 1993 in Oslo) am 13. September 1993 zu dem Osloer-Friedensabkommen!

    »»Dieses stellt einen Meilenstein im Friedens-prozess dar. Beide Seiten erkannten einander erstmals offiziell an. Die Israelis akzeptierten die PLO als offiziellen Vertreter der Palästinenser[Anm. 1], die PLO verpflichtete sich, aus ihrer Charta alle Passagen, welche die Vernichtung Israels als Ziel enthielten, zu streichen.

    Außerdem enthielt das Abkommen die allgemeine Vereinbarung, die Verantwortung im Gazastreifen und im Westjordanland auf die Palästinenser zu übertragen und ihnen eine autonome Regelung ihrer Angelegenheiten zu gewähren. ...

    Am 4. September 1999 wurde im ägyptischen Scharm el-Scheich ein Abkommen geschlossen, in dem weitere Gebiete an die Palästinensische Autonomiebehörde übergeben wurden und ein befristeter Siedlungsstopp vereinbart wurde. Auch sollten Verhandlungen um einen permanenten Status wieder aufgenommen werden (Wye II). ...

    Im Juli 2000 fand unter der Vermittlung der USA ein Camp David II genanntes Treffen von Barak und Arafat statt, bei dem ein letztes Mal versucht wurde, eine Übereinkunft über einen permanenten Status zu finden. Am 25. Juli wurden die Verhandlungen jedoch ohne Übereinkunft abgebrochen. Beide Seiten beschuldigten sich später gegenseitig, für das Scheitern verantwortlich zu sein.«« (»»...«« – aus Wikipedia)

    * Tatsache aber ist, dass Arafat die Zugeständnisse von Ehud Barak (Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates mit dem gesamten Westjordanland und dem Gazastreifen) »Land gegen Frieden« abgelehnt hatte.


  • wie die israel.zionistische Regierung doch wahrhaftig findet, die gottlose Vertreibung von Palästinensern aus deren rechtmässigen Gebieten... um zunehmend völkerrechtswidrig jüdische Siedlungen zu errichten

    Zu den jüdischen Siedlungen im Westjordanland legte ein Abkommen zwischen Israel und der PLO vom 4.9.1999 fest:

    Außerdem enthielt das Abkommen die allgemeine Vereinbarung, die Verantwortung im Gazastreifen und im Westjordanland auf die Palästinenser zu übertragen und ihnen eine autonome Regelung ihrer Angelegenheiten zu gewähren. ...

    Am 4. September 1999 wurde im ägyptischen Scharm el-Scheich ein Abkommen geschlossen, in dem weitere Gebiete an die Palästinensische Autonomiebehörde übergeben wurden und ein befristeter Siedlungsstopp vereinbart wurde. Auch sollten Verhandlungen um einen permanenten Status wieder aufgenommen werden (Wye II). ...

    Diesen „befristeten” Siedlungsstopp hat ganz offensichtlich die rechts-religiöse Nethanjahu-Regierung von Israel mittlerweile aufgehoben und will nun im sogen. Gebiet "E 1" östlich von Jerusalem jüdische Siedlungen im Westjordanland genehmigen, die das Palästinenser-Gebiet abtrennen und in zwei Teile trennen würde! Gerade die religiösen Parteien wollen dies um so eine "Zwei-Staaten-Lösung" in Zukunft vollkommen unmöglich zu machen!

    Durch den verstärkten Siedlungsbau der jetzigen Regierung Netanjahu in der Westbank ist eine Friedenslösung in weite Ferne gerückt!

    Da im November wieder Wahlen in Israel anstehen, wo aber keine der Parteien – nicht einmal die Oppositionsparteien die MP Benjamin Nethanjahu stürzen wollen – für diese "Zwei-Staaten-Lösung" plädieren, dass also neben dem Staat Israel auch ein unabhängiger Palästinenser-Staat dort im Westjordanland entsteht, wäre es sinnvoll den von mir vorgeschlagen "Sieben-Punkte-Plan" wieder in die Diskussion zu bringen! Sehr schlimm ist auch, dass Teile der jüdischen Siedler im Westjordanland immer aggressiver und gewalttätiger gegen Palästinenser dort vorgehen und es schon viele Tote gegeben hat!

    Der Versuch, wie man einen "realistischen" (?) Frieden im Nahen Osten erreichen könnte: Ein 7 - Punkte - Plan:

    1. Kein Rückkehr-Recht für Millionen angeblicher vertriebener Palästinenser!
    2. Es wird ein "Teil-Unabhängiger" Palästinenser-Staat geschaffen. Dieser umfasst das Westjordanland und den Gazastreifen!
    3. Jerusalem bleibt ungeteilte Hauptstadt Israels!
    4. Die terroristische Hamas - Regierung - denn die Hamas ist eine Terrororganisation! - muß als Regierung in Gaza abtreten! Und die Hamas muß vollkommen entwaffnet werden!
    5. Die jüdischen Siedlungen im Westjordanland werden Teil des neuen PLO-Staates, erhalten aber umfassende Minderheiten-Rechte!
    6. Für diese jüdischen Siedler wird ein Teil-Parlament eingerichtet!
    7. Es erfolgt ein sofortiger Stopp des Siedlungsbaus im Westjordanland! ---> Also keine weiteren jüdischen Siedlungen mehr!