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      Seit 7:45 Uhr sehe ich einen Gottesdienst auf BIBEL TV zum heutigen Oster-Sonntag!

      Gerade wird in der Predigt der evang. Prof. Dr. Lüdemann zitiert: „Am dritten Tag war das Grab nicht leer! Jesus ist nicht auferstanden! Die Jünger hatten nur Visionen!” ----> Eine derartige Aussage eines Evangelischen Theologie-Professors hat nichts mehr mit "Zweifel" zu tun - wie beim Apostel Thomas - nein, eine derartige Aussage ist "Unglaube pur"!
      Aber unser Herr .. i s t .. auferstanden! ER .. I S T .. WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN!
      Der Prediger spricht nun aber - Gott sei's gedankt - von "Beweisen".
      ----> Der Christ aber setzt auf den Glauben, der der Bibel und dem Zeugnis der Auferstehungs-Zeugen vertraut! ---> Daher ist der christliche Glauben ein Vertrauen!
      Im Johannes-Evangelium beispielsweise lesen wir von Leuten, die Jesus - nach seinem Tode am Karfreitag - lebendig gesehen haben, sagte der Prediger soeben!
      Und so lasst uns Jesus - dem Sieger über den Tod! - vertrauen! Vertrauen auch, dass ER - dann als siegreicher Messias und König! - bald wiederkommen wird! AMEN und MARANATHA!

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      freudenboten schrieb:

      Hätten die Jünger die Torah besser studiert, wären sie nicht überrascht gewesen von der Auferstehung!
      Ich halte so eine Aussage für ziemlich oberflächlich oder zumindest emphatielos.

      Die Jünger sind etwa drei Jahre mit Jesus unterwegs gewesen, Jesus hat so ziemlich alles selbst vorhergesagt (Mt 12,40; 17,12.22.23; 20,17-19; 26,2; 27,63; 28,6; Mk 9,31; 10,33.34; Lk 9,44; 17,25; 18,31-33; 24,6.7.46; Joh 2,19.21; 10,17), aber wer kann es ihnen wirklich vorwerfen, wenn sie nach den Ereignissen des Tages der Kreuzigung nicht mehr wussten was sie glauben sollten? Der, den sie für den Messias gehalten haben (und bedenken wir das jüdische Messiasbild), der der Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben und Tote auferweckt hat, ist am Kreuz gestorben, - und da sollen sie nicht überrascht sein?
      Liebe Grüße, Heimo
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      freudenboten schrieb:

      Hätten die Jünger die Torah besser studiert, wären sie nicht überrascht gewesen von der Auferstehung!
      Wo steht in der Thora - also in den 5 Büchern Moses - etwas über die Auferstehung?

      Allenfalls hier in 2.Mose 19,16: Früh am Morgen des 3.Tages erhob sich 1 Donnern+Blitzen (---> siehe meine Aufstellung der 400 Messianischen Prophetien!)

      Man könnte allenfalls die Prophetien, dass Jesus keine Knochen gebrochen werden noch mit Jesus in Verbindung bringen:
      • 2.Mose 12,46 "Ihr sollt keinen Knochen an ihm zerbrechen."
      • 4.Mose 9,12 "Sie sollen keinen Knochen zerbrechen."
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      Norbert Chmelar schrieb:

      Wo steht in der Thora - also in den 5 Büchern Moses - etwas über die Auferstehung?
      Die Jünger hatten kein Neues Testament. Wir lesen immer HEUTE, nach alldem.

      Es war hingegen prophezeit, dass seine Jünger ihn verlassen würden wie eine Herde, die ihren Hirten verloren hat.
      Davon abgesehen, dass Jesus sowohl Judas als auch Petrus sogar auf den Kopf zusagt, was sie tun werden und sie tun´s doch.

      Es gibt hier kein "hätten sie mal ..."
      Zudem sind genau diese Texte für uns Leser, wenn wir lesen, dass selbst seine Jünger, seine Zeitzeugen und Nachfolger, ihn verließen; dass sie ihn verraten und verleugnet haben, dass sie geschlafen haben und er im Garten diese Angst alleine tragen musste; dass sie ihn nicht erkannten, als er auferstanden war (wo man dann große theologische Debatten darüber macht, wie anders der Auferstehungsleib wohl sei; darum geht es überhaupt nicht!); dass einer sogar nicht glaubt, als er sich zu erkennen gibt, sondern erst die Wundmale berühren muss, usw.
      Das alles ist für uns. Nicht "hätten sie mal ...". Wir hätten auch nicht und wir würden auch nicht.
      Überheblich ist das.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
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      freudenboten schrieb:

      Hätten die Jünger die Torah besser studiert, wären sie nicht überrascht gewesen von der Auferstehung!
      Markus 8,31 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile
      Die Jünger haben es doch von ihm selbst gehört.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Es wird wohl auch so gewesen sein, dass die Jünger Jesu nach seinem triumphalen Einzug in Jerusalem am Palmsonntag wirklich den Anbruch des „Reiches für Israel” (Apg.1,6) erwartet hatten. Als dann aber Jesus keine Anstalten machte, um die Römer zu vertreiben, war es v.a. der Apostel Judas - so legte es Walter Jens aus - der Jesus durch seinen Verrat zwingen wollte, seine Macht zu offenbaren. Judas wird nicht geglaubt haben, dass der jüdische Messias-König sich von den Römern (den Unterdrückern und Besatzern des Landes Israel) zu Tode bringen lassen würde. Als Judas dann aber sah, dass es anders kam, bereute er seine Tat und wollte den Judaslohn zurückgeben.
      Aber statt sich wie Petrus zu verhalten, geriet er in tiefste Verzweiflung und sah nur noch in seinem Selbstmord einen Ausweg.

      Obwohl Jesus den Aposteln sagte, dass er sein Leben für seine Schafe lassen würde (Johannes 10,11 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile), haben diese es nicht begriffen und versteckten sich nach Jesu Tod voller Angst und Verzweiflung, weil sie selbst fürchteten als Anhänger des "Nazareners" zu Tode zu kommen.
      Und auch bei den Emmaus-Jüngern sehen wir deren jüdisches Messiasdenken, als diese zu Jesus sagten: „Wir aber dachten, dass er es wäre der Israel erlösen sollte!”
      So war es schließlich die Auferstehung ihres Herrn, der ihnen wieder Hoffnung und Lebensmut gegeben hatte! Hätte es keine AUFERSTEHUNG gegeben, der christliche Glauben hätte niemals den Siegeszug angetreten, den er schließlich angetreten hat!
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      Norbert Chmelar schrieb:

      Als dann aber Jesus keine Anstalten machte, um die Römer zu vertreiben, war es v.a. der Apostel Judas - so legte es Walter Jens aus - der Jesus durch seinen Verrat zwingen wollte, seine Macht zu offenbaren. Judas wird nicht geglaubt haben, dass der jüdische Messias-König sich von den Römern (den Unterdrückern und Besatzern des Landes Israel) zu Tode bringen lassen würde.
      Sind halt Spekulationen ...

      da ich übrigens grad bei der Apostelgeschichte las, fiel mir auf:
      "Denn du wirst mich nicht dem Tod überlassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Verwesung sehe." (Apg 2,27/ Ps 16,8-11)

      Zum Thema: Steht von der Auferstehung des Messias etwas im Alten Testament.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
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      Bibel TV hat kürzlich eine Sendung mit dem Titel "Ostern - eine wahre Geschichte" (30 Min.) gezeigt, die auch über deren Mediathek angesehen werden kann. Gezeigt werden Spielszenen ohne Ton, welche das biblische Geschehen nachstellen, statt der filmischen Dialoge schildert ein Kommentator zu den Bildern und einer Musik, was laut der Bibel geschehen sei.

      Ich habe es nicht überprüft, aber mir sind drei kleine sachliche Fehler aufgefallen. Wenn mein Gedächtnis mich nicht trügt, weicht die Beschreibung der Vorgänge in drei Punkten von den Evangelien ab. Wenn ich mich täusche, darf man mich gerne korrigieren.

      1. Wenn ich mich nicht täusche, wurde Jesus nicht von den Ältesten mit verbundenen Augen geschlagen und wegen seiner Prophetie verspottet, sondern ich meine, dies wird von den Soldaten berichtet.
      2. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Evangelien berichten, die Hohepriester hätten die Masse vor Pilatus aufgewiegelt, Barnabas statt Jesus freizulassen.
      3. Soweit ich weiß, haben nicht beide Verbrecher, die zu Seiten Jesu gekreuzigt wurden, ihn beleidigt, sondern nur einer.


      Trotzdem ist das Video eine konzentrierte Zusammenfassung des Ostergeschehens, die ich in unserer Zeit der Ignoranz für gut halte.

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      Auf BIBEL TV sehe ich heute am Ostermontag, 22. April 2019
      seit 20:15 Uhr:
      The Savior
      Spielfilm
      Programmtipp / Dauer: 2 Stunden



      Von der übernatürlichen Empfängnis bis zum qualvollen Tod, der Auferstehung und der Himmelfahrt - das Leben Jesu wurde schon oft erzählt und verfilmt. Doch diese Verfilmung seiner Geschichte ist etwas Besonderes. Produziert und gespielt wurde sie von den Menschen, die dort leben, wo auch Jesus zu Hause war. So ermöglicht der Film einen neuen, sehr realistischen Blick auf das Leben des Messias.


      Weitere Informationen auf der Programmtippseite
      Ende ist um 22:15 Uhr.
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      Auf HOPE CHANNEL:

      18:00 - 18:30 Uhr
      Jesus kommt (2/6)
      Die Anfänge der Adventisten
      Jesus kommt (2/6)
      Zusammen mit dem Pastor und Herausgeber Joshua Himes rüttelt William die Vereinigten Staaten mit seiner Verkündigung der baldigen Wiederkunft Jesu auf.

      30 min

      Gerade kommt die Szene wo Joseph Bates sagte, dass 1843 vergangen sei und der Herr nicht gekommen ist. Nun verkündet Samuel Show den Termin des 22. Oktober 1844...




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      Norbert Chmelar schrieb:

      Auf HOPE CHANNEL:

      18:00 - 18:30 Uhr
      Jesus kommt (2/6)
      Die Anfänge der Adventisten
      Jesus kommt (2/6)
      Zusammen mit dem Pastor und Herausgeber Joshua Himes rüttelt William die Vereinigten Staaten mit seiner Verkündigung der baldigen Wiederkunft Jesu auf.

      30 min

      Gerade kommt die Szene wo Joseph Bates sagte, dass 1843 vergangen sei und der Herr nicht gekommen ist. Nun verkündet Samuel Show den Termin des 22. Oktober 1844...





      Wenn Samuel Snow/William Miller mehr Zeit gehabt hätten, wäre ihnen aufgegangen, dass nicht das Datum des "Entsühnungstages"/Zehnter des Siebten Neumonds/22.10.1844 von Daniel 8.14. gemeint war sondern das des "Alarmtages" (Levitikus 23:23.)/Erster des Siebenten Neumonds/13.10.1844.

      Dann hätten sie vielleicht entdeckt, dass die Wiederkunft Christi/Entsühnungstag erst später/UNBESTIMMTE Zeit (Offenbarung 10:7./11:19.) zur Erfüllung bestimmt ist.

      Aber leider verhinderte die King-James-Bibel (Vulgata) eine solche Entdeckung aufgrund der falschen Daniel 8:14.-Übersetzung.