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    • Der Unterschied zwischen Uriah Smith, Ellen White und Joseph Rutherford!

      freudenboten schrieb:

      Lieber Atze, worin besteht Deiner Meinung nach der "Unterschied" zwischen Uriah Smith, E. White und Rutherford (ZJ)?
      • Uriah Smith (* 3.5.1832 † 6.3.1903) war noch gegen die christliche Hauptlehre, also gegen die Dreieinigkeitslehre. (Zitat: Hier der Originaltext von Seite 401 aus dem Original von 1897: Daniel und die Offenbarung, Uriah Smith:

        In diesem Loblied wird dem Lamm gleiche Ehre erzeigt wie dem Vater, der auf dem Throne sitzt. Fast einstimmig betrachten alle Kommentatoren dies als einen Beweis dafür, dass Christus von gleichem Alter wie der Vater sein muss; denn sonst würde hier, so sagen sie, einem Geschöpf Ehre erwiesen, welche eigentlich nur dem Schöpfer zukommt. Aber das scheint keine notwendige Schlussfolgerung zu sein. Die Bibel spricht nirgends von Christus als von einem geschaffenen Wesen, sondern erklärt im Gegenteil dazu, dass er von dem Vater geboren wurde ..... Aber während er als Sohn keine gleich-ewige vergangene Existenz mit dem Vater besitzt, geht der Anfang seiner Existenz dem gesamten Werk der Schöpfung voraus, zu der er als Mitschöpfer mit Gott in Beziehung steht (Johannes 1,3; Hebräer 1,2). Konnte der Vater nicht bestimmen, dass einem solchen Wesen gleiche Anbetung wie ihm selber erwiesen werden sollte, ohne dass es Götzendienst wäre von Seiten des Anbeters? Er hat ihn zu einer Stellung erhoben, die es angemessen macht, dass er angebetet werden soll, ja, er hat sogar geboten, ihm Anbetung zu erweisen, was ja nicht nötig gewesen wäre, wenn Christus mit dem Vater in Bezug auf die Ewigkeit seiner Existenz gleich gewesen wäre. Christus selbst erklärt, dass "wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben" (Johannes 5,26). Der Vater "hat ihn auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist" (Philipper 2,9). Und der Vater selbst sagt: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten" (Hebräer 1,6). Diese Aussagen beweisen, dass Christus nun ein Objekt der Anbetung ist, gleich wie der Vater, aber sie beweisen nicht, dass er in der Vergangenheit eine ewige Existenz hat wie der Vater.)
        ----> Uriah Smith über den geborenen Sohn - Maranatha Media: German
      • Ellen G. White (* 26.11.1827 † 24.7.1915) war - sie war ursprünglich getauftes Mitglied der Methodisten-Kirche - seit 1888 für die Dreieinigkeitslehre. (Zitat: „Der Vater kann nicht mit irdischen Dingen beschrieben werden. Der Vater ist die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig und menschlichen Augen unsichtbar. Der Sohn ist die ganze Fülle der Gottheit in sichtbarer Gestalt. Das Wort Gottes bezeichnet ihn als ‚das Ebenbild der Person (des unsichtbaren Gottes‘) und erklärt ‚denn so sehr liebte Gott diese Welt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben‘. Hier wird uns die Persönlichkeit des Vaters gezeigt. Der Tröster, den Christus nach seiner Himmelfahrt zu senden versprach, ist der Geist in der ganzen Fülle der Gottheit, der die Kraft/Macht der göttlichen Gnade in all denen wirksam werden lässt, die Christus als ihren persönlichen Erlöser angenommen haben und ihm vertrauen. Es sind drei lebende Personen in dem himmlischen Trio. Im Namen dieser drei Mächte – des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes – werden all jene getauft, die Christus durch den lebendigen Glauben annehmen, und diese drei Mächte werden mit den gehorsamen Kindern in dem Bemühen zusammen arbeiten, ein neues Leben in Christus zu führen.“ (Special Testimonies, Series B, No. 7. 1905) ---->Entwicklung der Trinitätslehre in der Adventgemeinde)
      • Joseph F. Rutherford (* 8.11.1869 † 8.1.1942) war Nachfolger von Charles T. Russell als Präsident der Watch Tower Bible And Tract Society of Pennsylvania und führte für die bis dahin genannten "Ernsten Bibelforscher" 1931 den Namen "Zeugen Jehovas" ein. Er sagte für 1925 das zweite Kommen Jesu voraus, nach dem schon für 1874 und 1914 Termine berechnet wurden. Er schuf aus den ZJ auch eine diktatorische Glaubensrichtung, wonach die WTS der „treue und verständige Sklave” sei, der direkte Draht zu Gott, dem unbedingter Gehorsam zu leisten sei. ---> Damit machte sich Rutherford zum "Papst" der Zeugen Jehovas! Er lehnte die Dreieinigkeitslehre als anti-biblische Irrlehre ab, bezweifelte die Ewigkeit und Göttlichkeit Jesu und degradiert diesen auf die Stufe des Erzengels Michael. Die 7. Bände der "Schriftstudien" (engl.: Studies in the Scriptures) ---> Schriftstudien – Wikipedia Russels (den 7.Band hatte R. zum Teil selbst verfasst!) stellte er über die Bibel (Zitat: „Keine Seite der Bibel braucht gelesen zu werden, sondern nur die Schriftstudien, da diese das ganze Licht der Heiligen Schrift enthalten!”). ----> Mit dieser Aussage kann man die "Zeugen" ganz klar als Sekte bezeichnen, weil sie neben der Bibel andere Bücher (hier eben die Schriftstudien!) stellen, so wie das auch die Mormonen mit ihrem "Buch Mormon" tun.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Wie sollen STA sich vom Protestantismus profilieren, wenn sie selbst als Erben der Reformation daherkommen?

      Jesaja 53:6. "wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg..."

      1. Kor. 1:13. "Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt...?"


      ZURÜCK ZU DEN QUELLEN!

      Wir sollen "Miterben" des geistlichen Israels, Adams, Abrahams ... Moses, Jesu... sein.
    • Zusatz zu NR. 1.124:



      Alle drei Personen waren Zeitgenossen und Teil der ersten Adventbewegung der 1830er und v.a. der 1840er Jahre, der sogen. "Miller-Bewegung" - auch "Milleriten" genannt!
      Der Baptist William Miller errechnete durch die Verbindung von Dan.9,25 („Befehl Jerusalem wieder aufzubauen”, was historisch 457 v.Chr. gewesen sei) und Dan.8,14 („2.300 Abende und Morgen”, was 2.300 Jahre ergeben würden) das Jahr 1843 n.Chr. als das Jahr der Wiederkunft Jesu. Als 1843 vorüber war, kam man wegen 3.Mose 16 auf den 22. Oktober 1844! Aber der Herr kam nicht! ---> Die Adventbewegung zerfiel, daraus entstanden dann zwischen 1845 - 1870 die 2 großen Richtungen, einmal die Siebenten-Tags-Adventisten 1863, die den Sabbat wiederentdeckten und die Ernsten Bibelforscher, welche von Charles T. Russell so um 1870 herum gegründet worden waren, dem Verfasser der 7 Schriftstudien. Russell sagte dann zweimal ein falsches Datum der Wiederkunft Jesu voraus: 1874 und 1914. ----> Damit hat sich Russell, wie Miller als falscher Prophet erwiesen! Die STA haben diesen Fehler nicht begangen und kein erneutes Datum der Wiederkunft mehr berechnet!
      Die Zeugen Jehovas haben trotz zweimaliger Fehlprophetie (1874+1914) dann aus ihren Fehlern nichts gelernt und noch weiter 2 Mal (1925+1975) ein Wiederkunftsdatum berechnet! ---> deshalb sind und bleiben sie "falsche Propheten" und eine gefährliche, Irrlehren verbreitende Sekte!


      Uriah Smith war Halb-Arianer, der die ewige Existenz Jesu Christi ablehnte, der es aber ----> siehe NR. 1.124--- auch ablehnte, dass Christus ein geschaffenes Wesen war. Russell und später auch Rutherford sagten, aber Christus sei das erste von Jehova geschaffene Geschöpf, was wegen Joh.1,1 und Phil.2,6 niemals sein kann, weil der Sohn genau dieselbe Ewigkeit hat wie der Vater! ---> in diesem Punkte irrte Utah Smith und Rutherford! Ellen White hat die Ewigkeit Christi stets gelehrt und sich seit 1888 ganz klar zur Dreieinigkeit Gottes bekannt! ----> Deshalb haben sich die Siebenten-Tags-Adventisten daher auch zu einer christlichen Kirche entwickelt, obwohl die Pioniere der STA anfangs 1863 noch mehrheitlich gegen die Trinität waren. Aber die Schriften von Ellen White brachten hier die Wende zum wahren Glauben, während die Zeugen Jehovas sich zu einer gegen Jesus Christus gerichteten Sekte mit vielen Irrlehren entwickelten (Ablehnung der biblisch belegbaren Dreieinigkeitslehre, Ablehnung der ewigen Existenz Christi, Ablehnung der biblisch begründbaren unsterblichen Geist-Seele, Ablehnung der Bluttransfusion etc...).


      Wenn die Zeugen Jehovas die WTG (Wachturms-Gesellschaftt) kritiklos folgen und diese als "göttlichen Kanal" ansehen, der sich nie irren könne, so ist dies eine schlimme Verwirrung, die in die Äonen lange Verdammnis führen kann. Da sind die ZJ kein Haar besser wie die Katholiken, die auch alles glauben müssen, was der Papst sagt!
      ===> All das hat mit "Evangelischer Freiheit" und mit der Frohen Botschaft des Evangeliums Jesu Christi leider gar nichts mehr zu tun!
      ----> Deshalb, liebe Mitglieder der Zeugen Jehovas, verlassen sie diese diktatorische Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas und schließen Sie sich lieber einer evangelischen Freikirche an, die klar auf dem Boden der Bibel steht oder werden Sie (wieder) evangelisch! Denn der Herr kommt bald! MARANATHA!
    • Das eigentliche Datum war 9 Tage vorher, der "Alarmtag"/Siebte Neumonds-Posaune (Lev. 23:23.24./Offb. 10/11/14)

      NICHT DER ENTSÜHNUNGSTAG, der 9 Tage später liegt.

      Die Symbolik ist klar: Der Beginn des "Größten" Entsühnungstages, der Wiederkunft Jesu, bleibt der Allwissenheit des Vaters im Himmel vorbehalten.

      Daher ist das von Miller/Snow berechnete Jahr richtig, nicht jedoch das Datum und nicht die Bedeutung.

      Die "Letzte Posaune" (1. Thess. 4:16./1. Kor. 15:51.f.) ist NICHT die siebte Neumondsposaune.

      Die "Letzte Posaune" ist die Jowel-Posaune im 50. Jahr (7 Sabbatjahre+1) AM ENTSÜHNUNGSTAG (Lev. 25:8.-12.)

      Ab der Siebten Posaune 1844 gilt: "Keine (prophetische) Zeit mehr" Offb. 10:7.)
    • Babylonier schrieb:

      Ja, genau für solche Klarstellungen gibt es u.a. die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) und die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). Wer dort Mitglied ist, gehört im allgemeinen Sprachgebrauch in der Tat nicht zu den "Sondergemeinschaften", von denen sich die Standveranstalter offenbar abgrenzen wollen.
      Dann ist es eben der erste Punkt den man im Bezug des „Status“ unter „positiv“ vermerken kann…..wenn es tatsächlich hilft die erste Hürde der Berührungsangst zu überwinden ist es nicht „unredlich“ sondern „schlau wie Schlangen und ohne falsch wie die Tauben“….denn gelogen und betrogen wird hier nicht.

      Babylonier schrieb:

      Und wenn ich mir dann auch noch in dem Video anhöre, mit welch salbungsvollen Worten die angebliche "Dreiengelsbotschaft" (ein Begriff, der in der Bibel gar nicht vorkommt) deutlich häufiger erwähnt wird als das Wort "Evangelium", zeigt sich schon eine bedenkliche Akzentverschiebung.
      Trinität steht auch nicht in der Bibel, und doch hat es sich Deine Ökumene groß auf die Fahne geschrieben…..und wenn Du übrigens mal die Engelsbotschaft anfängst zu lesen findest Du direkt im ersten Versabschnitt: “ Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen….“……“Das ewige Evangelium“ zum Heil der letzten Generation im Gegensatz zu Deinem Provokationsevangelium welchem Du Dich allein schon mit Deiner Namensgebung hier im Forum verschrieben hast……ist das der Auftrag Gottes?....in allem das Haar zu suchen, um dies dem anderen dann unter die Nase zu reiben zu können anstatt Menschen zu Gott zu führen?
      Hör auf Dich in Deiner Selbstbefriedigung zu aalen und fang an zu arbeiten!
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Seit 19:30 Uhr sehe ich die Reihe "SCHWARZ AUF WEISS" auf HOPE CHANNEL: Thema: „Warum greift Gott angesichts des Leids nicht ein?” Es geht also um das sogenannte "THEODIZEE-PROBLEM"...

      19:30 Uhr - Beginn
      Warum leiden wir?
      Schwarz auf Weiß
      WARUM LEIDEN WIR?

      Werner Renz durchdenkt die Frage nach Gottes Gerechtigkeit und den Zusammenhang der Theodizee-Frage mit den Menschenrechten. Eine Gedankenwerkstatt.

      25 min

      19:55 Uhr - Ende
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Habe ich das richtig verstanden, dass es sich um Messianische Juden handelt, die das Person-Sein des Heiligen Geistes ablehnen?
      Das habe ich noch nicht so ganz geblickt, ob das Messianische Juden sind.
      Aber vor dem Arbeitsaufwand und der Gestaltung des Teams ziehe ich meinen Hut. Wirklich beachtlich.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Seit 19:30 Uhr sehe ich die Reihe "SCHWARZ AUF WEISS" auf HOPE CHANNEL: Thema: „Warum greift Gott angesichts des Leids nicht ein?” Es geht also um das sogenannte "THEODIZEE-PROBLEM"...

      In der Regel geht es um Terror und Krieg, wenn diese Frage auftaucht.
      In den letzten hundert Jahren sind aber bestimmt mehr Menschen im Strassenverkehr umgekommen, als durch Terroranschläge.
      Warum hat Gott nicht eingegriffen, als das Auto erfunden wurde?
      Warum stoppte er die Herren Benz, Opel, Ford usw. nicht?

      Außerdem wissen wir nicht, wie oft er schon eingriff!
      Wir sehen ja nur, was er, unserer Ansicht nach, laufen lässt.