Was schaust du gerade?

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    • Für mich ist es momentan noch unvorstellbar, dass man bei der Summe an Problemen, die die Welt hat,
      am Ende der Geschichte an einem Tag ausmachen würde, wer für oder gegen das System sei.
      Aber ich finde , die Massen werden auf sehr wenige Themen reduziert.
      Die Gendergeschichte, um den Menschen in seinem Selbstverständnis zu verunsichern,
      das Umweltthema bedient viele Aspekte( Angst, Geldmacherei,Gemeinschaftsgefühl...es betrifft uns ja alle....) und andere...
      Ich komme noch aus einer Zeit, die mir heute sehr viel vielseitiger vorkommt und auch irgendwie entspannter, obwohl gesellschaftliche Normen herrschten, die auch nicht mehr Freiheit zuließen....
      Die Herde wird gelenkt, zumindest versucht man es....klar achte ich darauf, wo das Thema freier Tag und Änderung des Systems vorkommt....wenn man schon so einen Tipp | Übersetzung Englisch-Deutsch
      bekommt. :D
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Die Herde wird gelenkt, zumindest versucht man es....
      Ja, wird sie.

      Und ich dachte mir so, weißt du, was das Tragische ist:
      eine "organisierte Opposition" gibt es ja nicht mehr (Protest-anten)
      Das Tragische ist, was in den Köpfen vieler Menschen geschieht.

      Hatte sich "das Christentum" einmal durch die brutale Kirchengeschichte bei vielen unbeliebt gemacht,
      so geschieht das heute durch die Gleichmacherei: alle Religionen sagen und wollen doch im Kern dasselbe, also was solls: das Bekenntnis ist, dass alles einerlei ist. Alles verschwimmt.

      Andererseits der atheistische Materialismus, der das Volk darin ausbilden will, dass alles aus dem Nichts und ohne Sinn ist.
      Ein Philosoph sagte mal in einer Sendung (sinngemäß): wir müssen aufpassen, denn sonst haben wir Leute, die sich denken: "Es ist eh alles sinnlos; ich werde mich schon irgendwie einrichten ..." - Es führt in Hoffnungslosigkeit; der Mensch wird allem überdrüssig, er versteht auch nichts mehr (ein böser Nebeneffekt dieser kalten Verwissenschaftlichung), sieht sich durch nichts getragen, durch nichts bewahrt, auf nichts hin lebend, für nichts da, usw. ...

      Viele flüchten sich dann in extreme Gruppen oder fundamentalistische Strömungen, wo klare Ansagen herrschen und die scheinbar eine Opposition zu Atheismus und dieser liberalen Gleichschaltung bilden.
      Das Problem ist, dass auch diese Strömungen die Lehre verzerren.
      Sie machen bei der "NWO" nicht mit, aber bilden dennoch das andere verzerrte Ende des Spektrums, sind nur noch auf Endzeit programmiert, wittern überall den Gegner, haben ein seltsames Gefallen an diesen Themen, weil sie dadurch zu den "Eingeweihten" werden, die es durchschaut haben; sozusagen die Kehrseite der Gnosis.
      Es tappen ebenso viele in diese Falle wie in die anderen.

      - Jesus ist einer von vielen Weltlehrern und das Evangelium eine von vielen Weisheitslehren
      - es gibt alldas gar nicht, es ist nur ein selbstgemachter Trug
      - wir (unsere Gemeinde) oder auch ich (der ich alldas studiert habe), habe es durchschaut und muss andere zur Erkenntnis bringen und mich abschotten gegen Babylon, usw.

      Alldas geht auf Kosten der Liebe. Man ist nicht auf dem richtigen Pfad, wenn man in die krasse Opposition geht; das meinen manche, aber es ist nicht so.

      Das Tragische ist, dass man durch alldas von Jesus und seinem Evangelium weggeführt wird.

      "Was soll ich überhaupt mit alldem noch? Es ist doch ohnehin hinfällig!"
      Ich hatte diese Phase. Bei mir kamen dann aber - Gott sei es gedankt - Träume.
      Wenn ich auch nie bedeutsam träume, da kamen sie dann.

      Es wird sehr dunkel in einem, wenn man dies Licht schon bei sich hatte und es einen verlässt oder man meint, es habe einen verlassen.

      Er hat die Kerze wieder angezündet, mein guter und geliebter Herr.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Seele1986 schrieb:

      Es wird sehr dunkel in einem, wenn man dies Licht schon bei sich hatte und es einen verlässt oder man meint, es habe einen verlassen.
      Genau dieses Thema hat mich die letzte Zeit herumgetrieben. Wer bezeugt noch persönlich was er mit Jesus erlebt hat.

      Wo ist das Feuer,das der HL.Geist bewirkt,stattdessen wird disskuttiert ,ob es ihn gibt....

      Auch bei den Tbeologen,findet man kaum jemanden der Brennt...die meisten machen ihren Dienst....

      Wir haben alle nur diese eine Quelle, nur seine Liebe wird uns weiterbegleiten und bewahren, an seinen Worten zu zweifeln.

      All die tröstenden Worte,die er vor seiner Himmelfahrt an seine Jünger richtete.
      Ich bin bei Euch alle Tage, ich sende Euch den Tröster!

      Es muss alles so kommen, ihr dürft das Haupt erheben...denn es dauert nicht mehr lange.....
      Alle werden einschlafen, wohl denen die Reserven haben....
    • Man wird sich dieses Wirrwarrs bewusst, wenn man sich umsieht und beobachtet und mit Menschen spricht. Die verschiedenen Positionen enthalten Wahrheit, aber es ist kein klares Bild, weil es eben nicht in aller Konsequenz Lebenswege sind, die sich Gott unterstellen, was mit Sicherheit besser möglich ist. Ich "brenne" doch als Mensch, wenn ich es bewusst will. Es ist aber Gottes Geist, der uns erfahren lässt, dass er ist.

      Seele1986 schrieb:

      muss andere zur Erkenntnis bringen und mich abschotten gegen Babylon, usw.

      Alldas geht auf Kosten der Liebe. Man ist nicht auf dem richtigen Pfad, wenn man in die krasse Opposition geht; das meinen manche, aber es ist nicht so.
      Das stimmt, aber ich denke es muss trotzdem Leute geben, die bestimmte Themen ansprechen.
      Sonst wird es , wie es jetzt ja schon geworden ist, so still um den Missbrauch der Wahrheit, dass
      man vermuten könnte, wer nicht rechtzeitig Beziehung und Information von Gott erfahren hat, der kann das nicht aufholen , wenn Jesus dann kommt.

      Bogi111 schrieb:

      Wir haben alle nur diese eine Quelle, nur seine Liebe wird uns weiterbegleiten und bewahren, an seinen Worten zu zweifeln.
      Ja, das ist die feste Zuversicht.

      Seele1986 schrieb:

      Das Tragische ist, was in den Köpfen vieler Menschen geschieht.
      Wir sehen ja nicht das Ganze. alle Menschen durchlaufen Phasen und ein Gotteskind bleibt nicht stehen.....das kann es doch auch gar nicht, es fühlt sich auch nicht Zuhause in Halbwahrheiten....

      2Kor 7,1 Weil wir nun solche Verheißungen haben, ihr Lieben, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes.
      Phil 1,6 und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Paradoxon: christliche Auftrag zur »Bewahrung der Schöpfung!« und »vergehende alte Erde!« ...

      Pfingstrosen schrieb:


      Er hat ja auch recht, der freundliche Professor Dr. Lüdecke......
      Nun, wenn das alles so stimmen sollte, was Prof. Lüdecke sagte, so gefährdeten wir in der BRD unseren Wohlstand, wenn wir bis 2030 unsere Kohlekraftwerke alle abschalten werden, denn in China, Indien, Russland und in USA werden hunderte (!!!) neue gebaut....
      Das ist echt ein Wahnsinn!

      Da erinnere ich an eine Sendung bei Lanz im ZDF wo ein junger Umweltschützer ein Aufforstungsprogramm (Bäume pflanzen! Bäume pflanzen! Und nochmals Bäume pflanzen!) gefordert hatte! ---> All das würde mehr bringen als alle noch so gut gemeinten anderen Vorschläge!

      Als Christ müssen wir aber leider feststellen, dass diese "alte Erde" vergehen wird und Gott »eine neue - weitaus bessere ! - Erde« schaffen wird! ---> Dies ist übereinstimmende Aussage sowohl des Alten als auch des Neuen Testaments! (Jes 51,16/ Jes 65,17/ Jes 66,22/ 2Petr 3,13/ Offb 21,1)

      Und dennoch haben wir hier auf Erden den Auftrag der "Bewahrung der Schöpfung" , so paradox dies klingen mag!
      ---> und deshalb setze ich mich in meiner Heimatstadt als Kandidat für den Stadtrat für die ALTERNATIVE UNABHÄNGIGE BÜRGER (AUB) für eine bessere Umwelt und für mehr Umweltschutz ein! (dies ist ein zentraler Punkt in unserem 10-Punkte Wahlprogramm für die Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 [insges. sind am 26.5. 5***Wahlen in BW! ]-- Wer gerne näheres erfahren möchte gerne per PN!)

      PS: wenn ich es Recht in Erinnerung habe, setzen sich auch die Adventisten in ihren Glaubenspunkten für "Frieden - Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung" ein!

      *** Baden-Württemberg wählt den Gemeinderat (in Schorndorf 32 Stimmen = 32 Sitze), den Kreistag (8 Stimmen = 8 Sitze), den Regionaltag (1 Stimme) und das Europa-Parlament (1 Stimme) und in den Ortschaften noch die Ortschaftsräte (in den 7 Schorndorfer Stadtteilen zwischen 8 - 14 Sitze)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Heiligung können wir in diesem Leben niemals vollenden!

      Pfingstrosen schrieb:

      Ja, das ist die feste Zuversicht.Wir sehen ja nicht das Ganze. alle Menschen durchlaufen Phasen und ein Gotteskind bleibt nicht stehen.....das kann es doch auch gar nicht, es fühlt sich auch nicht Zuhause in Halbwahrheiten....
      2Kor 7,1 Weil wir nun solche Verheißungen haben, ihr Lieben, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes.
      Phil 1,6 und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.
      Nun, die Heiligung können wir in diesem Leben niemals vollenden, wie es 2.Kor.7,1 suggeriert, denn die Heilgung ist ein lebenslanger Prozess!
      Denn - und das sagt uns der 2. Vers (Phil.1,6) - nicht wir, nicht ich, sondern unser Herr und Heiland Jesus Christus wird unseren/ meinen Glauben vollenden! Dafür sollte ich meinem Heiland jeden Tag im Gebet danken! „Danke, Jesus, dass Du meinen Glauben vollenden wirst! Bitte hilf meinem Kleinglauben auf, damit ich STETS AUF DICH SCHAUE! Amen.”

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    • Bogi111 schrieb:

      Auch bei den Tbeologen,findet man kaum jemanden der Brennt...die meisten machen ihren Dienst....
      Es gibt sie, Bogi, aber die Frage ist auch immer, ob man sie in vergleichbarer öffentlicher Breite sieht und hört.

      Wenn du in die Medien schaust, dann wirst du entweder jenen römischen oder gnostischen Universalismus sehen,
      oder aber du bekommst als krassen Gegenpart Fundamentalisten oder strikten Atheismus (eigentlich Anti-Theismus) geliefert.
      Was anderes wird kaum mitgeteilt; vielleicht mal in irgendeiner späten Ausgabe auf irgendeinem unbekannten Sender, aber zumeist wird mit Extremen gearbeitet.

      So werden übrigens im kollektiven Geist auch Positionen und Fronten schon vorgegeben.
      Wenn du dem Mainstream irgendwo widersprichst, dann bist du direkt "evangelikal" (das Wort meinte ursprünglich im Englischen einfach nur "evangelisch"),
      wenn du biblizistischen und fundamentalen Richtungen widersprichst, bist du direkt "Mainstream" oder "Papst-Nachfolger", etc.
      Und es kostet stets Mühe klarzumachen, dass man vielleicht ganz differenzierte Ansichten zu ganz verschiedenen Punkten hat und man weder noch dieses oder jenes ist.

      So wird gearbeitet. These - Antithese - Synthese, hegelianische Dialektik.
      Unsicherheit macht gehorsam.

      Es gibt wunderbare kleine Gemeinschaften. Sie sterben aber aus, weil dort keiner hingeht. Die Leute gehen woanders hin.
      Und du wirst sie und ihre Leute in den breiten Medien niemals sehen.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Noch eine Bemerkung:

      das "bunte, heidnische" ist natürlich viel interessanter.
      Sich mit Katholizismus, Mystik und Orthodoxie zu beschäftigen ist sehr interessant und reichhaltig, weil da immer was los ist.
      Die ganzen Hierarchien, Symbole, Bilder, Bräuche, Bedeutungen, Gewänder, Figuren und Heilige und dergleichen.

      Bei uns Protestanten ist ja kaum was: keine Bilder, wenig Mystik und Transzendenz, sondern das Wort und der Glaube.
      Luther hat es noch ein wenig beibehalten, bei den Reformierten war es dann ganz vorbei; eine alte reformierte Kirche erkennt man innen sofort: da ist NIX.
      Das hat im Westen viele in den Atheismus oder in eine Art Vernunftreligion gelenkt, wie sie die Aufklärer haben wollten. Das ist ein Kadaver, da ist kein Blut drin.

      Ein Theologe sagte mal: "Es gibt auch einen Atheismus aus Respekt vor Gott. Die jüdischer Bilderlosigkeit war so radikal, dass sie zuweilen dazu geführt hat, das man gar nichts mehr glauben konnte ..." (sinngemäß)
      Wenn da nur Geist ist, dann hat der Mensch nichts. Der Mensch braucht leibliche Trigger, das Ritual, in dem er transzendieren kann.

      Dies mit dem Wort hinzukriegen, ist die große Kunst, und darin werden Theologen kaum ausgebildet.
      Dann greifen Kirchen teilweise auf Elemente aus anderen Strömungen zurück: Klang-Abende oder Körpergebete und Yoga-Arten, und es wirkt alles kurios und wie gewollt und nicht gekonnt.
      Das ist oft gar kein "Einzug des Heidentums" in die Kirche, sondern sehr oft einfach die Unfähigkeit und Hilflosigkeit, weil man was bieten will und nicht weiß, was man machen soll.
      Dieses Problem haben katholische und orthodoxe Kirche nicht, weil ihre Gottesdienste mystisch sind.

      Die neuen Strömungen aus der Charismatik versuchen es anders: bei ihnen ist Gottesdienst ein Event, ein Rockkonzert und eine Party, und "Jesus" ist ihr Rockstar.
      In meinen Augen kann das zwar nicht mithalten, aber bei vielen jungen Leuten kommt das an.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Es gibt einen spanischen Film von 2012 mit dem Titel ENDE (Regie: Jorge Torregrossa), in dem Folgendes geschieht:

      Lk 17,24 Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

      Uhren bleiben stehen, Handys funktionieren nicht mehr, Menschen werden entrückt.

      Der Film ist eine Interpretation der Wiederkunft des Jesus Christus.
    • Dokumentation über Martin Luther!

      Neu

      Auf Phoenix kommt gerade eine excellente Dokumentation über Martin Luther!


      Luther im April 1521 vor dem Reichstag zu Worms!

      Tage, die Weltgeschichte geschrieben haben!


      „Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen.”


      martin-luther-a-893029.html

      Das Luther-Tribunal
      Zehn Tage im April

      Film von Christian Twente


      Zunächst war Luther nur ein einfacher Mönch und Gelehrter. Er verurteilte die römische Amtskirche, betonte, dass keine Macht der Welt zwischen Gott und dem Menschen stehe und dass allein der Herr im Himmel Gnade spenden könne. Er wetterte gegen kleri­kale Anmaßung, erklärte die Heilige Schrift zum alleinigen Maß­stab. Damit legte er die Axt an die bestehende Ordnung und forderte die Herrschenden heraus. In Worms sollte er widerrufen, vor Kaiser und Reich. Die damals mächtigsten Männer auf deut­schem Boden hatten sich Mitte April 1521 in der Domstadt zum Reichstag versammelt.


      Was sich in Worms ereignete, zählt zu den Schlüsselmomenten deutscher Geschichte und hatte die Anmutung eines klassischen Dramas: David gegen Goliath, der Mönch, Professor und Prediger aus Wittenberg von Angesicht zu Angesicht mit einem der mäch­tigsten Männer der Welt: Kaiser Karl V. aus dem Geschlecht der Habsburger, der über viele Königtümer rund um den halben Erd­ball herrschte. In Worms hält die Weltgeschichte für einen Moment den Atem an: der Kaiser gegen den Mönch! In dieser Begegnung kulminieren die Gegensätze dieser Zeit.


      Und das Ergebnis? Luther übersteht die entscheidende Prüfung seines Lebens, obwohl der Kaiser die Reichsacht über ihn ver­hängt und ihn für vogelfrei erklärt. Landesherr Friedrich der Weise stellt den Glaubensrebellen unter seinen Schutz, einen Mann, der die Folgen seines Auftritts nicht abschätzen kann. Die Reformation nimmt ihren Lauf, wird die Welt verändern und spalten, zu Fortschritt, aber auch Gewalt führen. Ob Fürsten oder Stände, Bauern oder Bürger der Städte, sie sahen in ihm einen Hoffnungsträger oder ein Instrument für ihre Befreiung von kirchlicher und politischer Erstarrung, von Bevor­mun­dung und Ausbeutung durch Rom.


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      Heute, 14.04.2019
      00:00 - 03:00 Uhr
      Martin Luther
      Doku

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