Der Geist

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    • Bei Gnostikern wurde/wird die "kanonische" inspirierte Schrift mit Absicht umstritten.

      Weil sie "andere Götter/einen anderen Gott" lehren.

      Am deutlichsten wird die "Andersartigkeit" im Islam. Allah ist nicht JHWH Elohim.

      Der Islam ist auch eine gnostisch-antichristliche Philosophie.
    • Die Apostel tauften nur in dem „Namen ... [Jahuschuah]“, das bedeutet auch eine Taufe in Seinen Charakter, „denn ihr alle, die ihr in … [den Messias] hinein getauft seid, ihr habt … [den Messias] angezogen.“ (Galater 3,27). Der Taufbefehl „im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“ entspricht nicht wirklich dem Sinn der Taufe. Denn weder der Vater noch der heilige Geist sind für die Sünden gestorben und auferstanden. Paulus verdeutlicht dies mit den Worten:
      „Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in … [den Messias Jahuschuah] hinein getauft sind, in Seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit Ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie … [der Messias] durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.“ (Römer 6,3-4)

      ( aus Besagt der Missionsauftrag in Matthäus 28,19, dass „Gott“ Einer in Dreien ist? - Bibel-Offenbarung)

      Ja, stimmt, die Trinitätsformel ist umstritten, aber das Thema Trinität ist ja ein eigenes.
      Zum Thema Geist und ob er der geist Gottes für sich eine dritte Person ist, im Sinne wie wir es als Menschen verstehen, wurde ja auch schon viel überlegt und geschrieben.



      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Seele1986 schrieb:

      Du meintest aber die Benennung des Geistes Gottes. Hier ist es, wie gesagt, nicht "deutlich", was die Grammatik sagen will. Es gibt einmal die klare Beschreibung von Gottes Wesenseigenschaft als Frau: nämlich die Sofia, die Weisheit Gottes, die in den Straßen und Gassen umherläuft und ruft, wer sie hören will. Sie wird als Gegenpart zur Begierde, zur Wollust skizziert und der Text ist natürlich eine klassische Allegorie.

      Mache Vorschläge zur Bedeutung.
      Vielleicht kann man hier weiter machen.
      Ich verstehe die Diskussion über "Göttliche Familie" nicht, wenn der hebräisch weibliche "Geist" nicht ernst genommen wird.
      Neulich wollte mir ein Prediger partout nicht glauben, dass in Bezug auf Gott "weiblich" überhaupt angedacht werden "muss". Zum Bilde Gottes als Mann und Frau geschaffen zu werden, beinhaltet aber auch das ganze Konfliktpotenziel, das doch wohl nicht Gott widerspiegelt. Geht es hier um eine fruchtbare Beziehung oder furchtbare Beziehungen? :smiles:

      Zurück zur grammatikalischen Bedeutung.
      Welche Beispiele gäbe es denn in der Hebräischen Sprache, die/der /das durch das "Geschlecht" besondere Bedeutung bekäme?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Der Taufbefehl „im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“ entspricht nicht wirklich dem Sinn der Taufe.
      ???

      Pfingstrosen schrieb:

      Denn weder der Vater noch der heilige Geist sind für die Sünden gestorben und auferstanden. Paulus verdeutlicht dies mit den Worten:
      ???

      Pfingstrosen schrieb:

      „Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in … [den Messias Jahuschuah] hinein getauft sind, in Seinen Tod getauft sind?
      ???

      Pfingstrosen schrieb:

      Wir sind also mit Ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod,
      ???
      Und durch die Taufe durch Wasser + HL.Geist. sind wir jetzt wiedergeboren zum Leben mit Christus!
      Warum ist das so schwer zu verstehen???
      Eph.1
      13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist,
      14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.

      Wer daran nicht glaubt,kann auch nicht versiegelt werden!
    • Hineingetauft sind wir in Jesus, das ist richtig; das Sterben und die Auferstehung.

      Der Taufbefehl "im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" drückt das Geheimnis des ganzen Heilswerkes Gottes aus.
      Ohne den Geist keine Erkenntnis des Sohnes,
      ohne den Sohn keine Offenbarung des Vaters.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Ohne den Geist keine Erkenntnis des Sohnes,
      ohne den Sohn keine Offenbarung des Vaters.
      Johannes 6
      44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.
      45 In den Propheten steht geschrieben: Und sie werden alle von Gott gelehrt sein; jeder, der auf den Vater gehört und von ihm gelernt hat, kommt zu mir.
      46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte! Nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.

      Das widerlegt schonmal ganz deutlich, dass man einen Extra"Geist" braucht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Apg 16,7 Kurz vor Mysien versuchten sie, nach Bithynien weiterzuziehen, doch der Geist Jesu liess es nicht zu.
      Phil 1,19 denn ich weiss: Dies alles wird zu meiner Rettung führen, da ihr für mich bittet und der Geist Jesu Christi mir beisteht.
      Mt 28,20 und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

      Schöne Textbeispiele, die den Beistand und die Anwesenheit Jesu in Verfolgung bezeugen.



      --------------------------





      @Bogi111
      Das Zitat aus der Trinitätsseite zeigt, wie argumentiert wird, dass die umstrittene Taufformel nicht
      dem Taufakt entsprechen soll.Kannst es ja nochmal durchlesen, wenn du es nicht verstanden hast.
      Außerdem bezog es sich auf den Kommentar von Odeij
      Diese Textstelle, auf die du dich beziehst, ist als Original heftigst umstritten.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Ohne den Geist keine Erkenntnis des Sohnes,
      ohne den Sohn keine Offenbarung des Vaters.
      Johannes 644 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.
      45 In den Propheten steht geschrieben: Und sie werden alle von Gott gelehrt sein; jeder, der auf den Vater gehört und von ihm gelernt hat, kommt zu mir.
      46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte! Nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.

      Das widerlegt schonmal ganz deutlich, dass man einen Extra"Geist" braucht.
      Du vielleicht nicht,ich bin froh, hat uns Gott einen solch wundervollen Tröster gesendet.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Du vielleicht nicht,ich bin froh, hat uns Gott einen solch wundervollen Tröster gesendet.
      Jesaja 51
      12 Ich, ich bin euer Tröster! Wer bist du denn, dass du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,13 und vergisst den HERRN, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet hat, und fürchtest dich ständig den ganzen Tag vor dem Grimm des Bedrängers, der darauf aus ist, dich zu verderben?

      Warum sollte der "Tröster" im NT ein anderer sein, als im AT?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Du vielleicht nicht,ich bin froh, hat uns Gott einen solch wundervollen Tröster gesendet.
      Jesaja 5112 Ich, ich bin euer Tröster! Wer bist du denn, dass du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,13 und vergisst den HERRN, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet hat, und fürchtest dich ständig den ganzen Tag vor dem Grimm des Bedrängers, der darauf aus ist, dich zu verderben?

      Warum sollte der "Tröster" im NT ein anderer sein, als im AT?
      Ob der Heiligen Geist ein anderes Tröster als bei Jesaja ist, weiss ich nicht. Aber ich weiss, dass uns Jesus einen Tröster versprochen hat, und das ist der heilige Geist.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Pfingstrosen schrieb:

      Das widerlegt schonmal ganz deutlich, dass man einen Extra"Geist" braucht.
      Widerlegt wird da gar nichts, wenn man mal aufhören würde, Bibeltexte gegeneinander aufzustellen.

      Es steht dort, wie es ist: wen der Vater zieht, der gehört zu ihm; und wer an ihn glaubt und von ihm lernt, der gehört zu ihm.
      Das sagt Jesus zu den Menschen, den Brüdern und Schwestern seiner Zeit.

      Nach seiner Auferstehung und Heimkehr sendet Gott den Heiligen Geist, damit die Menschen das Evangelium erkennen und dieser Geist begründet damit die Kirche.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Schöne Textbeispiele, die den Beistand und die Anwesenheit Jesu in Verfolgung bezeugen.

      Das kann man nur so glauben wennJesus ein Lügner ist!
      Hat er doch gesagt:
      Joh.14
      Jesus, der Weg zum Vater
      1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
      2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
      3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin.
      4 Und wo ich hingehe, dahin wisst ihr den Weg.
      5 Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen?
      6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
      7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

      15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
      16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:
      17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, den die Welt nicht empfangen kann

      Für mich ganz logisch.
      Liebe = Gebote halten ( Jesus Worte,hören ,lernen,vertrauen)
      Einen anderen Tröster (als mich!) senden
      dass er bei euch sei in Ewigkeit: ( Er wird nur bei denen wohnen die nicht am Ihm zweifeln!)

      ihr kennt ihn, den die Welt nicht empfangen kann!
      Die einen streiten über IHN, die anderen leben mit IHM!

      Ich höre auch die Stimme Jesu,meiner Mutter oder Frau obwohl sie nicht anwesend sind... ;)
    • Seele1986 schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Das widerlegt schonmal ganz deutlich, dass man einen Extra"Geist" braucht.
      Widerlegt wird da gar nichts, wenn man mal aufhören würde, Bibeltexte gegeneinander aufzustellen.
      Es steht dort, wie es ist: wen der Vater zieht, der gehört zu ihm; und wer an ihn glaubt und von ihm lernt, der gehört zu ihm.
      Das sagt Jesus zu den Menschen, den Brüdern und Schwestern seiner Zeit.

      Nach seiner Auferstehung und Heimkehr sendet Gott den Heiligen Geist, damit die Menschen das Evangelium erkennen und dieser Geist begründet damit die Kirche.
      Die Bibel ist vom Geist Gottes inspiriert und widerspricht sich NICHT.

      Außerdem ist der Geist Gottes nicht erst seit der Auferstehung Jesu/Pfingsten tätig sondern schon von ANFANG der Schöpfung, als Allgegenwärtige Gottheit.

      Jesus wurde durch Gott-Geist inkarniert und zum Dienst ausgerüstet. (Lukas 4:14.-22.)

      Der Pfingsttag nach Jesus Auferstehung diente dazu, die "Versiegelung" der Stämme Israels durch den Geist Gottes zu vollenden (Dan. 9). Anschließend ging das Evangelium zu allen Völkern.

      Die "Gemeinde des HErrn" war schon am Sinai Exodus 19 gegründet, ebenfalls durch den Geist des HErrn.
    • freudenboten schrieb:

      Jesus wurde durch Gott-Geist inkarniert und zum Dienst ausgerüstet
      Der Vater ist der Geist.
      Unser Vater im Himmel
      1Kor 6,11 Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.

      Röm 16,27 ihm, dem einzigen und weisen Gott, sei durch Jesus Christus Ehre in Ewigkeit! Amen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Du vielleicht nicht, ich bin froh, hat uns Gott einen solch wundervollen Tröster gesendet.
      Jesaja 51
      12 Ich, ich bin euer Tröster! Wer bist du denn, dass du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,13 und vergisst den HERRN, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet hat, und fürchtest dich ständig den ganzen Tag vor dem Grimm des Bedrängers, der darauf aus ist, dich zu verderben?

      Warum sollte der "Tröster" im NT ein anderer sein, als im AT?
      Da hier das im Deutschen mit HERR übersetzte Wort steht, welches aber laut hebräischem Urtext JAHWEH = JHWH meint, ist in diesem JHWH die EWIGE GOTTHEIT (= JAHWEH ELOHIM) gemeint, die aus Vater - Sohn und Geist besteht! Denn unser dreipersönlicher Gott hat mit Vater und mit Sohn und mit Geist ALLES GESCHAFFEN, was uns schon in den ersten 3 Versen der Bibel berichtet wird. Somit ist der Vater (= JAHWEH) der SCHÖPFER und der Sohn (= JAHWEH - JEHOSCHUA) der (Mit-)SCHÖPFER ** und der Geist (= JAHWEH PARAKLETOS) ebenso (Mit-)SCHÖPFER! ===> JAHWEH / JHWH ist EINE GOTTHEIT IN DREI PERSONEN oder EIN GOTT AUS DREI PERSONEN oder EIN GÖTTLICHES WESEN MIT DREI EWIGEN SEINSWEISEN! ----> Mit einem Wort: GOTT IST DER DREIEINE EWIGE UNERSCHAFFENE HÖCHSTE UND EINZIGSTE GOTT - DAS HÖCHSTE WESEN - UND SCHÖPFER ALLER WELTEN HIMMELS UND DER ERDEN!
      _____________________________________________________

      ** Auch wie in Genesis 1,1-3 *** die Schöpfung beschrieben wird, so wird parallel dazu in Johannes 1,1-3 ebenfalls die Schöpfung mit fast den selben Worten beschrieben:
      1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
      2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
      3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.


      Es zeigt sich hier somit, dass auch DAS WORT (= DER LOGOS) der EWIGE SCHÖPFER ist!


      *** Genesis 1,1-3:

      1 Am Anfang schuf Gott ∆ Himmel und Erde.
      2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes ^ schwebte über dem Wasser.
      3 Und Gott sprach Ω: Es werde Licht! Und es ward Licht.


      ∆ Gott = Gott der Vater
      ^ der Geist Gottes = Gott der Heilige Geist
      Ω Gott sprach = das Wort (Joh.1,1) = Gott der Sohn


      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • freudenboten schrieb:

      Außerdem ist der Geist Gottes nicht erst seit der Auferstehung Jesu/Pfingsten tätig
      Das sagte auch niemand (mal wieder).

      freudenboten schrieb:

      Der Pfingsttag nach Jesus Auferstehung diente dazu, die "Versiegelung" der Stämme Israels durch den Geist Gottes zu vollenden (Dan. 9). Anschließend ging das Evangelium zu allen Völkern.
      Richtig. Und es ist die Geburt der christlichen Gemeinschaft.

      freudenboten schrieb:

      Die "Gemeinde des HErrn" war schon am Sinai Exodus 19 gegründet, ebenfalls durch den Geist des HErrn.
      Richtig. Und an Pfingsten die christliche Gemeinschaft.
      Und es ist Jesus, der sagt "Ich sende euch diesen Geist". Wozu, wenn der sowieso da ist?

      Der Geist Gottes ist immer da und überall; das ist nicht der Punkt.
      Die Ausgießung des Heiligen Geistes entzündet die Erkenntnis des Sohnes in den Herzen der Menschen, wodurch die Verheißung erfüllt wird "ich will meinen Geist über sie ausgießen ..."

      Diese Erkenntnis hatten und haben die Leute nicht aus der Natur.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Du vielleicht nicht, ich bin froh, hat uns Gott einen solch wundervollen Tröster gesendet.
      Jesaja 5112 Ich, ich bin euer Tröster! Wer bist du denn, dass du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,13 und vergisst den HERRN, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet hat, und fürchtest dich ständig den ganzen Tag vor dem Grimm des Bedrängers, der darauf aus ist, dich zu verderben?

      Warum sollte der "Tröster" im NT ein anderer sein, als im AT?
      Da hier das im Deutschen mit HERR übersetzte Wort steht, welches aber laut hebräischem Urtext JAHWEH = JHWH meint, ist in diesem JHWH die EWIGE GOTTHEIT (= JAHWEH ELOHIM) gemeint, die aus Vater - Sohn und Geist besteht! Denn unser dreipersönlicher Gott hat mit Vater und mit Sohn und mit Geist ALLES GESCHAFFEN, was uns schon in den ersten 3 Versen der Bibel berichtet wird. Somit ist der Vater (= JAHWEH) der SCHÖPFER und der Sohn (= JAHWEH - JEHOSCHUA) der (Mit-)SCHÖPFER ** und der Geist (= JAHWEH PARAKLETOS) ebenso (Mit-)SCHÖPFER! ===> JAHWEH / JHWH ist EINE GOTTHEIT IN DREI PERSONEN oder EIN GOTT AUS DREI PERSONEN oder EIN GÖTTLICHES WESEN MIT DREI EWIGEN SEINSWEISEN! ----> Mit einem Wort: GOTT IST DER DREIEINE EWIGE UNERSCHAFFENE HÖCHSTE UND EINZIGSTE GOTT - DAS HÖCHSTE WESEN - UND SCHÖPFER ALLER WELTEN HIMMELS UND DER ERDEN!_____________________________________________________

      ** Auch wie in Genesis 1,1-3 *** die Schöpfung beschrieben wird, so wird parallel dazu in Johannes 1,1-3 ebenfalls die Schöpfung mit fast den selben Worten beschrieben:
      1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
      2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
      3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.


      Es zeigt sich hier somit, dass auch DAS WORT (= DER LOGOS) der EWIGE SCHÖPFER ist!


      *** Genesis 1,1-3:

      1 Am Anfang schuf Gott ∆ Himmel und Erde.
      2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes ^ schwebte über dem Wasser.
      3 Und Gott sprach Ω: Es werde Licht! Und es ward Licht.


      ∆ Gott = Gott der Vater
      ^ der Geist Gottes = Gott der Heilige Geist
      Ω Gott sprach = das Wort (Joh.1,1) = Gott der Sohn



      Das spannende daran ist, dass das "Wort" Gottes die "Geistkraft Gottes" - oder Heilige Geist - ist und somit "der Logos" derjenige, der bei der Taufe in Jesus einzog und ihn dadurch zum "Gesalbten" - Christus - machte. Da passen dann AT und NT wunderbar zusammen.
      Ihr forscht in der Schrift, weil ihr glaubt, dass sie euch das ewige Leben geben kann. Und gerade sie verweist auf mich! Dennoch weigert ihr euch, zu mir zu kommen, damit ich euch das ewige Leben schenken kann. .. (Joh 5, 39.40)
    • Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; sondern das ist´s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist:
      "Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe der große Tag der Offenbarung des Herrn kommt. Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden."
      Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen durch Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst - diesen Mann, der durch Gottes Ratschluss und Vorsehung dahingegeben war, habt ihr durch die Hand der Heiden ans Kreuz geschlagen und umgebracht. Den hat Gott auferweckt und hat aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, dass er vom Tode festgehalten werden konnte. (...)
      (Apg 2,14-24)
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)