Deshalb würde mich eben interessieren, wie sich künstliche Befruchtung moralisch (weltlich und christlich) vom "künstlichen" Abbruch unterscheiden? Beides ist ein "künstliches" Eingreifen ins Leben ....
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Deshalb würde mich eben interessieren, wie sich künstliche Befruchtung moralisch (weltlich und christlich) vom "künstlichen" Abbruch unterscheiden? Beides ist ein "künstliches" Eingreifen ins Leben ....
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"Leben und Leben lassen?"
Deshalb würde mich eben interessieren, wie sich künstliche Befruchtung moralisch (weltlich und christlich) vom "künstlichen" Abbruch unterscheiden? Beides ist ein "künstliches" Eingreifen ins Leben ....
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Wenn dabei immer wachsende eizellen vernichtet oder für etwas anderes benötigt werden, ist da sicherlich kein Unterschied. Allerdings kenne ich mich zu wenig damit aus. Angenommen, es entsteht nur genau eine wachsende Zelle, so ist der Unterschied gewaltig, beim einen wird Leben geschaffen (und auch das geht nur mit Gottes Hilfe), im andern Fall vernichtet. Man sollte als Mensch nicht meinen man könne Leben schaffen, man kann ihm höchstens ein wenig nachhelfen, mehr ist da nicht.
Liebe Grüsse
DonDomi
(Naja, Hefezellen wachsen, bzw, vermehren sich auch, wenn man sie richtig ansetzt.) Aber eben, was berechtigt den Menschen auf künstlichem Wege ein neues Leben zu schaffen? Am Leben sozusagen basteln... Wenn aber ein Schwangeschaftsabbruch vllt.(?) das selbe "am Leben basteln" ist, wo ist hier der moralische Unterschied.... gegen dem einen sagt keiner 'was, das andere wird verurteilt ?
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(Naja, Hefezellen wachsen, bzw, vermehren sich auch, wenn man sie richtig ansetzt.) Aber eben, was berechtigt den Menschen auf künstlichem Wege ein neues Leben zu schaffen? Am Leben sozusagen basteln... Wenn aber ein Schwangeschaftsabbruch vllt.(?) das selbe "am Leben basteln" ist, wo ist hier der moralische Unterschied.... gegen dem einen sagt keiner 'was, das andere wird verurteilt ?
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Ich bin der festen Überzeugung, dass ohne Gott kein menschliches Leben möglich ist. Wenn dem nicht so wäre, wäre es auch nicht schlimm, wenn man den Rest der künstlichen Befruchtung als Stammzellen missbrauchen würde. Man sollte sich als Mensch nicht grösser machen als man ist. Der Mensch wird nie von sich aus Leben erstellen können. Wir können nur höchstens etwas modifizieren ohne dass wir eigentlich wissen, was wir tun.
Liebe Grüsse
DonDomi
Deshalb würde mich eben interessieren, wie sich künstliche Befruchtung moralisch (weltlich und christlich) vom "künstlichen" Abbruch unterscheiden? Beides ist ein "künstliches" Eingreifen ins Leben ....
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Stofi, das ist eben einfüe mich ärgerliches globales Problem. Da haben wir mehr als einhunder Jahre alte "Grundsätze", welche bis zum Gehtnichtmehr mit Pseudoargumenten von heute immer wieder neu untermauert werde, (Z. B. :Jazz ist verboten, da erotische Gefühle erregend - da habe ich exoerimentell mit Vivaldis "Vier Jahreszeiten" und PachelbelsKanon auch erreicht. !)
Und dann habenbwir ganz neue Herasforderungen : Was macht die Flugbegleiterin mit derDatumsgrenze ? Wie ist das mit der Reanimation ? Ist es vorGott erlaubt, bei einer jungen Patientin , dauerbewusslos wegen des inoperablen Hirntumors, die Lungenentzündung gnädig sein zu lassen oder muss ich laut oberätzlicher Anweisung jeden zweiten Tag das Antibioticum wechseln ? ichhabe dann schiesslich die Kanüle vom Kolben geogen und in den Tupfer gespritzt, mein Nach folger für den Wocheenddienst hat meine sehr vorsichige Andeutung auch angenommen.) (Tod unet Fieberanstieg Sonntag abends.) Wir sind conscientious objectors,noncombattants. Dabei kommen wir bei einem Kämpfer schon auf eine Unmenge Versorgungs- und Techiküpersonal und die ganze elektronische Steuerung mit einer Unmenge Techiker vor den Bildschimen im Bunker. Und ohne Sanitäter kämpfen (Vietnam !) die Amis aber schon sehr lustlos.
Aber in jedes gebrenen Menschen ist uns die Heimkunft des Heilands verheissen - ud ichbereue mein Urteil. (Franz Wer
Ich bin der festen Überzeugung, dass ohne Gott kein menschliches Leben möglich ist. Wenn dem nicht so wäre, wäre es auch nicht schlimm, wenn man den Rest der künstlichen Befruchtung als Stammzellen missbrauchen würde. Man sollte sich als Mensch nicht grösser machen als man ist. Der Mensch wird nie von sich aus Leben erstellen können. Wir können nur höchstens etwas modifizieren ohne dass wir eigentlich wissen, was wir tun.
Liebe Grüsse
DonDomi
So ziemlich alle befruchteten Eizelen - ja, nicht immer alle - entwickeln sich ja wunschgemäss weiter : Dann kommt die Zellentnahme und das aussortieren : Blun - bwill die Frau nicht; Mädche - will die Frau nicht; Ha, endlich : Blond, blauäugig, Knabe, keine Diabetesneigung - - hurrah !. Interessanterweise haben Behindertenverbände sich im Parlament gegen diese Unmenschlichkeit gewehrt.
Aus aktuellem Anlass der zum Rücktritt des schwulen CDU-Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn der wegen einer Leihmutterschaft in den USA = künstliche Befruchtung einer weiblichen Eizelle durch den Samen des homosexuellen Ehepartners von Jens Spahn, ihren Sohn Georg erhalten haben, schwer unter Beschuss kam, weil in Deutschland eine Leihmutterschaft gesetzlich verboten ist!
Wie viel US-$ hatte der Herr Spahn dieser Leihmutter aus USA 🇺🇸 bezahlt?
Der Fall Spahn ist deshalb besonders interessant, weil seine eigene Partei erst vor kurzem ihre Ablehnung einer Leihmutterschaft klar per Parteitagsbeschluss bekräftgt hatte! Der Jens Spahn war daher als CDU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag nicht länger haltbar! Zuletzt hat ihn auch der CDU-Bundeskanzler und CDU-Parteivorsitzende Friedrich Merz fallen lassen!
Zu Leihmutterschaft habe ich keine Meinung, aber man sollte Homosexuellen keine Kinder überlassen, außer es sind die eigenen leiblichen Kinder die auf natürliche Weise gezeugt wurden, aber dann haben wir es auch streng genommen nicht mehr mit Homosexuellen zu tun.
Bei Spahn würde mich mehr interessieren wie er praktizierte Homosexualität mit dem christlichen Glauben in Einklang bringen will.
Bei Spahn würde mich mehr interessieren wie er praktizierte Homosexualität mit dem christlichen Glauben in Einklang bringen will.
Wer sagt denn, dass er sie praktiziert?
Hast du schon in sein Schlafzimmer geschaut?
Mag sein, aber dann hätte er nicht "heiraten" müssen und könnte sich mehr in Zurückhaltung üben, eine homosexuelle Veranlagung selbst ist tatsächlich noch keine Sünde. im Übrigen glaube ich, dass man diese Veranlagung wird der richtigen Einstellung und gutem Willen überwinden kann, so oder so ist er ein schlechtes Vorbild und er macht auf mich nicht den Eindruck in irgendeiner Weise Reue oder guten Willen zu zeigen.
Mag sein, aber dann hätte er nicht "heiraten" müssen und könnte sich mehr in Zurückhaltung üben, eine homosexuelle Veranlagung selbst ist tatsächlich noch keine Sünde.
Also, dann belasse es doch bei dem.
Er ist homosexuell, er hat einen Ehepartner und seit neuestem auch ein Kind. Alles Weitere ist Spekulation.
n, aber dann haben wir es auch streng genommen nicht mehr mit Homosexuellen zu tun.
Dsa ist ein Unsinn ! -Der Homosexuelle hat die normale Potentia coeundi und die Potentia generandi !!! Er kann - auch aus dem Druck der Umgebung - verheiratet sein, seie - dabei alledings emotional arg verletzte - Frau bekommt nicht das, was ihr zusteht ( 1. Korinther 7 !), aber sie kann ihm eine schwangerschaft "abringen" - - - (Die fünfzigjährige Ehefrau und Mutter zweier Kinder : "Ich möchte doch auch ein Mal - ein Mal im Leben geknutscht werden !"
. im Übrigen glaube ich, dass man diese Veranlagung wird der richtigen Einstellung und gutem Willen überwinden kann, s
Das ist simpel "off topics" - - - -Ich beschäftige mich jetzt gute siebzig Jahre mit dem Problem, besonders in der Gemeinde - - Man kann es beherrschen, vefbergen, eine nach aussen glücklich - harmonische Ehe führen - - - -, aber "das Ewig - weibliche" (Goethe) zieht einen eben NICHT an - - - -
Mag sein, aber dann hätte er nicht "heiraten" müssen und könnte sich mehr in Zurückhaltung üben, eine homosexuelle Veranlagung selbst ist tatsächlich noch keine Sünde.
Das ist gerade ein Thema diese Woche in unserer Lektion!!
Falsche Sexualität...Sexualethik...
Unzucht...
Inzest..
Was meint Jesus über Menschen die verschnitten sind....
Sollen/können wir über andere Richten, was Liebe und Sexualität in Beziehung angeht???
Mein Sohn ist durch künstliche Befruchtung/Insemination zur Welt gekommen. Genau genommen war es sogar eine IVF.
Bei einer IVF-Behandlung (In-vitro-Fertilisation) werden Eizellen außerhalb des Körpers in einem Labor mit Spermien befruchtet. Der Prozess dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen und umfasst die hormonelle Stimulation der Eierstöcke, die Eizellentnahme, die Befruchtung im Reagenzglas und den anschließenden Transfer des Embryos in die Gebärmutter. Von 8 befruchteten Eizellen wurden drei eingespuelt und eine ist angegangen und gewachsen.
Klingt nach Frankenstein, war aber vor 30 Jahren schon Routine.
Später war ich bei der Geburt meines Sohnes dabei und habe die Nabelschnur durchgeschnitten. Heute ist er selbst verheiratet und seine Ehefrau schwanger, ganz ohne künstliche Befruchtung.
Das war 1996. Meine älteste Tochter ist normal zur Welt gekommen.
Alles anzeigenMag sein, aber dann hätte er nicht "heiraten" müssen und könnte sich mehr in Zurückhaltung üben, eine homosexuelle Veranlagung selbst ist tatsächlich noch keine Sünde.
Das ist gerade ein Thema diese Woche in unserer Lektion!!
Falsche Sexualität...Sexualethik...
Unzucht...
Inzest..
Was meint Jesus über Menschen die verschnitten sind....
Sollen/können wir über andere Richten, was Liebe und Sexualität in Beziehung angeht???
Verschnittene sind Kastraten oder nicht? Aber welche Sexualmoral vertritt denn die STA heute?
Aber welche Sexualmoral vertritt denn die STA heute?
Hallo Ben, ich habe dir mal zwei Ausarbeitungen eines adventistischen Theologen angehangen und ein Link zum Thema Homosexualität vom gleichen Autor: https://ats-info.de/images/pdfs/or…d-die-bibel.pdf
Aber: Es ist nur einer von vielen adventistischen Theologen. Soweit ich es aber überblicken kann, stellt er die Auffassung dar, die am meisten verbreitet ist innerhalb der Adventisten.
welche Sexualmoral vertritt denn die STA heute?
Kürzer als die von Bemo erwähnten 3 Quellen ist dieses hier aus dem Jahr 2013 – wohl noch offiziell gültige Statement der Kirche der Siebenten-Tags Adventisten (falls das nicht stimmen sollte, also falls ist ein aktuelleres Statement geben sollte mir bitte mitteilen!) aus dem Jahr 2013:
Und hier wohl die aktuellste (?) Erklärung in Sachen Homosex aus 2013:
Artikel – 3. März 2013 — Fettmarkierung durch mich
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten erkennt an, dass jeder Mensch in Gottes Augen wertvoll ist, und wir bemühen uns, allen Männern und Frauen im Geiste Jesu zu dienen. Wir glauben auch, dass jeder Mensch durch Gottes Gnade und die Ermutigung der Glaubensgemeinschaft im Einklang mit den Grundsätzen des Wortes Gottes leben kann.
Siebenten-Tags-Adventisten glauben, dass sexuelle Intimität ausschließlich in die Ehe zwischen Mann und Frau gehört. Dies war Gottes ursprünglicher Schöpfungsplan. Die Heilige Schrift erklärt: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die beiden werden ein Fleisch sein“ (1. Mose 2,24). Dieses heterosexuelle Muster wird in der gesamten Heiligen Schrift bestätigt. Die Bibel lässt keinen Raum für homosexuelle Handlungen oder Beziehungen. Sexuelle Handlungen außerhalb der heterosexuellen Ehe sind verboten (3. Mose 20,7–21; Römer 1,24–27; 1. Korinther 6,9–11). Jesus Christus bekräftigte die göttliche Schöpfungsabsicht: „Habt ihr nicht gelesen“, erwiderte er, „dass der Schöpfer sie am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und gesagt hat: ‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein‘? So sind sie nicht mehr zwei, sondern eins“ (Matthäus 19,4–6). Aus diesen Gründen lehnen Adventisten homosexuelle Praktiken und Beziehungen ab.
Die Siebenten-Tags-Adventisten bemühen sich, den Lehren und dem Beispiel Jesu zu folgen. Er bekräftigte die Würde aller Menschen und wandte sich mitfühlend den Menschen und Familien zu, die unter den Folgen der Sünde litten. Er bot ihnen seelsorgerische Betreuung und Trost, während er gleichzeitig seine Liebe zu Sündern von seiner klaren Lehre über sündhafte Praktiken unterschied.