Ein Muslim, ein Muslim muss noch rein

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    • Ein Muslim, ein Muslim muss noch rein

      Evangelischer Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg schrieb:

      „Mir liegt besonders am Herzen, die Flüchtlinge als Neuberlinerinnen und Neuberliner zu unterstützen und sehe es als eine ökumenische Aufgabe aller Christen, aber auch als Aufgabe der Gemeinschaft aller Religionen im Bezirk an, gemeinsam Flüchtlingen helfen“, sagt Michael Raddatz. [...]

      Besonders wichtig ist dem 50-jährigen Theologen das Zusammenwirken von Muslimen und Christen sowohl in der gottesdienstlichen Praxis als auch im gesellschaftlichen Handeln. Bei der Einführung von Michael Raddatz wird der Berliner Sozialwissenschaftler und Muslim Aydin Süer mitwirken. Er ist ein langjähriger Wegbegleiter aus dem muslimisch-christlichen Dialog, den Süer wie Raddatz sehr befördern.
      "Das Zusammenwirken von Muslimen und Christen in der gottesdienstlichen Praxis". Ah ja, das klingt kuschelig; es gibt ja auch nur marginale Unterschiede, wenn man es aus so überlegener geistiger Höhe betrachtet, wie Superman.

      Gut, dass dieser Suppenintendant so deutlich seine Prioritäten nennt. Schön auch, dass er auch einen Muslim hat, der ihm seinen Segen gibt. Das einzige, was mir bedenklich erscheint: Vermutlich hat er versäumt, dieses provokante Kreuz vor seiner Amtseinführung entfernen zu lassen.

      Kann es sein, dass dieser Ober**edited** auf ein Feld ausgewichen ist, auf dem seine Aktivitäten unschwer seinem Ego schmeicheln, mehr und viel leichter als dies durch innerkirchliche Arbeit möglich ist? Ich denke, ja.
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

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    • Daniels schrieb:

      "Das Zusammenwirken von Muslimen und Christen in der gottesdienstlichen Praxis".
      Wenn man sich auf die Fahne schreibt die anderen nicht zu "Missionieren", sind die Probleme schon vorprogramiert.

      Wenn es keine übereinkunft gibt, das Muslime sich mit unserem Glauben/Kultur auseinandersetzen und die Lehren

      Jesu hören, wird es immer Missverständnisse geben die das Mitteinander im Sinne unseres Grungesetzes

      problematisch macht. Ähnlich sehe ich es mit anderen Religionen.

      Der Holocaust hatte sicherlich seine Wurzeln, im nicht aufeinander hören.

      Deshalb befürworte ich jede Art der zusammenarbeit unterschiedlicher Religionen. (ACK,Ökumene)

      Wobei den Fanatismus gibt es in jeder Religion!
    • Daniels schrieb:

      Kann es sein, dass dieser Oberedited** auf ein Feld ausgewichen ist, auf dem seine Aktivitäten unschwer seinem Ego schmeicheln, mehr und viel leichter als dies durch innerkirchliche Arbeit möglich ist? Ich denke, ja.

      ... und ich denke Nein! Ich glaube nicht, dass das primär mit dem Ego dieses **edited** zu tun hat, denn diese Aktivitäten haben System. Wenn wir sehen, welche Aktivitäten die EDK landesweit verfolgen, dann sehen wir, wohin die Reise geht: Interfaith!
      Der Interreligiöse Dialog ist der Wegbereiter der Eine-Welt-Religion mit dem Papst an der Spitze. Mit der Oekumene holt er die Evangelikalen ins Boot, den Islam und Judaäismus ist schon bereit. Dabei ist jede Mission der Beteiligten verboten.

      Nee, was hier abgeht zeigen uns die Jerusalem-Reise von Wölki und Bedford-Strohm, alle die interreligiösen "Gottesdienste" mit Imams in den Kirchen usw. In Amerika ist bereits die Methodistenkirche mit von der Partie, Wie lange geht es, bis die STA partiziert?

      Warten wir es ab. Interfaith kommt mit Riesenschritten!
      Das Himmlische Licht ist das Erkennen der Geistigen Zusammenhaenge

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    • Hi

      Ich möchte nur eines zu den Muslimen sagen. Ich war dieses Jahr für 4Wochen im Iran und ich habe einen Islam kennengelernt, der sehr friedlich, offenherzig, gastfreundlich und aufgeschlossen war. Etwas ganz anderes als man bei uns in den Nachrichten oder von einigen Radikalen Muslimen wahr nimmt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Kisehel schrieb:

      Der Interreligiöse Dialog ist der Wegbereiter der Eine-Welt-Religion mit dem Papst an der Spitze.
      Kann schon sein! (---> siehe Offb.17+18)

      Meine Meinung ist:
      Wir Christen sollten gegen den Islam (=die Religion des falschen Propheten Mohammed!) zusammenstehen, bevor uns der Islam total überrollt und die grüne Fahne über Deutschland weht!

      Über Deutschland darf aber allein nur die schwarz-rot-goldene Flagge wehen! Und die Fahne mit dem violetten Kreuz (EKD) oder die weiß-gelbe Fahne der RKK!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Über Deutschland darf aber allein nur die schwarz-rot-goldene Flagge wehen! Und die Fahne mit dem violetten Kreuz (EKD) oder die weiß-gelbe Fahne der RKK!
      Zu spät Norbert.
      Das Christentum hat sich versteckt. Die Deutschen/Europäer haben keine Probleme damit, dass unsere Kirchen immer leerer werden. Wir schon, aber der Großteil der Bevölkerung nicht
      Wer interessiert sich für die weltweit verfolgten Christen? Wo sind die Kirchen die lauf aufstehen, um ihre Geschwister zu schützen? Wieso haben wir Ängste um unsere Sicherheit und können nicht einmal für die Geschwister, die gefoltert und getötet werden einstehen, oder noch schlimmer, nicht einmal für sie beten. Wo stehen die Christen?
      Wir reden hier über die möglichen Qualen in der Endzeit und im Feuersee, während unsere Geschwister das alles erleben. Warum können wir nicht zusammenhalten?

      Wir werden alle immer egoistischer. Kaum jemand regt sich noch auf, wenn wieder hunderte Flüchtlinge im Meer ertrinken. Wo sind die Kirchen...?
      Wie viele denken schon: Gott sei Dank ist das Mittelmeer eine natürliche Grenze....die stärkere Variante des Denkens möchte ich hier nicht erwähnen.
      Vor 10 Jahren wäre das kaum vorstellbar gewesen, dass die Welt bei so vielen Ertrunkenen einfach wegschaut...

      Als es uns zu gut ging, brauchte die Bevölkerung die "christlichen Fundamentalisten", zum Polarisieren. Dabei haben sie vor lauter Toleranz übersehen, dass die wirklichen religiös- politischen Gruppierungen eine eigene Parallelgesellschaft aufgebaut haben. In den Schulen der Moscheen wird schon seit vielen Jahren der Märtyrertod skandiert.
      Erdogan hat mehr Macht und Einfluss in Deutschland als die christliche RKK.....meine persönliche Meinung.

      Sicherlich ist die RKK mit Geldgeschäften gut vertreten, aber von der christlichen Seite her...geht da nicht viel. Auffällig sichtbar ist dort die esoterische Vermischung mit der christlichen Lehre.

      Unsere Politiker haben bereits über einige undemokratische Gruppierungen die Kontrolle verloren, verkaufen sich aber anders . Die Bevölkerung realisiert das, ist stark verunsichert, möchte eine Führung haben die ihnen Sicherheit gibt.
      Das Volk realisiert mehr und mehr, dass unsere Führung" die "Lobbyisten" füttern und ihnen die Macht abgeben. . Altersarmut...nimmt immer mehr zu. Die Politiker quatschen und quatschen und bringen nichts zustande, es ist wie mit einem Leierkasten..irgendwann ist es nicht mehr erträglich, ja,es kann sogar wütend machen.

      Die Globalisierung hat viel Leid in den ärmeren Ländern gebracht. Auch hier will die Bevölkerung nicht mehr mitziehen...Die Verantwortlichen müssen aber die Lobbyisten bedienen....usw....Alles in allem braucht es nur eine ernsthafte Krise und es könnte alles aus den Fugen geraten.
      Der Islam kann dies zum Nährboden machen und viele Migranten eine falsche Sicherheit geben, die dann wiederum zur Ausgrenzung anderer Gruppierungen führt Gewaltbereite Gruppierungen gegen Migranten gibt es auch jetzt schon zu genüge. Bürgerwehren werden immer mehr...wird auch möglichst verschwiegen

      Die Christlichen Fahnen, liegen in der Mottenkiste...und ich muss auch sagen, dass ich unter keiner Fahne stehe und wenn ich müsste, dann nur unter einer weißen..
      Wir können in unserem Rahmen das Evangelium verkündigen, mehr und mehr Glauben und Vertrauen in Jesus aufbauen, beten und hoffen, dass Jesus bald wiederkommt..

      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • DonDomi schrieb:

      Ich möchte nur eines zu den Muslimen sagen. Ich war dieses Jahr für 4Wochen im Iran und ich habe einen Islam kennengelernt, der sehr friedlich, offenherzig, gastfreundlich und aufgeschlossen war. Etwas ganz anderes als man bei uns in den Nachrichten oder von einigen Radikalen Muslimen wahr nimmt.


      Natürlich sind sehr viele Iraner ganz anders, als die Medien berichten. Hatte früher einige Kontakte mit Iraner. Sie berichteten sogar, dass fast die Hälfte der Bevölkerung eher westlich orientiert sei. Die Frauen wollen keinen Schleier und lange Mäntel tragen.Sie empfinden den Schleier als Demütigung. Im Haus, im Privaten, sind die Frauen genauso gekleidet wie Europäer. Viele verlassen das Land weil sie den politischen Islam nicht mehr ertragen können, oder sogar wegen ihren Ansichten verfolgt werden.

      Die Menschen dort können auch denken.....Überall gibt es Menschen, die anders sind als die Medien uns das berichten.
      Genauso jetzt in der Türkei. Mindestens die Hälfte der Bevölkerung sind mit ihrem Führer Erdogan nicht einverstanden. Sie wollen diesen Wahnsinn nicht
      Wenn hier in Deutschland ein Iraner kommt, sollten wir mit Vorurteilen vorsichtig sein. Mancher dankt Gott auf Knien, hier sein zu dürfen...Sie wollen sich anpassen lernen und arbeiten.. Leider kommen auch die radikalen Muslime....diese zu integrieren wird kaum möglich sein

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Brauchen Flüchtlings-Obergrenze!

      Elli59 schrieb:

      Wieso haben wir Ängste um unsere Sicherheit und können nicht einmal für die Geschwister, die gefoltert und getötet werden einstehen, oder noch schlimmer, nicht einmal für sie beten. Wo stehen die Christen?
      Es wird meines Erachtens sehr wohl für unsere verfolgten Glaubensbrüder gebetet! Z.B. die Organisation "Open Doors" setzt sich sehr für verfolgte Christinnen und Christen, v.a. in Nordkorea und in islamischen Ländern ein!

      Elli59 schrieb:

      Kaum jemand regt sich noch auf, wenn wieder hunderte Flüchtlinge im Meer ertrinken. Wo sind die Kirchen...?
      Aber immerhin hat der Papst vor Lampedusa dieser Toten gedacht und unsere Regierungen scharf dafür kritisiert, dass so viele Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken!

      Elli59 schrieb:

      Die Politiker quatschen und quatschen und bringen nichts zustande,
      Das ist leider, leider wahr! Deshalb erhält ja auch die AFD immer mehr Zulauf!

      Elli59 schrieb:

      Wir können in unserem Rahmen das Evangelium verkündigen, mehr und mehr Glauben und Vertrauen in Jesus aufbauen, beten und hoffen, dass Jesus bald wiederkommt..
      Ja ! - Maranatha! - Herr Jesus, komme bald!

      Elli59 schrieb:

      Leider kommen auch die radikalen Muslime....diese zu integrieren wird kaum möglich sein
      Man sollte diese nicht in unser Land lassen! Nochmals 1 Million Flüchtlinge pro Jahr, kann Deutschland nicht verkraften! Deshalb hat CSU-Chef Seehofer Recht, mit seiner Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 pro Jahr, so wie es die Republik Österreich auch schon beschlossen hat. In Österreich max. 40.000 pro Jahr, soviel ich mitbekommen habe. Umgerechnet auf die BRD wären dies ca. 400.000 Flüchtlinge pro Jahr (Österreich: ca. 8.000.000 Einwohner geteilt durch 40.000 = Faktor 200/BRD: 80.000.000 geteilt durch 200 = 400.000)
    • Daniels schrieb:

      "Das Zusammenwirken von Muslimen und Christen in der gottesdienstlichen Praxis". Ah ja, das klingt kuschelig; es gibt ja auch nur marginale Unterschiede, wenn man es aus so überlegener geistiger Höhe betrachtet, wie Superman.
      Meiner Meinung nach ist solch eine Praxis nur möglich auf dem Fundemant der historischen kritischen Methode und der vergleichenden Religionswissenschaften. Diese Wissenschaften haben die Anschauungen der evanglischen Pfarrer und Verantwortungsträger in den letzten Jahrzehnten stark durchdrungen. Ein "konservatives" biblisches Weltbild ist mittlerweile eher die Ausnahme, insbesonders auf Leitungsebene - nur so kann ich mir diese Entwicklung erklären. Das Ergebnis ist christliche Brauchtumspflege mit humanistischen Anklängen. Exklusive Ansprüche werden im besten Fall nur relativiert, in der Regel aber "umschifft", weil man sonst Probleme mit dem (eigenen) Zeitgeist bekommt. Der evanglische Evangelist (!) Gerhard Bergmann warnte vor diesem Trend in den 60er Jahren - seine Aussagen waren fast schon prophetisch, wenn ich mir heute den Zustand der EKD und die Leiden der Bibeltreuen in ihr, die ihren Glauben ernstnehmen wollen, anschaue.

      Ich wage zu behaupten, dass diese Art von säkulären Glaubenssystem an seiner eigenen Impotenz kollabieren würde, gäbe es nicht den kulturellen Faktor der Kirchen, welcher (noch) von der Gesellschaft berücksichtigt wird, und die enge Verzahnung von Staat und Kirche. Schlägt eine kleine Freikirche solch einen Weg wie die EKD ein, dann wird sie früher oder später untergehen, weil ihr die letztgenannten Punkte als gesellschaftlicher Rückhalt fehlen. Ich mache mir deshalb auch sorgen um die STA in Deutschland. Ratlos bin ich auch, weil eine adventistische Orthodoxie nicht die richtige Antwort auf einen progressiven, säkulären Adventismus sein kann... sollte es so etwas wie kirchengeschichtliche Gesetzmäßigkeiten geben, wird es aber so kommen - es sei denn irgendein historisches Großereignis kommt dazwischen.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Bemo schrieb:

      Der evangelische Evangelist (!) Gerhard Bergmann warnte vor diesem Trend in den 60er Jahren - seine Aussagen waren fast schon prophetisch, wenn ich mir heute den Zustand der EKD und die Leiden der Bibeltreuen in ihr, die ihren Glauben ernstnehmen wollen, anschaue.
      Der evangelische Evangelist (!) Gerhard Bergmann ... hat übrigens das sehr lesenswerte Buch : "Und es gibt doch ein Jenseits!" geschrieben, in dem er die biblische Lehre der Unsterblichkeit der Seele vertritt!

      Bemo schrieb:

      die enge Verzahnung von Staat und Kirche...
      ...gehört in der BRD aufgelöst und der Beamtenstatus der Pfarrer abgeschafft, wo schon ein Dekan A16 (ca. 7.500 Euro brutto) verdient. Angesichts rückläufiger Mitgliedszahlen in den EKD-Gliedkirchen passt eine verbeamtete Pfarrerschaft absolut nicht mehr in die Zeit!

      Bemo schrieb:

      eine adventistische Orthodoxie
      Was bitte soll man darunter verstehen?
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Was bitte soll man darunter verstehen?
      Dass man STA-Lehrmeinungen vertritt...
      1.) aus Prinzip,
      2.) aus Trotz,
      3.) weil es schon immer so war
      4.) und nicht weil man sie selbst für richtig erkannt hat durch persönliches und hinterfragendes Bibelstudium
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Hallo Bemo,
      "adventistische Orthodoxie"

      Bemo schrieb:

      Dass man STA-Lehrmeinungen vertritt...
      1.) aus Prinzip,
      2.) aus Trotz,
      3.) weil es schon immer so war
      4.) und nicht weil man sie selbst für richtig erkannt hat durch persönliches und hinterfragendes Bibelstudium
      ich bin auch sehr für: "so kurz wie möglich, so lange als nötig"------
      deine Antwort scheint mir aber doch etwas "zu kurz" geraten---- :)
      l.g.y.