Urknall vor Milliarden von Jahren und die biblische Schöpfung: passen beide zusammen?

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    • mit Sicherheit nicht, @Norbert Chmelar,
      ich störe mich daran, dass man Menschliche Phantasie, wie das Universum entstanden sein soll, Gott zuschreibt, der mehr kann, als ein absolutes, megafeuerwerk im Universum zu machen. Glaubt, was ihr wollt, aber ich distanziere mich davon, wenn man einen Evolutionistischen Anfang durch einem Urknall der Schöpfung Gottes unterjubelt.


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    • Stofi schrieb:

      mit Sicherheit nicht, @Norbert Chmelar,
      ich störe mich daran, dass man Menschliche Phantasie, wie das Universum entstanden sein soll, Gott zuschreibt, der mehr kann, als ein absolutes, megafeuerwerk im Universum zu machen. Glaubt, was ihr wollt, aber ich distanziere mich davon, wenn man einen Evolutionistischen Anfang durch einem Urknall der Schöpfung Gottes unterjubelt.


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      Hi

      Ich weiss nicht, aber Du mischt hier auch wieder Dinge, die nur bedingt etwas miteinander zu tun haben. Der Urknall beschreibt die Physik, die nach dem heutigen Wissenstand, den Anfang der Schöpfung beschreibt. Das hat eigentlich nichts mit Evolution zu tun. Der Urknall hat nichts mit der Entstehung des Lebens zu tun, sondern wie unsere Welt entstanden sein könnte. Der Urknall hat auch nichts mit einem Feuerwerk zu tun, denn das lief sehr geordnet ab, aber eben man kann ja auch etwas an einem Wort festmachen.
      Du darfst ja gerne Mal beschreiben, wie das wirklich im Detail ablief.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Gott ist ein kreativer Gott.
      Ja - aber zu 100.000 Prozent ist ER das!
      Man schaue sich nur mal die Vielzahl der Galaxien (wie z.B. unsere Milchstraße an!)

      Stofi schrieb:

      ich distanziere mich davon, wenn man einen Evolutionistischen Anfang durch einen Urknall der Schöpfung Gottes unterjubelt.
      DonDomi hat dazu m.E. eine richtige Anwort gegeben:

      DonDomi schrieb:

      Der Urknall beschreibt die Physik, die nach dem heutigen Wissenstand, den Anfang der Schöpfung beschreibt. Das hat eigentlich nichts mit Evolution zu tun.
      Das ist so! Denn die Evolution ist längst wissenschaftlich widerlegt! Stofi, merke! : Urknall ist nicht gleich Evolution, Urknall = Schöpfung Gottes! (Auch wenn einem das Wot "Urknall" nicht gefällt!)
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      Ach das ist doch Quatsch. Die Wissenschaft braucht einen Anfang, in dem sich das Rad angefangen hat zu drehen.... und aus einer toten Materie eine Lebende wurde und aus einem Einzeller über ans Land kriechendem Fisch irgendwann der Mensch wurde. Norbert, die Evolution wird immer noch gelehrt und du hörst davon in fast jedem Naturdokument (Film).
      Noch einmal zur Frage ob der Urknall der Biblischen Schöpfung widerspricht: ich behaupte JA, er tut es definitiv!!!


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

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      Ach das ist doch Quatsch. Die Wissenschaft braucht einen Anfang, in dem sich das Rad angefangen hat zu drehen.... und aus einer toten Materie eine Lebende wurde und aus einem Einzeller über ans Land kriechendem Fisch irgendwann der Mensch wurde. Norbert, die Evolution wird immer noch gelehrt und du hörst davon in fast jedem Naturdokument (Film).
      Noch einmal zur Frage ob der Urknall der Biblischen Schöpfung widerspricht: ich behaupte JA, er tut es definitiv!!!


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      Es bestreitet niemand, dass die Evolutionslehre immer noch gelehrt wird, allerdings muss man schon unterscheiden. Der Urknall beschreibt etwas ganz anderes als die Evolutionstheorie und ich würde sogar behaupten, dass das eine ohne das andere existieren kann. Alleine auf Grund der Physik resp. was die Menschheit zur Zeit weiss, ist der Urknall um Grössenordungen wahrscheinlicher als die Evolutionstheorie. Es sind denn meistens auch andere Menschen die sich mit dem Urknall beschäftien. Beim Urknall wird man mehrheitlich Astrophysiker antreffen, bei der Evolutionstheorie eher Archäologen oder Biologen. Den Urknall kann man rechnerisch nachweisen, die Evolutionstheorie nicht. Deswegen wäe es wünschenswert, wenn Du nicht alles in einen Topf werfen würdest, sondern auch mal etwas gesondert betrachten würdest. Und genau deswegen widerspricht der Urknall nicht der biblischen Schöpfung, die zufällige Evolution hingegen sehr wohl.
      Btw. Nur der Mensch kennt Zufälle und Wahrscheinlichkeiten, Gott nicht. Das liegt daran, dass der Mensch nur ein Teil kennt und überblicken kann, Gott hingegen kennt und steht über allem.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Nur so nebenbei: was habe ich davon zu wissen, vor wie vielen Jahren das Weltall entstanden ist? Als gläubiger Mensch weiß ich, das Gott keinen Anfang und kein Ende hat, somit ist die Überlegung, wie alt das ganze Universum ist aus der Sicht eines Gläubigen total absurd. Ich kann Gott nicht definieren, wenn ich es könnte, würde ich selber Gott.

      So kann auch die Wissenschaft nur in die Richtung gehen, die Entstehung des Universums als EINEN Anfang OHNE Gott zu erforschen. Die Wissenschaft braucht dazu Zahlen, sie sucht nach dem Anfang. Was weißt "du", was kann ein Mensch überhaupt von Gott, vom sogenannten "Anfang" wissen? Wenn man sich auf einen Anfang des Weltalls fixiert, kann man nur falsch liegen. Die Bibel schreibt: "IM ANFANG" = das ist kein PUNKT, sondern ein Raum... also sagt die Bibel nichts anderes, als dass Gott (der ja ohne Anfang ist) irgendwann in den Anfängen DIE Himmel (Plural) und die Erde geschaffen hat.

      Der Begriff Urknall, BigBang, ist der Anfang der Evolution, die die "Himmelskörper" (Weltall) und das Leben brachte ... das ist in keinem Fall mit einem SchöpferGott vereinbar (nach dem Motto: Gott kontrollierte Explosion mit Gott kontrollierten Folgen).

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    • DonDomi schrieb:

      Alleine auf Grund der Physik resp. was die Menschheit zur Zeit weiss, ist der Urknall um Grössenordungen wahrscheinlicher als die Evolutionstheorie. ... deswegen widerspricht der Urknall nicht der biblischen Schöpfung, die zufällige Evolution hingegen sehr wohl.

      Ok, die Urknalltheorie ist was anderes als Evolutionstheorie, keine Dummheit, astrophysisch und mathematisch beschreibbar, ich würde trotzdem aus Prinzip mit Gott nicht in Zusammenhang bringen. Aus dem einfachen Grund: Urknall ist in der Praxis ein Gott-Ersatz für Atheisten und Evolutionstheoretiker. Sie haben den Urknall als Begriff statt dem lebendigen Gott ins "Leben" gerufen, damit das (tote) Kind einen Namen hat.
      Wenn gläubige Menschen den Urknall in die Hände Gottes geben, (damit meine ich nicht unbedingt unsere Forumteilnehmer) scheint so, als wir dem armen Gott unsere grosszügige Aushilfe anbieten...

      Für uns gläubigen Menschen widerspricht der Urknall nicht der biblischen Schöpfung, aber das Ziel der Urknalltheorie ist genau der Widerspruch - sonst hätte man die einschlägige astrophysische und mathematische Erkänntnisse so ausgewertet: es gab doch eine Schöpfung...

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Epafroditus ()

    • Hallo----

      Epafroditus schrieb:

      Für uns gläubigen Menschen widerspricht der Urknall nicht der biblischen Schöpfung----
      man mag es "Urknall" nennen----damit haben wir dann eine (Not) Erklärung für die Entstehung der toten Materie (Erde) etc---

      Und wie entstand dann aus toter Materie-----"Lebendiges" bis hin zum Menschen ? :tanzen:
      y.
    • Yokurt schrieb:

      Und wie entstand dann aus toter Materie-----"Lebendiges" bis hin zum Menschen ?

      Hallo Yokurt, der sog. "Urknall" hat nicht den Anspruch auf die Entstehung des Lebens eine Anwort zu geben, diese Aufgabe wird auf die Evolutionstheorie geschoben...

      Ich, als gläubiger Mensch gehe davon aus, dass Gott zuerst das Umfeld für das Leben geschaffen hat - egal wann - und dann erst das Leben. Diese Sicht erschüttert der Urknall nicht... Aber wenn Du meinst ich befürworte die Urknalltheorie, dann lese bitte noch einmal meinen Beitrag durch - oder war ich nicht genug präzise? Das kann natürlich sein, in diesem Fall danke für deine Nachfrage ... :freun:

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Hallo---

      Epafroditus schrieb:

      oder war ich nicht genug präzise?
      doch,doch,-----meine Frage war eher an die "Evolutions" Gläubigen gerichtet. Was nützt ihnen die "Urknall" Erklärung---das Leben erklärt sie damit ja nicht.

      stimmt schon in diesem Thread geht´s ja um die Entstehung der Erde------und nicht um die Entstehung von Leben
      Hab nur weitergedacht----hätte ich nicht tun sollen, sorry
      y
    • Epafroditus schrieb:

      Urknall ist in der Praxis ein Gott-Ersatz für Atheisten und Evolutionstheoretiker. Sie haben den Urknall als Begriff statt dem lebendigen Gott ins "Leben" gerufen, damit das (tote) Kind einen Namen hat.
      Da ich im Videotext ( sowas gibts noch ) über den 50. Todestag von einem der Begründer der Urknalltheorie gestolpert bin hier mal der Wikilink zu ihm : Georges Lemaître , seines Zeichens katholischer Priester und Physiker

      Seinen Glauben an Gott haben seine Erkenntnisse nicht erschüttert.


      Gegen die Evolutionstheorie wird doch glaub immer angebracht daß sich Naturkonstanten verändert haben könnten.Würde das dann nicht einen Urknall auch über den Haufen werfen ?

      Ganz abseits der Frage , Glaube ja oder nein , kann ich mir eine biologische Evolution immer noch bildhafter vorstellen als eine Welt die in einem Atom gepresst ist . ( oder sogar noch kleiner ? )



      @ Don Domi

      hab ich das aber richtig in Erinnerung daß du an eine " theistische " biologische Evolution glaubst ?
    • @Schwertwal

      Ich glaube nicht an eine die zufällige Evolutionstheorie, Es muss zuvieles auf einmal funktionieren und zusammenspielen, dass das aus Zufall einfach so geschehen kann. Allerdings kann ich halt als einigermassen gebildeter Mensch auch nicht die Augen verschliessen vor Dingen wie Saurierskeletten, die man in der Erde gefunden hat. Ich glaube daher an eine Schöpfung durch Gott, aber halt nicht an eine Schöpfung in 7Tagen a 24 Stunden aber das ist ja nicht Gegenstand dieser Diskussion hier. Wie man diesen Glauben nennen soll, weiss ich nicht, aber vielleicht hast Du ja das damit gemeint.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ein Gott, der die Schöpfung nicht in 7 (6) Tagen schafft?!!! Nicht mein Gott!

      Wenn Die Bibel schreibt: "Denn Er sprach, und es geschah; Er gebot, und es stand da." Psalm 33,9

      ... dann steht es im nu da. Keine langsame, auch wenn kontrollierte Entwicklung. Auf Gottes Befehl, durch die Macht Seines Wortes - steht ein fertiges "Produkt" vor "deinen" Augen.

      Auch die Dinos schuf Gott, nur sind sie aus plausiblen Gründen nicht mit in die Arche.


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    • Stofi schrieb:

      Ein Gott, der die Schöpfung nicht in 7 (6) Tagen schafft?!!! Nicht mein Gott!

      Wenn Die Bibel schreibt: "Denn Er sprach, und es geschah; Er gebot, und es stand da." Psalm 33,9

      ... dann steht es im nu da. Keine langsame, auch wenn kontrollierte Entwicklung. Auf Gottes Befehl, durch die Macht Seines Wortes - steht ein fertiges "Produkt" vor "deinen" Augen.

      Auch die Dinos schuf Gott, nur sind sie aus plausiblen Gründen nicht mit in die Arche.


      .
      Ist schon erstaunlich, wie gewisse Leute immer wieder auf die gleichen paar Themen abschweifen können. Hier geht es nicht um die Anzahl Tage der Schöpfung sondern um den Urknall.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      @Schwertwal

      ......

      Ich glaube daher an eine Schöpfung durch Gott, aber halt nicht an eine Schöpfung in 7Tagen a 24 Stunden aber das ist ja nicht Gegenstand dieser Diskussion hier. Wie man diesen Glauben nennen soll, weiss ich nicht, aber vielleicht hast Du ja das damit gemeint.

      Ja so ähnlich , hab den Begriff irgendwo mal aufgeschnappt.Und weil du jetzt meintest der Urknall wäre wahrscheinlicher.So im öffentlichen Diskurs hatte ich bisher immer einen umgekehrten Eindruck aber sei es drum.
      Ich habe zwar im Februar im Offtopic selber geschrieben daß man beide Forschungsgebiete auseinander halten soll meinte aber glaub ich damit daß man die Einen nicht für die Spekulationen oder Ergebnisse der Anderen verantwortlich machen sollte. Aus vernetzter wissenschaftlicher Sicht baut natürlich Eins auf dem Anderen drauf auf. Sonst würde man denke ich nicht nach anderen bewohnbaren Planeten suchen. Und ein Quark alleine ( Baustein eines Atoms ) ist ja nun auch noch keine Schöpfung. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schwertwal ()

    • WISSENSCHAFTLICHER URKNALL = GÖTTLICHE SCHÖPFUNG !!!

      Epafroditus schrieb:

      Für uns gläubigen Menschen widerspricht der Urknall nicht der biblischen Schöpfung, aber das Ziel der Urknalltheorie ist genau der Widerspruch - sonst hätte man die einschlägige astrophysische und mathematische Erkenntnisse so ausgewertet: es gab doch eine Schöpfung...
      Für uns gläubigen Menschen widerspricht der Urknall nicht der biblischen Schöpfung, schon allein deshalb nicht, weil diese Urknall-Theorie ein gläubiger Jesuit entwickelt hatte, der vom Papst in den höchsten vatikan. Wissenschaftsrat berufen wurde, wie das hier dargestellt wurde!
      es gab doch eine Schöpfung... Das werden alle Wissenschaftler zugeben müssen, das dem so ist, wenn sie ehrlich sind!
      ===>
      Deshalb stelle ich nochmals die Gleichung auf :
      ====> WISSENSCHAFTLICHER URKNALL = GÖTTLICHE SCHÖPFUNG !!!
    • DonDomi schrieb:

      @Schwertwal

      . Ich glaube daher an eine Schöpfung durch Gott, aber halt nicht an eine Schöpfung in 7Tagen a 24 Stunden aber das ist ja nicht Gegenstand dieser Diskussion hier. Wie man diesen Glauben nennen soll, weiss ich nicht, aber vielleicht hast Du ja das damit gemeint.
      .......
      .......


      Ist schon erstaunlich, wie gewisse Leute immer wieder auf die gleichen paar Themen abschweifen können. Hier geht es nicht um die Anzahl Tage der Schöpfung sondern um den Urknall.


      @DonDomi, deine ewige Theatralik! 8o Normalerweise antworte ich auf genau so geschriebene Post..... in dem Fall auf deine eigenen Worte (Lesen hilft manchmal!) Mit deinen geistvollen Bemerkungen tust du dich im Prinzip nur winden.
      Urknall oder Schöpfung, die 2 Dinge sind antagonistisch. Aber jedem ist es freigestellt, wie er sich seinen eigenen Gott selbst konstruiert.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

      Urknall oder Schöpfung, die 2 Dinge sind antagonistisch.

      Stofi schrieb:

      Urknall oder Schöpfung, die 2 Dinge sind antagonistisch. Aber jedem ist es frei gestellt, wie er sich seinen eigenen Gott selbst konstruiert.

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      Bitte um einen kompetenten ( ! ) Physiker, der uns den "Urknall" erklärt - dann erst würde die Diskussion sachlich werden.

      Ich selbts habe auf Universitätsebene den Bergiff der "Entropie" so vorgesetzt bekommen, dass ich ihn beim Rigorosum hätte anwenden können .-- aber . obwohl die Entropie einer Entwicklung "hinauf " widerspricht - wir alle sehen sehr trivial gesehen auch nur der Verfall, das Abbrennen der Kerze - wage ich mich nicht, damit als Argument in Diskussionen einzusteigen. ("Gilt nur für geschlossene Systeme" - was ist das ?).

      Als der Wiener Kardinalerzbischof zum Thema "Schöpfung" in New York den Begriff des "Intelligent designs" einbrachte - sozusagen als grössten gemeinsamen Nenner - gabe es heftige öffentliche ( ! ) Diskussionen über die Schöpfung überhaupt. Nur : Die "Creationists" schrien zu diesem Begriff : "Falsch !!! Schöpfung !!!! - Satatische Lüge !!!!!"

      Den Begriff des "Gemeinsamen Nenners" oder das Formulieren eines grossen Grundsatzes haben sie nämlich im College nicht gelernt.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()