Abtreibung

    • MANN darf gerne auf die Erfahrungen der Frauen hören....
      Wen dieses Thema wirklich interessiert, der soll doch mal seine Oma, Tante , Mutter, Bekannte fragen....

      Ja, Yppsi.....es stimmt, dass es immer getan wurde und die Generation der Großmütter (Urgroßmütter vor der Pille) fuhr halt nach Holland oder legte selbst Hand an, mit allen Konsequenzen...wirklich ein großes Problem.
      Würden Männer, die Kinder gezeugt haben, nur einen Führerschein und Zahnarztbesuch machen dürfen, wenn sie sich um die Kinder finanziell und mit Engagement kümmern.....wäre die Welt wahrscheinlich wesentlich besser.
      :thumbup:

      Ja, Heimo....auch umgekehrt ist es tragisch.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Vor wenigen Wochen hat ein junges Mädchen ein Kind abgetrieben, gegen den Willen des (jungen) Mannes, mit dem sie bereits ein Kind hat.
      Es ist jedenfalls so, dass Männer Frauen zur Abtreibung drängen können (wird häufig thematisiert), aber auch anders rum, dass Frauen abtreiben, egal was der Mann dazu meint (wird kaum thematisiert).

      Im Übrigen geht es (mir / hier) nicht darum jemanden zu kriminalisieren, aber es ist eine gesellschaftspolitische Frage und dazu habe ich eine klare Meinung.
      Zwei Fragen hätte ich hierzu:
      1. Wie alt war das erwähnte “junge Mädchen"? Und warum haben die beiden nicht "rechtzeitig verhütet"?
      2. Wie ist Deine klare Meinung?
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Und warum haben die beiden nicht "rechtzeitig verhütet"?
      O ye... Norbert, lebst du in einer heilen Welt? Hast bestimmt alle möglichen Versicherungen abgeschlossen.. :morgähn:
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Wen's interessiert: Schaut mal u.a. bei Wiki vorbei

      Post-Abortion-Syndrom (PAS) (Pfingsrosen sprach die posttraumatischen Belastungstörungen bei vielen, aber bei weitem nicht allen - betroffenen Frauen an;

      Paul Hill - Florida / Army of God (eine hochinteressante, verstörende und zugleich Fragen aufwerfende Begebenheit !!!!!


      Und nur für den Fall, dass hier rein zufällig jemand Rat braucht, mein Vorschlag,
      Aktion Lebensrecht für alle (ALfA) googeln.

      Es grüßt
      Hajo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hnitschke ()

    • Werbeverbot für Abtreibungen: Ethiker fordert Erhalt des Status quo | Jesus.de
      Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, der evangelische Theologe Peter Dabrock, plädiert in der Debatte um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche für den Erhalt der bisherigen Gesetzeslage.
      Die deutsche Regelung, dass eine Abtreibung bis zur zwölften Schwangerschaftswoche „rechtswidrig, aber straffrei“ sei, finde er ethisch überaus bedeutsam, sagte er dem Evangelischen Pressedienst. Wenn einmal menschliches Leben da sei, komme diesem auch Schutz zu. Dieser Schutz könne in der Schwangerschaft aber nicht gegen die werdende Mutter durchgesetzt werden.
      Es sei einerseits intuitiv nachvollziehbar, dass man für eine rechtswidrige Tat nicht werben dürfe, betonte der evangelische Theologe und Ethiker. Auf der anderen Seite müssten Frauen aber auch Informationsmöglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche bekommen können – jenseits von „spektakulärer, sich inszenierender Werbung“. Die Politik müsse nun überlegen, wie sie dies gewährleisten könne, ohne „die Architektur der Schwangerschaftskonfliktregelung um den Paragrafen 218“ aufzugeben.
      Angestoßen hatte die Debatte über die Informationsrechte von Frauen ein Gerichtsurteil gegen eine Gießener Ärztin vom November 2017. Sie wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie auf der Webseite ihrer Praxis über die Durchführung von Abtreibungen informiert hatte. Dem Bundestag liegen Anträge zur Streichung oder Überarbeitung des entsprechenden Paragrafen 219a vor, der Werbung für Abtreibungen in grob anstößiger Weise oder des Vermögensvorteils wegen unter Strafe stellt. Linkspartei, Grüne und SPD wollen den Paragrafen ganz abschaffen. Die SPD verhandelt mit der Union über einen Kompromiss. CDU und CSU wollen am Werbeverbot festhalten.
      Nach bisheriger Gesetzeslage dürfen Frauen bis zur zwölften Schwangerschaftswoche nach einer Pflichtberatung straffrei abtreiben. Ein späterer Abbruch ist in Ausnahmefällen möglich, etwa wenn die Ärzte mithilfe der Pränataldiagnostik von einer Behinderung des Kindes ausgehen und dadurch die körperliche und seelische Gesundheit der Mutter beeinträchtigt würde. Gegner der Pränataldiagnostik wenden ein, dass durch immer genauere Untersuchungen Druck auf die werdenden Eltern entstehe, Föten abzutreiben, bei denen eine Behinderung diagnostiziert wird.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!