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  • Schweres Erdbeben:

    Zahl der Toten in Tibet steigt auf mindestens 126

    Von Jochen Stahnke, Peking

    07.01.2025, 16:43Lesezeit: 3 Min.

    Vom Erdbeben betroffene Einwohner finden sich am Dienstag in Kathmandu zusammen.

    Ein starkes Erdbeben hat am Dienstag Tibet erschüttert. Mindestens tausend Häuser stürzten ein, mehr als hundert Menschen kamen ums Leben. Auch eine der heiligsten Städte der Region ist betroffen.

    Aus: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG FAZ ----> https://www.faz.net/aktuell/gesell…-110215325.html

  • nein, es führt auch nicht zu mehr Respekt, ganz im Gegenteil.

    Da möcht' ich mich gern Deiner Worte anschließen. Und mit werter Gemeinde teilen:

    Ich hab' eine Schulkollegin gehabt, diese einen Vater mit einer sehr kurzen Zündschnur habend, verherrend ist sie von dem Mann verdroschen

    wurden. Keine "Watsch'n" oder gar ein Klapser auf den Popo. Ein festeres Schlagen herrschte vor und ein Heranwachsen mittels "Mach was der

    Herr Papa sagt, sonst gibt's Haue". Inwiefern sie diese Vermittliung der Autorität dazu angespornt hätte, mehr Respekt zu zeigen, liegt fern meiner

    Kenntnis. Ihren Selbstwert hat es sehr geschadet. So fragt sie sich bis heut', was sie falsch gemacht hätte, fühle sich beeinflusst und ignoriert. In

    späteren Jahren, Mittzwanziger, hat sie sich in Behandlung begeben. Heut geht's dem Mäderl gut, Dank engmaschiger Betreuung, Lebens und

    Sozialberatung. Gute Ärzte hat sie gehabt, eine auf sie "stabilisierend" einwirkende Medikation hat's auch bekommen. Fast wie eine strapaziöse

    Pilgerfahrt anmutend wie sie wieder zurück zu sich selbst gefunden hat.

  • Aus Größenwahn wird Führer-Kult: Jetzt sollen russische Soldaten mit Kreuzen in den Krieg ziehen. Die religiösen Symbole sollen eine Gravur tragen – und zwar die Initialen des russischen Diktators höchstpersönlich.

    Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfests am 7. Januar schlug Wladimir Putin selbst vor, seine Soldaten mit neuen Kreuzketten zu beschenken und sich in ihnen zu verewigen. Die Kreuze wurden am Dienstag vom Kreml-Chef während der Weihnachtsmesse in Moskau an seine Soldaten verteilt.

    Offenbar gefällt Putin die Vorstellung, dass die Soldaten für ihn kämpfen und sterben sollen. Alternativ könnte der Diktator mittlerweile so von sich eingenommen sein, dass er seinen Initialen eine Schutzwirkung zuschreibt.

    Kreuzketten als besondere Ehre für Ausnahmesoldaten

    Kreml-Medien berichten: Die außergewöhnlichen Kreuze wurden nur an Spezialkommandeure ausgehändigt. Laut Kreml-Pressesprecher Dimitri Peskow sind sie für Soldaten vorbestimmt, die „Teil von besonders komplexen Missionen zur Verteidigung des Mutterlandes“ sind.

    Weiter zitierte Peskov den Diktator: „Es wird für unsere Kameraden eine Ehre sein, diese Symbole des Glaubens zu erhalten, die vom Patriarchen von Moskau und ganz Russland […] geweiht wurden.“ Wladimir Putin soll offenbar „ganz Russland“ darstellen.

    Neuer Kreuzplan: Führer-Kult um Putin wird immer bizarrer | Politik | BILD.de

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Gottes Segen und Fluch, wir entscheiden selbst darüber!

    1 Könige 9

    Gott ermahnt Salomo1 Und als Salomo das Haus des HERRN gebaut hatte und das Haus des Königs und alles, was er zu machen gewünscht hatte,

    2 erschien ihm der HERR zum zweiten Mal, wie er ihm erschienen war in Gibeon.

    3 Und der HERR sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet und Flehen gehört, das du vor mich gebracht hast, und habe dies Haus geheiligt, das du gebaut hast, dass ich meinen Namen dort wohnen lasse ewiglich, und meine Augen und mein Herz sollen da sein allezeit. 

    4 Und du, wenn du vor mir wandelst, wie dein Vater David gewandelt ist, mit rechtschaffenem Herzen und aufrichtig, dass du alles tust, was ich dir geboten habe, und meine Gebote und meine Rechte hältst,

    5 so will ich bestätigen den Thron deines Königtums über Israel ewiglich, wie ich deinem Vater David zugesagt habe: Es soll dir nicht fehlen an einem Mann auf dem Thron Israels.

    6 Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eure Kinder, und nicht halten meine Gebote und Rechte, die ich euch vorgelegt habe, und hingehen und andern Göttern dienen und sie anbeten, 

    7 so werde ich Israel ausrotten aus dem Lande, das ich ihnen gegeben habe, und das Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, will ich verwerfen von meinem Angesicht; und Israel wird ein Spott und Hohn sein unter allen Völkern.

    8 Und dies Haus wird eingerissen werden, sodass alle, die vorübergehen, sich entsetzen werden und zischen und sagen: Warum hat der HERR diesem Lande und diesem Hause das angetan?

    9 Dann wird man antworten: Weil sie den HERRN, ihren Gott, verlassen haben, der ihre Väter aus Ägyptenland führte, und andere Götter angenommen und sie angebetet und ihnen gedient haben – darum hat der HERR all dies Unheil über sie gebracht.

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Welchen Sinn macht es, Kritik zu äußern, wenn der Betreffende nicht anwesend ist? 🤔

    Warst Du schon im Ausschuss, musstest Du mit anderen über eine Einstellung einer Person entscheiden???

    Nicht nur etwa im Gemeindeausschuss - man wird doch hoffentlich jenen, von dem seine Unfähihgkeit, die Portiokasse zu führen, nacvollziehbar vorgebracht wird, wohl nicht zum "Schatzmeister" vorschlagen. - - - Un wenn in der "Welt" etwas an höheren Posten vergeben wird, benötigt das Bestellungskommitee ebenfalls die nachvollziehbare Darstellung der ewiesenen mangelnden Teamfähigkeit eines Kandidaten - - Und die Gespräche in all solchen Ausschüsse sind vertraulich - - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Jesus täglich erleben

    3 Std. ·

    Liebe Glaubensgeschwister, leider tummeln sich weiterhin Personen auf dieser Seite die nichts Gutes im Sinne haben. Und leider habe ich in den letzten Wochen das Gefühl, dass es immer mehr werden! Diese Personen versuchen auf hinterhältige Weise, an Geld oder personenbezogene Informationen von euch zu gelangen!!! Deshalb nochmals die Warnung:

    Bitte auf KEINE Freundschaftsanfragen eingehen! Bitte geht auf KEINE Links die euch Wunder, Segen u.s.w versprechen! Bitte geht auf KEINE Nachrichten ein, die euch Geldgeschenke versprechen!!! Am besten geht ihr auf gar keine Links!

    Mehrmals am Tag gehe ich durch die letzten Posts und melde, sperre und blockiere solche Menschen; trotzdem nimmt die Zahl Dieser zu!!! 😢

    Mir ist es wichtig, dass die Menschen die diese Seite besuchen sich sicher und beschützt fühlen!!! Viele von euch wissen, dass ich die Seite alleine mache, deshalb kann ich nicht rund um die Uhr alles kontrollieren ( zumal Diese gerne Nachts reingehen ). Wenn ihr Jemanden findet, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ich mir eine kurze Info auf den Nachrichten schickt; ich werde mich sofort darum kümmern!!! Ich wünsche euch jetzt noch einen beschützten, gesegneten Donnerstag!!! Gott sei mit euch!!! Eure Sabine ❤

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Blanke Zurschaustellung von Klerikalismus

    Papst Franziskus rechnet mit Liturgie-Traditionalisten ab

    Veröffentlicht am 14.01.2025 um 09:39 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN

    Papst Franziskus rechnet mit Liturgie-Traditionalisten ab

    Bild: © KNA (Symbolbild)

    Vatikanstadt/München ‐ Mit Kritik an "ewiggestrigen" Kirchenvertretern hält Papst Franziskus nie hinterm Berg. Doch seine aktuellen Ausführungen zum liturgischen Traditionalismus in seiner Kirche könnten kaum schärfer sein.


    Scharfe Kritik hat Papst Franziskus an erzkonservativen Kirchenvertretern geäußert, die nach wie vor an der sogenannten Alten Messe festhalten. Papst Franziskus hatte diesen Gottesdienst, den der Priester unter anderem auf Latein und mit dem Rücken zum Kirchenvolk feiert, stark eingeschränkt. In seiner am Dienstag veröffentlichten Autobiografie "Hoffe" begründet er diese umstrittene Entscheidung damit, dass es nicht förderlich sei, wenn die Liturgie eine Frage der Ideologie werde.

    "Sie ist schon kurios, diese Faszination vom Unverständlichen, vom geheimnisvollen Klang, der oft auch das Interesse der jüngeren Generationen erweckt", so der Papst. "Und diese rigide Einstellung geht meist einher mit kostbaren, kostspieligen Gewändern, mit Stickerei, Spitzen und Stolen." Dies sei keine Freude an der Tradition, sondern blanke Zurschaustellung von Klerikalismus, keine Rückkehr zum Heiligen, sondern sektiererische Modernität, kritisiert Franziskus.

    Affektstörungen und Verhaltensprobleme

    "Manchmal verbergen sich hinter diesen Kostümierungen ernsthafte Unausgeglichenheit, Affektstörungen, Verhaltensprobleme oder ein persönliches Unwohlsein, das instrumentalisiert werden kann", schreibt der Papst. Laut eigener Aussage musste er sich mit dieser Problematik während seiner bisherigen Amtszeit in vier Fällen auseinandersetzen – drei davon in Italien, einer in Paraguay.

    Dabei habe es sich immer um Bistümer gehandelt, die Priesteramtskandidaten aufgenommen hätten, die bereits von anderen Priesterseminaren abgelehnt worden seien. "Mit diesen Kandidaten stimmt meistens etwas nicht, etwas, das sie dazu treibt, ihre Persönlichkeit hinter starren und sektiererischen Konzepten zu verbergen", warnt der Papst.

    Als "Heuchelei" bezeichnet er die innerkirchlichen Widerstände gegen die Öffnung der Sakramente für wiederverheiratete Geschiedene und die Segnung Homosexueller. "Der Traditionalismus, das in jedem Jahrhundert neu auftretende Beharren auf 'Rückständigkeit', ist eine soziologisch interessante Erscheinung, nimmt er doch stets Bezug auf eine angeblich vollkommene Zeit, die aber jedes Mal eine andere ist", schreibt der 88-Jährige. (KNA)

  • Tradition hin oder her. Darüber kann sich der Papst aufregen wie er will. Den Ablauf bestimmt letztlich doch jede Kirche für sich.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Zu dem was der Papst Franziskus vor 2 Tagen gesagt hat:

    • Zitat

      Zitat von Norbert Chmelar

      Als "Heuchelei" bezeichnet er die innerkirchlichen Widerstände gegen die Öffnung der Sakramente für wiederverheiratete Geschiedene und die Segnung Homosexueller.*² "Der Traditionalismus, das in jedem Jahrhundert neu auftretende Beharren auf 'Rückständigkeit'*³, ist eine soziologisch interessante Erscheinung, nimmt er doch stets Bezug auf eine angeblich vollkommene Zeit, die aber jedes Mal eine andere ist", schreibt der 88-Jährige. (KNA)

    *1 — die Öffnung der Sakramente für wiederverheiratete Geschiedene – in Franziskus' Enzyklika "AMORIS LAETITIA" („die Freude der Liebe“) nur schemenhaft kryptisch angedeutet und in den Verantwortungsbereich der Bischöfe "abgeschoben" – ist ein guter Reformschritt des Papstes!

    *2 — dem Papst steht es aber nicht zu etwas zu segnen – und zwar die widernatürliche Homosexualität – was Gott in seinem Wort als »einen Gräuel« bezeichnet hatte! (3. Mose 20:13*)

    *3 — dieses »Beharren auf 'Rückständigkeit'« praktiziert aber dieser 266. Nachfolger des heiligen Petrus ja doch selbst durch Ablehnung der Beschlüsse der Amazonas-Synode zur Lockerung des Zölibat bei Viri probati, durch die vom Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx beabsichtigte Reform zum gemeinsamen Eucharistie-Empfang und Besuch des evangelischen Abendmahls bei konfessionsverbundenden Ehepaaren, die Franziskus ebenso zurückgewiesen hatte wie eine nicht sofortige Einführung des Diakonats der Frau! Da ist dieser Papst genauso in seiner 'Rückständigkeit' verhaftet, wie seine Vorgänger Benedikt XVI. (Joseph Alois Ratzinger), Johannes Paul II. (Karol Józef Wojtyła) oder Paul VI. (Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini)!

    *

    • Zitat

      Wenn jemand bei einem Manne schläft wie bei einer Frau, so haben sie beide getan, was ein Gräuel ist, und sollen des Todes sterben; ihre Blutschuld komme über sie.

  • Tradition hin oder her. Darüber kann sich der Papst aufregen wie er will. Den Ablauf bestimmt letztlich doch jede Kirche für sich.

    Papst Franziskus rechnet mit Liturgie-Traditionalisten ab
    Blanke Zurschaustellung von Klerikalismus
    www.katholisch.de

    Das Problem besteht nicht einfach nur außerhalb der Katholischen Kirche, sondern in ihr.

    Zitat

    Der katholische Traditionalismus (auch: Traditionalistenbewegung[1]) umfasst verschiedene Strömungen innerhalb der römisch-katholischen Kirche, die die Reformen und Erneuerungsbemühungen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) und ihrer Nachwirkungen grundsätzlich kritisieren, ablehnen oder bekämpfen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine einheitliche Bewegung, sondern um ein Spektrum unterschiedlicher Ausprägungen.

    Ein verbindendes Element der meisten traditionalistischen Gruppen ist die Feier der heiligen Messe in ihrer vorkonziliaren Form, wie sie vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil festgelegt war.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Katholischer_Traditionalismus

    Einmal editiert, zuletzt von Christel (16. Januar 2025 um 23:12)

  • Ich gehöre nicht zu den Traditionalisten, dennoch finde ich diese Aktion des Papstes nicht gut.

    Normalerweise verlinke ich auch nicht auf die private Seite kath.net:

    Zitat

    Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat das Portal kritisiert und klargestellt, dass es nicht im Auftrag der Österreichischen Bischofskonferenz arbeite und nicht aus Kirchenmitteln finanziert werde.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kath.net

    Doch diesmal war ich an einer kritische Gegendarstellung interessiert:

    Ebenda:

    "Mit „Summorum pontificum“ habe Benedikt XVI. die beiden Formen des Römischen Messritus miteinander versöhnen wollen. Beide Formen haben die gleiche Gültigkeit und können einander bereichern."

    So wie ich ihn verstanden habe, war Benedikt XVI. nicht für eine Rücknahme des II. Vatikanischen Konzils, auch nicht der Liturgiereform. Aber er war gegen einen Traditionsbruch. Er war der Meinung, was 500 Jahre praktiziert wurde, das könne nicht ganz falsch und heute verboten sein.

  • Zitat

    Teile der Liturgie des Gottesdienstes, wie er in den Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland gefeiert wird, greifen auf jahrtausendealte Traditionen zurück. Es gibt zum Beispiel Teile auf Griechisch und Hebräisch, also in den Sprachen des Neuen und Alten Testaments. Kyrie eleison zum Beispiel ist ein Gebetsruf auf Griechisch und bedeutet „Herr, erbarme dich“. Halleluja ist Hebräisch und heißt übersetzt „Lasst uns Gott loben“. Andere Teile gehen auf lateinische Gebete und Gesänge zurück – Latein ist die Sprache der römischen Kirche. Gloria ist Lateinisch und bedeutet „Ehre“, es kommt zum Beispiel in dem Ruf „Ehre sei Gott“ vor. Ursprünglich lateinische Gebete und Gesänge werden in evangelischen Gottesdiensten in der Regel in einer deutschen Fassung gesprochen oder gesungen, wie zum Beispiel das Vaterunser.

    Einige Teile der Liturgie gehen bis auf den jüdischen Gottesdienst zurück. Zum Beispiel werden im Eingangsteil Psalmen gesprochen oder gesungen. Einige Teile der Liturgie nehmen Texte des Alten Testaments auf. Der Anbetungsgesang

    https://www.ekd.de/Liturgie-Basiswissen-Glauben-11228.htm


    Zitat

    Die lateinische Messe wurde vielfach vertont, auch von evangelischen Komponisten wie Johann Sebastian Bach. Elemente der lateinischen Messe, die auch im evangelischen Gottesdienst vorkommen, sind die fünf Gesänge „Kyrie“, „Gloria“, „Credo“, „Sanctus“ und „Agnus“. Das „Kyrie“ und das „Gloria“ sind Teile der Eingangsliturgie und werden häufig in Form alter Wechselgesänge zwischen Pfarrerin beziehungsweise Pfarrer und der Gemeinde gesungen. Das „Credo“ ist das Glaubensbekenntnis und wird in den meisten Fällen gesprochen. Das „Sanctus“ und das „Agnus“ sind Gesänge der Abendmahlsliturgie und werden meist mit alten Melodien gesungen.

    https://www.ekd.de/Liturgie-Basiswissen-Glauben-11228.htm

  • Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • "Mit „Summorum pontificum“ habe Benedikt XVI. die beiden Formen des Römischen Messritus miteinander versöhnen wollen. Beide Formen haben die gleiche Gültigkeit und können einander bereichern."

    Die haben Probleme....solange es nicht um die Anbetung Gottes geht.....

    Amos 5.21

    Ich hasse, ich verabscheue eure Feste, und eure Feiern kann ich nicht riechen! -

    (Jes 1,13; Jes 11,10; Hos 2,13; Hos 6,6; Am 8,10; Mal 1,10)

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • "Mit „Summorum pontificum“ habe Benedikt XVI. die beiden Formen des Römischen Messritus miteinander versöhnen wollen. Beide Formen haben die gleiche Gültigkeit und können einander bereichern."

    Die haben Probleme....solange es nicht um die Anbetung Gottes geht.....

    Amos 5.21

    Ich hasse, ich verabscheue eure Feste, und eure Feiern kann ich nicht riechen! -

    (Jes 1,13; Jes 11,10; Hos 2,13; Hos 6,6; Am 8,10; Mal 1,10)

    Es geht um Anbetung.

    Amos kritisiert die Ungerechtigkeit und daher der Anspruch.

    Also Bogi, sieh zu, dass Du selbst gerechnet bist.

  • Es geht um Anbetung.

    Christel, Du argumentierst immer weltfremder....:verwirrt:

    Glaubst Du Gott legt wert wie rum der Priester steht vor einem "Altar" und " Heiligtum" der längst abgeschafft gehört...oder in welcher Sprache er Liturgien herunterbetet???

    Will man mit dieser aufgezwungenen Form, Einheit demonstrieren, oder eher Macht???

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Es geht um Anbetung.

    Christel, Du argumentierst immer weltfremder....:verwirrt:

    Glaubst Du Gott legt wert wie rum der Priester steht vor einem "Altar" und " Heiligtum" der längst abgeschafft gehört...oder in welcher Sprache er Liturgien herunterbetet???

    Will man mit dieser aufgezwungenen Form, Einheit demonstrieren, oder eher Macht???

    Interessant, dass Du genau weißt, was Gott gefällt und was nicht!

    Falls Du es nicht mitbekommen hast, die tridentinische Messe wurde vor 60 Jahren mit dem 2. Vatikanischen Konzil durch eine neue Liturgie abgelöst. Diejenigen, die die alte Messe praktizieren machend es freiwillig gegen den Widerstand von Papst Franziskus.

  • Falls Du es nicht mitbekommen hast, die tridentinische Messe wurde vor 60 Jahren mit dem 2. Vatikanischen Konzil durch eine neue Liturgie abgelöst.

    Natürlich, es wurde darüber öffentlich genug diskutiert.

    Diejenigen, die die alte Messe praktizieren machend es freiwillig gegen den Widerstand von Papst Franziskus.

    Der Widerstand hat einen Namen....und ich dachte nach 60 Jahren wäre endlich frieden eingekehrt....

    Retter oder Rebell? Erzbischof Lefebvre und die Alte Messe - cathwalk.de

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Falls Du es nicht mitbekommen hast, die tridentinische Messe wurde vor 60 Jahren mit dem 2. Vatikanischen Konzil durch eine neue Liturgie abgelöst.

    Natürlich, es wurde darüber öffentlich genug diskutiert.

    Diejenigen, die die alte Messe praktizieren machend es freiwillig gegen den Widerstand von Papst Franziskus.

    Der Widerstand hat einen Namen....und ich dachte nach 60 Jahren wäre endlich frieden eingekehrt....

    Retter oder Rebell? Erzbischof Lefebvre und die Alte Messe - cathwalk.de

    Du irrst!
    Auch weil Du nicht gelesen hast, was ich bereits gestern aus Wikipedia zitierte:

    Zitat

    Der katholische Traditionalismus (auch: Traditionalistenbewegung[1]) umfasst verschiedene Strömungen innerhalb der römisch-katholischen Kirche, die die Reformen und Erneuerungsbemühungen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) und ihrer Nachwirkungen grundsätzlich kritisieren, ablehnen oder bekämpfen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine einheitliche Bewegung, sondern um ein Spektrum unterschiedlicher Ausprägungen.

    Ein verbindendes Element der meisten traditionalistischen Gruppen ist die Feier der heiligen Messe in ihrer vorkonziliaren Form, wie sie vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil festgelegt war.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Katholischer_Traditionalismus

    Im selben Artikel steht noch mehr:

    Zitat


    Der katholische Traditionalismus umfasst verschiedene Strömungen innerhalb der römisch-katholischen Kirche, die sich durch bestimmte gemeinsame Merkmale auszeichnen[2]:

    • Ablehnung der Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils: Viele Traditionalisten kritisieren die während und nach dem Konzil (1962–1965) eingeführten kirchlichen Reformen und Erneuerungsbestrebungen.
    • Beibehaltung der vorkonziliaren Liturgie: Ein zentrales Anliegen ist die Feier der heiligen Messe und anderer liturgischen Vollzüge in der Form, wie sie vor dem Konzil praktiziert wurde, oft fälschlich als „Tridentinische Messe“ oder Alte Messe bezeichnet.
    • Skepsis gegenüber der Ökumene: Einige traditionalistische Gruppen stehen der ökumenischen Bewegung ablehnend gegenüber, da sie eine Verwässerung der katholischen Identität befürchten.
    • Bewahrung traditioneller Glaubensinhalte und Praktiken: Es besteht ein starkes Bestreben, traditionelle Glaubenslehren und -praktiken zu erhalten und gegen als modernistisch empfundene Einflüsse zu verteidigen.

    Der katholische Traditionalismus ist eine facettenreiche Bewegung, die die Spannung zwischen Bewahrung und Veränderung innerhalb der Kirche deutlich macht. Während traditionalistische Gruppen oft am Rand der kirchlichen Hierarchie stehen, sind sie ein integraler Bestandteil der römisch-katholischen Kirche und beeinflussen ihre Entwicklung bis heute.https://de.wikipedia.org/wiki/Katholischer_Traditionalismus

    Zitat

    Traditionalisten in Gemeinschaft mit der Kirche

    Folgende Gruppen akzeptieren grundsätzlich die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils:[2]

    Um Traditionalisten, denen es vor allem um eine Revision der Liturgiereform ging, entgegenzukommen, gestattete Papst Johannes Paul II. 1984 unter bestimmten Bedingungen die Feier der Heiligen Messe nach dem Römischen Messbuch aus dem Jahr 1962,[8] nachdem seit 1974 in Gemeindemessen ausschließlich die von Papst Paul VI. 1969 promulgierte Ausgabe des Römischen Messbuches verwendet werden durfte, was von altritualistischen Exponenten der Traditionalistenbewegung seit den 1970er Jahren scharf kritisiert worden war.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Katholischer_Traditionalismus

    Falls Du Dir mal so einen Gottesdienst ansehen willst, hier kannst Du Dir was aussuchen:
    Regelmäßige Heilige Messen

    Ich selbst habe das seit meiner Kindheit nicht mehr erlebt. Gelegentlich sehe ich bei mir in der Kirche im Gottesdienst Menschen, die in solchen Gemeinschaften beheimatet zu sein scheinen. Sie verhalten sich einfach anders, vor allem bei der Kommunion.