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      Hochschule München - Was ist Diversity
      Diversity Education : Grundlagen : Diversitätsmanagement : Themen :: erwachsenenbildung.at
      Diversity in Kinderbüchern: Vielfalt, Toleranz und Anders-sein - Familienblog Mama notes
      Vielfalt existiert und sie sollte sichtbar sein können. Inklusion sollte in Kindergärten und Schulen deutlich etablierter werden. Eine Identität sollte nicht an der Garderobe eines Büros, einer Schule oder gar im Kindergarten schon abgeben werden müssen (oder gar draußen bleiben), weil sie nicht „der Norm“ entspricht. Wir wissen, dass z.B. Homosexualität oder Intersexualität nicht später im Erwachsenenalter irgendwann „passiert“, sondern dass die Menschen ihre Orientierung, ihr anders-sein – ihre eigentliche Identität eben – bereits in jungen Jahren entdecken, oft auch schon im Kindergartenalter.


      2. Luzie Libero und der süße Onkel
      Inhalt: Luzie ist in den Ferien bei ihrer Oma und freut sich am meisten auf den Besuch von Onkel Tommy. Obwohl er ihre Leidenschaft für Fußball überhaupt nicht teilt, ist er viel aufregender als die anderen Onkel. Er macht ihr zum Beispiel immer neue Frisuren. Aber in diesen Ferien taucht Günther auf, ein Langweiler mit doofen Haaren, der Luzie im Weg ist und offenbar Tommys Lebensgefährte. Luzie setzt alles daran, ihn loszuwerden. Doch Günther hat eine winzige Chance, Luzies Interesse zu wecken: Auch er ist ein leidenschaftlicher Fußballer!
      Wir finden: Die Geschichte und die schönen, unsüßlichen Bilder überzeugen, weil sie aus Sicht von Luzie erzählt und dargestellt werden. Eigentlich geht es zunächst gar nicht um gleichgeschlechtliche Lebensformen, sondern um Enttäuschung, Eifersucht und Wut. Im Fokus der Geschichte stehen Luzie und die Beziehung zu ihrem geliebten Onkel. Erst im Gespräch mit uns wurde unseren Kinder klar, dass der Onkel und Günther ein Paar sind. Wir finden das positiv, dass die gleichgeschlechtliche Liebe so selbstverständlich und unaufgeregt erzählt wird. „Ich glaube, die beiden haben sich lieb“, sagte der Mann zu den Kindern nach dem Vorlesen. „Hmmhm, glaub ich auch,“ meinte Kind1 nur.
      Luzie Libero und der süße Onkel, Pija Lindenbaum. Weinheim: Beltz & Gelberg, 2007
      Altersempfehlung: ab 4 Jahre


      Mein Kommentar dazu:
      Steter Tropfen hölt den Stein und es ist erstaunlich in welch kurzer Zeit sich "Gesellschaft " verändert....das Pendel schlägt ja schon längst in die ndere Richtung aus und stigmtisiert sind die Menschen, die an der göttlichen Schöpfungsordnung festhalten und das auch öffentlich vertreten und ich meine jetzt nicht den Pastor Latzel, sondern denke an Diskussionen im Fernsehen.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

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      Pfingstrosen schrieb:

      Mein Kommentar dazu:
      Steter Tropfen hölt den Stein und es ist erstaunlich in welch kurzer Zeit sich "Gesellschaft " verändert....das Pendel schlägt ja schon längst in die andere Richtung aus und stigmtisiert sind die Menschen, die an der göttlichen Schöpfungsordnung festhalten und das auch öffentlich vertreten und ich meine jetzt nicht den Pastor Latzel, sondern denke an Diskussionen im Fernsehen.....
      Es gibt keine biblischen Grundsätze und Normen, die nicht ausgehöhlt und demontiert werden. Diese Gangart läuft schon viele Jahre. Weil es ein schleichender Prozess ist, fällt es nur den Aufmerksamen auf.

      Für mich steht dann immer die Frage: Wie gehe ich als Einzelner bzw. Gemeinde damit um?
      Satan hat vor nichts mehr Angst, als vor Anbetung. Lilo Keller
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      jüngerjesu schrieb:

      Es gibt keine biblischen Grundsätze und Normen, die nicht ausgehöhlt und demontiert werden.
      Es war noch nie anders gewesen!!! Es wird nichts ausgehöhlt, sondern nicht gelebt!
      Wir glauben es weil wir (Ich) mit Autorität erzogen wurde/n. Wer ein Leben nach Werten leben will muss stark und mutig sein und es mit Liebe und Geduld VORLEBEN...

      Es ist leichter mit vielen Zugeständnissen/ Kompromissen zu leben, dann wird das leben aber irgenwann "fade".
      Die Bibel nennt es lauwarm...... das ist nicht im Sinne Gottes!
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      jüngerjesu schrieb:

      Es gibt keine biblischen Grundsätze und Normen, die nicht ausgehöhlt und demontiert werden. Diese Gangart läuft schon viele Jahre. Weil es ein schleichender Prozess ist, fällt es nur den Aufmerksamen auf.

      Für mich steht dann immer die Frage: Wie gehe ich als Einzelner bzw. Gemeinde damit um?
      Ich denke, dass man darüber viel mehr reden müsste. Vorallem sollten die jungen christlichen Eltern über die
      Strategie aufgeklärt werden, dass sehr viel Kinderliteratur die Vertrauensbeziehung zwischen Eltern und Kinder zu untergraben versucht......latente Botschaften" die Eltern verstehen das nicht", "die Eltern müssen das nicht wissen" etc. findet man in vielen Büchern. Wiviele Eltern lesen die Bücher, die die Kinder im Unterricht lesen müssen?
      Vor einiger Zeit habe ich Hausaufgaben mit dem Nachbarsjungen gemacht. Das "harmlose" Buch, das er lesen sollte, enthielt eine Beschreibung einer Vergewaltigung....
      Einer meiner Söhne sollte einen Zeitungsartikel verfassen. Das Bild, das sie dazu bekamen war ein antikes Männerbild, drei Männer, die offensichtlich sexuelle Handlungen vollzogen.
      Das ist doch alles eine Zumutung. Wehren sich Eltern dagegen, werden sie als Fanatiker stigmatisiert.
      Wo werden unsere jungen Leute darauf vorbereitet wie man sich gegen diese unsinnigen Beeinflussungen wehren kann?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Habe mich per Leseprobe bei Matthias Glaubrecht "Das Ende der Evolution" ein wenig eingelesen.

      Wenn das stimmt, was der Evolutionsbiologe Glaubrecht schreibt, dann ist der Mensch nichts weiter als eine Affenart, die mit den derzeit lebenden anderen Affenarten gemeinsame Vorfahren hat. Nach der atheistischen materialistischen Weltanschauung der wissenschaftlichen Evolutionsbiologie ist der Mensch nichts weiter als ein vorübergehendes unbedeutendes sinnloses Zufallsprodukt der Evolution des Lebens auf der Erde.

      Mit erscheint dies allerdings eher eine Art Philosophie oder Ideologie, weil der Glaube an Gott nicht zugelassen wird. Ich weiss auch gar nicht ob man streng genommen überhaupt von Wissenschaft sprechen kann, wenn noch nicht einmal die denkbare Möglichkeit eines schöpferischen Gottes zugelassen wird. Ein objektiver Wissenschaftler, der nach Wahrhaftigkeit strebt, muss alle denkbaren Möglichkeiten berücksichtigen. Wenn von vornherein eine schöpferische Intelligenz ausgeschlossen wird, kann man streng genommen nicht mehr von Wissenschaft sprechen.
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      Bogi111 schrieb:

      jüngerjesu schrieb:

      Es gibt keine biblischen Grundsätze und Normen, die nicht ausgehöhlt und demontiert werden.
      Es war noch nie anders gewesen!!! Es wird nichts ausgehöhlt, sondern nicht gelebt!Wir glauben es weil wir (Ich) mit Autorität erzogen wurde/n. Wer ein Leben nach Werten leben will muss stark und mutig sein und es mit Liebe und Geduld VORLEBEN...

      Es ist leichter mit vielen Zugeständnissen/ Kompromissen zu leben, dann wird das leben aber irgenwann "fade".
      Die Bibel nennt es lauwarm...... das ist nicht im Sinne Gottes!
      Damit muss ich dir widersprechen, habe mich wahrscheinlich falsch ausgesrückt.
      Der Staat arbeitet sehr gut dagegen, christliche Werte akzeptiert zu lassen.

      Alles aus den 60er – 70er Jahren:

      Ehebruch, wird zum Seitensprung - Kavaliersdelikt verharmlost

      Bei einer Hotelbuchung durften zu DDR-Zeiten nur Paare zusammen in ein Zimmer, wenn sie verheiratet gewesen sind. Heute kann jeder mit jedem zusammen "schlafen"

      Als Jugendlicher sah ich eine Frau Anfang der 70er Jahre mit Zigarette auf der Straße, damals regten sich die Leute sehr darüber auf.

      An jeder Ecke, in Bus und Bahn, ob jung oder alt, Mann oder Frau stehen da, mit der Bierflasche in der Hand - normal.

      Schwangerschaft vor der Ehe, ein Unding. Heute ist total hinter dem Mond, wer vor der Ehe keine sexuellen Erfahrungen gemacht hat.

      Patchwork und Regenbogenfamilien

      Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Diese Dinge sind heute "normal" und werden vom Staat befürwortet und gefördert.
      Wer als Christ dagegen spricht, wird als komisch oder unnormal abgestempelt.

      Wie du siehst, hat sich sehr viel verändert und "normalisiert."
      Satan hat vor nichts mehr Angst, als vor Anbetung. Lilo Keller

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jüngerjesu ()