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    • Ja, hab ich auch gelesen. Ein ziemlich polemischer und einseitiger Artikel. Leider gibt es keine Möglichkeit zum Kommentar.
      Einerseits werden die "supperspreader-Ereignisse" wie Fußballspiele ausgelassen und andererseits wird so getan als würden religiöse Versammlungen zu mehr Ansteckung führen, weil sie von Gläubigen besucht werden.
      Die angeführten Beispiele sind für das menschliche Leben und Verhalten Gläubiger im allgemeinen wohl ebenso wenig repräsentativ, wie das Verhalten angetrunkener "Skifahrer" in einer Bar in Ischgl (oder einem anderen Skigebiet).
      Liebe Grüße, Heimo
    • So helfen Sie heimischen Vogelarten im Garten

      "Psychopathenrasen " :laugh1: So nennt Peter Berthold jene heruntergehobelten Grünflächen, die vielen Gärten das Aussehen mickriger Golfplätze verleihen. Kein Löwenzahn, keine Gänseblümchen, kein Klee. Von Laubhaufen und Wildstauden ganz zu schweigen. Dafür Schotterinseln, Terrakottafigürchen und Pseudobonsais fürs Gewissen. Sobald ein Unkraut seinen zarten Stiel durch den Boden reckt, wird ihm mit der Herbizidkeule der Garaus gemacht. Vögel? Fliegen über solche Einöden hinweg, denken nicht daran, dort zu landen. Dabei ließen sie sich so einfach einladen.........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Matth.22
      29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes.
      30 Denn in der Auferstehung werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie Engel im Himmel.
      31 Habt ihr denn nicht gelesen von der Auferstehung der Toten, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht (2. Mose 3,6):
      (6 Und Josef starb und alle seine Brüder und alle, die zu der Zeit gelebt hatten.)
      32 »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.
      33 Und als das Volk das hörte, entsetzten sie sich über seine Lehre.
      1.Kor 13
      9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
      10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
    • Frage an die, die sich mit Geschichte auskennen.....
      will das "Papsttum" nicht genau das hier Beschriebene immernoch?
      Quadragesimo anno – Wikipedia
      Im zweiten Teil geht es um die kirchliche Lehre von Wirtschaft und Gesellschaft (41–98). Dabei wird das Eigentum (44–52) in seiner individuellen und sozialen Funktion anerkannt. Der Staat darf zwar das Recht auf Sondereigentum nicht aufheben, wohl aber kann er dessen Gebrauch ordnen und gegebenenfalls um des Gemeinwohls willen einschränken. Kapital und Arbeit (53–58) sind aufeinander angewiesen. Der Ertrag aus dem Zusammenwirken von Arbeit und Kapital muss dem allgemeinen Nutzen dienstbar gemacht werden. Die Entproletarisierung (59–63) hat das Ziel, die Eigentumsbildung in Arbeitnehmerhand zu fördern und so zu einem Ausgleich der Besitzverhältnisse beizutragen und die Verelendung zu vermindern. Der gerechte Lohn (64–75) bemisst sich zusätzlich zur jeweiligen Arbeitsleistung nach dem Lebensbedarf des Arbeiters und seiner Familie, nach der Lebensfähigkeit des Unternehmens und der allgemeinen Wohlfahrt. Eine Beteiligung der Arbeiter am Unternehmen wird befürwortet. Sozialreform (76–98) ist sowohl Zuständereform (Strukturreform) wie auch das Bemühen um Sittenbesserung (Gesinnungsreform). In der Enzyklika heißt es auch (79): „Jede Gesellschaftstätigkeit ist ihrem Wesen und Begriff nach subsidiär; sie soll die Glieder des Sozialkörpers unterstützen, darf sie aber niemals zerschlagen oder aufsaugen.“ Außerdem wurden Aussagen zur berufsständischen Ordnung (81–87) getroffen, welche Anlass zu vielen Missverständnissen gegeben haben. In den berufsständischen Körperschaften soll ein Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit erfolgen. Eine gerechte und soziale Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung soll den innerhalb gewisser Grenzen berechtigten und nützlichen Wettbewerb regulieren.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Das "Papsttum" hat primär andere (innerkirchliche) Sorgen, nämlich den verlorengegangenen Glauben der Katholiken zu reformieren bzw. zurückzugewinnen.
      Der Kampf innerhalb der rkK ist um nichts geringer - im Gegenteil wohl noch heftiger - als der in unserer Kirche. Es sind übrigens zum Teil ähnliche Themen: z.B. Frauenordination, Lauheit, Wissenschaft versus biblischem Weltbild...

      Darüber hinaus möchte sie sicherlich und legitimerweise die Gesellschaft "christlich" formen, wie im Vorposting angesprochen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Das "Papsttum" hat primär andere (innerkirchliche) Sorgen, nämlich den verlorengegangenen Glauben der Katholiken zu reformieren bzw. zurückzugewinnen.
      Also ich glaube , dass das global gesehen werden muss und
      Neue Kirchenstatistik vorgestellt: Anzahl der Katholiken weltweit steigt weiter - Vatican News
      zeigt einen anderen Trend, als es uns hier vorkommt. Außerdem denke ich, dass sich die prophetische Sicht
      sicherlich erfüllen wird und wir noch einiges zum Staunen bekommen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Neue Kirchenstatistik vorgestellt: Anzahl der Katholiken weltweit steigt weiter - Vatican News
      zeigt einen anderen Trend
      Von der Anzahl der Katholiken habe ich überhaupt nicht gesprochen, sondern von der Substanz des katholischen (Glaubens-)Lebens.

      Der Trend der sich in der Kirchenstatistik zeigt ist der Trend des Bevölkerungswachstums. Jedes Baby wird - in bestimmten Weltregionen - in die rkK hineingeboren.

      Im Übrigen gilt (aus dem oben gebrachten link):
      - Priesterberufungen rückläufig
      - Mehr Ständige Diakone (korreliert mit "mehr Katholiken")
      - Einbruch bei Berufungen für das Ordensleben
      - Insgesamt weniger Seminaristen - außer in Afrika

      Dazu ist noch zu sehen:
      islamiq.de/2020/02/15/studie-m…chsen-doppelt-so-schnell/
      Von den großen Weltreligionen profitiert langfristig der Islam am meisten. Das geht aus einer Studie des amerikanischen Pew Research Center hervor.
      "Der Anteil der Konfessionslosen wird 2050 bei 13,2 Prozent liegen – also etwas zurückgehen. Dann gehen die Forscher von einer Weltbevölkerung von neun Milliarden Menschen aus. Großer Gewinner werden die Muslime sein. Ihr globaler Anteil wird bis dahin auf 29,7 Prozent und damit um fast fünf Prozentpunkte wachsen: „Sollte sich dieses Wachstum fortsetzen, gäbe es 2070 mehr Muslime als Christen auf der Welt“, schreibt Welt Online in Bezug auf die Studie."

      Unsere adventistische "Fixierung" auf das "Papsttum" ist - sowohl eurozentriert (starke Abnahme der Gläubigen) als auch global (starkes Wachstum des Islam) - eine Fixierung auf eine Prophetieauslegung, die mit der Entwicklung der Weltgeschichte (Religionen in der Welt) überhaupt nicht zusammenpasst.
      In dem Kontext gebe ich zu bedenken, dass die Pharisäer nicht zuletzt deshalb an Jesus gescheitert sind, weil ihre tradierte Auslegung der Prophetie einfach von der Geschichte (Jesu Menschwerdung, Leben und Serben) "überrollt" wurde - und sie nicht bereit waren die Zeichen der Zeit zu sehen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Von der Anzahl der Katholiken habe ich überhaupt nicht gesprochen, sondern von der Substanz des katholischen (Glaubens-)Lebens.
      Ich bin davon ausgegangen, dass du mir damit sagen wolltest, dass die Kirche kein Interesse an einer weltweiten Umsetzung ihrer Zuständereform und Weltgesinnungsreform auch finanzieller Umverteilung hätte...aber man schafft keine vier neue Bischofssitze, eine Eparchie und zwei Territorialprälaturen, wenn nicht langfristig gedacht und
      wie immer schon am Machterhalt und Einfluss gearbeitet wird. (Geht j nicht nur um Karriere und über 6000 EuroBis chofsrente;-))
      Versteht sich auch von selbst, dass das Erweitern der Territoriale Programm ist, wenn man wie die RKK glaubt als Erhalter des "Glaubens"und besonders auserwählt zu sein( Priestertum).
      Die innerkirchlichen Kämpfe sind doch jetzt kein Grund daran zu zweifeln, dass dieses System nicht weltweit als moralische Instanz gesehen werden will. ( Protestanten wie Söder bestätigen das wohl aus politischen Gründen, aus biblischer Sicht kann man das nicht Söder: Papst ist „eine große moralische Instanz in der Welt“ )


      Was ich nicht verstehe ist, dass du nicht den Unterschied zwischen sich christlich nennenden Systemen und anderen Religionen machst. Wir sind ja nicht gewarnt, dass Hinz und Kunst "Erlösung" verspricht, sondern dass falsche Christusse kommen. Also falsche pseudochristliche Systeme. Das mächtigste davon ist eindeutig das Papsttum.

      Einen Stellvertreter der Christen sehe ich nicht im Papst( welcher bibeltreue Christ betet Maria an?)

      Von der Wiederkunft jesu höre ich auch nie etwas von ihm( warum?)



      Was daran ist veraltete Prophetie....eine antichristliche Macht,breitet sich an Stelle von Christus in den Köpfen der Menschen als "christlich" aus......

      Im Grunde hab ich diesen Text gepostet, weil es auch gut zur Klimadebatte und momentanen Kapitalismus kritik passt.

      Pfingstrosen schrieb:

      Frage an die, die sich mit Geschichte auskennen.....
      will das "Papsttum" nicht genau das hier Beschriebene immernoch?
      Quadragesimo anno – Wikipedia
      Im zweiten Teil geht es um die kirchliche Lehre von Wirtschaft und Gesellschaft (41–98). Dabei wird das Eigentum (44–52) in seiner individuellen und sozialen Funktion anerkannt. Der Staat darf zwar das Recht auf Sondereigentum nicht aufheben, wohl aber kann er dessen Gebrauch ordnen und gegebenenfalls um des Gemeinwohls willen einschränken. Kapital und Arbeit (53–58) sind aufeinander angewiesen. Der Ertrag aus dem Zusammenwirken von Arbeit und Kapital muss dem allgemeinen Nutzen dienstbar gemacht werden. Die Entproletarisierung (59–63) hat das Ziel, die Eigentumsbildung in Arbeitnehmerhand zu fördern und so zu einem Ausgleich der Besitzverhältnisse beizutragen und die Verelendung zu vermindern. Der gerechte Lohn (64–75) bemisst sich zusätzlich zur jeweiligen Arbeitsleistung nach dem Lebensbedarf des Arbeiters und seiner Familie, nach der Lebensfähigkeit des Unternehmens und der allgemeinen Wohlfahrt. Eine Beteiligung der Arbeiter am Unternehmen wird befürwortet. Sozialreform (76–98) ist sowohl Zuständereform (Strukturreform) wie auch das Bemühen um Sittenbesserung (Gesinnungsreform). In der Enzyklika heißt es auch (79): „Jede Gesellschaftstätigkeit ist ihrem Wesen und Begriff nach subsidiär; sie soll die Glieder des Sozialkörpers unterstützen, darf sie aber niemals zerschlagen oder aufsaugen.“ Außerdem wurden Aussagen zur berufsständischen Ordnung (81–87) getroffen, welche Anlass zu vielen Missverständnissen gegeben haben. In den berufsständischen Körperschaften soll ein Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit erfolgen. Eine gerechte und soziale Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung soll den innerhalb gewisser Grenzen berechtigten und nützlichen Wettbewerb regulieren.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Im Grunde hab ich diesen Text gepostet, weil es auch gut zur Klimadebatte und momentanen Kapitalismus kritik passt.

      HeimoW schrieb:

      Darüber hinaus möchte sie sicherlich und legitimerweise die Gesellschaft "christlich" formen, wie im Vorposting angesprochen.
      Ja, das habe ich verstanden, siehe obiges Zitat.

      Ich denke nur, dass die rkK im Verlauf der letzten hundert Jahre deutlich an Relevanz verloren hat und weiter verlieren wird - ungeachtet aller ihrer Anstrengungen und des "Mitgliederzuwachses". Wir hängen da meines Erachtens an einer überholten Auslegung, was uns daran hindert eine neue zu erarbeiten. Und, das wäre nicht nur notwendig, sondern auch nicht das erste Mal, dass wir das tun, wenn du alte adventistische Bücher liest (aus Ende 19. / Anfang 20.Jhdt.)

      Für mich ist die rkK keine "antichristliche" Macht, sondern eine christliche Kirche mit vielen, bedauerlichen Irrlehren.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Ein Denkmodell meinerseits : Die Weltwirtschaft, enger weltweitverflochte, als wir geglaubt haben. DA könnte schon - wie so nach den Siebzigerjahren - eine Kelenderreform alles mögliche im Wirtschaftsgetriebe weltweit erleichtern (Unser Finanzminister Androsch war damals sehr dafür !) - So, dann such Dir einmal einen Lebensunterhalt, bei dm Du Chef oder Kunden jedes JAhr einen anderen TAg präsentieren kannst, an dem Du nichts arbeitest oder Deine Kunststopferie zugesperrt hst !

      Der Papst würde da schon - eh auf Verliererposten (Südamerika ! _ In Wien Transdanubien mit seiner fast explodierenden Zahl an verschiednen evangelikalen Gemeinden bei leere RKK _ Kirchen !)


      Aber das ist nur eine Denkmöglichkeit, keine "Neue WAhrheit" !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Jaja, die Verschwörungen......

      Satan arbeitet unterschwellig daran, die höllischen Mächte seiner Verschwörung des Bösen gegen die Gerechten aufzuwiegeln. Er stattet seine menschlichen Hilfskräfte mit seinen eigenen Eigenschaften aus. Böse Engel werden mit schlechten Menschen zusammenwirken, um zu quälen, zu verfolgen und zu zerstören. The Upward Look 262. {En 238.3}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • jesus.de/homosexualitaet-olaf-…neut+zwischen+die+Fronten


      "Im Folgenden erklärt er, dass auch homosexuell empfindende Glaubensgeschwister Teil der Gemeinde St. Martini seien. Sie seien, wie jeder andere Mensch, willkommen. Man sage als Gemeinde eindeutig „Ja“ zum Sünder und ebenso eindeutig „Nein“ zur Sünde. Geholfen, die Wogen zu glätten, hat diese Erklärung jedoch nicht."

      Wie bei allen "Angriffen und Schubladisierungen" gegen Christen, muss man sich nicht von Schlagzeilen irritieren lassen und schon gar nicht meinen, dass man etwas wüsste, wenn man sie gelesen hat.



      st-martini.net
      Zitat:

      In den letzten Wochen haben Intensität und Aggressivität der Angriffe zugenommen. Das Auto unseres Pastors wurde mehrfach zerkratzt, massives Stalking unseres Pastors durch Fake-Bestellungen von Waren und vermehrte Schmierereien am Kirchengebäude sind nur einige Vorkommnisse. Bisheriger Höhepunkt war die Aktion von 40-50 Störern am Sonntag, den 8. März, vor Beginn des Gottesdienstes. Die Aggressoren, die sich als Anhänger der Schwulen- und Lesbenszene zu erkennen gaben, stellten den Eingangsbereich zur Kirche zu. Der mehrmaligen Aufforderung eines anwesenden Bauherrn der Martini Gemeinde, das Grundstück der Gemeinde zu verlassen, wurde nicht Folge geleistet. Vielmehr wurden die eintreffenden Gottesdienstbesucher vor der Kirche auf provozierende Weise angesprochen und mit blasphemischen Aussagen überschüttet. Dabei stellten sich jeweils 1-2 Störer den Gottesdienstbesuchern entgegen und behinderten diese auf dem Weg in die Kirche. Dabei wurden lautstark feministische und gotteslästerliche Parolen gerufen. Vereinzelt kam es zu direkten Beleidigungen in Richtung der Gottesdienstbesucher, z. B. durch das Zeigen des Mittelfingers. Den eintreffenden Gläubigen wurden Kirchenaustrittsformulare vorgehalten. Die schockierten Besucher wurden zur Unterschrift genötigt.
      Ein anderer Teil der Störer bewarf die Gottesdienstbesucher und den Eingangsbereich der Kirche mit farbigen Papierschlangen und Kondomen. Dabei wurden Kondome aus der Verpackung genommen, aufgeblasen und in Richtung des Eingangsbereiches geworfen. Der Boden war am Ende der Aktion mit Papier und ausgepackten Kondomen übersät. An die Schaukästen vor der Kirche und unter die Scheibenwischer der parkenden Autos wurden Kondome und Analplags befestigt.



      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!