Was liest Du gerade?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Neu

      HeimoW schrieb:

      Deine Forderung wird den Papst sicher zum Handeln veranlassen

      Norbert, BITTE!
      Wer weiß, vieleicht steckt jemand dem Franziskus diese Bitte durch... ;)
      Er hat ja schon einiges bewegt... schließlich hörte man am Anfang seiner Wahl das er Adventisten kennt...
      und mit den Evangelichen Kontakt pflegt...
    • Neu

      Offb. 2,18f.:
      18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz:
      19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger je mehr tust.
      ----> dieser Vers 19 trifft in der Tat gut auf den jetzigen Papst Franziskus zu!

      freudenboten schrieb:

      Ein guter Mensch in einer "falschen" Kirche (Offb. 2:18.ff.)

      Offb.2,20f.
      20 Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, die Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.
      21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.
      ----> im Vers 20 muss in der "Hurerei" die »Isebel'sche« „Baylonische Hurerei” der falschen katholischen Irrlehren gesehen werden. Und - getreu des radikalen schottischen Reformators John Knox(----> siehe u.a. hier: Daniel 8,12: das katholische Messopfer?) muss das kath. Messopfer dieses "Götzenopfer" sein!
      ----> im Vers 21 sehen wir "prophetisch" vorgebildet die Zeit von 1200 - 1517/1530/1555 in der die (Römische) Kirche durch die Reform bzw. Reformations-Bewegungen der Waldenser, der Lollarden, der Hussiten und der Lutheraner während ca. 350 Jahren "zum Buße tun" aufgefordert wurde! Aber seit dem Trientiner Konzil 1545 bis zum Ende des II. Vatikanischen Konzils 1965 ist dieser "Bussruf" in der Kirche von Rom während weiteren 420 Jahre „auf taube Ohren gestoßen”! Erst mit dem II. Vatikanum (1962 -1965) wurden »Isebel'sche Lehren« langsam aber sicher abgetan; so wurden die Menschenrechte als Ausfluss der Gottesebenbildlichkeit des Menschen gesehen und die Paulinisch-Lutherische Rechtfertigungslehre („Allein der Glauben an die Gnade Jesu Christi macht uns vor Gott gerecht!”) wurde schließlich nach weiteren 34 Jahren Anno Domini 1999 in der "Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre" anerkannt, womit der Kirchen-spaltende Grund für die protestantische Reformation eigentlich weggefallen war.
      ----> Vielleicht werden wir im Apostolat des Jesuiten-Papstes Franziskus noch weitere "Bekehrungs-Schritte" erleben ... ?!
    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Wer weiß, vieleicht steckt jemand dem Franziskus diese Bitte durch...
      Er hat ja schon einiges bewegt... schließlich hörte man am Anfang seiner Wahl das er Adventisten kennt...
      und mit den Evangelichen Kontakt pflegt...
      Ein Jesuit durch und durch :D
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Was heißt das? „Durch und durch unehrlich und verschlagen!”?
      Nein, das würde ich so niemals sagen.

      Nein, Jesuiten haben in der Gegenreformation viel Erfolg gehabt, weil sie nahezu alle Mittel zur Mission genutzt haben (Kunst, Theater, Wissenschaft, Sprachen, Studium anderer Kulturen, Politik)
      Das waren intelligente, bewanderte Leute; Kommunikatoren.

      Das meine ich: Franziskus hat das drauf, das merkt man.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Glaubst Du das er so viele Gegner in seinen eigenen Reihen hätte wenn er unehrlich wäre?
      Nein!
      Aber letztendlich bin ich mir über seine Motive nicht im Klaren!

      Einerseits gilt er als "Reform-Papst" und andererseits werden von ihm - oder vom neuen Präfekten der Glaubenskongregation Ladariri oder wie der heißt - "Minimal-Reformvorschläge" wie z.B. von der Deutschen Bischofskonferenz („Konfessionsgemischte Ehepartner und Kommunion”) abgeblockt! ---> Also, was nun?

      Klar ist, dass in dem verknöcherten Machtgefüge des Vatikans und in der Kurie dieser Papst für die Armen mit seinen Aussagen („Diese Wirtschaft tötet!”) nicht gern gesehen ist...!
    • Neu

      Ich denke nicht, dass irgendjemand von uns die charakterlichen Eigenschaften dieses Papstes korrekt beurteilen kann. Dazu sind wir viel zu weit weg und voll auf die selektiven Aussagen der Medien angewiesen.

      Die Tatsache, dass er (scheinbar) auch Gegner in der Kurie hat unterscheidet ihn wohl kaum von seinen Vorgängern wie Nachfolgern und ist weder ein Hinweis auf einen guten,wie einen schlechten Charakter - sondern bestenfalls auf eine gewisse Inhomogenität der rkK. Jede Kirche hat eine Inhomogenität und je größer, desto deutlicher (auch bei den STA zu beobachten). Nur durch sektenartige Selektion (Ausschlüsse) oder Unterdrückung lässt sich das verbergen oder verhindern. Zu beidem ist die rkK heute nicht in der Lage.

      Aber wozu spekuliert ihr überhaupt über Franziskus (oder Persönlichkeiten die ähnlich weit von unserer Lebensrealität weg sind, wie D. Trump)? Mir scheint da ein Wort Jesu schlagend: Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Zumal dieses Richten - wie schon ausgeführt - rein spekulativ ist.

      Wenn der Papst ein Dokument veröffentlicht, dann kann man sich mit dessen Inhalt unter Umständen sinnvoll auseinandersetzen, aber an ihn hier zu appellieren ist abstrus und ihn charakterlich zu be- bzw. verurteilen ist unchristlich.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Neu

      Auf jeden Fall hatte Luther nicht GENUG Recht NUR die Person/Amt des Papstes als Antichrist zu bezeichnen.

      Es ist die vorpäpstliche patristische Lehrentwicklung der Ost- und Weströmischen Kirche (Daniel 12:11. bis zum Jahre 508) , welche antichristliche Gedanken unter das Evangelium der Apostel legte.
    • Welche antichristlichen Gedanken sind bis 508 n.Chr. in die Kirche eingeflossen?

      Neu

      freudenboten schrieb:

      Auf jeden Fall hatte Luther nicht GENUG Recht NUR die Person/Amt des Papstes als Antichrist zu bezeichnen.

      Es ist die vorpäpstliche patristische Lehrentwicklung der Ost- und Weströmischen Kirche (Daniel 12:11. bis zum Jahre 508) , welche antichristliche Gedanken unter das Evangelium der Apostel legte.
      Wiederholt hatte ich nachgewiesen, dass das Amt und die 3 Papsttitel („Heiliger Vater”/ „Pontifex Maximus”/ „Vicarius Filii Dei”), welche nur dem dreieinigen Gott zustehen, per se schon »antichristlich« sind! Das ist das erste;
      und das zweite ist, was genau bis zum Jahre 508 bereits an antichristlichen Gedanken der vorpäpstlichen patristischen Lehrentwicklung in die Kirche eingeflossen sein soll? ----> Da fallen mir nur 2 konkrete Sachen ein:
      1. Der ständig zunehmende Antisemitismus in der Kirche - z.B. eines der schlimmsten Antisemiten aller Zeiten, des Kirchenvaters Augustinus - der in dem Satz gipfelte: „Die Juden haben Christus gekreuzigt! Somit ist das Volk Juda ein gottverdammter Christus-Mörder!”
      2. Die "faktische" Abschaffung des Sabbatgebots auf dem Konzil von Laodiceä 364 n.Chr.!
      Ansonsten haben die antibiblischen Irrlehren erst so ab 600 n.Chr. begonnen, was ich unter ---> Wie katholische Irrlehren über 1400 Jahre lang die Bibel überfrachtet haben - Teil 2: DIE SOGN. »RÖMISCH-KATHOLISCHE TRADITON« STEHT GEGEN DIE BIBEL! TEIL 2 nachgewiesen habe.