Was liest Du gerade?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Stephen Hawking
      KURZE ANTWORTEN AUF GROSSE FRAGEN

      Einer der Fragen lautet;
      Gibt es einen Gott, der das Universum erschaffen hat ?

      Hawking glaubt nicht an Gott. Er ist ein Wissenschaftsgläubiger gewesen. Er glaubte an die Wissenschaft. Was die Wissenschaft nicht beweisen kann, existiert nicht. Die Naturgesetze und die Wissenschaft stehen über einen möglichen Gott.
      Menschliches Leben ist unbedeutend und zufällig, glaubte Hawking. Das Universum ist spontan aus NICHTS entstanden auf der Basis der Naturgesetze und aus Materie, Energie und Raum gemacht. Es war der Urknall, aus dem Nichts heraus. Es braucht keinen Gott. Es herrscht Gleichgewicht. Das Universum addiert sich zu Nichts, also braucht man keinen Gott, um es zu erschaffen, glaubte Hawking. Die Naturwissenschaften können das Universum und dessen Entstehung erklären, so dass ein göttlicher Schöpfer keinen Platz hat, davon war Hawking überzeugt. Er stellte Naturwissenschaft und menschliche Erkenntnis über Gott. Das Universum, so glaubte er, hatte keine Ursache. Das Universum hat sich selbst erschaffen ohne Gott. Hawking argumentiert: Vor dem Urknall gab es keine Zeit und so bleibt nach Hawking keine Möglichkeit für einen Schöpfergott deswegen, weil es keine Zeit für die Existenz eines Schöpfers gibt. So Hawking's Denkgebäude.
      Ein Gott konnte das Universum deswegen nicht erschaffen, weil es vor dem Urknall keine Zeit gab und ohne Zeit kann Gott nicht handeln.

      Zusammenfassend:

      HAWKING stellt klar: Es gibt keinen Gott. Niemand hat das Universum erschaffen und niemand lenkt unsere Geschicke. Dies bedeutet für Hawking: Es gibt keine Auferstehung von den Toten, keinen Himmel und Leben nach dem Gott. Der Glaube an ein Jenseits ist für Hawking Wunschdenken. Eine solche Annahme widerspricht allen wissenschsftlichen Erkenntnissen.

      HAWKING war also Atheist.

      Allenfalls der Buddhismus (Nirwana) könnte sich noch mit Hawking's Glaubenssätzen anfreunden, aber nicht das Christentum.
    • Jetzt beantworte ich Stephen Hawking 's Ansichten über Gott mal selbst:

      Es gibt nicht wenige Naturwissenschaftler und Mathematiker, die zutiefst gläubig sind und an Gott glauben. Dies bedeutet, dass es den Naturwissenschaften nicht zusteht, eine sichere Aussage darüber zu treffen ob Gott existiert oder nicht existiert. Die Nichtexistenz Gottes ist nicht beweisbar. Hawking äussert in seinem Buch also Glaubenssätze über Gott, die er nicht beweisen kann.

      Der Denkfehler Hawking's besteht meines Erachtens darin, dass er meint, dass das menschliche Gehirn die Naturgesetze vollständig ergründen kann und diese Naturgesetze über einen möglichen Gott stehen und solch ein Gott sich nach für den Naturgesetzen richten muss. Quasi stellt sich der Mensch mit seiner Erkenntnisfähigkeit über Gott und weist Gott in seine Schranken. Hawking vermenschlicht einen möglichen Gott, indem er annimmt, was einem Menschen unmöglich ist, das ist Gott auch unmöglich.

      Die Annahme, dass Gott ohne Zeit und ohne Raum nicht existieren kann, ist nicht beweisbar. In der Bibel drückt sich Gott zeitlos aus. Gott ist der Zeitlose, für den Raum kein Hindernis ist. Daraus folgere Ich, dass der Gott der Bibel und damit letztlich Jesus Christus Raum und Zeit nicht benötigt, um zu existieren. Gott muss ausserhalb der Zeit stehen, sonst hätte die Zeit nicht erschaffen können.
      Der 2014 verstorbene Quantenphysiker Hans Peter Dürr geht davon aus, dass das Geistige die treibende Kraft in der Schöpfung ist und das Leben selbst fundamentaler als blosse Materie ist. Geist ist aber aus Informationen gespeist. Geist ist vom Wesen her zeitlos und nicht an Raum gebunden.
      Hawking war Physiker. Ein Informatiker könnte noch sagen: Am Anfang der Schöpfung waren die Informationen und somit der Geist Gottes. In der Bibel wird dies so ausgedrückt:

      Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
      Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser

      1. Mose 1
    • Neu

      Wahre Hoffnung kommt durch Gottes Wort und göttliche Weisheit
      Psalm 119,116: Erhalte mich durch dein Wort, daß ich lebe, und laß mich nicht zuschanden werden in meiner Hoffnung.
      Sprüche 24,14: So ist Weisheit gut für deine Seele; wenn du sie findest, wird dir’s am Ende wohlgehen, und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein.
      Römer 15,4: Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben.

      Zitate zum Thema Hoffnung aus der Bibel
    • Neu

      jesus.de/wechselseitiges-abend…ird+jetzt+alles+anders%3F

      Der Ökumenische Arbeitskreis ÖAK hat sich nach einem jahrelangen Prozess für eine wechselseitige Teilnahme am Abendmahl bzw. der Eucharistie ausgesprochen. Aber: Das Votum ist nicht bindend.

      Von Nathanael Ullmann
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Katholische Kirche im Zweiten Weltkrieg

      „Da fragt man sich schon, was so ein theologischer Unsinn soll“

      Der Publizist und Friedensaktivist Peter Bürger hat katholische Predigten und Hirtenbriefe aus der NS-Zeit veröffentlicht. Der Befund: Die deutschen Bischöfe unterstützten den Krieg und hätten die Gäubigen zum „gottgewollten Staatsgehorsam“ aufgerufen, sagte Bürger im Dlf. Das sei Blasphemie.
      katholische-kirche-im-zweiten-weltkrieg-da-fragt-man-sich.886.de.html?dram:article_id=458182
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Neu

      Leider ist das Dokument nun schon fast 4 Jahre alt! Bislang hat sich leider nicht das geringste seitens des Papstes getan!
      ----> Nicht mal die "wachsweiche" Erklärung der Deutschen (kath.) Bischofskonferenz von Bischof Marx, dass in 'konfessionsverbindenden Ehen' die Evangelischen unter bestimmten Voraussetzungen (!) zur Kommunion zugelassen werden sollen, wurde von Rom aus akzeptiert, sondern ausdrücklich zurückgewiesen und verboten!

      Alles liegt an Franziskus! Ein Wort des Papstes würde genügen und der Skandal dass die getrennten Brüder und Schwestern nicht gemeinsam zum Tisch des Herrn treten dürfen, wäre über Nacht beendet!
    • Neu

      Vor 50 Jahren: Gustav Heinemann wird BundespräsidentBesonnener Mahner und Kämpfer für die Demokratie
      Von Otto Langels

      Gustav Heinemann wird am 5. März 1969 in Berlin im dritten Wahlgang zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Helmut Schmidt (r.) gratuliert ihm zur Wahl. (picture-alliance / dpa)Ein Bürgerpräsident wollte Gustav Heinemann sein. In diesem Sinne führte er sein Amt als dritter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Wie kaum ein anderer steht er für den demokratischen Aufbruch am Ende der 1960er-Jahre.
      „Für den Kandidaten Dr. Heinemann sind 512 Stimmen abgegeben worden, für den Kandidaten Dr. Schröder 506 Stimmen.“
      Der Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel verkündete am 5. März 1969 das Wahlergebnis der Bundesversammlung. Im dritten Wahlgang wählten die Delegierten den Sozialdemokraten Gustav Heinemann mit knapper Mehrheit zum dritten Bundespräsidenten. Nach der Wahl erklärte Heinemann in der für ihn typischen trockenen, prägnanten Weise:
      „Ich danke Ihnen und grüße alle deutschen Bürger.“
      Gustav Heinemann, geboren 1899 im westfälischen Schwelm, hatte Jura, Volkswirtschaft und Geschichte studiert, promoviert und als Justitiar bei den Rheinischen Stahlwerken Essen gearbeitet. Nach 1933 war er in der Bekennenden Kirche aktiv gewesen, einer Oppositionsgruppe evangelischer Christen, die den Nationalsozialismus ablehnten.
      Protest gegen Wiederbewaffnung der Bundesrepublik
      Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Mitbegründer der CDU im Rheinland und Oberbürgermeister von Essen. 1949 holte ihn Konrad Adenauer als Bundesinnenminister in sein Kabinett. Aus Protest gegen dessen Pläne zur Wiederbewaffnung der Bundesrepublik trat Heinemann jedoch schon ein Jahr später zurück:
      „Wer im politischen Amt steht, soll nach seiner gewissenhaften Überzeugung handeln und nicht an einem Posten kleben.“
      In der Rücktrittserklärung klang an, was sich wie eine ethische Leitlinie durch Gustav Heinemanns weiteres politisches Leben ziehen sollte: Glaubwürdigkeit und Prinzipientreue:
      „Wir reden davon, dass wir eine Demokratie verteidigen wollen. Da müssen wir zunächst einmal Demokratie sein und Demokratie riskieren.“
      Er liberalisierte das Strafrecht
      Gustav Heinemann verließ 1952 die CDU und gründete die Gesamtdeutsche Volkspartei, die ein wiedervereinigtes, blockfreies Deutschland anstrebte. Nach deprimierenden Wahlergebnissen löste sich die Partei 1957 auf. Heinemann trat der SPD bei, zog noch im selben Jahr in den Bundestag ein und wurde 1966 in der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD Bundesjustizminister. Er liberalisierte das Strafrecht und war in den Zeiten politischer Unruhen des Jahres 1968 ein überzeugter Demokrat und besonnener Mahner, was ihn für das Amt des Bundespräsidenten prädestinierte:
      „Das Grundgesetz ist nicht papierener Text geblieben. Es ist die erste deutsche Verfassung, die die Zustimmung unseres Volkes gefunden hat.“
      Mehr Demokratie wagen
      SPD und FDP wählten erstmals einen Sozialdemokraten in das höchste Staatsamt und läuteten kurz darauf eine Ära sozialliberaler Regierungen unter den Kanzlern Brandt und Schmidt ein. Gustav Heinemann aber profilierte sich rasch als überparteilicher, mehr dem Volke als den Politikern zugewandter erster Mann im Staate. Wie kaum ein anderer stand er für die gesellschaftliche Aufbruchstimmung in der Bundesrepublik und verkörperte das Motto Willy Brandts, „mehr Demokratie zu wagen“. Heinemann scheute sich auch nicht, gesellschaftliche Missstände anzuprangern:
      „Es ist bequem, sich um eine Kindesmisshandlung in der Nachbarschaft nicht zu kümmern, es ist bequem, mit den Wölfen zu heulen, wenn sich etwa ein Wohngebiet gegen ein neues Heim für körperlich oder geistig behinderte Mitmenschen in seinem Bereich wehrt, wie das auch unlängst wieder vorgekommen ist.“
      Schwarzer Tag: 5. September 1972
      Zu den angenehmen Pflichten als Bundespräsident zählte die Ansprache am 26. August 1972 im Münchner Olympiastadion. 36 Jahre nach Olympia unter dem Hakenkreuz in Berlin wollte die Bundesrepublik sich als friedliches, weltoffenes Land präsentieren. Doch die „heiteren Spiele“ waren jäh beendet, als palästinensische Terroristen am 5. September einen Anschlag auf die israelische Mannschaft verübten und elf Athleten ermordeten.

      1974 verzichtete Gustav Heinemann auf eine Wiederwahl. Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit eröffnete er die „Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte“ im badischen Rastatt – ein markanter Schlusspunkt seines Wirkens:
      „Man hat mich manchmal Bürgerpräsident genannt, ich wollte helfen, Untertanengesinnung und Unterwürfigkeit in staatsbürgerliches Selbstbewusstsein und staatsbürgerliche Mitverantwortung zu verwandeln.“
      Erwartungen, die heute mehr denn je gelten.
      MEHR ZUM THEMA
      Spaziergänge mit Prominenten – Mit der Theologin Uta Ranke-Heinemann durch Essen
      (Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandrundfahrt, 18.12.2016)
      Ein Kampfansage an Adenauers Wiederbewaffnungskurs
      (Deutschlandfunk, Kalenderblatt, 29.11.2012)
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Alles liegt an Franziskus!
      Leider nein! Es ist das Dogma der Eucharestie. Das man keine Sanktionen mehr gegen eigene Angestellte mehr unternimmt ist schon
      ein Wunder...
      Ich hatte Dir schon berichtet das man unter Evangelen und RKK gemeinsam feiert...das heißt es wird niemand gefragt ob er an die
      Wandlung glaubt („Transsubstantiation“)
      Wenn das verändert wird, kann die RKK ihren Katechismus neu schreiben....das würde die Spaltung der Kirche bedeuten...
      Das kann der Papst nicht wollen...
    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Alles liegt an Franziskus!
      Das kann der Papst nicht wollen...
      ... weil er in Wirklichkeit nur ein "Schein-Reformer" ist und im Grunde seines Herzens genauso konservativ und "stock-katholisch" wie seine beiden Vorgänger Benedikt XVI. und Johannes Paul II. ist!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Neu

      Doch!
      Wie oft schon hat die Kirche / der Papst schon Dinge geändert!

      Z.B. galten »die Menschenrechte« vor 1962 - also vor dem II. Vatikanum. - noch „vom Teufel” - um dann doch noch ab 1962/1965 anerkannt zu werden!

      Oder man denke an die Zustimmung zur Lutherischen Rechtfertigungs-Lehre am 31.10.1999! („Gemeinsame Erklärung”)

      Luther: „Päpste und Konzile können irren!” ---> Dem Papst würde kein Zacken aus der Krone brechen, wenn er »das gemeinsame Abendmahl zwischen Katholiken und Protestanten« endlich genehmigen würde! ---> oder will er genauso lange warten wie Lutheraner und Reformierte gebraucht haben, als endlich diese nach 444 Jahren (1529- 1973) diese Abendmahls-Gemeinschaft bilden konnten?
    • Neu

      katholisches_priesterbild.pdf
      Interessant, dass der Priester "Jesus" ist, aber die Frau nicht?
      Von katholischer Argumentation her ist das vielleicht logisch, aber doch nicht unter dem Aspekt der Schöpfung.
      Gottes Ebenbild ist Mann und Frau, gleichwertig.
      Eine Liste der unterschiedlichen Sichtweisen auf das Pristertum, Pastorenamt, Prediger...Gemeinsamkeiten, Unterschiede...gibt es das irgendwo nachzulesen?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Andachtsbuch:
      "Mein Äußerstes für sein Höchstes"
      von Oswald Chambers
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer
    • Neu

      Seele1986 schrieb:

      Ein Dogma kann nicht geändert werden.
      Und auf einem neuen allgemeinen Konzil?

      Unter den über 200 kath. Dogmen gibt es viele "Irrdogmen" die gestrichen gehören u.a. auch der Beschluss der Unfehlbarkeit des Papstes in Lehrfragen, wenn er "Ex-Cathedra" entscheidet (I. Vatikanum von 1870).

      ===> Daher fordere ich die Einberufung eines III. Vatikanischen Konzils, an dem alle christlichen Richtungen gleichberechtigt teilnehmen sollen! ---> dort gehören samtliche (v.a. kath.Irr-)Lehren auf den Prüfstand!