Was liest Du gerade?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Der Unterschied zwischen Ethik und Moral - WissensWert
      Der Unterschied zwischen Ethik und Moral
      Die Begriffe "Moral" und "Ethik" bezeichneten lange Zeit über etwas Vergleichbares. Das griechische ēthos und das lateinische mos waren sich in ihrer Bedeutung so ähnlich, dass u.a. Cicero sogar ēthos mit mos ins Lateinische übersetzt hatte. Auch in der heutigen Alltagssprache gebrauchen wir Moral und Ethik weitestgehend synonym.


      Dahingegen herrscht in der gegenwärtigen, (praktischen) Philosophie aber eine hohe, terminologische Trennschärfe zwischen diesen beiden Wörtern:
      Moralen bezeichnen in der Gegenwartsphilosophie Normensysteme,
      die für menschliches Verhalten gelten und mit
      dem Anspruch auf unbedingte Gültigkeit auftreten
      .
      Ethik ist die Wissenschaft von der Moral.

      Von dieser philosophischen Unterscheidung handelt dieser Aufsatz.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Zitat aus der Internetseite:

      »Die normative Ethik fragt, welche Normensysteme die Menschen vertreten sollten. Was sollten wir tun? Eine typische Frage ist: Ist Tötung immer falsch?«

      Wen man vom christlichen Standpunkt ausgeht, der zugleich ein moralisch-ethischer Standpunkt ist, kann die Antwort eigentlich nur lauten: Ja! Tötung ist immer falsch!

      PS: die Unterscheidung zwischen Ethik und Moral kommt mir sehr konstruiert vor!
      Der Christ würde in Sachen normativer Ethik/ Moral zur Frage, „welche Normensysteme die Menschen vertreten sollten?" sagen: „Natürlich die 10 Gebote!”
    • APD - News (Adventistischer Pressedienst)

      Reto Mayer, Präsident der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB), ist am 21. Mai, anlässlich der SB-Mitgliederversammlung in der Zwinglikirche in Schaffhausen zurückgetreten. Martin Vogler, SB-Vizepräsident, und Eva Thomi, SB-Geschäftsleiterin, haben Mayers langjährigen Einsatz verdankt. Reto Mayer, adventistischer Pastor und Finanzfachmann arbeitet in der europäischen Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (Intereuropäische Division EUD) in Bern. Mayer wurde 2003 in den Vorstand der Schweizerischen Bibelgesellschaft gewählt und 2013 zu deren Präsident. Regula Tanner, SB-Vizepräsidentin übernimmt das Präsidium ad interim für ein Jahr.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • “Alternative für Deutschland” auch für Adventisten interessant..


      So wurde im Wahlkreis 41 (Hannover Stadt I) für die Wahl des 18. Deutschen Bundestages am 22. September als AfD-Direktkandidat der Geologe und Adventist Dr. Dr. Matthias Dorn (59) nominiert. Der Wahlkreis ist fest in der Hand der SPD. Nur 1957 konnte ein CDU-Kandidat das Direktmandat erlangen. Dorn kandidiert zudem auf Platz 6 der AfD-Landesliste. Er ist gleichzeitig Beisitzer im AfD-Landesvorstand Niedersachsen.

      “Alternative für Deutschland” auch für Adventisten interessant: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland
    • Neu

      Vatikan von Franziskus will „Neue Kirche“ - Kardinal Müller
      Das Arbeitsdokument der Amazonas-Synode transportiert eine „ideologische Vision“ und hat „nichts mit Christentum zu tun“. Das sagte Kardinal Ludwig Müller im Interview mit LaNuovaBQ.it (11. Juli).


      Laut Müller behandeln die Autoren des Dokuments das katholische Credo als ob es „eine europäische Meinung“ wäre. Den im Dokument enthaltenen Begriff „ökologische Bekehrung“ lehnt Müller ab, da es nur eine Bekehrung zu Christus gebe.


      Die Synode sei ein „Vorwand, um die Kirche zu verändern“, warnt Müller: „Sie wird in Rom abgehalten, um den Beginn einer neuen Kirche zu verdeutlichen.“


      Auf die Frage, ob das Dokument häretisch sei, antwortete Müller: „Häretisch? Nicht nur, es ist auch dumm.“


      Müller erklärt, dass der Häretiker die Lehre kennt und sich ihr widersetzt, während das Arbeitsdokument „nur eine große Verwirrung stiftet“.


      In seinem Mittelpunkt stehe nicht Christus, sondern die Autoren selbst und ihre Vorstellungen über eine Rettung der Welt.


      Bild: Gerhard Ludwig Müller, © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsEzqjfxxwjzq

      aus: Vatikan von Franziskus will „Neue Kirche“ - Kardinal Müller – gloria.tv
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Was ist da grad dran?
      Heute:
      Psalm 70:1.-6.
      Psalm 70:1-6:
      Hilferuf gegen Widersacher
      1 Von David, vorzusingen, zum Gedenkopfer.
      2 Eile, Gott, mich zu erretten, HERR, mir zu helfen!
      3 Es sollen sich schämen und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten; sie sollen zurückweichen und zum Spott werden, die mir mein Unglück gönnen.
      4 Sie sollen umkehren um ihrer Schande willen, die über mich schreien: Da, da!
      5 Lass deiner sich freuen und fröhlich sein alle, die nach dir fragen; und die dein Heil lieben, lass allewege sagen: Hochgelobt sei Gott!
      6 Ich aber bin elend und arm; Gott, eile zu mir! Du bist mein Helfer und Erretter; HERR, säume nicht!


      Auslegung: Wichtig ist Vers 4 : „umkehren!” = Metanoia! + „Busse tun!”
      Vers 5: „Ja, Hochgelobt sei Gott!”
      Vers 6: „JAHWEH ist Helfer und Erretter! Wir sind elend, arm und bloß!” ---> siehe auch:
      Offb 3,17: „Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • „Wer nicht hören will muss fühlen!” (Jer.12,17)

      Neu

      freudenboten schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Was ist da grad dran?
      Heute:
      Jeremia 11:1. - 12:17
      Jeremia 11:1. - 12:17 (in Auszügen!):
      Der gebrochene Bund
      ...
      3 Und sprich zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes,
      4 die ich euren Vätern gebot an dem Tage, als ich sie aus Ägyptenland führte
      , aus dem glühenden Ofen, und sprach: Gehorcht meiner Stimme und tut, ganz wie ich euch geboten habe, so sollt ihr mein Volk sein, und ich will euerGott sein,
      5 damit ich den Eid halten kann, den ich euren Vätern geschworen habe, ihnen ein Land zu geben, darin Milch und Honig fließt, so wie es heute ist. Ich antwortete und sprach: HERR, ja, so sei es!
      6 Und der HERR sprach zu mir: Predige alle diese Worte in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems und sprich: Hört die Worte dieses Bundes und tut danach!
      7 ... und ich ermahnte sie immer wieder und sprach: Gehorcht meiner Stimme!

      8 Aber sie gehorchten nicht, kehrten auch ihre Ohren mir nicht zu, sondern wandelten ein jeder im Starrsinn seines bösen Herzens. Darum habe ich auch über sie kommen lassen alle Worte dieses Bundes, den ich geboten hatte zu halten und den sie doch nicht gehalten haben.
      ...
      10 ... So hat das Haus Israel und das Haus Juda meinen Bund gebrochen, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe.
      ...
      13 Denn so viel Städte, so viel Götter hast du, Juda; und so viele Gassen es in Jerusalem gibt, so viele Schandaltäre habt ihr aufgerichtet, um dem Baal zu opfern.

      Jeremia 12
      6 Denn auch deine Brüder und deines Vaters Haus sind treulos gegen dich, sie schreien hinter dir her aus vollem Halse. Trau ihnen nicht, auch wenn sie freundlich mit dir reden.

      Gottes Klage über sein verwüstetes Land
      ...
      10 Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet und meinen Acker zertreten; sie haben meinen schönen Acker zur öden Wüste gemacht.
      11 Sie haben ihn jämmerlich verwüstet; verödet liegt er vor mir; ja, das ganze Land ist verwüstet, aber niemand will es sich zu Herzen nehmen.
      ...
      Über die Nachbarvölker
      14 So spricht der HERR wider alle meine bösen Nachbarn, die das Erbteil antasten, das ich meinem Volk Israel zugeteilt habe: Siehe, ich will sie aus ihrem Lande ausreißen und das Haus Juda aus ihrer Mitte reißen.
      15 Aber wenn ich sie ausgerissen habe, will ich mich wieder über sie erbarmen und will einen jeden in sein Erbteil und in sein Land zurückbringen.
      ...
      17 Wenn sie aber nicht hören wollen, so will ich solch ein Volk ausreißen und vernichten, spricht der HERR.

      Auslegung: Schon Mose legte Israel „Segen und Fluch” vor! (5.Mos.28-30/ Jer.11,3) und Gott hat seinem Volk „ein Land gegeben, darin Milch und Honig fließt” (Jer.11,5). Eben das »Gelobte Land«! Immer und immer wieder hat JAHWE sein Volk durch Propheten ermahnt auf die Worte des Bundes zu hören und seine Gebote zu befolgen! (Jer.11,7).
      Aber Israel hat den Bund gebrochen (Jer.11,8.10/ Jer.12,6,) und dem Götzen und "Anti-Gott" Baal "Schandaltäre" errichtet! (Jer.11,13). ---> Deshalb hat Jahwe Israel (722 v.Chr.) und Juda (586 v.Chr.) „ausgerissen aus dem Heiligen Land”! (Jer.12,14).

      Aber, Gottes Barmherzigkeit ist größer! Schon Jeremia wurde um 600 v.Chr. angekündigt, dass JAHWEH sich wieder über Israel erbarmen wird! (Jer.12,15). Ja, 70 Jahre nach der "Babylonischen Gefangenschaft" (606 - 536 v.Chr.) hat Gott die Juden wieder zurück nach Israel gebracht, zumindest den größten Teil davon! ---> zweifellos steht aber Jeremia 12,15 auch für eine doppelt prophetische Bedeutung! Denn nicht nur nach der Babylonischen Gefangenschaft hat sich Jer.12,15 erfüllt (und weitere 47 Prophetien des AT!), sondern auch seit 1882 als die weltweite Rückkehr der Juden nach »Eretz Israel« begonnen hatte!
      Auf kein anderes Volk der Geschichte hat so das Sprichwort „Wer nicht hören will muss fühlen!” (Jer.12,17) zugetroffen, wie auf die Juden! ---> Und darum ging und geht DER EWIGE auch sehr wunderlich mit seinem ersterwählten Volke um - gestern - heute - und auch in Ewigkeit (in zukünftigen Aönen!)!
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Heute:
      Psalm 70:1.-6.

      Jeremia 11:1. - 12:17.

      1. Korinther 7:1.-40.
      Ich finde die Zusammenstellung der 3 Texte aus der Stuttgarter Bibelgesellschaft etwas willkürlich! Die beiden Texte aus dem AT passen ja noch irgendwie zusammen, da es sowohl in Ps.70 als auch in Jer.11/12 um „umkehren” geht! ---> Aber die "Ehebestimmungen" in 1. Kor.7 passen da irgendwie nicht so Recht dazu; dies ist zumindest mein Eindruck!
    • 1. Korinther 7: 40 Verse vollgeladener Theologie !

      Neu


      freudenboten schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Was ist da grad dran?
      Heute:
      1. Korinther 7:1.-40.
      1. Korinther 7:1-40 (in Auszügen!):

      Von der Ehe
      1 Nun zu dem, wovon ihr geschrieben habt: Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren.
      2 Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann.
      3 Der Mann gebe der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann.
      ...
      5 Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine Zeit lang, wenn beide es wollen, dass ihr zum Beten Ruhe habt; und dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versuche, weil ihr euch nicht enthalten könnt.
      6 Das sage ich aber als Erlaubnis und nicht als Gebot.
      ...
      9 Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten; denn es ist besser, zu heiraten, als in Begierde zu brennen.
      10 Den Verheirateten aber gebiete ich – nein, nicht ich, sondern der Herr –, dass die Frau sich nicht von ihrem Manne scheiden lassen soll
      11 hat sie sich aber scheiden lassen, soll sie ohne Ehe bleiben oder sich mit ihrem Mann versöhnen – und dass der Mann seine Frau nicht fortschicken soll.
      12 Den andern aber sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und es gefällt ihr, bei ihm zu wohnen, so soll er sie nicht fortschicken.
      13 Und wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat und es gefällt ihm, bei ihr zu wohnen, so soll sie den Mann nicht fortschicken.
      14 Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den gläubigen Mann. Sonst wären eure Kinder unrein; nun aber sind sie heilig.
      ...

      Vom Leben nach der Berufung
      ...
      18 Ist jemand als Beschnittener berufen, der bleibe beschnitten. Ist jemand als Unbeschnittener berufen, der lasse sich nicht beschneiden.
      19 Die Beschneidung ist nichts, und die Unbeschnittenheit ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten.

      ...
      21 Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber.
      ...
      23 Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte.
      ...
      31...Denn das Wesen dieser Welt vergeht.
      ...
      38 Also, wer seine Jungfrau heiratet, der handelt gut; wer sie aber nicht heiratet, der handelt besser.

      Von den Witwen
      39 Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann entschlafen ist, so ist sie frei, zu heiraten, wen sie will; nur dass es in dem Herrn geschehe!
      40 Seliger ist sie aber, nach meiner Meinung, wenn sie unverheiratet bleibt. Ich meine aber, dass auch ich den Geist Gottes habe.

      Auslegung:
      1. Paulus bewertet die Ehe positiv („Ein Mann soll eine Frau heiraten”- nicht zwei! - ), grenzt diese aber als "Schutz vor Unzucht" ab! (1.Kor.7,2). ----> Wie Jesus legt somit auch Paulus die Ein-Ehe als "christlichen Standard" fest!
      2. Die Sexualität wird in der Ehe - und nur dort! - als positiv bewertet, weil „man sich nicht nicht enthalten kann”. (1.Kor.7,3ff.+9)---> Beim Beten aber soll es keinen Sex geben! (1.Kor.7,5).
      3. Die Ehescheidung hat Gott verboten! (1.Kor.7,10) ----> deshalb besteht bis heute die RKK - bei der ja die Ehe ein "heiliges Sakrament" ist - auf die " Unauflöslichkeit der Ehe" und erkennt eine staatliche Wiederheirat (= zweite Ehe nach einer zivilrechtlichen Scheidung) nicht an!
      4. Ein gläubiger Mann darf eine ungläubige Frau heiraten und genauso umgekehrt eine gläubigie Frau einen ungläubigen Mann! (1.Kor.7,12-14). Beide sollen sich nicht trennen! „Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den gläubigen Mann.” (1.Kor.7,14). ---> Auch hier zeigt sich wieder die göttliche Gnade!

      5. Unabhängig von der Ehe führt Paulus hier in 1.Kor.7,18f. das Thema der Beschneidung ein und lehnt die Beschneidung für die an Jesus zum Glauben gekommenen Heidenchristen ab! (1.Kor.7,19) ---> Man soll vielmehr die (10) Gebote halten!
      6. Die Verse 1.Kor.7,21-23 könnte man - wenn man sie in die heutige Zeit übersetzt - als des Paulus Ablehnung der Sklaverei bezeichnen! ---> Denn der Mensch ist - gegenüber Gott FREI und kein Sklave! ----> Diese Worte des Paulus waren für die damalige Zeit, in der es für die Römer völlig normal war Sklaven zu besitzen - geradezu »revolutionär«! Wir sollen nicht die Knechte der Menschen werden, sondern »Gott in allem mehr gehorchen als den Menschen!« (Apg 5,29).
      7. „Das Wesen dieser Welt vergeht.” (1.Kor.7,31) ---> weil Paulus das baldige Ende der Welt und die Wiederkunft Jesu noch zu seinen Lebenszeiten erwartet hat, sagt er daher auch in 1.Kor.7,38 den vielzitierten Satz: „Heirateten ist gut; nicht heirateten ist besser.” (---> siehe auch 1.Kor.7,1! - hier schließt sich der Kreis!)
      8. Eine Witwe darf wieder heiraten, wenn ihr erster Mann gestorben ist! Paulus rät aber davon ab!
      Fazit: Diese 40 Verse aus 1. Korinther 7 haben es in sich! Die sind voll geladen mit allerlei neutestamentlicher Theologie und mit Lebensweisheiten des Paulus! ---> darüber könnten stundenlange Predigten/ Auslegungen gehalten werden!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()