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    • Bogi111 schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Letzteres ist bei uns durch Psychiatriereform / neues UbG = Unterbringungsgesetz abgeschafft worden - schon vor 30 Jahren. Wir sind eben nicht in Alabama.. Noch nicht.
      Und da werden manche fragen,was hat das mit Glauben zu tun....
      Sehr wohl sehr viel :

      Vor fast 50 Jahen betrieb unser Vorsteher die Einrichtung der "Stefanie", "unseres" Altersheimes, mit eindeutigem Bezug auf "Unsere Grundsätze" - da hat jemand ein Leben lang ein treues Glaubensleben geführt und dann muss er im "weltlichen" Altersheim Schweinefleisch essen - --

      Die "Stefanie " ist und war aber nie Oeterreich - flächendeckend.

      Ja, und , so sagte ich einmal bei einer Koferenz, alt / dement / pfegebedürftig werden können wir alle - was dann umgefälscht wurde : "Der hat gesagt, alle STA sind dement !!" Obwohl heutzutage in jedem Altersheim auf die ausgefallendsten Kostwünsche der Bewohner eingegangen wird ( - vegetarisch - vegan - rohköstlerisch - kosher - ), bleibt der uns gar nicht passende soziale Druck der Teilnahme an von jungen Animateurinnen angebotenen "Action - Therapien", welche nicht so ganz unserem Lifestyle entsprechen (nimmst Dui an der blödsinnigen Krampus -PArty nicht teil, bist Du dissozial und gehörst auf Deine alten Tage noch umerzogen)- - dafür werden wir dort, bestens gepflegt und medizinisch versorgt, uralt - -
      Nur gibt es bei uns bi s dato kein Granny Dumping. (bis dato !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Unsterblichkeit in Antike und Mittelalter
      In der griechischen Antike wurden die Götter für unsterblich gehalten. Doch auch die unsterblichen Götter hatten menschliche Schwächen und verliebten sich in sterbliche Menschen. So wie Eos, die Göttin der Morgenröte, die den Sterblichen Tithonos heiratete und den Göttervater Zeus bat, ihn unsterblich zu machen. Allerdings vergaß sie, auch um ewige Jugend zu bitten, so dass Tithonos zwar am Leben blieb aber unaufhörlich alterte, bis er zu einer Zikade vertrocknete. Nicht nur in der Mythologie sondern auch in der Philosophie beschäftigten sich die Griechen mit der Unsterblichkeit. In seinem Dialog "Phaidon" schildert der Philosoph Platon (427 v. Chr. - 347 v. Chr.) die letzten Stunden seines zum Tode verurteilten Lehrers Sokrates. Dieser Dialog, der einer der bekanntesten Platons ist, zeichnet sich besonders durch eine Argumentation vom Weiterleben der Seele aus. Nach der Auffassung Platons ist der Körper mit allen seinen Einschränkungen für die Entfaltung der Seele nur hinderlich und der Tod damit in gewisser Weise eine Befreiung. Platons Vorstellung von der Unsterblichkeit der Seele wurde im 13. Jahrhundert von dem Kirchenvater Thomas von Aquin (1225-1274) aufgegriffen, der sie zu einem Teil der christlichen Jenseitsvorstellung machte. Seiner Darstellung nach wandert die unsterbliche Seele nach dem Fegefeuer entweder in den Himmel oder in die Hölle. Dass die Vorstellung von der Unsterblichkeit nicht nur die Menschen in Europa beschäftigt zeigt die chinesische Religion des Taoismus, in dem die Suche nach Unsterblichkeit ein zentrales Motiv ist. Im Gegensatz zur christlichen Vorstellung der Unsterblichkeit der Seele im Jenseits kennt der Taoismus mystische Orte im Hier und Jetzt, wo die unsterblichen Seelen leibhaftig weiterleben sollen.
      (aus BR.de)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Beitrag von freudenboten ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: Unverständlich ().
    • De Divina Proportione


      Die Handschrift entstand 1498 am Hof des Herzogs Ludovico Sforza in Mailand, wo Leonardo da Vinci (1452 Anchiano – 1519 Clos Lucé), der als Renaissance-Mensch par excellence gilt, zusammen mit Luca Pacioli (1445 Borgo Sansepolcro – 1517 Rom) an dem Werk über den Goldenen Schnitt arbeitete. Leonardo illustrierte das Werk mit 60 wundervollen farbigen Zeichnungen von geometrischen Figuren, die er als lavierte Federzeichnungen ausführte. Der Mathematiker Pacioli und der Künstler Leonardo arbeiteten gemeinsam an den Studien zum Goldenen Schnitt, den Pacioli ‚das göttliche Verhältnis’ nannte und worin er Leonardo wesentlich beeinflusste. Leonardos ganzseitige Zeichnungen von Körpern entführen den Leser in die Welt der Geometrie, aber auch in das Wechselspiel von Licht und Schatten in den Farben. Die Handschrift bietet dem Betrachter eine komplexe Verbindung aus Paciolis Text und Leonardos geometrischen Darstellungen, wobei beide Autoren Kunst, Wissenschaft und selbst Theologie (das „trinäre“ Konzept des Goldenen Schnitts) miteinander verschmelzen.

      Divina Proportione war in der Vergangenheit ein sakraler Ausdruck dessen, was wir heute den „Goldenen Schnitt“ nennen. Er bezeichnet eine mathematische Formel, mit der eine Strecke so in zwei ungleiche Teile geteilt wird, dass der kleinere Teil sich zum größeren Teil genauso verhält wie der größere Teil zum Ganzen. Sie ist göttlich, weil einzigartig, und dreieinig, weil sie drei Elemente vereint.

      Leonardo hatte ein großes Interesse an Natur, Kunst und Mathematik und verwendete in vielen seiner Werke Perspektivität und Proportionen, so auch “Phi”, das mathematische Symbol für den Goldenen Schnitt. Dazu zählen das „Abendmahl“, das zur gleichen Zeit wie die Illustrationen der vorliegenden Handschrift entstand, die „Mona Lisa“, in deren Gesicht sich ein vollkommenes goldenes Rechteck verbirgt, sowie der „Vitruvianische Mensch“. In dieser Studie des menschlichen Körpers zeigt Leonardo, dass das das Verhältnis der einzelnen Körperteile des Menschen zu dem umgebenden Quadrat und zum Radius des Kreises dem Goldenen Schnitt entspricht.

      Quelle: patrimonioediciones.com/portfo…proportione-de-2/?lang=de

      Zur 500 Jahr-Feier Leonardo da Vincis über seine Zeichnungen zu den göttlichen Proportionen
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • philoalexandrinus schrieb:

      Gerade dieses Beispiel halte ich für - - tendentiös antilutherisch :


      Christus ist des Gesetzes" Ende" - / / / "Christus ist des Gesetzes "Erfüllung" Darüber kann man diskutieren, aber nicht polemisieren !
      Matthäus 4:17.ff.

      "Meint nicht, dass ich gekommen sei, die Torah oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen sondern zu erfüllen. Denn wahrlich ich sage euch... Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen."

      Römerbrief 1:5.

      "Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen für seinen Namen zum Glaubensgehorsam unter allen Nationen...."

      16:25.

      "... und der Predigt von Jesus Christus, nach der Offenbarung des Geheimnisses, ... jetzt offenbart durch prophetische Schriften nach Befehl des ewigen Gottes zum Glaubensgehorsam an alle Nationen bekanntgemacht..."

      Römerbrief 10:4.8.

      "Christus ist der Torah Erfüllung... Die Gerechtigkeit aus dem Glauben aber sagt so: ...
      Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen. Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen..."

      Die Römer 4-Verse werden zumeist leider nur teilweise/ohne Zusammenhang zitiert.
    • Römer 4 mit Römer 3 + Römer 5 = von höchster theologischer Bedeutung!

      freudenboten schrieb:

      Die Römer 4-Verse werden zumeist leider nur teilweise/ohne Zusammenhang zitiert.Der Glaube Abrahams

      Kapitel 4 Römerbrief
      Ist eingebettet zwischen die heilsgeschichtlich bedeutsamen Kapitel 3 - Kapitel 5

      Der Glaube Abrahams
      1 Was sagen wir denn von Abraham, unserm leiblichen Stammvater? Was hat er erlangt?
      2 Das sagen wir: Ist Abraham durch Werke gerecht, so kann er sich wohl rühmen, aber nicht vor Gott.
      3 Denn was sagt die Schrift? »Abraham hat Gott geglaubt, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.« (1. Mose 15,6)
      4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern weil er ihm zusteht.
      5 Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.
      6 Wie ja auch David den Menschen seligpreist, dem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke (Psalm 32,1-2):
      7 »Selig sind die, denen die Ungerechtigkeiten vergeben und denen die Sünden bedeckt sind!
      8 Selig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht zurechnet!«
      9 Diese Seligpreisung nun, gilt sie den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen? Wir sagen doch: »Abraham wurde sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.«
      10 Wie wurde er ihm denn zugerechnet? Als er beschnitten oder als er unbeschnitten war? Ohne Zweifel nicht, als er beschnitten, sondern als er unbeschnitten war!
      11 Das Zeichen der Beschneidung aber empfing er als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er noch nicht beschnitten war. So sollte er ein Vater werden aller, die glauben, ohne beschnitten zu sein, damit auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde;
      12 und ebenso ein Vater der Beschnittenen, wenn sie nicht nur beschnitten sind, sondern auch gehen in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch nicht beschnitten war.
      13 Denn die Verheißung, dass er der Erbe der Welt sein sollte, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteilgeworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.
      14 Denn wenn jene, die aus dem Gesetz leben, Erben sind, dann ist der Glaube nichts, und die Verheißung ist dahin.
      15 Denn das Gesetz richtet Zorn an; wo aber das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung.
      16 Deshalb muss die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung festbleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die aus dem Gesetz leben, sondern auch für die, die aus Abrahams Glauben leben. Der ist unser aller Vater –
      17 wie geschrieben steht (1. Mose 17,5): »Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker« – vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei.
      18 Wo keine Hoffnung war, hat er auf Hoffnung hin geglaubt, auf dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1. Mose 15,5): »So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.«
      19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Mutterschoß der Sara.
      20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
      21 und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.
      22 Darum wurde es ihm auch »zur Gerechtigkeit gerechnet« (1. Mose 15,6).
      23 Nicht nur um seinetwillen steht aber geschrieben: »Es wurde ihm zugerechnet«,
      24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten,
      25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.


      Ich fasse dieses Kapitel in einigen Stichworten zusammen:
      • Wird man durch Werke gerecht oder durch Glauben?
      • Paulus gemäss wird man durch Glauben gerecht aus Gnade! ---> Dies ist eine theologische HAUPTLEHRE des Neuen Testaments! Hier klar bezeugt in den Versen 3, 5, 6, 13 und 16. ---> die Gerechtigkeit durch den Glauben!
      • Kernpunkt des ganzen Kapitels ist m.E. der Vers 5: »An den glaubt, der den Gottlosen gerecht macht!« ---> Allein der Glaube an Jesus Christus macht gerecht, denn »so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.« (Joh.3,16 - Schlachter 2000)
      • Vers 11: So wie die Beschneidung Abrahams zum Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens wurde (AT), genauso wurde dann später die christliche Taufe ebenso zum Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens! (NT) ---> Die Taufe wird somit zum "Bundeszeichen" des Neuen Bundes!
      • Wir sollen »Gott die Ehre geben«! (Vers 20) - SOLI DEO GLORIA! = ALLEIN GOTT DIE EHRE! ---> siehe das Lied im EG: „Gebt unserm Gott die Ehre!”
      • »Wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten« wird das Kap. 4 des Römerbriefes mit Vers 24f. beendet! Hier wird nochmals der Kern des christlichen Glaubens betont: Der Tod Jesu - für unsere Sünden („um unsrer Sünden willen”) und seine Auferstehung („um unsrer Rechtfertigung willen”).
      • Fazit: Der Glaube an die Gnade Gottes, der uns aus reiner göttlicher und barmherziger Liebe Willen (Joh.3,16) seinen Sohn Jesus Christus "dahingegeben" (Vers 25) hat, führt uns zur "Gerechtfertigt aus Glauben". ==> Somit passt Römer 4 bestens zu Römer 3 (28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.) und zu Römer 5 (1 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.)
      Römer 3 - Römer 5 bilden den Kern der theologischen Lehrbriefe des gesamten Neuen Testaments! Und den Kern der Rechtfertigungslehre des Paulus, der sowohl von Augustin alsdann auch von Martin Luther aufgegriffen und vertieft wurde! ---> Das »sola gatia« - »Allein die Gnade« der Reformation!
    • Die Gerechtigkeit aus Glauben beruht auf Gottes Verheißung und Berufung= Gottes Wort an Abraham.

      Abraham war ein schwacher Mensch wie wir und musste "Glauben" erst lernen.

      Jesaja 63:16. "Denn Abraham weiß NICHTS von uns, und Israel kennt uns nicht. Du, Ewiger/HErr, bist unser Vater, unser Erlöser von alters her, dein Name."
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      freudenboten schrieb:

      Die Gerechtigkeit aus Glauben beruht auf Gottes Verheißung und Berufung= Gottes Wort an Abraham.

      Abraham war ein schwacher Mensch wie wir und musste "Glauben" erst lernen.
      Gott JAHWEH sprach zu Abraham: „Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich.
      2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde. ...
      9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz
      10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.


      ----> Hier war Abraham alles andere als schwach! Im Gegensatz zu Adam vertraute er Gott bedingungslos und war bereit seinen Sohn zu töten! Dies war eine viel schwerere Versuchung + Prüfung, als die des Adams!

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      jesus.de/yesflix-bibel-tv-star…schen+Musik+und+Theologie
      Der christliche Fernsehsender Bibel TV hat seinen eigenen Streamingdienst gestartet. Über Yesflix sollen „lebensbejahende, positive Inhalte“ angeboten werden, die christliche Werte unterstreichen und unterstützen, heißt es in einer Pressemitteilung...........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      1.Johannes 3

      1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.
      2 Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
      3 Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.
      4 Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht, und die Sünde ist das Unrecht.
      5 Und ihr wisst, dass er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde.
      6 Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt.
      7 Kinder, lasst euch von niemandem verführen! Wer die Gerechtigkeit tut, der ist gerecht, wie auch jener gerecht ist.
      8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.
      9 Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen; denn er ist aus Gott geboren.
      10 Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer die Gerechtigkeit nicht tut, der ist nicht von Gott, und auch, wer seinen Bruder nicht lieb hat.
      11 Denn das ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang an, dass wir uns untereinander lieben sollen,
      12 nicht wie Kain, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder umbrachte. Und warum brachte er ihn um? Weil seine Werke böse waren und die seines Bruders gerecht.
      13 Wundert euch nicht, Brüder und Schwestern, wenn euch die Welt hasst.
      14 Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod.
      15 Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Mörder, und ihr wisst, dass kein Mörder das ewige Leben bleibend in sich hat.
      16 Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen.
      17 Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm?
      18 Meine Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
      19 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen,
      20 dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.
      21 Ihr Lieben, wenn uns unser Herz nicht verdammt, so reden wir freimütig zu Gott,
      22 und was wir bitten, empfangen wir von ihm; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.
      23 Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben uns untereinander, wie er uns das Gebot gegeben hat.
      24 Und
      wer seine Gebote hält, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Und daran
      erkennen wir, dass er in uns bleibt: an dem Geist, den er uns gegeben
      hat.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pro und Contra zu CRISPR-Cas9: Jahrhundert-Chance oder Anmaßung?
      Vor Kurzem (2017)hat die Arbeitsgruppe um Professor Shoukhrat Mitalipov von der Oregon University in Portland – wie berichtet – Forschungsergebnisse präsentiert, die bei in Deutschland nicht erlaubten Versuchen mit menschlichen Embryonen gewonnen worden sind. Die Publikation im Wissenschaftsjournal "Nature" hat weltweit Schlagzeilen gemacht.
      ......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!