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    • HeimoW schrieb:„So sehen bei uns Stadträtinnen aus“

      Bei der Eröffnung der Gartenschau für Schorndorf, Schwäbisch Gmünd und benachbarte Orte ...

      Linke-Stadträtin Cynthia Schneider posierte als Einhorn neben Winfried Kretschmann
      ...
      Auf der Bühne hatte Arnold mit Blick auf das Einhorn gesagt: „So sehen bei uns im Ostalbkreis Stadträtinnen aus.“

      Hallo was ist denn da los in (bei) Schorndorf? :laugh1: :laugh1:
      [/quote]
      Hallo HeimoW!

      Der missglückte Auftritt der LINKEN - Stadträtin fand zum Glück im kath. SCHWÄBISCH GMÜND statt und nicht im pietistischen Schorndorf!
      Ich bin am Freitag, 10. Mai 2019 - obwohl mitten im Wahlkampf stehend - zur Eröffnung mit MP Kretschmann (= ein guter Mann!) um 15:00 Uhr erst gar nicht hingegangen! Denn es wurde in den Schorndorfer Nachrichten im Vorfeld berichtet, dass nur "Geladene Gäste" zugelassen seien! Nicht mit mir! Ich mache Kommunalpolitik nicht für die "Oberen Zehntausend" sondern für das ganze Volk!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      welche Passage oder Aussage - hast Du konkret gemeint?
      Zitat:
      Aber mit den Augen der Anderen betrachtet sehen wir oft ganz anders aus. Handeln wir wirklich immer so, wie es unser Reden von der "Schicksalsgemeinschaft Europa" erfordern würde? In der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik etwa? Oder in der Wirtschafts- und Währungsunion? In vielen dieser Fragen gehen die Eigen- und Fremdwahrnehmung auseinander: Deutschland glaubt oft, hilfsbereit und solidarisch zu handeln, während andere uns vorwerfen, nur nationale Interessen zu verfolgen.

      Und neigen wir nicht häufig dazu, den Beitrag anderer zu übersehen – etwa bei der Aufnahme von Flüchtlingen?

      Das Risiko ist real, dass Deutschland sich in Europa isoliert – wenn auch mit vermeintlich besten Absichten.

      Wirklich???
    • Danke für die Konkretisierung!

      In Sachen Aufnahme von Flüchtlingen hat neben Schweden und Österreich niemand so viele aufgenommen wie wir in der BRD!

      In der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik plädiere ich für die Abschaffung aller Armeen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) und für eine einheitliche Europäische Armee! ---> Damit könnten die Milliarden Zahlungen an die deutsche Bundeswehr („Bundeskasperle-Armee”) drastisch reduziert werden!
    • Bogi111 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Nach dem Krieg war "Vollbeschäftigung" angesagt und Wohlstand für alle, liberale Werte.
      Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. Allein das Säbelrasseln gegen den Iran und Angriffe auf Tanker lassen den Spritt um 10 Cent nach oben schnellen. Mir kommt es so vor, das einige ein ganz mieses Spiel treiben...Es ging nie um den Wohlstand der Masse,sonder sie auszubeuten!

      Deshalb sagt Gott,ich bin der, der euch aus der Sklaverei befreit!

      Ich bin erstaun über die Dummheit der Menschheit diesen Schwätzern auf den Leim zu gehen.
      Gottes Geboten den Rücken zu kehren...

      Das unser Präsident uns auch noch ermahnt,sich der anderen Werte anzuschließen spricht Bände...
      Ich meinte die Zeit des "Wiederaufbaus" welcher ganz klar gegen den Zwangs-Sozialismus des Ostblocks gerichtet war.

      Heute ist eine andere Situation.
    • "Unsere Vorfahren sind nicht Toren gewesen. Die Zünfte und Gilden sind zu dem Zwecke erfunden worden, daß Jeder durch sie sein täglich Brot verdiene. ... So wird die Welt ihr Elend los, und Jeder kann seinen Unterhalt finden und Jeder seiner Nahrung sicher sein. (Reform des Sigismund) Reformatio Sigismundi – Wikipedia

      Werner Krämer - Geschichte und Ethik der Arbeit, S.218 : Geschichte und Ethik der Arbeit - Werner Krämer - Google Books

      Der in einem altertümlichen Deutsch verfasste originale Text der Reformatio Sigismundi ist hier zu finden :

      dMGH | Band | Scriptores [Geschichtsschreiber] | Staatsschriften des späteren Mittelalters (Staatsschriften)
      | 6: Reformation Kaiser Siegmunds | Reformation Kaiser Siegmunds


      Der Geist des Textes offenbart eine stark antichristliche Haltung, nach der sich der Mensch und die Menschheit durch die Leistung eigener Hände selber erösen könne und widerspricht nebenbei auch dem Vater Unser.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Neu

      Azatoth schrieb:

      Die Rentenversicherung wird 130 – ein Grund zum Feiern?
      Wenn so etwas verbreitet wird..
      Zitat:
      Fünftens: Unter Berufung auf »die demographische Entwicklung« wurden einschneidende Reformen der Rentenversicherung beschlossen. Immer weniger Junge müssen immer mehr Alte auf ihren Schultern tragen – das ist die Botschaft, die der Öffentlichkeit eingetrichtert wird, auf dass alle die Alternativlosigkeit der seit einigen Jahren laufenden Verschlechterung hinnehmen. Für die Rentenversicherung ist es aber unerheblich, wie viele junge Menschen wie vielen alten gegenüberstehen.

      Ihre finanzielle Lage ist nämlich nicht Ergebnis einer demographischen Situation, sondern bestimmt durch die Menge der Beschäftigten und die Höhe ihrer Löhne auf der einen Seite und die Zahl der Anspruchsberechtigten auf der anderen.

      Vor 130 Jahren, als es noch keine Rente gab,hatte jede familie so 5-10 Kinder!
      Und jetzt spielt das keine Rolle mehr???
      Beim leben im Altersheim mit monatlichen kosten von ca.3000€.
    • Neu

      Bogi111 schrieb:


      Vor 130 Jahren, als es noch keine Rente gab,hatte jede familie so 5-10 Kinder!
      Und jetzt spielt das keine Rolle mehr???
      Traf das wirklich auf die gennante Gruppe der Proletarier zu, oder nicht doch eher auf das bourgeoise Bildungsbürgertum ? Betrachte auch die hohe Kindersterblichkeit und dass kaum ein Proletarier so viele Kinder ernähren konnte, wenn sie denn überlebten, sprich nich von Krankheiten dahin gerafft wurden.

      Die Erkenntnis, dass Beschäftigte den Rentnern gegenüber stehen, statt allein jung und alt, ist ja nun ansich ziemlich trivial, wird aber in der modernen Debatte trotzdem gern unter den Tisch gekehrt.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Ihre finanzielle Lage ist nämlich nicht Ergebnis einer demographischen Situation, sondern bestimmt durch die Menge der Beschäftigten und die Höhe ihrer Löhne auf der einen Seite und die Zahl der Anspruchsberechtigten auf der anderen.
      "die Menge der Beschäftigten und die Höhe ihrer Löhne auf der einen Seite und die Zahl der Anspruchsberechtigten auf der anderen" Was ist das anderes als die demographische Situation?
      Liebe Grüße, Heimo
    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Vor 130 Jahren, als es noch keine Rente gab,hatte jede familie so 5-10 Kinder!
      Und jetzt spielt das keine Rolle mehr???
      Beim leben im Altersheim mit monatlichen kosten von ca.3000€.
      So, und wo habe sie die Kindercshar untergebracht ? Bei einem Wohnungstandard von Zimmer / Küche /Kabinett /Wasser (die brühmte Basssena) und WC am Gang ? Oder in meinem im Hnterhof freistehenden "Gärterhaus" von 48 m2 ? Und die "Bettgeher" - Als zahlende "untermieter" im Ehebett der etwas besserGestellten, die kargeste Freizeit in einem der unzähligen Gasthäusre ? (Wien, 10., 11., 15. Bezirk) vebringend ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Neu

      HeimoW schrieb:

      "die Menge der Beschäftigten und die Höhe ihrer Löhne auf der einen Seite und die Zahl der Anspruchsberechtigten auf der anderen" Was ist das anderes als die demographische Situation?
      Es ist ein notwendig differenzierter demographischer Teilaspekt, aber nicht pars pro toto eine in jung und alt unterscheidende Demographie.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.