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    • Standort-Streit in Israel: ESC kontra Sabbat | tagesschau.de
      Der ESC wird in Israel zum hochpolitischen Ereignis. Die Regierung will, dass der Songcontest in Jerusalem ausgetragen wird. Aber an einem Samstagabend? Das würde die Ruhe am Sabbat stören.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Das ist ein Problem der Orthodoxen/Pharisäischen Juden.

      Der mosaische Kalender ist sehr einfach/natürlich. Genesis 1:14.

      Der heutige jüdische Kalender entspricht nicht ganz dem Gebot Gottes -- Menschengebote.

      Besonders der "Erstlingstag" und Pfingsttag (Sieben Wochensabbate) wird von den nachchristlichen Orthodoxen am falschen Datum begangen.
    • 817523000_Leseprobe.pdf
      Jörg Helmrich "Rettungsgasse"
      Ohne Worte. Wenn es stinkt. Dicke Säue. Die weißen Riesen. Schon die Überschriften machen neugierig auf diese Papier gewordene Doku-Soap eines Berufsfeuerwehrmannes, der seinen Beruf mit Herzblut ausübt. Er lässt den Leser in 20 Geschichten hinter die Kulissen einer verschworenen Gemeinschaft blicken. Als Team der Feuerwehr leistet diese bei den vielfältigen kleinen und lebensbedrohlichen Situationen des täglichen Lebens schnelle Hilfe. Unaufdringliche christliche Impulse machen die Besonderheit dieses Buches aus.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • freudenboten schrieb:

      Besonders der "Erstlingstag" und Pfingsttag (Sieben Wochensabbate) wird von den nachchristlichen Orthodoxen am falschen Datum begangen.

      Deshalb: feste Termine für den Todestag Jesu (der wie wissenschaftlich nachgewiesen wurde am 3.4.33 war!), für den Auferstehungstag Jesu (= am 5.4.), für Christi Himmelfahrt (am 14.5.) und für Pfingsten (am 24.5.) wie bei Weihnachten (24.-26.12.)!

      Auch das II. Vatikanische Konzil stimmte der Beseitigung des ständigen Schwankens des Osterfestes (25 verschiedene Termine!) und einer "christlichen Kalenderreform" grundsätzlich zu!
    • Aber nicht die konstantinische/nicänische "Festlegung" ist die richtige sondern die mosaisch begründete.

      Jesus kam, um die Torah und die Propheten (Matth. 5:17.) zu erfüllen, nicht das katholische "Kirchenjahr".

      Das Todesjahr Jesu laut Daniel 9 war 31 u. Zt., die "Hälfte" der "Siebzigsten Jahrwoche".

      Der Todestag war der Passah-Tag, 14. des Frühlings-Neumonds (Exodus 12/Levitikus 23).
    • Neu

      Kirchenfinanzen: Wie reich Deutschlands Kirchen wirklich sind - Unternehmen - FAZ

      Ein Artikel von 2013
      Interessant:
      Länder wie Frankreich oder die Vereinigten Staaten, in denen die strikte organisatorische Trennung zwischen dem Staat und den einzelnen Religionsgemeinschaften eine lange Tradition hat, kennen einen solchen automatisierten Einzug kirchlicher Mitgliedsbeiträge durch staatliche Behörden überhaupt nicht. Die Geistlichen sind dort auf Spenden oder auf Entgelte für ihre Dienstleistungen angewiesen
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Auch das II. Vatikanische Konzil stimmte der Beseitigung des ständigen Schwankens des Osterfestes (25 verschiedene Termine!) und einer "christlichen Kalenderreform" grundsätzlich zu!
      Korrektur: Es sind nicht nur 25 verschiedene Termine, sondern sogar 35 verschiedene! Ein Unding! Daher schnellstmöglich zu ändern!
    • DIE OFFENBARUNG - STUDIENHEFT ZUR BIBEL 1 - 2019 / Intereuropäische Division

      Neu

      Gestern und Heute habe ich gelesen:

      Die Offenbarung - Studienheft zur Bibel
      Herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten
      Intereuropäische Division, Bern
      Die Offenbarung , 108 Seiten
      1. Vierteljahr 2019
      © 2019 Advent-Verlag GmbH, Pulverweg 6, 21337 Lüneburg, advent-verlag.de

      Hierzu möchte ich aus Seite 56 zitieren, wo verschiedene Deutungen von führenden adventistischen Bibelauslegern - in Sachen Die Deutung der sieben Posaunen - vertreten wurden:

      1. PosauneAngriff der Westgoten auf Rom
      Gericht über die Stadt Jerusalem
      Christenverfolgung durch Rom
      2. PosauneAngriff der Vandalen auf Rom
      Fall des heidnischen Rom
      3. PosauneAngriff der Hunnen auf Rom
      Gericht über die Kirche
      Abfall der Christenheit
      4. PosauneFall des weströmischen Reichs
      Dunkles Mittelalter
      Aufkommen des Atheismus
      5. PosauneAufkommen/ Ausbreitung des Islam
      Mittelalterliche Kreuzzüge
      Katholische Gegenreformation
      Atheismus/ Säkularismus
      6. PosauneOttomanisches Reich
      Endzeitliches Babylon
      Letzte Weltkrise

      Man sieht hierin, wie schwierig die Offenbarung auszulegen ist und wie schwer sich die Symbole hier bei den 7 Posaunen-Gerichten („Hagel - Feuer - Blut; Berg - Flut - Fische - Schiffe; Stern - Schlüssel - Brunnen - Rauch - Heuschrecken - Skorpione - Pferde - Kronen - Frauenhaare - Löwenzähne - Kriegswagen” usw.) auslegen lassen!

      Auch möchte ich hier zum Abschluss noch auf die Seite 73 unten verweisen, wo folgendes steht:

      Das „Malzeichen des Tieres” steht adventistischer Deutung zufolge für die von Rom eingeführte Veränderung vom biblischen Sabbat auf den Sonntag, sofern die Beachtung des Sonntags gesetzlich verordnet und erzwungen wird. Daher ist es nicht angebracht, andere Christen heute mit dem Malzeichen in Verbindung zu bringen, die den Sonntag als Ruhetag achten.

      ----> Diesem letzten Satz ist voll und ganz und uneingeschränkt zuzustimmen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 14 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Neu

      237. Am Sonntag hat die Teilnahme an der Eucharistie eine besondere Bedeutung. Dieser Tag wird wie der jüdische Sabbat als ein Tag der Heilung der Beziehungen des Menschen zu Gott, zu sich selbst, zu den anderen und zur Welt gewährt. Der Sonntag ist der Tag der Auferstehung, der „erste Tag“ der neuen Schöpfung, deren Erstlingsfrucht die auferstandene Menschheit des Herrn ist, ein Unterpfand für die endgültige Verklärung der gesamten erschaffenen Wirklichkeit. Außerdem kündet dieser Tag „die ewige Ruhe des Menschen in Gott“ an.[168] In dieser Weise bezieht die christliche Spiritualität den Wert der Muße und des Festes ein. Der Mensch neigt dazu, die kontemplative Ruhe auf den Bereich des Unfruchtbaren und Unnötigen herabzusetzen und vergisst dabei, dass man so dem Werk, das man vollbringt, das Wichtigste nimmt: seinen Sinn. Wir sind berufen, in unser Handeln eine Dimension der Empfänglichkeit und der Unentgeltlichkeit einzubeziehen, die etwas anderes ist als ein bloßes Nichtstun. Es handelt sich um eine andere Art des Tuns, die einen Teil unseres Wesens ausmacht. Auf diese Weise wird das menschliche Handeln nicht allein vor dem leeren Aktivismus bewahrt, sondern auch vor der zügellosen Unersättlichkeit und dem abgeschotteten Bewusstsein, das dazu führt, nur den eigenen Vorteil zu verfolgen. Das Gesetz der wöchentlichen Ruhe schrieb vor, am siebten Tag keine Arbeit zu tun, „damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Sklavin und der Fremde zu Atem kommen“ (Ex 23,12). Die Ruhe ist eine Ausweitung des Blickfeldes, die erlaubt, wieder die Rechte der anderen zu erkennen. So strahlt der Tag der Ruhe, dessen Mittelpunkt die Eucharistie ist, sein Licht über die ganze Woche aus und motiviert uns, uns die Sorge für die Natur und die Armen zu Eigen zu machen.

      VII. DIE TRINITÄT UND DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN DEN GESCHÖPFEN

      238. Der Vater ist der letzte Ursprung von allem, der liebevolle und verbindende Grund von allem, was existiert. Der Sohn, der ihn widerspiegelt und durch den alles erschaffen wurde, hat sich mit dieser Erde verbunden, als er im Schoß Marias menschliche Gestalt annahm. Der Geist, das unendliche Band der Liebe, ist zutiefst im Herzen des Universums zugegen, indem er neue Wege anregt und auslöst. Die Welt wurde durch die drei Personen, den einen göttlichen Ursprung, geschaffen, doch jede von ihnen verwirklicht das gemeinsame Werk gemäß ihrer persönlichen Eigenheit. „Wenn wir also voller Bewunderung das Universum in seiner Größe und Schönheit betrachten, müssen wir die ganze Dreifaltigkeit loben.“[169]

      239. Für die Christen führt der Glaube an den einen Gott, der trinitarische Communio ist, zu dem Gedanken, dass die gesamte Wirklichkeit in ihrem Innern eine eigentlich trinitarische Prägung besitzt. Der heilige Bonaventura ging so weit zu sagen, dass der Mensch vor der Sünde entdecken konnte, wie jedes Geschöpf „bezeugt, dass Gott dreifaltig ist“. Den Abglanz der Dreifaltigkeit konnte man in der Natur erkennen, „als dieses Buch dem Menschen nicht undurchschaubar war und das Auge des Menschen sich nicht eingetrübt hatte“.[170] Der heilige Franziskaner lehrt uns, dass jedes Geschöpf eine typisch trinitarische Struktur in sich trägt, die so real ist, dass sie spontan betrachtet werden könnte, wenn der Blick des Menschen nicht begrenzt, getrübt und schwach wäre. So weist er uns auf die Herausforderung hin, zu versuchen, die Wirklichkeit unter trinitarischem Gesichtspunkt zu entschlüsseln.

      240. Die göttlichen Personen sind subsistente Beziehungen, und die Welt, die nach göttlichem Bild erschaffen ist, ist ein Gewebe von Beziehungen. Die Geschöpfe streben auf Gott zu, und jedes Lebewesen hat seinerseits die Eigenschaft, auf etwas anderes zuzustreben, so dass wir innerhalb des Universums eine Vielzahl von ständigen Beziehungen finden können, die auf geheimnisvolle Weise ineinandergreifen.[171] Das lädt uns nicht nur ein, die vielfältigen Verbindungen zu bewundern, die unter den Geschöpfen bestehen, sondern führt uns dahin, einen Schlüssel zu unserer eigenen Verwirklichung zu entdecken. Denn die menschliche Person wächst, reift und heiligt sich zunehmend in dem Maß, in dem sie in Beziehung tritt, wenn sie aus sich selbst herausgeht, um in Gemeinschaft mit Gott, mit den anderen und mit allen Geschöpfen zu leben. So übernimmt sie in ihr eigenes Dasein jene trinitarische Dynamik, die Gott dem Menschen seit seiner Erschaffung eingeprägt hat. Alles ist miteinander verbunden, und das lädt uns ein, eine Spiritualität der globalen Solidarität heranreifen zu lassen, die aus dem Geheimnis der Dreifaltigkeit entspringt.

      VIII. DIE KÖNIGIN DER GANZEN SCHÖPFUNG

      241. Maria, die Mutter, die für Jesus sorgte, sorgt jetzt mit mütterlicher Liebe und mit Schmerz für diese verletzte Welt. Wie sie mit durchbohrtem Herzen den Tod Jesu beweinte, so fühlt sie jetzt Mitleid mit den Armen an ihren Kreuzen und mit den durch menschliche Macht zugrunde gerichteten Geschöpfen. Sie lebt mit Jesus in völliger Verklärung, und alle Geschöpfe besingen ihre Schönheit. Sie ist die Frau „mit der Sonne bekleidet; der Mond […] unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt“ (Offb 12,1). In den Himmel erhoben, ist sie Mutter und Königin der ganzen Schöpfung. In ihrem verherrlichten Leib, vereint mit dem auferstandenen Christus, hat ein Teil der Schöpfung die ganze Fülle ihrer Schönheit erreicht. Sie schaut in ihrem Herzen nicht nur auf das ganze Leben Jesu, das sie dort sorgsam bewahrte (vgl. Lk 2,19.51), sondern versteht jetzt auch den Sinn von allem. Darum können wir sie bitten, dass sie uns hilft, diese Welt mit weiseren Augen zu betrachten.

      242. Gemeinsam mit ihr tritt in der Heiligen Familie von Nazareth die Gestalt des heiligen Josef hervor. Er behütete und beschützte Maria und Jesus mit seiner Arbeit und seiner großherzigen Gegenwart und befreite sie aus der Gewalt der Ungerechten, indem er sie nach Ägypten brachte. Im Evangelium erscheint er als ein gerechter, arbeitsamer und starker Mann. Doch seine Gestalt lässt auch eine große Zärtlichkeit erkennen, die nicht eine Eigenschaft der Schwachen, sondern der wirklich Starken ist, die achtsam gegenüber der Realität sind, um demütig zu lieben und zu dienen. Darum wurde er zum Schutzpatron der gesamten Kirche erklärt. Auch er kann uns lehren zu behüten, kann uns motivieren, mit Großmut und Zärtlichkeit zu arbeiten, um diese Welt zu beschützen, die Gott uns anvertraut hat.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      237. Am Sonntag hat die Teilnahme an der Eucharistie eine besondere Bedeutung. Dieser Tag wird wie der jüdische Sabbat als ein Tag der Heilung der Beziehungen des Menschen zu Gott, zu sich selbst, zu den anderen und zur Welt gewährt

      Pfingstrosen schrieb:

      Das Gesetz der wöchentlichen Ruhe schrieb vor, am siebten Tag keine Arbeit zu tun, „damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Sklavin und der Fremde zu Atem kommen“ (Ex 23,12). Die Ruhe ist eine Ausweitung des Blickfeldes, die erlaubt, wieder die Rechte der anderen zu erkennen. So strahlt der Tag der Ruhe, dessen Mittelpunkt die Eucharistie ist, sein Licht über die ganze Woche aus und motiviert uns, uns die Sorge für die Natur und die Armen zu Eigen zu machen.
      Bestes Beispiel wie die Menschen manipuliert werden.....
    • Gedanken zum morgigen Karfreitag

      Neu

      Passend zum morgigen Karfreitag:

      Aus der Zeitschrift "Mitternachtsruf" Mai 2019 auf Seite 9 zum Artikel in Sachen:

      BIBLISCHE PROPHETIE - Wenn der Kreis sich schliesst

      Vom Garten über das leere Grab zur ewigen Stadt. Was Gottes Wort über das Ende aller Dinge offenbart.

      (Seiten 6 - 15)
      „Die Sünde kam über einen Baum, an dem der Mensch seine Hand ausstreckte in die Welt. Die Sünde wird durch einen «Baum», an dem Jesus seine Hände ausstreckte, hinweggenommen. An dem ersten Baum wurde das Paradies verschlossen. An dem zweiten «Baum» wird das Paradies wieder eröffnet. ...

      Im Garten Eden war der erste Adam ungehorsam. Im Garten Gethsemane war der zweite Adam gehorsam. Der erste Adam brachte den Fluch: ...(1.Mos.3, 17 - 19). Der zweite Adam tat den Fluch hinweg: ... (Luk.22, 44). «Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz hängt)» (Gal. 3, 13).

      Missionswerk Mitternachtsruf - MNR Mai 2019 - Seite 8-9

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    • Neu

      Gottesdienst

      Der traditionelle Gottesdienst der Muslime
      findet Freitag mittags statt. Das gemeinschaftliche Gebet wird von
      einem Vorbeter (Imam) geleitet. Der Freitag ist in vielen
      muslimischen Staaten ein arbeitsfreier Tag. Die Rituale sind für
      Männer und Frauen gleich. Frauen und Männer beten aber getrennt.

      Die "fünf Säulen" des Islam sind:

      • das Glaubensbekenntnis
      • das rituelle Gebet
      • die jährliche Sozialabgabe (Zakat) an die Bedürftigen
      • das Fasten im Monat Ramadan
      • die Pilgerfahrt (Haddsch) nach Mekka (mindestens einmal im Leben, sofern man gesundheitlich und finanziell dazu in der Lage ist).

      Freitagsgebet

      Freitag mittags findet ein gemeinschaftliches Gebet in der Moschee statt, das von einem Vorbeter (Imam) geleitet wird. Frauen beten getrennt von den Männern; eine Frau kann Vorbeterin für eine Gruppe von Frauen sein. Der Freitag ist in den meisten muslimischen Ländern ein arbeitsfreier Tag, einige Staaten haben ihn jedoch durch den Sonntag ersetzt.

      Die Rituale sind für Mann und Frau gleich. Erleichterungen gibt es für Frauen nach der Geburt, während der Menstruation sowie in Schwangerschaft und Stillzeit.



      Welche Staaten haben den Freitag durch den Sonntag ersetzt????????
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!