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    • Die absolute Glaubwürdigkeit der Bibel!

      freudenboten schrieb:

      Die Qumran Rollen enthalten verschiedene Texte.
      Texttreue TaNaCH-Abschriften (Jesaja)
      Gerade die Jesaja-Rolle an einem Stück, welche auch eine der ältesten Jesaja-Texte war, belegen dass das alttestamentliche Jesaja - Buch nur von einem einzigen Verfasser stammte! ===> Damit sind alle historisch-kritischen Theorien von einem Deuterojesaja bzw. Tritojesaja - also dass das Jesaja-Buch von zwei bzw. drei verschiedenen Personen in verschiedenen Zeiten verfasst worden sei - eindeutig widerlegt! Auch die jüdische Religionswissenschaftlerin Frau Professor Ruth Lapide geht nur von einem Verfasser aus - und zwar von dem von Gott direkt berufenen Propheten Jesaja. ===> Die Qumran-Funde haben erneut die absolute Glaubwürdigkeit der Bibel bewiesen!
      Jesaja (*757 v.Chr. ... 740 v.Chr. Dienstantritt als Prophet – † Märtyrer-Tod 669 v.Chr. ... - Alter : 88 Jahre) ----> siehe auch meinen Beitrag im Blog ----> DER MÄRTYRER-TOD DER 3 GROSSEN PROPHETEN

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Qumran-Funde haben erneut die absolute Glaubwürdigkeit der Bibel bewiesen!
      Nein, haben sie nicht, denn ob es ein Verfasser war oder drei macht das Buch Jesaja kein bisschen glaubwürdiger oder unglaubwürdiger.

      Den Titel "Das Buch Jesaja" oder "Das Buch von Jesaja" gibt es nicht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Doch, ich nehme dich sehr ernst.

      Aber - wie gesagt - nach der Pause bist Du wie verändert (oder meine ich das bloß?) und kritisierst öfters biblische Texte, zum Teil ja auch berechtigt, aber vor der Pause warst Du - ich will mal sagen - »viel - "biblischer"« (und weniger kritisch), so ist jedenfalls mein Eindruck...
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Doch, ich nehme dich sehr ernst.
      Wenn du fragst, ob ich "umerzogen" wurde, als sei ich einer, der von irgendeiner Gruppe oder Lehre eingefangen werden könne, dann fühle ich mich nicht sehr ernstgenommen.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Aber - wie gesagt - nach der Pause bist Du wie verändert (oder meine ich das bloß?) und kritisierst öfters biblische Texte, zum Teil ja auch berechtigt, aber vor der Pause warst Du - ich will mal sagen - »viel - "biblischer"« (und weniger kritisch), so ist jedenfalls mein Eindruck...
      Das ist richtig, Norbert, aber ich wurde nicht umerzogen, sondern ich habe mich mit gewissen Dingen auseinandergesetzt, die mir sehr bitter aufgestoßen sind (auch durch dieses Forum hier).

      Es ging dabei aber erstmal gar nicht um andere Christen oder den Ersatz einer Lehre durch eine andere,
      sondern es ging mir darum, wie ich eigentlich selbst damit lebe, was ich selbst von mir behaupte, was ich eigentlich weiß, wie echt das eigentlich ist ...

      Und wenn du genau hinschaust, dann kritisiere ich nicht biblische Texte, sondern ich kritisiere Auslegungen von Texten.
      Ich kann dich aber beruhigen: das wird auch wieder abflauen. Ich brauche das im Moment, um mich abzuschleifen und gewisse Dinge richtig zu verstehen.
      Das ist alles Unterricht und dafür bin ich dankbar (auch diesem Forum und euch!)

      Der Endstand damals war, dass ich alles über hatte. Man kann sich auch mit der Bibel überfüllen, das geht.
      Dann muss man manchmal alles niederreißen und wieder aufräumen; das gehört dazu.

      Zuweilen verlässt er mich eine kleine Weile, um mich zu schulen. Er wird wieder kommen.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Und was meinen Einsatz hier für Andersgläubige und Atheisten angeht, ist es so, dass ich das für heilsam halte, sich mal in die andere Seite hineinzuversetzen.
      Wir reden nämlich oft von dem unseren und alle anderen Menschen sind mehr oder weniger "zu Bekehrende" und Missionsmaterial.

      Das ist keine gesunde Haltung, finde ich.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Wer die biblischen Autoren als historische Urkunde bezweifelt, zweifelt auch an der Erlösung durch Jesus.
      Das tat aber keiner. Es ist - mal wieder - deine Deutung und auch deine Ableitung.
      Du hast nicht zu sagen, wer an der Erlösung durch Jesus zweifelt. Das ist nicht deine Sache.

      Die biblischen Autoren wurden als historische Urkunde nicht bezweifelt; das geht auch schwerlich, denn diese ganzen Texte wurden logischerweise von Leuten geschrieben, also sind sie historische Urkunden.
      Und sie behandeln eine Geschichte. Sie behandeln sie aber nicht wie ein Geschichtslexikon, ebenso die Natur nicht wie eine naturwissenschaftliche Fakultät; wer das nicht sieht, der ist wirklich blind.

      Ob an einem Text einer oder drei gearbeitet haben, ist für den Text unwichtig. Es wäre heute ein Thema wegen Urheberschaften und geistigem Eigentum.
      Die biblischen Autoren haben kein geistiges Eigentum beansprucht.

      freudenboten schrieb:

      Was soll die "religiöse" Alternative sein?
      Keine Ahnung.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Nur Jesus ist »die einzige Alternative«

      Neu

      Nur Jesus und »sein Weg« (der zum Haus des Vaters im Himmel - und damit zur Ewigkeit - führt!) ist »die einzige Alternative«. ---->
      IHM - also Jesus Christus unserem Heiland - sollen wir (nach)folgen, versuchen IHM ähnlicher zu werden und IHM von Herzen vertrauen mit all unseren Sinnen. ----> Dieser Heiland hält uns an der Hand - im Leben und erst Recht im Sterben - »und hernach in Ewigkeit«! Amen.
    • Neu

      So viel Geld könnte Maaßen im Ruhestand bekommen
      WirtschaftsWoche vor 19 Stunden

      Der bisherige Präsident des Verfassungsschutzes Maaßen wird mit sofortiger Wirkung von Innenminister Seehofer in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Finanziell ist das für ihn attraktiv.


      Statt ins Innenministerium wechselt Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in den einstweiligen Ruhestand. Das hat Innenminister Horst Seehofer mit sofortiger Wirkung mitgeteilt. Auslöser ist eine Brandrede, die Maaßen in Warschau vor anderen Geheimdienstchefs gehalten und dann ins Intranet gestellt hatte.
      Lesen Sie auch: Seehofer versetzt Maaßen wegen Brandrede in einstweiligen Ruhestand

      Doch auch als Pensionär muss Maaßen nicht darben. Als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz war Maaßen in der Besoldungsgruppe B9 eingestuft. Hier bezog er jeden Monat brutto 11.577 Euro.


      Im vorzeitigen Ruhestand bekommt er bis Ende des Monats sowie drei weitere Monate lang sein aktuelles Gehalt von 11.577 Euro. Danach folgte eine Übergangszeit von drei Jahren, in denen er die Maximalpension von 71,75 Prozent seines letzten Einkommens bekäme, also gut 8300 Euro im Monat.


      Erst danach begänne die eigentliche Pension. Deren Höhe hängt bei Beamten vom letzten Einkommen ab, also im Fall Maaßen von besagten 11.577 Euro, sowie der Dauer der Dienstzeit. Wie lang die genau war, will das Bundesinnenministerium auf Anfrage nicht sagen. Klar ist, dass Maaßen im Jahr 1991 im Bundesinnenministerium angefangen hat.


      Beamte erwerben pro Jahr im Staatsdienst gut 1,79 Prozent des letzten Einkommens als Pensionsanspruch. Für Beamte, die vorzeitig in den Ruhestand gehen, gibt es Abzüge von 3,6 Prozentpunkten pro Jahr. Der Pensionsanspruch kann jedoch nicht unter 35 Prozent sinken, hier liegt die Mindestgrenze.


      Da Maaßen Ende dieses Monats erst 56 Jahre alt wird, sein offizieller Ruhestand jedoch erst mit 66 Jahren und acht Monaten beginnt, würde er wohl auf die 35 Prozent Mindestpension zurückfallen. Das wären immerhin noch gut 4.050 Euro. Bekäme er die volle Pension für seine 27 Jahre im Innenministerium, wären es knapp 6000 Euro.


      Dass Maaßen sich mit diesem Ruhegehalt tatsächlich zur Ruhe setzt, ist jedoch mehr als unwahrscheinlich. Stattdessen hegt er schon jetzt Pläne für die Zukunft, wie er in seiner Warschauer Rede ankündigte: „Ich (kann) mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen.“


      Ob er als Berater bei einem Unternehmen einsteigen, wie Thilo Sarrazin Bücher schreiben oder tatsächlich als Politiker seinen bisherigen Chefs Konkurrenz machen will, ließ er offen. Klar ist: Er wird sich dabei auf eine komfortable Pension als finanzielle Grundlage verlassen können.
    • Neu

      Seele1986 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Wer die biblischen Autoren als historische Urkunde bezweifelt, zweifelt auch an der Erlösung durch Jesus.
      Das tat aber keiner. Es ist - mal wieder - deine Deutung und auch deine Ableitung.Du hast nicht zu sagen, wer an der Erlösung durch Jesus zweifelt. Das ist nicht deine Sache.

      Die biblischen Autoren wurden als historische Urkunde nicht bezweifelt; das geht auch schwerlich, denn diese ganzen Texte wurden logischerweise von Leuten geschrieben, also sind sie historische Urkunden.
      Und sie behandeln eine Geschichte. Sie behandeln sie aber nicht wie ein Geschichtslexikon, ebenso die Natur nicht wie eine naturwissenschaftliche Fakultät; wer das nicht sieht, der ist wirklich blind.

      Ob an einem Text einer oder drei gearbeitet haben, ist für den Text unwichtig. Es wäre heute ein Thema wegen Urheberschaften und geistigem Eigentum.
      Die biblischen Autoren haben kein geistiges Eigentum beansprucht.

      freudenboten schrieb:

      Was soll die "religiöse" Alternative sein?
      Keine Ahnung.
      Entweder sind die Autoren Pseudonyme oder reale Menschen gewesen. Vom Geist Gottes geleitete Menschen brauchten sich nicht verstellen.
      Die sogenannte Redaktionskritik ist ein hypothetisch-theoretischer Ansatz, welcher die einheitliche Botschaft der "Schriften" verleugnet.