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    • Diesen Artikel habe ich gerade gelesen (Priester kommt 14 Jahre ins Gefängnis) bei domradio.de :

      19.10.2018
      Ex-Priester aus Pennsylvania vor Haftstrafe wegen Missbrauchs
      Erster Ex-Priester vor Gericht


      Erstmals nach Veröffentlichung des Berichts über kirchliche Missbrauchsfälle im US-Bundesstaat Pennsylvania steht dort ein ehemaliger Priester vor Gericht. Der 64-jährige David P. hat sich dabei schuldig bekannt.
      Er habe einen Jungen mehrmals sexuell angegriffen, so David P. Außerdem wird ihm der Versuch des Missbrauchs eines zweiten Minderjährigen zur Last gelegt. Dem Beschuldigten könnten bis zu 14 Jahre Gefängnis bevorstehen. Ein Urteil soll in 90 Tagen verhängt werden. Noch ist unklar, ob es trotz der hohen Zahl der Fälle in Pennsylvania überhaupt zu vielen weiteren Gerichtsverfahren kommen wird.
      Generalstaatsanwalt Josh Shapiro sagte auf einer Pressekonferenz, die Opfer seien zum Zeitpunkt der ersten Taten 8 und 15 Jahre alt gewesen. Der Bischof der Diözese Erie, Lawrence Persico, erklärte in einer ersten Reaktion, er sei über jeden einzelnen Fall «sehr traurig». Zugleich kündigte er an, weiterhin eng mit der Justiz zusammenzuarbeiten.
      P. ist einer der mehr 300 tatverdächtigen Priester und Ex-Priester
      P. gehört zu den 301 Priestern und Ex-Priestern, die in dem Untersuchungsbericht einer "Grand Jury" als mögliche Täter aufgelistet sind. Dokumentiert ist darin auch, wie die katholische Kirche in Pennsylvania versuchte, Missbrauchsfälle zu vertuschen. Der Beschuldigte war über vier Jahrzehnte als Priester in der Diözese Erie tätig, bis er im Frühjahr 2018 aus dem Klerikerstand entlassen wurde.
      Der mutmaßliche Straftäter ist einer von nur zwei Priestern, gegen die bislang Anklage erhoben wurde. Grund für die bisher geringe Anzahl von Prozessen ist auch das geltende Verjährungsgesetz in Pennsylvania. Dieses ermöglicht es den Opfern von Missbrauch nur bis zu ihrem 50. Geburtstag, strafrechtliche Vorwürfe einzureichen. Die Grenze für die Einreichung von Zivilklagen liegt bei 30 Jahren.
      Die Diözese von Erie wusste nach Shapiros Angaben seit 2010 von den Missbrauchsvorwürfen gegenüber ihrem Priester. Der Generalstaatsanwalt forderte das Parlament von Pennsylvania auf, die strafrechtliche Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch von Kindern aufzuheben und ein "ziviles Fenster" zu schaffen, damit auch ältere Opfer Gerechtigkeit finden können.
      (KNA)

      Missbrauchsvorwürfe in katholischer US-Kirche

      Ermittlungsbehörden im US-Bundesstaat Pennsylvania haben Mitte August erschütternde Details über das Ausmaß von sexuellem Missbrauch und dessen Vertuschung in der katholischen Kirche der USA ans Licht gebracht.
      Die Behörden beschuldigen mehr als 300 namentlich genannte katholische Priester, sich des sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gemacht zu haben - bis hin zur Vergewaltigung.
      Die Vorwürfe erstrecken sich über einen Zeitraum von 70 Jahren und auf das Gebiet von sechs der acht Diözesen im Bundesstaat Pennsylvania. (KNA / Stand: 06.09.2018)

      weiterhin:
      US-Kardinal: Laien bei Aufarbeitung von Missbrauch einbeziehen | DOMRADIO.DE - Katholische Nachrichten
    • Die Losungen lese ich:

      Losung vom Mi., 24.10.2018
      Wie kann ein Mensch sich Götter machen?
      Jeremia 16,20

      Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus.
      Kolosser 2,8

      Passt gut zum Zeitgeist. Die Menschen haben sich Götter (Götzen) gemacht und folgen leerem Trug.
    • Ich lese gerade die offizielle Stellungnahme der katholischen Kirche über die Siebententags-Adventisten, welche neben Mormonen und Zeugen Jehovas als Irrlehrer abgesehen werden.

      katholisch-leben.org/adventisten.htm

      Die katholische Kirche spricht über Adventisten als einen "fanatischen Kult" und betont:
      "...Leider aber glauben sie auch an viele Irrlehren sowie haben einige sehr merkwuerdige Ueberzeugungen...."

      "...Adventisten sind in der Regel sehr stark anti-katholisch eingestellt...."

      "...Adventisten haben nun ein Problem: sie koennen schwerlich zugeben, dass die Katholische Kirche nicht die "Hure Babylons" sei, ohne sich gleichzeitig eingestehen zu muessen, dass sie vielleicht mit ihrem samstaeglichen Tag des Herrn ebenso falsch liegen. Und wenn sie zugeben, dass sonntaeglicher Gottesdienst nicht das Zeichen der Bestie ist, muessen sie auch zugeben, dass ihre Meinung hinsichtlich des juedischen Sabbats auch ueberdenkenswert ist. Kurz: wenn der Sieben-Tags-Adventismus aufhoeren wuerde, anti-katholisch zu sein, muesste er auch aufhoeren, Sieben-Tags-Adventismus zu sein....."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lothar60 ()

    • Und hier Kontra:

      Es gibt keine ewige Verdammnis, auch nicht in der Bibel - Himmel und Hölle

      Meines Erachtens lehrt die katholische Kirche auch viele Merkwürdigkeiten und Seltsamkeiten, die nicht biblisch sind wie beispielsweise die Unsterblichkeit Satans und seiner Dämonen in einer ewigen Hölle oder die Lehre von der Miterlöserin Marias, der Mutter Gottes und ihrer Himmelfahrt (Maria Himmelfahrt) usw. Haarsträubend !
    • Ich lese gerade folgenden Zeitungsartikel:

      Stephen Hawkings Tochter Lucy spricht im Interview über ihren Vater | STERN.de

      Es heisst hier u.a., Zitat:

      "...Er negierte die Existenz Gottes, weil es – wie er schrieb – vor dem Urknall keine Zeit gab und logischerweise deshalb auch keine Zeit für einen Schöpfer. Ihr Vater konnte also nicht an ein Leben nach dem Tod glauben?
      Aus wissenschaftlicher Perspektive konnte er das nicht. Und ich stimme mit seiner Sichtweise überein. Aber Leben nach dem Tod? Mein Vater sagte, dass das Leben nach dem Tod darin besteht, die Gene an seine Kinder weitergegeben zu haben....".

      Dies bedeutet, dass Stephen Hawking aus wissenschaftlicher Sicht nicht an Gott glauben konnte. Das ist meines Erachtens falsch. Die Wissenschaft als das Bestreben des Menschen auf der Suche nach Wahrheit ist in Bezug auf die Gottesfrage neutral. Als Naturwissenschaftler oder theoretischer Physiker kann man die Datenlage so oder so deuten. Der Physik-Nobelpreisträger William D. Phillips glaubt aus fester Überzeugung an Gott, andere Wissenschaftler sind Pantheisten und sehen Gott in der Natur und wieder andere glauben an keinen Gott. Die persönliche Weltanschauung ist hier unterschiedlich, weil die wissenschaftlichen Disziplinen Gott nicht beweisen können. Der Atheismus ist auch nicht beweisbar. In der Presse wird es so hingestellt als hätten die Naturwissenschaften Gott widerlegt und die Auferstehung des Jesus Christus ad absurdum geführt. Dies ist aber nicht der Fall.
    • KOMPENDIUM DER KIRCHENGESCHICHTE

      Heute kam mein "Päckchen" über das Standardwerk der Kirchengeschichte:

      KARL HEUSSI: KOMPENDIUM DER KIRCHENGESCHICHTE - Elfte, verbesserte Auflage von 1956, Verlag J.C.B. Mohr - Tübingen, 581 Seiten, eingeteilt in 138 §§, von § 1. Geschichte der Kirchengeschichtschreibung bis § 138. Die Stellung des Christentums unter den übrigen Religionen


      Karl Heussi (* 16. Juni 1877 in Leipzig; † 25. Januar 1961 in Jena) war ein deutscher evangelischer Kirchenhistoriker.
      Er war Ord. Professor der Kirchengeschichte an der Universität Jena.
    • Folgenden Artikel habe ich gelesen. Allerdings äusserst sich hier ein katholischer Priester zu den Gottesdiensten. Meines Erachtens gilt dies aber allgemein für alle Kirchen und Gemeinden:

      03.11.2018
      Pfarrer Schießler: Kirche hat zu lange Leistungsdenken gepredigt

      "Gebete bringen keine Treupunkte"

      Erfolg im Beruf, gute Prüfungsergebnisse, Glück in der Partnerschaft: Nach Ansicht des Münchner katholischen Pfarrers und Bestsellerautors Rainer Maria Schießler hat die Kirche viel zu lange ein "religiöses Leistungsdenken" gepredigt.
      In einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Samstag) schreibt der 58-Jährige wörtlich: "Die Sonntagspflicht zum Beispiel, auf der die katholische Kirche beharrt, hat dazu geführt, dass Gläubige die Gottesdienste besucht und ihre Gebete in der festen Gewissheit verrichtet haben, dass so etwas für sie herausspringt: Erfolg im Beruf, gute Prüfungsergebnisse, Glück in der Partnerschaft – und wenn das ausbleibt, dann wenigstens, sozusagen als aufgeschobener Lohn, ein glückliches Jenseits."
      Frei und zwanglos
      Auch der Glaube müsse viel zu oft einem Zweck dienen und ein Ergebnis haben, kritisiert Schießler weiter: "So haben wir konsequent unsere Kirchen geleert. Denn der Gläubige von heute ist frei und zwanglos – endlich. Niemand kann ihn mehr zum Glauben oder religiösen Tun verdonnern, schon gar nicht mehr mit Angst."
      Das sei aber auch "gut so – für alle, die ihre Kirche offen und transparent gestalten wollen", ergänzte der Geistliche. Die Kirchen befänden sich heute "nicht nur im freien Fall, sondern auch im freien Wettbewerb". Das könne aber auch vom alten Denken befreien. Die Kirchen müssten heute die Menschen gewinnen lernen, zum Beispiel "mit Gottesdiensten, die mehr sind als Zweckveranstaltungen, bei denen man einfach da sein darf, ob man nun beten mag oder nicht glauben kann oder den Glauben verloren hat."
      "Gebete bringen keine Treupunkte"
      Die Kirchengemeinden, so Schießler weiter, müssten zu Orten werden, "wo Menschen sein können, was sie sind und wie sie sind, mit ihren Vorzügen und Abgründen, ihren guten Taten und ihrem Versagen – ohne dass sie nun ihr Heil erwirtschaften müssen: Kerzen und Gebete bringen keine Treupunkte."

      Die Botschaft der Kirchen müsse sein, "Räume des Zwecklosen" anzubieten. Glauben sei "das zweckloseste Tun des Menschen und pures Vertrauen ohne jegliche Absicherung. Ich begrüße immer mal wieder meine Gottesdienstbesucher: Willkommen in der zwecklosesten Veranstaltung, die es gibt. Sie müssen nichts tun, dürfen nur hier sein! Und viele kommen gerade deshalb wieder."


      Pfarrer Schießler: Kirche hat zu lange Leistungsdenken gepredigt | DOMRADIO.DE - Katholische Nachrichten
    • Diese Gedanken um die katholischen Feiertage Allerheiligen (1.11.) und Allerseelen (2.11.) herum, hatte im Jahre 1517 bereits der katholische Mönch und Doktor der Theologie, Martin Luther. Das Zitat „der Gläubige von heute ist frei und zwanglos – endlich.” hätte genauso gut von ihm stammen können. Ebenso der folgende Satz: „– ohne dass sie nun ihr Heil erwirtschaften müssen: Kerzen und Gebete bringen keine Treupunkte.". Luther hat vor 500 Jahren ja diese Art von katholischer Werksgerechtigkeit kritisiert! ---> Daran sollten wir uns am morgigen Reformations-Sonntag (4.11.) - dem Sonntag der auf den Reformationstag (31.10.) folgt - erinnern und erkennen, warum wir evangelisch und nicht katholisch sind!
    • Israel ist ein lebendiges Wunder Gottes!

      Seite 30 aus der aktuellen November - Ausgabe der christlichen Zeitschrift »NACHRICHTEN AUS ISRAEL«

      BIBEL Themenreihe: ISRAEL - ein Volk von ganz besonderer Art

      «Die universelle Zerstreuung der Juden in die ganze Welt,
      ihr beispielloses Leiden und ihre wunderbare Erhaltung
      würde für sich allein genügen, um die Wahrheit der
      Schrift zu beweisen». Thomas Erskine, 1. Baron Erskine.

      Von Thomas Lieth

      Wir dürfen heute miterleben, wie
      der Feigenbaum (Israel) wieder anfängt
      zu blühen. Er schien tot, ohne Blätter,
      geschweige denn Blüten. Und doch,
      plötzlich, kurz bevor man geneigt war,
      diesen Baum gänzlich zu fällen, kamen
      wieder Blätter und sogar die ersten
      Blüten. Der tot geglaubte Baum, ein tot
      geglaubtes Volk spriesst wieder, atmet
      und lebt. «Für eine kleine Zeit haben sie
      dein heiliges Volk vertrieben, unsere
      Gegner haben dein Heiligtum zertreten»
      (Jes 63,18; vgl. 5.Mo 30,3–4; Hes 36,24;
      Jer 16,14–15; 30,2–3; 31,10; Jes 43,6).
      Die prophetische Weissagung He-
      sekiels über das Lebendigwerden der
      Totengebeine Israels befindet sich in
      der Erfüllung (Hes 37). Als alles da-
      rauf hinauslief, dass das jüdische Volk
      endgültig von der Bildfläche verschwin-
      det, bei der «Endlösung» der Nazis für
      die Juden im Dritten Reich, trat genau
      das Gegenteil ein. Im Jahr 1948 wur-
      de wieder ein Staat Israel gegründet,
      nur drei Jahre nach dem Holocaust, der
      geplanten Vernichtung der Juden. Wer
      nicht mehr an Wunder glauben kann,
      sollte nach Israel reisen: Dieses Land
      ist ein lebendiges Wunder Gottes. Seit-
      dem kommen Juden aus allen Völkern
      und Ländern, um in ihr verheissenes
      Land einzureisen. Aus über 150 Län-
      dern der Erde sind mittlerweile wieder
      Juden in das Land ihrer Väter zurückge-
      kehrt. Aus dem Norden (Russland) wie
      aus dem Süden (Afrika), aus dem Osten
      (Jemen) wie aus dem Westen (Ameri-
      ka), von überall her. Erst 1967 wurde
      Jerusalem im Sechstagekrieg wieder
      gänzlich befreit, und seitdem haben die
      Juden erstmals nach fast 2000 Jahren
      wieder freien Zugang zu ihrem Heilig-
      tum, der Klagemauer (dem äusseren
      Überrest des Tempels). Ob es der Welt
      gefällt oder nicht, der UNO, der EU oder
      der Arabischen Liga: Jerusalem ist und
      bleibt die ewige Hauptstadt Israels.
      Der englische Lordkanzler Thomas
      Erskine († 1823) soll einst gesagt ha-
      ben: «Die universelle Zerstreuung der
      Juden in die ganze Welt, ihr beispielloses
      Leiden und ihre wunderbare Erhaltung
      würde für sich allein genügen, um die
      Wahrheit der Schrift zu beweisen». ∎

      BIBEL

      ISRAEL

      ein Volk von ganz
      besonderer Art
      Teil 30 DIE SAMMLUNG UND

      STAATSGRÜNDUNG ISRAELS
      Nachrichten aus Israel | 11/2018

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()