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    • Beelzebub hat die lateinische Vulgata ins NT erfunden. Beelzeboul ist nicht Baal-Zebub der Gott von Ekron aus 2. Könige 1,3 + 6

      Zebub heißt Fliege und steht auch symbolisch für das nördliche Ägypten am Ende der Ströme. Die Füsse fließen von Süden nach Norden ins Meer, am Nildelta, nicht umgekehrt. Die "Köpfe" der Flüsse sind die Quellen in den Bergen.

      Baal bedeutet wörtlich Besitzer. Unter gewissen Gesichtspunkten auch als Ehemann, besser Eheherr zu verstehen, aber nicht im modernen emanzipierten und gleichberechtigten Sinne. Wenn Jahwe der Baal seines Volkes sein will, hat das auch nichts mit Gleichberechtigung oder Augenhöhe zu tun. Es gibt hier ein absolutes,gewolltes und unveränderbares Machtungleichgewicht. Den Gedanken muss man aushalten und vor allem schätzen lernen.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Eine Pastorin der STA empfahl mir wegen der Sabbat/Sonntag-Frage das Kapitel Gottes Gesetz ist unveränderlich im Buch: »Vom Schatten zum Licht« zu lesen, was ich auch gestern getan habe; hier das wichtigste aus den 16 Seiten von Seite 393 bis 408 im Kapitel 25:

      »Der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar.« (Offenbarung 11,9) Die Bundeslade Gottes befindet sich im Allerheiligsten, in der zweiten Abteilung des Heiligtums. ... Wenn also gesagt wird, dass »der Tempel Gottes im Himmel ... aufgetan und die Lade seines Bundes in seinem

      sichtbar wurde« (Offenbarung 11, 19), weist das auf die Öffnung des Allerheiligsten im himmlischen Heiligtum im Jahr 1844 hin, als Christus dort eintrat, um das Abschlusswerk der Versöhnung *1 durchzuführen
      . ...

      DIE VORLAGE IM HIMMEL
      Im Allerheiligsten im himmlischen Tempel wird das göttliche Gesetz würdig aufbewahrt. Dieses Gesetz wurde am Sinai unter Donnergrollen von Gott selbst verkündet und mit seinem eigenen Finger auf die Steintafeln geschrieben. ... Das Gesetz Gottes, dass die Offenbarung seines Willens und ein Abbild seines Wesens ist, muss ewig bestehen bleiben als treuer Zeuge im Himmel. Kein einziges Gebot wurde je aufgehoben ... Der Psalmist sagt: »Herr, dein Wort bleibt ewiglich, so weit der Himmel reicht.« (Psalm 119,89) »Zuverlässig sind alle deine Gebote, fest gegründet auf immer und ewig.« (Psalm 111,7.8 Elb.)
      Im Herzen der Zehn Gebote befindet sich das vierte Gebot, wie es ursprünglich verkündigt wurde: »Denke an den Sabbattag und halte ihn heilig. ... der siebte Tag aber ist ein Sabbat für den HERRN, deinen Gott. Da darfst Du keinerlei Arbeit tun ... Darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und ihn geheiligt.« (2.Mose 20,8-11 ZÜ)
      Die Herzen jener, die Gottes Wort erforschten ... untersuchten die Gründe für die Feier des ersten Wochentags *2 anstelle des Tags, den Gott geheiligt hatte und konnten in der Schrift keinen Hinweis darauf finden, dass das vierte Gebot aufgehoben oder der Sabbat verändert worden war. ... Als ihnen bewusst wurde, dass sie sein Gesetz übertreten *3 hatten, wurde ihnen das Herz schwer und sie bekundeten ihre Treue zu Gott, indem sie anfingen, den Sabbat zu heiligen.


      GOTT IST DER SCHÖPFER

      Das Gericht, dass 1844 seinen Anfang nahm, muss so lange weitergehen, bis alle Fälle von Verstorbenen und Lebenden entschieden sind und es währt daher bis zum Ende der Gnadenzeit.
      In Offenbarung 14 werden die Menschen aufgefordert den Schöpfer anzubeten ... Vom Sabbat sagte der Herr, dass er »ein Zeichen« sei, »damit ihr wisst, dass ich, der HERR, euer Gott bin.« (Hesekiel 20,20)

      AN DEN SCHÖPFER DENKEN

      »Die Bedeutung des Sabbats als Erinnerung an die Schöpfung liegt darin, dass er uns stets den wahren Grund vor Augen hält, warum Gott die Anbetung gebührt.


      *1
      *2
      *3






      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Eine Pastorin der STA empfahl mir wegen der Sabbat/Sonntag-Frage das Kapitel Gottes Gesetz ist unveränderlich im Buch: »Vom Schatten zum Licht« zu lesen, was ich auch gestern getan habe; hier das wichtigste aus den 16 Seiten von Seite 393 bis 408 im Kapitel 25:

      Der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar.« (Offenbarung 11,9) Die Bundeslade Gottes befindet sich im Allerheiligsten, in der zweiten Abteilung des Heiligtums. ... Wenn also gesagt wird, dass »der Tempel Gottes im Himmel ... aufgetan und die Lade seines Bundes in seinem

      sichtbar wurde« (Offenbarung 11, 19), weist das auf die Öffnung des Allerheiligsten im himmlischen Heiligtum im Jahr 1844 hin, als Christus dort eintrat, um das Abschlusswerk der Versöhnung *1 durchzuführen[/size]. ...

      DIE VORLAGE IM HIMMEL

      Im Allerheiligsten im himmlischen Tempel wird das göttliche Gesetz würdig aufbewahrt. Dieses Gesetz wurde am Sinai unter Donnergrollen von Gott selbst verkündet und mit seinem eigenen Finger auf die Steintafeln geschrieben. ... Das Gesetz Gottes, dass die Offenbarung seines Willens und ein Abbild seines Wesens ist, muss ewig bestehen bleiben als treuer Zeuge im Himmel. Kein einziges Gebot wurde je aufgehoben ... Der Psalmist sagt: »Herr, dein Wort bleibt ewiglich, so weit der Himmel reicht.« (Psalm 119,89) »Zuverlässig sind alle deine Gebote, fest gegründet auf immer und ewig.« (Psalm 111,7.8 Elb.)
      Im Herzen der Zehn Gebote befindet sich das vierte Gebot, wie es ursprünglich verkündigt wurde: »Denke an den Sabbattag und halte ihn heilig. ... der siebte Tag aber ist ein Sabbat für den HERRN, deinen Gott. Da darfst Du keinerlei Arbeit tun ... Darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und ihn geheiligt.« (2.Mose 20,8-11 ZÜ)
      Die Herzen jener, die Gottes Wort erforschten ... untersuchten die Gründe für die Feier des ersten Wochentags *2 anstelle des Tags, den Gott geheiligt hatte und konnten in der Schrift keinen Hinweis darauf finden, dass das vierte Gebot aufgehoben oder der Sabbat verändert worden war. ... Als ihnen bewusst wurde, dass sie sein Gesetz übertreten *3 hatten, wurde ihnen das Herz schwer und sie bekundeten ihre Treue zu Gott, indem sie anfingen, den Sabbat zu heiligen.

      GOTT IST DER SCHÖPFER


      Das Gericht, dass 1844 seinen Anfang nahm, muss so lange weitergehen, bis alle Fälle von Verstorbenen und Lebenden entschieden sind und es währt daher bis zum Ende der Gnadenzeit.
      In Offenbarung 14 werden die Menschen aufgefordert den Schöpfer anzubeten ... Vom Sabbat sagte der Herr, dass er »ein Zeichen« sei, »damit ihr wisst, dass ich, der HERR, euer Gott bin.« (Hesekiel 20,20)


      AN DEN SCHÖPFER DENKEN


      »Die Bedeutung des Sabbats als Erinnerung an die Schöpfung liegt darin, dass er uns stets den wahren Grund vor Augen hält, warum Gott die Anbetung gebührt.


      *1
      *2
      *3
      Kleine Korrektur:
      Offb. 11:15. war 1844/Siebte Posaune/Alarm-Tag
      Offb. 11:19. wird Wiederkunft Christi sein (Lev. 16)/Entsühnungstag.
      Das Sabbat-Gedenken ist im Zentrum der Zehn-Worte, nicht nur der Wochensabbat sondern alle (Lev. 23).
    • zu Beitrag 1500 - 9. Juni

      HeimoW schrieb:

      Nicht predigen sollt ihr, sondern forschen! ( Thea Dorn )


      " Eine der wertvollsten Errungenschaften säkularer Gesellschaften ist die Trennung von Kirche und Staat. Eine der verstörendsten Entwicklungen hochtechnologisierter Gesellschaften ist der Wunsch, Wissenschaft und Staat sollten möglichst eng zusammenrücken. " .....

      .

      Eine Replik von Stefan Rahmstorf :

      Es mag nerven, aber: Wissenschaftler müssen Politik und Öffentlichkeit warnen, wenn diese die Fakten ignorieren. - zeit.de 24.6.

      " Wir studieren seit über hundert Jahren den Planeten Erde, der Treibhauseffekt wurde schon 1824 beschrieben. Die globale Temperatur steigt seit Jahrzehnten so, wie die Modelle vorhergesagt haben. Selbst die 1982 gemachte Prognose durch Forscher der Firma Exxon ist bis heute ziemlich genau eingetroffen. "
    • Schwertwal schrieb:

      zu Beitrag 1500 - 9. Juni

      HeimoW schrieb:

      Nicht predigen sollt ihr, sondern forschen! ( Thea Dorn )


      " Eine der wertvollsten Errungenschaften säkularer Gesellschaften ist die Trennung von Kirche und Staat. Eine der verstörendsten Entwicklungen hochtechnologisierter Gesellschaften ist der Wunsch, Wissenschaft und Staat sollten möglichst eng zusammenrücken. " .....

      .
      Eine Replik von Stefan Rahmstorf :

      Es mag nerven, aber: Wissenschaftler müssen Politik und Öffentlichkeit warnen, wenn diese die Fakten ignorieren. - zeit.de 24.6.

      " Wir studieren seit über hundert Jahren den Planeten Erde, der Treibhauseffekt wurde schon 1824 beschrieben. Die globale Temperatur steigt seit Jahrzehnten so, wie die Modelle vorhergesagt haben. Selbst die 1982 gemachte Prognose durch Forscher der Firma Exxon ist bis heute ziemlich genau eingetroffen. "
      Was Klimaforscher verschweigen

      "Sein Aufsatz widerlegte Dorns Kritik nicht, vielmehr offenbarte er ein gravierendes Kommunikationsproblem. Während Virologen in der Corona-Zeit offen über Ergebnisse streiten, versuchen führende Klimakundler andere Deutungen als die eigene aus der Debatte über ihre Wissenschaft auszuschließen. Weil die Ergebnisse der Klimaforschung mittlerweile tief in die Weltpolitik eingreifen, müssen solche Verzerrungen deutlich gemacht werden.

      Der Mensch erwärmt mit seinen Abgasen das Klima; Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, Hitzewellen werden häufiger. Eine weitere globale Erwärmung von mehreren Grad würde massive Risiken bergen, das Thema findet sich zu Recht oben auf der Agenda der Vereinten Nationen.

      Die andere Seite der Medaille


      Wahr ist aber auch: Es lässt sich nicht bestimmen, wie wahrscheinlich die Klimarisiken sind. Und viele Extremwetterphänomene sind bislang nicht häufiger geworden. Erhebliche Unsicherheiten durchziehen nahezu alle Ergebnisse der Klimaforschung. Robuste Klimaszenarien für einzelne Regionen sind bislang nicht möglich, weshalb sich konkrete Folgen der Erwärmung schlecht bestimmen lassen.
      Dennoch erstellen Forscher Szenarien, die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesellschaft und Umwelt erhellen sollen.

      Je nach politischer Orientierung finden die Modelle Anklang: Linke dramatisieren das Problem, der Klimawandel liefert ihnen Argumente für die Umverteilung von Wohlstand. Rechte beschwichtigen, sie mögen keinen Dirigismus, mithin schon gar nicht beim Klimaproblem, das staatliche Eingriffe größten Ausmaßes zu erfordern scheint. Abwägende Gelehrte wie der Corona-Forscher Drosten wären vonnöten, um die Klimaszenarien einzuordnen. Doch während Virologen ihre eigenen Simulationen produktiv hinterfragen, bestimmen in der Klimaforschung Apodiktiker die Debatte. ....
      Besonders fragwürdig wird die Kommunikation, wenn es um die Prognoseinstrumente geht, die Klimamodelle. Eine Umfrage von Senja Post unter 123 Klimawissenschaftlern ergab, dass lediglich jeder zehnte Klimaforscher die Computermodelle als „ausreichend präzise“ bezeichnete. Journalisten in Deutschland aber würden am häufigsten jene Minderheit von Klimaforschern interviewen, die hohes Vertrauen in die Modelle hätte, berichtet Post. Die Modellskeptiker unter den Klimakundlern hingegen kommen fast nie zu Wort. ...

      Stefan Rahmstorf bezog sich in seinem ZEIT-Artikel vor allem auf sich selbst: Neben seinem „Nature“-Kommentar zitiert er zwei weitere wissenschaftliche Quellen aus dem gigantischen Fundus der Klimaforschung – und auch an diesen beiden war er selbst beteiligt ...

      Rahmstorfs häufige Medienpräsenz sorgt dafür, dass nicht der wissenschaftliche Konsens durchdringt,
      sondern die Sonderposition des Potsdamer Forschers. Bei den letzten beiden UN-Klimaberichten wichen seine Meinungen sogar bei zwei entscheidenden Themen vom Konsensdokument seiner Kollegen erheblich ab: Rahmstorf kritisierte die Meeresspiegelprognose des vierten UN-Klimaberichts von 2007 als zu optimistisch, er hielt einen doppelt so hohen Anstieg bis Ende des Jahrhunderts für möglich. Trotz Rahmstorfs Beharren – er erhöhte seine Prognose 2009 nochmals deutlich – blieben seine Kollegen auch 2014 im fünften Klimareport weit unter Rahmstorfs Meeresspiegelprognose.

      Und als der Klimarat in seinem fünften Bericht von 2014 die damals 15 Jahre währende Pause der Erderwärmung, den sogenannten „Hiatus“ analysierte, widersprach Rahmstorf: Er könne keine Pause erkennen. Wenn es hingegen darum ging, Klimaskeptiker in die Schranken zu weisen, berief sich Rahmstorf auf die Klimaberichte der UN, er schrieb, dass „an den enthaltenen wissenschaftlichen Ergebnissen beim besten Willen nicht zu rütteln ist“. ..."
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Axel Bojanowski : " Und viele Extremwetterphänomene sind bislang nicht häufiger geworden. "

      Nun , wie war das gerade in den Nachrichten : " Rekordhitze von 38 Grad in Sibirien , Waldbrände , auftauender Permafrostboden , versinkende Häuser " .
      Das Gesicht des russischen Institutsleiters sah etwas verängstigt aus.

      Den Herrn Rahmstorf kann ich bis vor kurzem gar nicht. Davor war es der Herr Schellnhuber und davor der Herr Latif.
      Wie lange beschäftigt uns nun der Virus und wie lange der Klimawandel ?
    • Wissenschaftler in "Regierungsdiensten"?

      Seit über sechs Jahren gab es bei uns keinen Schnee-Winter mehr.

      Seit drei Jahren herrscht Frühlings/Sommer-Dürre.

      Dies Jahr wenigstens ein wenig verspäteter Regen im Sommer...

      Dass die Gletscher sich zurückgezogen haben, mit entsprechenden Folgen, ist nicht zu übersehen.

      Ich hoffe, dass Gott den Raubbau und Verschmutzung, Vergiftung der Schöpfung durch Menschen "zügelt".

      Offb. 11:18.

      "... welche die Erde verderben."
    • freudenboten schrieb:

      Oder ob der Mensch sich zum Überleben ÄNDERT.
      ... würde Darwin so auch sagen ...
      aber eigentlich gehört das nicht mehr zum Thema in diesem Thread ...
      ist aber ein interessantes Thema, vielleicht sollte man da mal eine neue Diskussion aufmachen.
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ich habe in der aktuellen Ausgabe von SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT Nr. 7/2020 geblättert mit dem Titel "Ursprung des Lebens" . Dort heisst es schon zu Beginn:
      Zitat:
      "In tief hinabreichenden Klüften der Erdkruste, in denen wässrige Lösungen und andere Flüssigkeiten zirkulieren, sind möglicherweise die ersten Lebewesen entstanden."

      Was halt sehr auffällt ist der Gebrauch von Wörtern wie "möglicherweise" und "wahrscheinlich". Dies bedeutet, dass man die Frage nach dem Ursprung des Lebens auch im Jahr 2020 immer noch nicht sicher beantworten kann.
      Auffallend ist der atheistische materialistische Ansatz der Forschung. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es keinen Gott gibt und Gott auch nicht das Leben auf der Erde erschaffen hat. Nach deren Glaube ist das Leben "von selbst" aus toter Materie entstanden. Niemand weiss wie dies geschehen sein soll. Verrennen sich die Wissenschaftler nicht in eine
      "Sackgasse", weil sie naheliegende offensichtliche Erklärung eines intelligenten Schöpfers von vornherein ausschließen ? Wissenschaft bedeutet die Suche nach Wahrheit. Kann man überhaupt noch von "Wissenschaft" sprechen, wenn Alternativen negiert und mögliche Antworten von vornherein ausgeschlossen werden ? Basiert also Wissenschaft auf Ideologie ?