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    • Ich lese gerade eine Rezension des 2017 erschienenen Buches von Casio Bravo Sabine mit dem Titel:

      Cadik Braco Danon. Der Geruch von Menschenfleisch. Ein Überlebender des Konzentrationslagers Jasenovac berichtet. Herausgegeben von Peter Priskil, 260 Seiten; Ahriam Verlag, Freiburg 2017, 11,89 Euro. ISBN 9783894848330

      Insbesondere wird hier die katholische Kirche angeklagt. Im klerikalen Kroatien vor 80 Jahren gab es weder deutsche Besatzungstruppen noch deutsche SS-Einsatzgruppen. Das Foltern und Morden wurde unter den direkten Kommando fanatischer katholischer Priester und Mönche verübt. Das größte, aber keineswegs das einzige Vernichtungslager in Kroatien Befund sich in Jasenovac an der Save. Lager-Lager-Kommandant war der Franziskanermönch Pater Filipovic. In diesem Konzentrationslager, der drittgrößten Vernichtungsstätte in Europa wurden über 730.000 Menschen auf bestialische Weise mit Solch, Keule, Hammer und Kugel umgebracht.

      Insofern ist es wohl gerechtfertigt, die katholische Kirche mit der Zahl 666 in Verbindung zu bringen.
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      Satan hat vor nichts mehr Angst, als vor Anbetung. Lilo Keller

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jüngerjesu ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Was ist wenn ich nur 1/ von den 14 Zeitschriften lesen will, also die Zeitschrift "Faszination Bibel"? Geht das auch oder muss ich dann die anderen 13, die mich gar nicht interessieren, auch "mitlesen"? UAWG!
      Was ist wenn ich nur 1/ von den 14 Zeitschriften lesen will, also <strong style="font-size: 14px; background-color: rgb(255, 255, 255);">die Zeitschrift "Faszination Bibel"[/b]? Geht das auch oder muss ich dann die anderen 13, die mich gar nicht interessieren, auch "mitlesen"? UAWG!
      Da hilft nur ausprobieren.
      Satan hat vor nichts mehr Angst, als vor Anbetung. Lilo Keller
    • Eine Untersuchung über die Entwicklung der Trinitätslehre in den ersten 3 Jahrhunderten:

      Datei lässt sich leider im Anhang nicht hochladen, da sie zu groß sei, obwohl es nur 50 Seiten sind! (PDF) Entwicklung der Trinitätslehre in den ersten drei Jahrhunderten | Aleksandar Vuksanović - Academia.edu

      Quelle: Entwicklung der Trinitätslehre in den ersten drei Jahrhunderten


      St. Galler Studientag 2016
      Christlicher Monotheismus
      Frühchristliche Theologie und ihr Wandel
      November 2016
      Aleksandar Vuksanović

      1 EINLEITUNG
      Die Bibel entfaltet keine Trinitätslehre. Es existiert kein Kapitel in der Heiligen Schrift, das dieses anscheinend wichtige Thema aufgreifen würde. Viele Kirchengemeinden, die sich allein auf die Schrift berufen, sehen dieses Dogma als einen wesentlichen Bestandteil ihrer Glaubenslehre. Wie konnte es sein, dass keiner der Apostel sich mit diesem dogmatischen Thema befasste?
      Mit dem Apostel Johannes und dem Buch der Offenbarung endete eine Epoche. Es stellt sich somit die Frage, was in dieser Zeit um 90 n. Chr. (Johannes schrieb die Offenbarung) bis zum 1. Ökumenischen Konzil 325 n. Chr. passiert ist.
      Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Untersuchung der historischen Texte, wobei der Schwerpunkt der Arbeit im Quellenmaterial der Kirchenväter aus der vornizäischen Epoche zu suchen ist. Die Kirchengeschichte, vor der Zeit Kaiser Konstantins, soll selber zu Wort kommen. Kirchenväter, die in ihren Werken keine trinitarischen Texte oder Überlegungen in dieser Richtung vorgenommen haben, werden nicht berücksichtigt. Ebenso Textfragmente, die nicht ausreichend Substanz für eine trinitarische Entwicklung belegen.
      Die Kirchenväter und Apologeten aus dieser Zeit waren mehrheitlich Neoplatoniker. Es stellt sich daher die Frage, welchen Einfluss diese Denkform auf die Entwicklung der Trinitätslehre hatte. Wie haben sich Begriffe wie Wesenheit/Substanz und Hypostase bei den Kirchenvätern entwickelt, die in das Nizäische Glaubensbekenntnis eingeflossen sind? Welchen Einfluss hat die sprachliche Verschiebung vom Aramäisch-Hebräischen ins Griechische, wo Mensch, Welt und Gott anders erfasst und artikuliert werden? Generell steht die Frage im Raum, sind ausserchristliche Strömungen nachzuweisen, und wie hoch war dieser Einfluss auf das trinitarische Dogma?

      prüfet aber alles, das Gute haltet fest. (1. Thessalonicher 5,21)
      Diese [Beröer] aber waren edler als die in Thessalonich; sie nahmen mit aller Bereitwilligkeit das Wort auf, indem sie täglich die Schriften untersuchten, ob dies sich also verhielte.
      (Apostelgeschichte 17,11)

      Literaturempfehlung: u.a.
      Kraft, Heinrich 1966. Die Kirchenväter. Bis zum Konzil von Nizäa. Bremen: Carl Schünemann Verlag.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Heidrich schrieb:

      Laut Rabbi Eliyahu fordert der Papst alle Menschen dazu auf,
      Dieser Rabbi hat offensichtlich noch nicht mitbekommen das die RKK noch nie was gegen den Sabbat hatte aber die Sonntagspflicht des Gottesdiensbesuches
      bis heute gillt!
      Und unser Herz der neue Tempel ist, Jesus unser Hoherpriester ist und es des Jüdischen Tempels in Jerusalem nicht braucht...
      Was der Virus alles so bewirkt.....vermutete Schätze aus dem ehemaligen Tempel zurück zu bekommen....
    • Bogi111 schrieb:

      Heidrich schrieb:

      Laut Rabbi Eliyahu fordert der Papst alle Menschen dazu auf,
      Dieser Rabbi hat offensichtlich noch nicht mitbekommen daß die RKK noch nie was gegen den Sabbat hatte aber die Sonntagspflicht des Gottesdiensbesuches bis heute gillt!
      Und unser Herz der neue Tempel ist, Jesus unser Hoherpriester ist und es des Jüdischen Tempels in Jerusalem nicht braucht...
      Lieber Bogi, Dein Satz „daß die RKK noch nie was gegen den Sabbat hatte" stimmt so pauschal leider nicht!
      Also wegen zunehmenden Antisemitismus wurde die Sabbathaltung von der Papstkirche 364 n.Chr. auf dem Konzil von Laodicäa verboten - und damit das 4. Gebot faktisch abgeschafft! Ein schwerer - auch gegen die Heilige Schrift gerichteter - Angriff auf die Zehn Gebote!

      Was den Jüdischen Tempel in Jerusalem betrifft, dieser wird in der Endzeit - vermutlich nach der - hoffentlich bald stattfindenden - Entrückung der Gemeinde Jesu - gemäß der prophetischen Aussagen [Dan.8,14 („das Heiligtum wird wieder hergestellt werden!”) und Dan. 9,27 („der Antichrist, der am Anfang der letzten 70. Jahrwoche einen Bund mit Israel schließen wird, der den Bau des 4. Tempels *** ermöglichen wird” - denn in Dan.9,27 ist von „Opferdienst im Tempel” (GNB) die Rede!)] - wieder erbaut werden! Auch Jesus deutet dies in seiner Endzeitpredigt (Mt.24,15) an, Dan.9,27+Dan.11,31 zitierend, weil der Gräuel der Verwüstung „im Tempel” (HfA) stehen wird.
      ----------------------------------------------------
      *** Als 3. Tempel galt der Tempel von Herodes dem Großen, der den 2. Tempel erheblich vergrößert hatte und der dann eigentlich als Neubau gelten musste. Laut Talmud werde der Messias wenn der dritte Tempel erbaut ist, erscheinen! Genauso kam es mit Jesus von Nazareth!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Also wegen zunehmenden Antisemitismus wurde die Sabbathaltung von der Papstkirche 364 n.Chr. auf dem Konzil von Laodicäa verboten - und damit das 4. Gebot faktisch abgeschafft!
      Norbert,warum steht er aber immer noch im Kathehismus als von Gott eingeführter Ruhetag?
      Zitat:
      450. Warum hat Gott „den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt“ (Ex 20, 11)?
      2168-2172
      2189
      Weil man am Sabbat der Ruhe Gottes am siebten Schöpfungstag gedenkt, wie auch der Befreiung Israels aus der Knechtschaft Ägyptens und des Bundes, den der Herr mit seinem Volk geschlossen hat.
      451. Wie verhält sich Jesus gegenüber dem Sabbat?
      2173
      Jesus anerkennt die Heiligkeit des Sabbat und gibt mit göttlicher Autorität dessen wahren Sinn an: „Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat“ (Mk 2, 27).
      452. Warum wurde der Sabbat für die Christen durch den Sonntag ersetzt?

      453. Wie heiligt man den Sonntag?
      2177-2185
      2192-2193
      Die Christen heiligen den Sonntag und die anderen gebotenen
      Feiertage, indem sie an der Eucharistie des Herrn teilnehmen und sich jener
      Tätigkeiten enthalten, die die Gottesverehrung behindern oder die dem Herrentag
      eigene Freude und die notwendige geistige und körperliche Erholung stören.
      Gestattet sind Tätigkeiten, die mit familiären Verpflichtungen oder wichtigen
      gesellschaftlichen Aufgaben zusammenhängen
      [b]454. Warum ist es wichtig, dass der Sonntag als gesetzlicher Feiertag anerkannt wird?
      [/b]

      Das ist das große Gemeinis der RKK!!!

      archive_2005_compendium-ccc_ge.html
    • Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Also wegen zunehmenden Antisemitismus wurde die Sabbathaltung von der Papstkirche 364 n.Chr. auf dem Konzil von Laodicäa verboten - und damit das 4. Gebot faktisch abgeschafft!
      Norbert,warum steht er aber immer noch im Kathehismus als von Gott eingeführter Ruhetag?Zitat:
      450. Warum hat Gott „den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt“ (Ex 20, 11)?
      2168-2172
      2189
      Weil man am Sabbat der Ruhe Gottes am siebten Schöpfungstag gedenkt, wie auch der Befreiung Israels aus der Knechtschaft Ägyptens und des Bundes, den der Herr mit seinem Volk geschlossen hat.
      451. Wie verhält sich Jesus gegenüber dem Sabbat?
      2173
      Jesus anerkennt die Heiligkeit des Sabbat und gibt mit göttlicher Autorität dessen wahren Sinn an: „Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat“ (Mk 2, 27).
      452. Warum wurde der Sabbat für die Christen durch den Sonntag ersetzt?

      453. Wie heiligt man den Sonntag?
      2177-2185
      2192-2193
      Die Christen heiligen den Sonntag und die anderen gebotenen
      Feiertage, indem sie an der Eucharistie des Herrn teilnehmen und sich jener
      Tätigkeiten enthalten, die die Gottesverehrung behindern
      Warum steht der Sabbat immer noch im Kathehismus als von Gott eingeführter Ruhetag? Ganz einfach, weil auch die RKK - zumindestens seit dem II. Vatikanischen Konzil (1962) - dazugelernt hat!
      Auch die Argumentation der Siebten-Tags-Adventisten wird im Vatikan wohl nicht ganz ohne Wirkung geblieben sein!

      Gleichzeitig aber gibt die RKK zu, dass sie den Sabbat durch den Sonntag ersetzt hat (NRr. 452), was meines Erachtens bibelwidrig war! ===> deshalb wurde aber nicht gleichzeitig der Sonntag zum »Malzeichen des Tieres« wie heute noch konservative STA behaupten!
      Denn dass die Katholiken und andere Christen den Sonntag heiligen, indem sie an der Eucharistie (= Abendmahl) teilnehmen, kann biblisch mit Apostelgeschichte 20,7 begründet werden.



    • Beim Konzil vom Laodizea wurde ja auch der Sabbat als besonderer Tag betont; aber eben nicht auf "jüdische Weise".

      Aus den beiden folgenden Canones geht hervor, dass der Sabbat für die Christen in Laodicea eine besondere Bedeutung hatte.
      Am Sabbat sollen die Evangelien zusammen mit den anderen Schriften gelesen werden.“
      [/quote]– Can. 16 des Konzils von Laodicea
      Anscheinend gab es am Sabbat eine gottesdienstliche Zusammenkunft von Christen. Die Canones 49 und 51 erwähnen den Sabbat und den Tag des Herrn (Sonntag) zusammen als besonders hervorgehobene Tage. Can. 16 bietet einige Probleme, die unterschiedlich gelöst werden. Manche nehmen an, gestützt auf Can. 37, dass Christen am Sabbat den Gottesdienst in der Synagoge besuchten. Andere meinen, dass Christen jüdischer Abstammung weiterhin den Sabbat in gewohnter Weise feierten und dabei aus dem Alten Testament lasen. Schließlich könnten auch Christen ohne jüdischen Hintergrund sich von jüdischer Glaubenspraxis angesprochen gefühlt haben und diese kopiert haben.[11] Die Schriftlesung aus dem Alten Testament scheint für diese Christen selbstverständlicher gewesen zu sein als die Lesung aus den Evangelien.
      Christen sollen nicht auf jüdische Weise leben (ἰουδαίζειν) und am Sabbat keine Arbeit tun; sie sollen an diesem Tag arbeiten. Als Christen sollen sie den Tag des Herrn ehren und an diesem, soweit möglich, nicht arbeiten. Wenn man feststellt, dass sie auf jüdische Weise leben, soll gegen sie das Anathema von Christus ausgesprochen werden.“
      [/quote]– Can. 29 des Konzils von Laodicea
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Beim Konzil vom Laodizea wurde ja auch der Sabbat als besonderer Tag betont; aber eben nicht auf "jüdische Weise".


      Christen sollen nicht auf jüdische Weise leben (ἰουδαίζειν) und am Sabbat keine Arbeit tun; sie sollen an diesem Tag arbeiten. Als Christen sollen sie den Tag des Herrn ehren und an diesem, soweit möglich, nicht arbeiten. Wenn man feststellt, dass sie auf jüdische Weise leben, soll gegen sie das Anathema von Christus ausgesprochen werden.“ – – Can. 29 des Konzils von Laodicea

      Dieser Can. 29 ist voller Antisemitismus und läuft faktisch auf ein Sabbat-Verbot („am Sabbat keine Arbeit tun; sie sollen an diesem Tag arbeiten.”) hinaus, was noch durch das "Anathema" (auf Deutsch: „Er sei verflucht!”) unterstrichen wurde!
      Der Sabbat in seiner Wortbedeutung (Sabbat = Ruhetag) verbietet ja gemäß dem bibl. Wortlaut aus 2. Mose 20 jegliche Arbeit!
      Die irischen Christen haben sich an diesen Can. 29 übrigens nicht gehalten, sondern werden sich wohl auf die von Dir vorher zitierten Canonizees berufen haben; es ist bekannt, dass die irische Christenheit bis zum 5./6. Jahrhundert hinein, sowohl Sabbat als auch Sonntag gehalten haben! (Diese gute Gesinnung sollte mMn. auch wieder in der gesamten heutigen Christenheit eingeführt bzw. zum Vorbild genommen werden!) Dann wird wohl auch in der irischen Kirche der Antisemitismus zu stark geworden sein, sodass diese schließlich dann auch nur noch den Sonntag gehalten haben.
      Erst so gegen 1650 haben die Siebten-Tags-Baptisten - deren Schriften seit 1845 inspirierend auf den Advent-Pionier Joseph Bates gewirkt hatten - wieder auf die biblische Bedeutung des Sabbats hingewiesen! Die STB haben aber deshalb nicht wie die frühen STA deshalb ihre Sonntagshaltenden baptistischen Glaubensgeschwister als «'Malzeichen des Tieres' - Anbeter» gesehen!
    • ORF verstärkt Religionsangebot für gläubige Menschen - religion.ORF.at
      Mit „Feier.Stunde“ verstärkt der ORF in Zeiten der Coronavirus-Krise sein Religionsangebot für gläubige Menschen. ORF III und die ORF-Religionsabteilung bieten eine Plattform zur Übertragung von Feiern der Religionsgemeinschaften.

      Das Service von ORF III in Zusammenarbeit mit der ORF-Religionsabteilung bietet seit vergangenem Sonntag verschiedenen österreichischen Religionsgemeinschaften eine Plattform zur Feier von Gottesdiensten, zur Präsentation von Ritualen und Liedern sowie zu Lesungen aus Texten ihrer Tradition.


      Nun ich bin oft sehr enttäuscht in Österreich, dass die Reformierte Protestantische Kirche irgendwie nicht in den Medien in Erscheinung tritt.....
      Die hauptsächlich katholischen Beiträge vertreten für mich in keiner Weise "Christliches", es verfälscht und unterlässt für mich die Verkündigung des Evangeliums vielmehr, vorallem auch durch die unbiblische Praxis der Verehrungen von Menschen , ganz gleich, ob mit Vorbildcharakter oder erfundenene Gestalten......das ist in meinen Augen zutiefst unchristlich!

      Wer sich für die Inhalte der Bibel interessiert und einen persönlichen Kontakt zu Gott finden möchte, der soll sich lieber alleine auf die Suche machen und um einen Überblick in den Geschichten der Bibel zu bekommen
      empfehle ich z.B. selber eine Bibel zu lesen und/ oder dazu diese Serie!

      BibleProject - German
      - YouTube
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Die Welt nach Corona

      Die Corona-Rückwärts-Prognose: Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise "vorbei" ist – Gastkommentar von Zukunftsforscher Matthias Horx.

      42664,die-welt-nach-corona.html?fbclid=IwAR3-IPVtMIvBIsS3Oa7_U3tz2ORn49nTrc2G9h3xiNK0Rc95euSWwiEB4OI
    • STUDIENHEFT ZUR BIBEL — Wie legen wir die Bibel aus?

      Neu

      Vor einigen Tagen erhielt ich vom Advent Verlag das "STUDIENHEFT ZUR BIBEL" 2 |2020 – 108 Seiten, 13 Kapitel

      Wie legen wir die Bibel aus?
      Inhalt:
      1. Ein einzigartiges Buch
      2. Ein Text – zwei Autoren
      3. Das Vorbild Jesu und der Apostel
      4. Wer hat das letzte Wort?
      5. Allein die Schrift – Sola Scriptura
      6. Wozu ist Bibelauslegung nötig?
      7. Sprache, Text und Kontext
      8. Bibel und Schöpfung
      9. Schöpfung und Wissenschaft
      10. Die Bibel – ein Buch der Geschichte
      11. Bibel und Prophetie
      12. Umgang mit schwierigen Bibeltexten
      13. „Seid aber Täter des Worts”
      In der Einleitung auf Seite 3 wird geschrieben:

      »Mit vielen anderen Christen vertreten Siebenten-Tags-Adventisten das protestantische Sola-Scriptura-Prinzip, demzufolge die Bibel die allein maßgebliche Grundlage des christlichen Glaubens und der Lehre bildet. ...

      Die Bibel als das von Gott offenbarte, vom Heiligen Geist inspirierte und autorisierte Wort Gottes hochzuhalten, ist eine Sache. Sie richtig zu verstehen, eine andere. ...

      Es kommt ... darauf an, sie angemessen zu verstehen und anzuwenden. Darum geht es in diesem Studienheft. Wie kann und will die Bibel verstanden werden? Enthält sie vielleicht selbst die Schlüssel, die uns helfen, Gottes Wort richtig auszulegen?
      ...
      Wie verwendete und legte Jesus selbst die Heiligen Schriften aus? Welche Rolle spielen der Kontext, die Sprache, Kultur und Geschichte dabei, eine Sammlung von Schriften zu verstehen, die aus einer längst vergangenen Zeit stammen? Wie wollen Gleichnisse, Prophezeiungen, Berichte, Erzählungen, Ermahnungen, Lieder, prophetische Träume und Visionen gelesen und gedeutet werden?
      ...
      Wie legen wir die Bibel richtig aus? ...
      Dabei richtet sich unser Blick über das Buch hinaus auf Gott, der uns in ihren Worten begegnen und zum Glauben an Jesus Christus, das lebendige Gotteswort, führen will.
      Die Bibel bedeutet einen unermesslichen Reichtum, aber sie ist kein Götze. Sie ist der entscheidende Brief Gottes an uns, aber sie ist kein vom Himmel gefallenenes Buch. Sie ist der Schlüssel zum Vaterhaus, sie ist nicht das Vaterhaus selbst. Sie ist das Wort der Wahrheit, aber doch nur für den, der immer aufs Neue ihr Schüler zu werden versucht. ... Sie ist Gottes Wort und Brot für den Alltag der Gemeinde Jesu. ... Sie ist das ewig alte und wunderbare Wort für den, der ihr als moderner Mensch begegnet. Und eben dieser moderne Mensch darf an ihr den Glauben der Kinder lernen” (Wolfgang Trillhaas, ev. Theologe).« Markierungen von mir!

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    • Neu

      Ich lese zur Zeit, wenn meine Energie ausreicht, vor allem ein allgemeinverständliches philosophisches Buch.

      Hans Richtscheid
      Gespräche mit <Sokrates>



      Hans Richtscheid hat, soweit ich bisher weiß und erinnere, nach dem ersten Weltkrieg Jura studiert und als Gerichtsreferendar gearbeitet. In dieser Zeit traf er einen alten Lehrer wieder, nach Gesprächen mir diesem Lehrer wurde ihm klar, dass er eher zur Philosophie neige und studierte dieses Fach. Er wurde danach Lektor beim Verlag C. H. Beck und begründete Becks "Schwarze Reihe", eine meiner Einschätzung zufolge sehr gute, fundierte und inhaltlich hochwertige Sachbuchreihe.

      Sein Buch "Gespräche mit <Sokrates>" ist eine von den Gesprächen mit seinem alten Lehrer inspirierte, fiktiv variierte Erzählung von einem Gerichtsreferendar, der philosophische Gespräche mit einem pensionierten Gymnasiallehrer führt, der eine starke Neigung zur Philosophie hat und deswegen von seinen ehemaligen Schülern, die ihn sehr schätzen, den Spitznamen "Sokrates" erhalten hat.

      Ich erinnere mich an unseren Lateinlehrer Dr. Remin, er sprach nicht über Philosophie, aber auch ihn habe ich, als er pensioniert worden war, wegen seiner Kompetenz und seines Charakters und seiner Originalität vermisst. Die Ziege, eine Sport- und Lateinlehrerin, die nach ihm Fachleiterin für Latein wurde, war eine beschränktere, kleinkarierte Natur, die ich übel in Erinnerung habe. Ihren Namen habe ich vergessen. Gut so!