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    • Aus:
      Zeitschrift Mitternachtsruf - Ausgabe Mai 2018 - zum Artikel "Ist Gott Zionist?" - 70 Jahre Israel - von REINHOLD FEDEROLF, Seite 9 (Seiten 6-11):
      "...
      Die Frage der Jünger Jesu, die sich
      um Israel sorgten, beweist ihre feste
      Hoffnung auf das messianische Frie-
      densreich: «Sie nun, als sie zusammen-
      gekommen waren, fragten ihn und sag-
      ten: Herr, stellst du in dieser Zeit dem
      Israel das Reich wieder her? Er sprach
      aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache,
      Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die
      der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt
      hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen,
      wenn der Heilige Geist auf euch ge-
      kommen ist; und ihr werdet meine
      Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als
      auch in ganz Judäa und Samaria und bis
      an das Ende der Erde. Und als er dies
      gesagt hatte, wurde er emporgehoben,
      indem sie es sahen, und eine Wolke
      nahm ihn auf von ihren Augen hinweg»
      (Apg 1,6–9). Der Textzusammenhang
      und die Logik führen uns zu folgendem
      Resultat: Die Antwort Jesu auf die ty-
      pisch jüdisch-nationalistische Frage zur
      Wiederherstellung Israels ist keine Ver-
      neinung und keine Verwerfung. Unser
      Herr weist nur klar darauf hin, was im
      Programm Gottes nun Priorität hat: die
      weltweite Verkündigung des Evangeli-
      ums, auch Gemeindezeitalter genannt.
      Das Anliegen Israel wurde zwar klar
      und deutlich in die Zukunft verscho-
      ben, aber keineswegs aufgehoben!
      ..."
      Siehe ----> Zeitschrift_Mitternachtsruf_(05_2018) (1).pdf
    • Erzdiözese Wien - Papst lobt "Bischof der Armen" als mutiges Vorbild
      Zitat aus dem Artikel:
      "Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass die Eucharistie nichts ist, was wir selbst machen; sie ist nicht unsere Erinnerung an das, was Jesus gesagt und getan hat. Sie ist ein Handeln Christi! Die Eucharistie ist eine Gabe von Christus, der sich anwesend zeigt und uns um sich versammelt, um uns mit seinem Wort und seinem Leben zu nähren. Das heißt, die Mission und selbst die Identität der Kirche nehmen hier ihren Ursprung, an der Eucharistie, und von hier nehmen sie ihre Gestalt an.

      ( Bibel:
      Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot,
      24 dankte und brach's und sprach: Das ist mein Leib für euch; das tut zu meinem Gedächtnis.
      25 Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
      26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
      27 Wer also unwürdig von dem Brot isst oder von dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn.
      28 Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.
      29 Denn wer isst und trinkt und nicht bedenkt, welcher Leib es ist, der isst und trinkt sich selber zum Gericht.)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      • © Bild: Corinne Simon/CIRIC/KNA


      Theologin sieht Unkenntnis in Kommunion-Debatte

      Die Kommunion-Debatte der deutschen Bischöfe sei von "dramatischer Unkenntnis" der Ökumene geprägt, sagt Johanna Rahner. Die Tübinger Theologin fordert eine exemplarische Lösung für Deutschland.
      Sakramente | Tübingen - 21.04.2018
      Eine "dramatische Unkenntnis" der ökumenischen Situation sieht die Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen, Johanna Rahner, in der aktuellen Diskussion über den Kommunionempfang. Die Kritiker der von der Mehrheit der deutschen Bischöfe beschlossenen Handreichung, die konfessionsverschiedenen Ehepartnern im Einzelfall eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie ermöglichen soll, hätten den aktuellen wissenschaftlich-theologischen Stand beim Thema Ökumene nicht ausreichend im Blick. Rahner äußerte sich am Samstag bei einem wissenschaftlichen Symposium zum theologischen Werk von Hans Küng in Tübingen.
      In Deutschland gebe es eine ganz besondere Situation, weil es etwa gleich viele Protestanten und Katholiken gebe, so Rahner. Deshalb müsse hier exemplarisch eine Lösung gefunden werden, während das Problem in vielen anderen Ländern sicher kaum eine Rolle spiele. Und nicht alles in der katholischen Kirche müsse überall gleich gelten.
      Als Beispiel führte sie die Rolle der Diakone an: Während man etwa "in Afrika Diakone mit der Lupe suchen" müsse, spielten sie in Europa eine wichtige Rolle. Dies zeige, dass zwar alle katholisch seien, aber eine unterschiedliche Praxis hätten. Aus Rahners Sicht ist der aktuelle Vorstoß zum Kommunionempfang in Einzelfällen theologisch gut begründet.

      Johanna Rahner (*1962) ist seit 2013 Professorin für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen. Privat


      Die Bischöfe hatten auf ihrer Vollversammlung in Ingolstadt beschlossen, konfessionsverschiedenen Ehepartnern im Einzelfall eine gemeinsame Teilnahme an der Kommunion zu ermöglichen. Unabdingbar sei, dass die Seelsorger vor der Zulassung der nichtkatholischen Ehepartner mit den Betroffenen sprächen und sicherstellten, dass beide die katholische Eucharistielehre teilten.
      Mehr als drei Viertel der anwesenden Mitglieder der Bischofskonferenz stimmten dem Entwurf der Handreichung zu. Dieser ist bisher nicht veröffentlicht, da die Bischöfe noch Änderungsvorschläge einreichen konnten, die eingearbeitet werden sollen.
      Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki und sechs weitere Bischöfe wollten unterdessen in Rom klären lassen, ob der Beschluss rechtmäßig sei. Papst Franziskus hat inzwischen ein Gespräch in Rom zu dem Thema vorgeschlagen. Am Montag beraten die Bischöfe bei ihrem Ständigen Rat in Würzburg erneut über das Thema. (KNA)
    • Es mag katholische Theologen provozieren:

      Die katholische "Messe" basiert nicht auf dem "Passah" Jesu Christi sondern auf dem (sich mehrmals im Jahr wiederholenden) "Mysterien-Kult".

      Lediglich "Bibel-Texte" wurden eingesetzt.

      Die "Nacht, da er verraten ward..." wird nicht beachtet, die Gedenk-Kultur wird durch magische "Wandlung" verdrängt.

      Von "Reformation" oder "Wort Gottes" ist da nicht genug zu bemerken.
    • "Ist" steht nicht im Grundtext. Die Römer betrieben gern "Juristerei" " (Corpus delicti wichtig).

      Paulus hingegen stand im Geiste der Thora (Levitikus 23 u. a.), als er (1. Korinther 11:23.-34.) Gedächtnis und Verkündigung sowie Bekehrung (Metanoia) betonte. Dies sind die drei wesentlichen Elemente des alten und des neuen "Passah".

      Diesbezüglich waren Zwingli/Kalvin fortschrittlicher als Luther.
    • Hallo Norbert!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Ich hatte von einem Glaubensbrüder gehört, dass im Aramäischen - der Muttersprache Jesu, hier kein Verb vorkomme, sodass es im Urtext heißen würde : "Dies mein Leib ! Dies mein Blut!".

      Das entzieht sich meiner Kenntnis! Allerdings liegt uns ohnehin nur die griechische Fassung vor. Die enthält nunmal das "ist" (griechisch: estin). Es liegt aber auf der Hand was gemeint ist. Ich sag nur: "Das Feld ist (= estin) die Welt" (Matthäus 13, 38)! Wie erklären Katholiken denn diesen Vers? Hier verstehen sie sehr gut, dass der Sinn des Satzes der ist, dass das Feld die Welt symbolisiert, oder veranschaulicht. Oder: "Dieser Kelch ist (=estin) der neue Bund" (Lukas 22, 20), da versteht doch auch jeder, dass der Becher nicht der buchstäbliche Bund war, sondern diesen symbolisierte. Man kann Matthäus 26, 26 auch ganz korrekt mit "Dies bedeutet meinen Leib" übersetzen.

      Gruß, GMacS
    • "Kirche ohne Priester": ARD-Doku legt Finger in die Wunde einer "Volkskirche" | Jesus.de
      „Kirche findet nur da statt, wo es Priester gibt.“ Christiane Florin, bis Ende 2015 Redaktionsleiterin der Beilage „Christ und Welt“ in der Wochenzeitung „Die Zeit“, bringt es zu Beginn der Dokumentation auf den Punkt. Die katholische Kirche ist abhängig von ihren geweihten Häuptern.

      ( das ist ja nun ein Irrtum, aber zeigt deutlich die Haltung)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Allein aber mit dem Aufhängen des Kreuzes – das ich aber ausdrücklich begrüße! – ist es nicht getan!
      Es gilt auch – und besonders in der Politik! – die christlichen Werte vorzuleben und v.a. für das ungeborene Leben entschiedener als bisher einzutreten!
    • Griechisch "estin"="bedeutet" (Zeichen)

      Jesus sprach mit Sicherheit aramäisch mit seinen Jüngern, nicht griechisch.

      "Eimi", "esmen" (plural) ich bin, wir sind, benutzte Jesus als "Gottheitsname" (Jhwh, Onoma) für sich, den Vater und den Geist.

      Exodus 12:11. "Pessach hu leJhwh" = Dies (bedeutet) Passa für den Ewigen.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      katholische Theologen berufen sich ja nun aber auf eine wörtliche Bibelauslegung der direkten Worte Jesu, der durch seine Worte bereits selbst die (Ver)Wandlung begründet habe - mit »Dies ... i s t ... mein Leib - Dies ... i s t ... mein Blut!«
      In der deutschen Übersetzung wird es nicht deutlich, aber im griechischen Text ist mit dem Demonstrativpronomen "dies" nicht das Brot gemeint, weil das Demonstrativpronomen ein Neutrum ist, das Brot aber ein Maskulinum. Das ist selbst in der lateinischen Übersetzung so. Das Demonstrativpronomen bezeichnet den Vorgang des Brotbrechens, also die gerade stattfindende Situation im Text, und keinen Gegenstand.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Gane MacShowan schrieb:

      Hallo Norbert!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Ich hatte von einem Glaubensbrüder gehört, dass im Aramäischen - der Muttersprache Jesu, hier kein Verb vorkomme, sodass es im Urtext heißen würde : "Dies mein Leib ! Dies mein Blut!".

      Gruß, GMacS
      Das kann ich - es au berufenem Mund wissend - bestätigen . Kein "estin", kein "Est" in den Worten Jesu.
      Aber schon - oder auch - Luther soll den Fehler gemacht haben, in einer Diskussion darauf zu bestehen : "est ! est!"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Griechisch "estin"="bedeutet" (Zeichen)

      Die Grundbedeutung von "estin" ist nicht "bedeutet", sondern "ist"! Je nach Kontext kann es im Sinne von "bedeutet" gebraucht werden. So wird es manchmal selbst in katholischen Bibeln übersetzt (z.B. in Lukas 8,11).


      freudenboten schrieb:

      "Eimi", "esmen" (plural) ich bin, wir sind, benutzte Jesus als "Gottheitsname" (Jhwh, Onoma) für sich, den Vater und den Geist.

      Wo benutzte Jesus "eimi" und "esmen" als "Gottesnamen"? Bitte eindeutige Stellen, keine abenteuerlichen Deutungen...
    • Hallo Philo!

      philoalexandrinus schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Hallo Norbert!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Ich hatte von einem Glaubensbrüder gehört, dass im Aramäischen - der Muttersprache Jesu, hier kein Verb vorkomme, sodass es im Urtext heißen würde : "Dies mein Leib ! Dies mein Blut!".
      Gruß, GMacS
      Das kann ich - es au berufenem Mund wissend - bestätigen . Kein "estin", kein "Est" in den Worten Jesu.Aber schon - oder auch - Luther soll den Fehler gemacht haben, in einer Diskussion darauf zu bestehen : "est ! est!"

      Norbert schrieb vom Aramäischen, ich vom Griechischen. Das griechische "estin" steht ganz sicher im Grundtext: Matthew 26 - Parallel Greek New Testament - HTML Bible by johnhurt.com

      Gruß, GMacS
    • Eine Demonstrativpronomen ist in der Regel Neutrum ! Bitte deute daraus nicht Dogmen. Deutscher Volksmund "Dies ist mein Hut" an der Garderobe

      Gane MacShowan schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Griechisch "estin"="bedeutet" (Zeichen)
      Die Grundbedeutung von "estin" ist nicht "bedeutet", sondern "ist"! Je nach Kontext kann es im Sinne von "bedeutet" gebraucht werden. So wird es manchmal selbst in katholischen Bibeln übersetzt (z.B. in Lukas 8,11).


      freudenboten schrieb:

      "Eimi", "esmen" (plural) ich bin, wir sind, benutzte Jesus als "Gottheitsname" (Jhwh, Onoma) für sich, den Vater und den Geist.
      Wo benutzte Jesus "eimi" und "esmen" als "Gottesnamen"? Bitte eindeutige Stellen, keine abenteuerlichen Deutungen...
      O wn kai o hn kai ho erchomenos : Offb. 1, 4. ; 8.; 4, 8.,11, 17.,16, 5. - - "kai en emoi o pathr kagw en tw patri Joh. 10,1. zum Nachdenken

      Und was in Grundtext steht, ist sicher notwendig und der ernsten Betrachtung würdig . Nur : Jesus hat nun einmal NICHT Griechisch gesprochen; seine Autoren haben sich um korrektes Griechsich bemüht - - - - - -

      freudenboten schrieb:

      Griechisch "estin"="bedeutet" (Zeichen)

      Jesus sprach mit Sicherheit aramäisch mit seinen Jüngern, nicht griechisch.

      "Eimi", "esmen" (plural) ich bin, wir sind, benutzte Jesus als "Gottheitsname" (Jhwh, Onoma) für sich, den Vater und den Geist.

      Exodus 12:11. "Pessach hu leJhwh" = Dies (bedeutet) Passa für den Ewigen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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