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    • Wie zugesagt : Nchmals EGW "An Appeal to Mothers" 1864 und " A Solemn Appeal" 1870, von EGW , beiede bei amazon erhällich, neu gesetzt, aber mit meinerPhotoreprint der Originale voll identisch.


      auahh! (wegen der Länge !) Alles , was das 19. Jahrhundert so zur Massturbation hergab. Interessaannt ist, dass eine Reihe von Ausdrücken in der zweiten Version umgeformt wurden ( so : stattt "I was shown" - "we see" und 35 Zeilen ganz fehlen - jene, die einen MMann mit im iDeteil geschildeter spinocerebellarer Aataxie und frühem Tod - wegen des Masturbation des Selbstmordes zichtige ( - "his case was shown me in vision - ")

      Ich habe ein Photoreprint der ersten Version, die zweite ist mir verlustig geraten. Aber beide sidn um etwaa je € 10. - bei amazon zu bekommen.


      Die erste Version gab es übrigens so vor 100 Jahren auch in Deutsch. Sie induzierte bei unseren elteren panische Angst und für uns daraus die entsprechenden erzieherischen Massnahmen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Die erste Version gab es übrigens so vor 100 Jahren auch in Deutsch. Sie induzierte bei unseren elteren panische Angst und für uns daraus die entsprechenden erzieherischen Massnahmen.
      Philo ich weiß, ich habe auch noch Bücher von Conradi Titel: Prophetischer Ausblick auf Zeit und Ewigkeit von 1922

      und von Uriah Smith Titel: Daniel und die Offenbarung von 1897.

      War unser Jugend...aber nicht sehr entscheidend für unseren Glauben an Jesus...außer EGW "Das Leben Jesu",hat mich berührt.

      Was soll ich damit machen? Bisher habe ich keinen gefunden der diese "Schätzchen" haben wollte...
    • Thomas Ruster - Von Menschen, Mächten und Gewalten - Eine Himmelslehre

      Eine Himmelslehre - Thomas Ruster - Von Menschen, Mächten und Gewalten - 978-3-7867-2570-1


      Thomas Ruster schrieb:


      Gott, Herr aller Mächte und Gewalten«, so rufen Christen in jedem
      Gottesdienst, wenn sie das dreifache »heilig« sprechen. Doch wer sind
      diese Himmelswesen, die die Bibel Mächte und Gewalten nennt und deren
      Herr Gott ist? Mit Hilfe einer soziologischen Analyse können sie heute
      als autonom gewordene Funktionssysteme unserer Gesellschaft wie z.B.
      Wirtschaft und Verkehr entdeckt werden, d.h. als jene Mächte, die dabei
      sind, unseren Planeten unbewohnbar zu machen. Wenn aber Gott dieser ihr
      Herr ist - wie können Christen und Christinnen dann diesen Gewalten
      entgegentreten?
      Der Autor weist einen konkreten Weg in intensiver
      Auseinandersetzung mit der klassischen theologischen Engellehre und der
      Tora-Praxis des rabbinischen Judentums. So gibt er in seiner
      Gegenwartsdeutung nicht nur pastorale und binnentheologische, sondern
      auch gesellschaftliche Handlungsoptionen.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Bogi111 schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Die erste Version gab es übrigens so vor 100 Jahren auch in Deutsch. Sie induzierte bei unseren elteren panische Angst und für uns daraus die entsprechenden erzieherischen Massnahmen.
      Philo ich weiß, ich habe auch noch Bücher von Conradi Titel: Prophetischer Ausblick auf Zeit und Ewigkeit von 1922
      und von Uriah Smith Titel: Daniel und die Offenbarung von 1897.

      War unser Jugend...aber nicht sehr entscheidend für unseren Glauben an Jesus...außer EGW "Das Leben Jesu",hat mich berührt.

      Was soll ich damit machen? Bisher habe ich keinen gefunden der diese "Schätzchen" haben wollte...
      Tip : An die Bibliothek in Friedensau; die bieten Andventistica aus zweiter Hand an, auch Uraltes (Ich habe neulich "Im Banne der Furcht" von Kotz,Hamburg1922, bekommen )
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • [*]
      Bestellnummer: 145532

      Der Skandal der Skandale
      Die geheime Geschichte des Christentums

      AutorManfred LützVerlagHerder VerlagProduktinformation288 Seiten, 13 x 21 cm, gebunden, SchutzumschlagIn seinem typisch lockeren Stil erzählt Manfred Lütz die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der Forschung wirklich war. Ein überraschendes Aufklärungsbuch für jeden, der die geistigen Wurzeln Europas verstehen will.

      Produktbeschreibung
      [*]Spannende Erkenntnisse über das Christentum
      • spannend erzählt
      • beruht auf neuester Forschung
      • kontroverser Diskurs
      Alle sprechen vom positiven christlichen Menschenbild, zugleich verbindet die Öffentlichkeit das Christentum mit Kreuzzügen und dem Missbrauchsskandal. Wie geht das zusammen? Taugt das Christentum noch als geistiges Fundament Europas? In seinem typisch lockeren Stil erzählt Manfred Lütz die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung wirklich war.
      Der Autor tritt dem unterschwellig stets repetierten Vorwurf, die katholische Historie sei eine Geschichte der Gewalt, mit zahlreichen Forschungsergebnissen entgegen, die das Handeln der kirchlichen Würdenträger in einen größeren Zusammenhang stellen. Die Aufdeckung der Verflechtungen von weltlicher und kirchlicher Macht, die Differenzierung religiöser Strömungen und die Einordnung in den historischen Kontext fördern erstaunliche Erkenntnisse zu Tage. Lässt sich von „der“ Kirche als alleinschuldiger Täter in der Hexenverfolgung sprechen? Wurde die Inquisition nicht auch durch säkularpolitische Akteure gefördert und gefordert? Wie ist es um das christlich-jüdische Verhältnis bestellt?
      Ein überraschendes Aufklärungsbuch für jeden, der die geistigen Wurzeln Europas verstehen will, erzählt wie ein Krimi.
      Zum Autor: Manfred Lütz wurde 1954 in Bonn geboren und ist ein deutscher Psychiater und katholischer Theologe. Dem breiten Publikum ist Lütz als Bestsellerautor bekannt. In seinen Büchern befasst er sich oft humorvoll und satirisch zugespitzt sowohl mit seinem Blick als Psychiater auf Themen des Lebensstils als auch mit Kultur und Religion.
    • Newsticker
      Grabeskirche in Jerusalem schließt aus Protest gegen Enteignungsgesetzentwurf und Gebühren

      25.02.2018 • 16:20 Uhr
      de.rt.com/1eq9
      Quelle: globallookpress.com
      Grabeskirche in Jerusalem schließt aus Protest gegen Enteignungsgesetzentwurf und Gebühren (Archivbild)
      124
      In einem ungewöhnlichen Protestschritt haben christliche Kirchenoberhäupter am Sonntag die unbefristete Schließung der Grabeskirche in Jerusalem angekündigt. Das Gotteshaus gilt als heiligste Stätte des Christentums und ist ein Touristenmagnet. In einem gemeinsamen Schreiben der griechisch-orthodoxen und der armenischen Kirche sowie der Kustodie des Heiligen Landes war am Sonntag die Rede von einer "systematischen Kampagne gegen die Kirchen und die christliche Gemeinde im Heiligen Land".
      Der Protest wende sich gegen einen israelischen Gesetzesentwurf, der die staatliche Enteignung von Grundstücken der Kirche ermögliche, hieß es in dem Schreiben. Israels Vorgehen trete die "seit Jahrzehnten herrschenden sensiblen Beziehungen zwischen der christlichen Gemeinde und den Behörden mit Füßen". Die Verfasser sprachen von einem "diskriminierenden und rassistischen Gesetz".
      Mit dem Schritt protestieren die Kirchen außerdem gegen die Verhängung von Gebühren in Jerusalem, was nach ihrer Darstellung gegen den Status quo verstößt. Die Stadtverwaltung hat die Steuern damit gerechtfertigt, dass sie nicht Gebetshäuser, sondern Unternehmen in Kirchenbesitz wie Hotels oder Festsäle betreffen.
      Mehr zum Thema - 20.000 Menschen demonstrieren in Tel Aviv gegen Flüchtlingsabschiebung
      Die Rechte an der Grabeskirche sind auf sechs Konfessionen verteilt: Katholiken, orthodoxe Griechen, Armenier, Kopten, Syrer und Äthiopier. Die Kirche zählt zum UNESCO-Welterbe. (dpa)
    • Vatikan: Mensch kann sich nicht selbst retten - katholisch.de

      Die vatikanische Glaubenskongregation pocht darauf, dass Jesus "einziger und universaler Retter" der Menschen sei.
      Diese Glaubensüberzeugung werde heute oft nicht mehr verstanden, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Brief an alle Bischöfe der Weltkirche.
    • ANSCHLAG AUF DEUTSCHE NATIONALHYMNE!

      Bericht: aus dem Internet
      „Vaterland“ soll verschwinden: Wird die Nationalhymne bald geändert?

      Aktualisiert: 04.03.18 - 06:49
      Aus einem Berliner Ministerium kommt ein Vorschlag, die Nationalhymne zu ändern: Die Begriffe „Vaterland“ und „brüderlich“ sollen gestrichen werden.

      Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne.
      Aus "Vaterland" solle "Heimatland" werden, aus der Zeile "brüderlich mit Herz und Hand" solle "couragiert mit Herz und Hand" werden, zitierte die "Bild am Sonntag" aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring. Ihr Rundbrief ging demnach an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.
      Zur Begründung verwies die Frauenbeauftragte demnach auch auf geschlechterneutrale Umformulierungen etwa in der österreichischen Hymne. Aus "Heimat bist du großer Söhne" wurde dort "Heimat großer Töchter und Söhne". Auch Kanada hatte kürzlich eine Änderung seiner Nationalhymne in geschlechtsneutrale Sprache beschlossen.
      AFP
      Lesen Sie auch: China plant Horror-Strafe für „Beleidigung“ der Nationalhymne


      Kommentar von mir: Die hat einen Vogel! Einen Voooogeel! (Originalton Andrea Nahles!)
      Ich fordere dagegen in Artikel 22 des Grundgesetzes (GG) einen 2. Absatz aufzunehmen, der das Deutschlandlied, 3. Stophe mit Verfassungsrang ausstattet und dass damit der Text von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben von unserer deutschen Verfassung geschützt wird!
      Im GG steht in Artikel 22: [Bundesflagge]
      Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.


      ===> Der neue Artikel 22 GG erhält folgende Fassung:
      (1) Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.
      (2) Die Bundeshymne ist die dritte Strophe des Liedes der Deutschen von Hoffmann von Fallersleben mit der Melodie von Joseph Haydn, »Einigkeit und Recht und Freiheit...«



    • Vom Deutschland Lied stammt nur die ^. Strophe von A. H. Hoffmann von Fallersleben. Diese dichtete er auf Helgoland, damals noch englisches Territorium,. Die anderen Strophen, auch unsere National Hymne, stammen von einem belgischen Dichter. Wurde mal vor längerer Zeit im Fernsehen gesagt.

      benSalomo.
    • Das Lied der Deutschen

      Deutschland, Deutschland über alles,
      Über alles in der Welt,
      Wenn es stets zu Schutz und Trutze
      Brüderlich zusammenhält,
      Von der Maas bis an die Memel,
      Von der Etsch bis an den Belt –
      Deutschland, Deutschland über alles,
      Über alles in der Welt!

      Deutsche Frauen, deutsche Treue,
      Deutscher Wein und deutscher Sang
      Sollen in der Welt behalten
      Ihren alten schönen Klang,
      Uns zu edler Tat begeistern
      Unser ganzes Leben lang –
      Deutsche Frauen, deutsche Treue,
      Deutscher Wein und deutscher Sang!

      Einigkeit und Recht und Freiheit
      Für das deutsche Vaterland!
      Danach lasst uns alle streben
      Brüderlich mit Herz und Hand!
      Einigkeit und Recht und Freiheit
      Sind des Glückes Unterpfand –
      Blüh’ im Glanze dieses Glückes,
      Blühe, deutsches Vaterland!

      Originaltext aller drei Strophen von August Heinrich von Fallersleben
      Von ihm verfasst und von sonst niemandem!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Darauf hat die Welt noch gewartet....

      Der Pfingstmontag steht künftig ganz im Zeichen der Gottesmutter: Papst Franziskus hat bestimmt, dass er in der Weltkirche als "Gedenktag Marias, Mutter der Kirche" zu feiern ist.
      Hier die Begründung.

      Ein neuer Marien-Gedenktag für die Weltkirche - katholisch.de
    • Das Lied der Deutschen – Wikipedia

      In o.g. Artikel wird der Beweis erbracht, dass das Deutschlandlied in allen seinen drei Strophen von Hoffmann von Fallersleben stammt, da dessen Handschrift hier abgedruckt ist!

      ===> Daher ist es höchste Zeit dessen 3. Strophe (»Einigkeit und Recht und Freiheit!«) ins Grundgesetz aufzunehmen und so vor Angriffen von sogen. "Gleichstellungs-Beauftragten" zu schützen!


      Finger weg von unserer deutschen Nationalhymne!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Nach der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wurde nur die dritte Strophe des Liedes der Deutschen Nationalhymne des vereinigten Deutschland. Bundespräsident Richard von Weizsäcker schrieb Bundeskanzler Helmut Kohl in einem Brief vom 19. August 1991: „Die 3. Strophe des Liedes der Deutschen von Hoffmann von Fallersleben mit der Melodie von Joseph Haydn ist die Nationalhymne für das deutsche Volk“, und dieser stimmte dem mit Schreiben vom 23. August 1991 „namens der Bundesregierung“ zu. Der Briefwechsel wurde zunächst im Bulletin der Bundesregierung vom 27. August 1991 veröffentlicht[31] und als Bekanntmachung vom 19. November 1991 dann noch einmal im Bundesgesetzblatt Nr. 63 vom 29. November 1991.[32]
      Als staatliches Symbol und Verfassungswert ist die dritte Strophe des Liedes der Deutschen als Nationalhymne gemäß § 90a StGB gegen Verunglimpfung geschützt. Der strafrechtliche Schutz ist aber dadurch eingeschränkt, dass Autoren von Nachdichtungen sowie Parodien der Nationalhymne sich ihrerseits unter Umständen auf die Kunstfreiheit des Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz berufen können.
      Das Singen des Liedes wurde zwar nach dem Zweiten Weltkrieg von den amerikanischen Militärbehörden für kurze Zeit verboten, jedoch stellt heute das Abspielen oder Singen der ersten und zweiten Strophe – die offiziell kein Teil der Nationalhymne sind ***– keine strafbare oder verbotene Handlung dar;[33][34] allerdings wird das Singen insbesondere der ersten Strophe in der öffentlichen Meinung zuweilen als Ausdruck einer nationalistischen Einstellung gewertet.

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      *** Das ist nicht eindeutig geklärt, denn: 1990 kam das Verfassungsgericht zu dem Schluss, das ganze Deutschlandlied stelle die Hymne dar. ===>
      Daher ist es notwendig hier GGlich Klarheit zu schaffen! ---> siehe meinen Beitrag NR.293 !
    • Der andächtigste Bibelfilm seit Langem

      Der Film beginnt (und endet) unter Wasser: Maria Magdalena taucht tief, ihr langes Haar wallt durch die Fluten, dabei hört man sie bereits mit Jesus sprechen: „Wie wird es sein, das Himmelreich?“ – „Wie ein Saatkorn.“ Später erzählt sie Jesus von ihren Unterwassererlebnissen als Kind, wie sie dann wieder aufgestiegen sei: „Ins Licht, in die Luft.“ Jesus hört andächtig zu, beide schauen ganz langsam. „Hör zu!“, sagt er an anderer Stelle zu ihr. Man hört einen leisen Ton. Jesus sagt etwas wie: „Die Stille ruft.“

      „Maria Magdalena“ von Garth Davis ist der andächtigste Bibelfilm seit Langem, mehr noch: Er wirkt über weite Strecken, als wendete er sich an ein Publikum, das alle esoterischen Praktiken ausgekostet hat, von Reiki bis Rebirthing, von transzendentaler Meditation bis Yoga, und es jetzt halt auch einmal mit Christentum probieren könnte....
      Liebe Grüße, Heimo