Ostern - die Bedeutung der Auferstehung Jesu Christi für den Glauben!

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    • philoalexandrinus schrieb:

      Im Abendmahlsstreit soll Luther darauf bestanden haben : " - est - est ! -" was sein Irrtumn war, soll es doch im aramäischen keine Hilfszeitwörter geben.
      Richtig, im Griechischen heißt es ebenfalls wörtlich: "Dies, mein Leib..." - So argumentierte Calvin das Gedächtnismahl.

      Ich finde die Debatte unnötig. Das est ist das einzige, was dort sinngemäß hingehört. Jesus ist anwesend im Abendmahl. Hat er uns gesagt. Ebenfalls ist es aber ein Gedächtnismahl, denn wir tun es im Gedenken an jenes historische Mahl, das Jesus mit seinen Jüngern hielt. Ich halte beides für richtig und den Streit für unnötig, den Luther und Calvin hatten.

      Wandlung ist etwas ganz anderes. Das tut der Priester Kraft seines Amtes.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Yppsi schrieb:

      daß das Augenmerk mehr auf Heilige und auf das Kirchenoberhaupt gelenkt wird, anstatt auf Jesus,
      Beim letzten (Abendmahl) Eucharisti am Dienstag wurden nur Texte zum Abendmahl gelesen und Christus stand im Mittelpunkt. Das mit der Umwandlung glauben auch nicht alle....

      Beim Bittgebet wurde an den Papst, Bischof und Schwestern und Brüder gedacht...

      Es gibt was die Tradition angeht auch große Unterschiede vom Ablauf.

      Es gibt Priester die auch ein freies Gebet sprechen.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Pfingstrose, bitte belege mir das . Erstens : Wo im Heidentum gibt es die Wandlung ?
      Es werden ja viele Parallelen zum Mithraskult vermutet. Über diesen weiß man heute zwar wenig, aber die Ähnlichkeiten sind schon enorm.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Pfingstrosen schrieb:

      So wie hier argumentiert wird ,sieht es für mich aus als ob man die Kirchengeschichte und deren Entwicklung gut heißt.
      Hallo Pfingstrose,so wie Du Argementierts kommt Jesus bei Dir nicht vor.
      Bibel ,Gott und Kirchengeschichte,da kommt kein Glauben vor.

      Es ist immer eine Sache des Betrachters. Nehme ich die Geschichte des Volkes Gottes als Beispiel sieht es da ganz düster aus.
      Wenn Gott nicht ständig eingegriffen hätte, wäre Jesus kaum aus diesem Stammbaum geboren worden!
      Es verging kaum eine Generation, wo man wieder irgendwelche Götter anbetete und verhalten an den Tag legte das Gott erzürnte.

      Da sehe ich die Bilanz nach Christie wesentlich positiver. Da spürt man die Wirkung des HL Geistes.

      Auch wenn die Verantwortlichen viel falsch gemacht haben,wurde der Glaube an Jesus in den Kirchen bis heute gelebt.

      Wenn nicht, hätte es kein 1844 gegeben. Trotzdem wurde damals auch nicht alles richtig gemacht. Darum geht es nicht.

      Es geht um den persönlichen Glauben an Jesus und dem Zeugnis des einzelnen Gläubigen.

      Wenn man bedenkt mit welchen negativen Gedankengut ich gegen die RKK erzogen wurde,

      so bin ich dankbar das der Glaube an Jesus, mich verändert und frei gemacht hat.

      Ja es ist möglich meinen Feinden zu vergeben und die mich Fluchen zu segnen....

      Vergleichbar mit einigen Erlebnissen in meiner Kirche, fühle ich mich mit allen Schwestern und Brüdern in der Ökumene

      sehr verbunden. Diese haben verstanden was es heisst, Gemeinschaft im Geist Jesu zu haben und respekt vor

      anderem "Traditionen" zu haben.
    • Pfingstrosen schrieb:

      nach der bibeltreuen Ursprünglichkeit des Glaubens und der Offenbarung von dem einen Gott
      Genau darum geht es - aber nicht jede Interpretation der Bibel ist "bibeltreu". Wer nicht verstanden hat, dass Jesus inklusiv verkündigt hat und nicht ausgrenzend (exklusiv waren die Pharisäer ohnedies), der wird kaum bibeltreu auslegen, selbst wenn er Worte der Bibel zitiert.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Seele1986 schrieb:

      Es werden ja viele Parallelen zum Mithraskult vermutet. Über diesen weiß man heute zwar wenig, aber die Ähnlichkeiten sind schon enorm.
      Wenn man nach diesen Vermutungen gehen würde, dann wäre Abendmahl und Taufe wohl plötzlich heidnisch... :rolleyes:

      BTW: Sind Adam und Eva, ja die ganze Begebenheit von Eden auch "heidnisch", weil ich ägyptische Abbildungen und Überlieferungen davon finde ? ;)
    • @Bogi111

      Die Wandlung in der RKK bedeutet, dass das Brot buchstäblich in den Leib Jesu umgewandelt wird und der Priester hat die Macht das zu tun. Klingt für mich wie Zauberei.
      Dann ist noch zu beachten, dass das Zerbrechen der Hostie, das Zerbrechen des Leibes Jesu bedeutet.
      Jesus wird jedes mal wieder Geopfert. (von einem Menschen?)

      In der Bibel steht aber: "Röm. 6,10 Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er GOTT"


      L.G.

    • gabriel87 schrieb:

      Wenn man nach diesen Vermutungen gehen würde, dann wäre Abendmahl und Taufe wohl plötzlich heidnisch...

      BTW: Sind Adam und Eva, ja die ganze Begebenheit von Eden auch "heidnisch", weil ich ägyptische Abbildungen und Überlieferungen davon finde ?
      Och, wir könnten noch von ganz anderen Dingen anfangen, die gewisse Gemeinden als "ganz bibeltreu" behaupten ;)

      Also: Besen, eigene Haustür, und gut, nicht wahr?
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • @Bogi111
      Na wenn man über heidnische Bräuche nachdenkt, wäre es seltsam sie mit Jesus in Verbindung zu bringen.....
      aber ich verstehe, wenn deine Frau Katholikin geblieben ist, dass du gar nicht anders kannst als gemeinsame und konfessionsübergreifende Treffen zu leben.
      Mein Nachbar war pensionierter evangelischer Pastor und wir haben als gläubige Nachbarn auch jahrelang regelmäßig zusammen gebetet.

      @philoalexandrinus
      Also wenn ich an Wandlung denke, dann vorallem an die Alchemie und Alchemisten im Heidentum.
      Ob Transmutation oder Transsubstantiation .....für mich in diesem Sinne HokusPokus vergangener Zeiten, wenn es mit religiösem Inhalt gefüllt wird.
      Und da Zauberei mit Täuschung zu tun hat und es allerdings eine Täuschung ist, dass die Hostie und der Wein in Jesu Blut und Fleisch wesensverwandelt sein sollen, haben die bibeltreuen Menschen auch nicht daran geglaubt. Galten sie dann als Verfluchte und haben manchmal ihr Leben lassen müssen oder nicht?
      Der Spezialist für Belege bist du. Du weißt sicher wo du sie selbst finden könntest....also willst du mich nur demütigen.....das ist wirklich nicht nett....

      Na und dann habe ich gerade darüber nachgedacht wie das eigentlich mit Zölliakie und der Oblade ist......

      oder warum der Christus stellvertretende Priester...quasi sich selbst vor der Oblade verbeugt.....die ihrerseits Christus ist???????????????????und zerbrochen wird?
      Der Mensch-ja, das System-nein......caritatives Handeln zusammen ja.....Gottesdienste mit Wandlung nein danke......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      ...Gottesdienste mit Wandlung nein danke......
      Wurde das von euch verlangt?

      Warum laut etwas ablehnen, was ohnehin nicht von einem verlangt wird? Kein Katholik will, dass du die gewandelte Hostie nimmst. Du darfst es nämlich gar nicht. Also, was soll der Spuk?
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Gartler schrieb:

      Die Wandlung in der RKK bedeutet, dass das Brot buchstäblich in den Leib Jesu umgewandelt wird und der Priester hat die Macht das zu tun.
      Lieber Gartler das ist mir bekannt und ich sehe es genau so.
      Deshalb neheme ich auch an der Austeilung der Hostie nicht teil!

      Ich respektiere die Sichtweise der RKK und möchte niemanden in Bedrängniss bringen!

      Mir wurde von Diakonen angeboten die es anders sehen....

      Den Wein trinkt ja nur der Priester und eine Diakonin....
    • Gartler schrieb:

      Was heißt für dich "Jesus hat inklusiv verkündigt" ?
      Dass Jesus gerade zu den Menschen gegangen ist, die von den "Rechtgläubigen" verachtet wurden. Zu den "Sündern und Zöllnern", zu den Frauen, den Kindern, den Samaritanern, den Aussätzigen (von denen Er sich berühren lässt, wie von der blutflüssigen Frau - in beiden Fällen führte das zu kultischer Unreinheit) etc. ... Überwiegend war er in Galiläa nicht in Judäa, häufig in Samaria. Gegenden, die die Frommen mieden...
      Er versucht Menschen einzubinden, zu gewinnen, nicht sie auszuschließen. Wen hat er "weggeschickt"? Es gibt Fälle wo Ihn die Menschen verlassen, sich von Ihm abwenden - von wem wandte Er sich ab?

      Und hier versuchen einige immer Gründe zu finden warum Gläubige anderer Denominationen (vom Heil) ausgeschlossen seien. Lasst uns doch jeweils unseren Glauben leben, unsere Dogmen predigen - den Einen vielleicht überzeugend, den anderen nicht, Aber vom Heil ausschließen oder das Heil schenken, das wollen wir doch Gott überlassen! ER alleine ist dazu autorisiert. Wir können und sollen Lehren beurteilen aber es ist nicht unsere Aufgabe Mitchristen zu verurteilen.

      Es geht nicht darum dogmatische Unterschiede zu ignorieren, nicht darum den kleinsten gemeinsamen Nenner des Evangeliums zu definieren und alles andere zu verwerfen. Es geht darum anzuerkennen wo sich andere Christen um Erkenntnis und Glauben bemühen, auch wenn sie dabei unserer Einschätzung nach irren mögen. Man sollte in der Lage sein, die eigenen Erkenntnis zu bezeugen und zu begründen, aber akzeptieren, dass auch andere Schlüsse nicht unbedingt Zeichen von Ignoranz und Bösartigkeit sind, Ein gutes Vorbild kann überzeugen und gewinnen, jemandem Abfall oder Verlorenheit zuzusprechen ist wenig gewinnend oder überzeugend.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      Zu wissen, dass Jesus zum "Patron" der Ostern gemacht wird, einem heidnsichen Fest der Fruchtbarkeit, der mit Sex- und Fressorgien, Ausgelassenheit (u.A.) gefühllt wurde ....... !!!
      Für Dich scheint alleine der Name Ostern etwas teuflisches zu sein. Für mich ist es lediglich eine Bezeichnung für einen Tag an dem Jesus auferstanden ist. Von mir aus kann man den auch Auferstehungstag nennen, ich halte mich nicht mit solchen Kleinigkeiten auf. Allerdings hat die Feier von Ostern im christlichen Sinn so gar nichts, mit Deiner Aufzählung zu tun. Ich weiss ja nicht, woher Du das hast, aber es soviel mit dem christlichen Ostern zu tun, wie der Brauch am Sabbat an den Fussballmatch zu gehen mit dem adventistischen Glauben zu tun hat.
      Und dann nochmals meine Frage an Dich, vielleicht hast Du sie ja vorher überlesen: Was würdest Du tun, wenn Frau White in einer göttlichen Vision gezeigt bekommen hätte, dass es sinnvoll ist Ostern im christlichen Sinn zu feiern.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • @Seele1986
      So ist das in unserem Fall nicht gewesen. Es gibt auch Priester( den Einen jedenfalls), der im Rahmen einer Goldenen Hochzeit alle Familienmitglieder in eine Runde gebeten hat( in der Kirche) und Hostie und Wein herum gehen hat lassen......von Katholik zu Buddhist und Agnostiker und Esotherik-Guruanhänger und Protestant und Adventisten.......die ganze Aktion war unerwartet ... der Protestant und die Adventisten reichten nur weiter......
      Nun wenn man dem allen keine Bedeutung gibt, was macht das für einen Sinn?
      Dann doch lieber ab in die Schwitzhütte und eine Friedenspfeife rauchen;-)

      Achso...achja....wir rauchen nicht.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • DonDomi schrieb:


      Und dann nochmals meine Frage an Dich, vielleicht hast Du sie ja vorher überlesen: Was würdest Du tun, wenn Frau White in einer göttlichen Vision gezeigt bekommen hätte, dass es sinnvoll ist Ostern im christlichen Sinn zu feiern.

      Liebe Grüsse
      DonDomi


      Hätte, hätte, Fahrradkette.

      Habe schon oft genug gesagt, dass EGW für mich trotz der Auserwählung als Prophetin - für mich keine Bibel ist und auch diese anhand des Wortes Gottes geprüft werden soll. (genau das sagt sie über sich selber auch).


      .
    • Pfingstrosen schrieb:

      der Protestant und die Adventisten reichten nur weiter......
      Genau, dann reicht man weiter. Oder man geht gar nicht in so einen Gottesdienst.

      Das ist so, als würde ich in ne Moschee gehen und denen lauthals verkünden: "Ich mache das hier nicht mit!!"

      Totaler Blödsinn
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • @Seele1986
      Du verstehst wahrscheinlich gar nicht wie es in einer Multikulti-Verwandtschaft zugeht und was es da bedeutet Christ zu sein. Das ist noch viel schwieriger als Ökumene, da scheiden sich Geister und wirken unsichtbare "Mächte"


      Aber mal eine Frage...was machst du in einem Adventistenforum?
      Was willst du denn hier neutralisieren? Dass ich meine Meinung sage und meine Erfahrungen teile?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Du verstehst gar nichts.....
      Nein, du schreibst Unsinn, und das schon länger.

      Ich verstehe sehr wohl: Du glaubst, dass die RKK wieder die religiöse Herrschaft anstrebt und dass dann alle unter das Dach Roms gezwungen werden. "Sonntagsgesetz", Zwang zum römisch-heidnischen "Christentum", usw.

      Daher rühren deine Sätze. Sie haben mit der aktuellen Realität nichts zutun, sondern mit den Ideen, die du dir verinnerlicht hast. Wenn man nachfragt, wie du es meinst, was du schreibst, dann weichst du aus.

      Ich gebe dir gerne zu, dass die Sache in Brasilien oder irgendwo in Afrika anders aussieht, aber hier ist es schlicht nicht der Fall. Keine katholische Kirche nötigt dich zu irgendwas.

      Dass sie sich für die wahre Kirche halten, ja, das ist nunmal so. Hast du schonmal eine Religion getroffen, die sich für falsch hält? Nennt man vereinnahmendes Verhalten bei euch, dann heißt es: "Es gibt immer schwarze Schafe!" Ja, richtig.

      Ich halte von diesem System auch nicht viel, ich teile viele deiner Ansichten, aber der Vatikan ist nicht die Dorfkirche nebenan, und der Kardinal XY ist nicht der Pfarrer, der sich mit Mühe und Hingabe um seine Gemeinde kümmert, genauso, wie eure Prediger das für euch tun.
      Ich habe nichts gegen Kritik, aber man sollte es doch etwas in die richtigen Verhältnisse setzen und vor allem bei sich selbst gucken, was da so los ist.

      Neutralisieren will ich gar nichts. Aber wenn du sowas schreibst, dann gibt es dazu nen Kommentar. Das ist der Sinn eines Forums.

      Lg
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Och, wir könnten noch von ganz anderen Dingen anfangen, die gewisse Gemeinden als "ganz bibeltreu" behaupten

      Also: Besen, eigene Haustür, und gut, nicht wahr?
      Amen, Bruder :thumbsup:
      Vor der eigenen Haustür lauert genug Arbeit.
      "Die Anderen" sollen die Arbeit vor ihrer eigenen Tür mal schön selber machen...

      Ach ja...
      "Eigene Haustür" - Da fällt mir ein: Meist sind es zwei Menschen reiferen Alters mit verhärmten Gesichtszügen und kleinen dünnen Heftchen, die ja gerne an fremden Haustüren "kehren". Die wollen mir immer wieder glaubhaft machen, dass die Gemeinde in die ich gehe (also praktisch jede Gemeinde die gerade nicht vor der Haustüre steht) die Falsche ist. Biblischer "Kehrvers" natürlich inklusive :D :whistling: