Witze

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    • Ein älteres Ehepaar sitzt am Tisch zusammen. Sagt der Mann zu seiner Frau: "Du Gertrud , ich merke, dass es mit mir zu Ende geht. Aber bevor ich vor meinen obersten Richter trete, möchte ich Dir etwas gestehen: Ich habe vor Jahren Fünfe etwas mit der Liesel gehabt! Kannst Du mir verzeihen?" Antwortet die Frau: "Du Dackel, das weiß ich schon lang, meinst Du denn ich hätt dich umsonst vergiftet?"

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    • Der weitblickende Präsident
      Unser Präsident war schon in seinen jungen Jahren sehr weitblickend und scharfsinnig. Schon damals konnte er einfache und unscheinbare Jugendliche als zukünftige Milliardäre erkennen und knüpfte mit diesen feste Freundschaften.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ein reicher Tourist kommt in eine Stadt. Er möchte dort gerne Ski fahren und leiht sich welche aus. Der Tourist bekommt die Ausrüstung gegen 200 Euro Pfand, und der Besitzer des Skiverleihes eilt sofort mit dem Geld zu seiner Bekannten, einer Kleidungsverkäuferin, um seine Schulden zu begleichen. Die Verkäuferin empfängt gerade eine Lieferung neuer Waren und gibt dem Lieferanten das Geld, das sie ihm für die vorige Bestellung schuldig war. Der Lieferant fährt vom Kleidungsgeschäft direkt zur Autowerkstatt, wo er sein Auto auf Kredit repariert hat. Der Arbeiter der Autowerkstatt geht zur Apotheke und gibt den Rest des Geldes für die Medikamente, die er gekauft hat, als er krank war. Die Apothekerin zahlt endlich für die Kurse ihres Sohnes an einer Sportschule. Der Skikursleiter bringt dem Besitzer des Skiverleihes Geld, das er ihm schuldig war. Zu dieser Zeit kommt der Tourist mit den Skiern. Er gibt die Skier ab und bekommt seine 200 Euro zurück.
      Niemand hat etwas bekommen, aber die ganze Stadt lebt jetzt ohne Schulden und blickt optimistisch in die Zukunft.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • konfirmiert!

      Ein katholischer und ein evangelischer Pfarrer hatten im Pfarrhaus Fledermäuse.
      Der katholische fing diese ein und brachte sie außer Landes.
      Zwei Wochen später waren die wieder da!
      Der Evangelische berichtete - seine seien nicht zurückgekommen.
      Fragte der katholische Pfarrer seinen Amtskollegen: "Ja, wie haben Sie das denn gemacht?"
      Antwort des evang. Pfarrers: "Ich habe sie konfirmiert - da wurden sie nicht mehr gesehen!"





    • Vor kurzem erzählte mir ein Freund eine Geschichte von einem Juden in der U-Bahn, der auf dem Weg zur Arbeit gerne ein Nazi-Blatt las.
      Mein Freund, der zufällig dieselbe U-Bahn benutzte, ärgerte sich über dieses eigenartige Verhalten, und er sprach den Lesenden an: "Chajmkele, was ist denn mit Dir los. Wozu liest Du so einen Dreck?"
      Chajim blickte auf und sagte: "Hi Ruben, ich kann Dir die Zeitung nur empfehlen. Früher las ich in der Zeitung über Terroropfer in Israel, über Antisemitismus in Europa, über die Finanznot der Gemeinden, jüdische Projekte suchen dringend Spender, Selbsthilfegruppen für Überlebende müssen eingestellt werden, die Öffentlichkeitsarbeit ist ein Flop, die unterschiedlichen Richtungen streiten sich, die Jugend interessiert sich immer weniger für jüdische
      Belange...".
      "Schon gut, ich weis schon!"
      "Naja, dann hab' ich mal zu diesem Blatt gewechselt, und ich kann Dir sagen, die Nachrichten sind um einiges besser: 'Zionistische Lobbies beherrschen die öffentliche Meinung, das Judentum bemüht sich geschlossen seine Ziele zu verfolgen, wir beherrschen Regierungen und Banken, schwimmen alle in Geld und stecken alle unter einer Decke'...
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bush, Obama und Trump kommen in den Himmel. Gottvater fragt Bush, an was hast Du in Deinem Leben geglaubt?
      Bush antwortet, an die Stärke und Bedeutung Amerikas, an den Frieden!
      Gott nickt wohlgefällig und sagt, komm an meine rechte Seite.
      Dann fragt er Obama. Obama antwortet, an den Frieden in der Welt, an den Schutz der Umwelt und an Gerechtigkeit.
      Gott nickt erfreut und sagt, komm an meine linke Seite.
      Zuletzt fragt er Trump, an was er glaubt. Trump zögert einen kurzen Moment und sagt dann: Ich glaube, Du sitzt auf meinem Stuhl !
    • Deutlicher kann man die offensichtliche "Anti-Sympathie" :cursing: des Papstes Franziskus gegenüber US-Präsident Donald J. Trump nicht darstellen! Köstlich - amüsant und wirklich witzig! :thumbsup:

      Offensichtlich war das ein "fake"-Video! Das Video, wo der Papst die Hand des US-Präsidenten wegschlägt, ist offensichtlich gefälscht!

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    • Falls der Witz nicht lesbar war, hier nochmals:

      Ein Nonnenkloster wird aufgelöst! Fragt die Oberin, was machst ihr jetzt? Sagt die eine, "I lern Frisöse!" , sagt die andere, "I werd Verkâuferin!" Freut sich die Oberin und sagt: "Dees sind älles ehrbare Berufe!"
      Fragt die Oberin die jüngste Nonne: ",Und, was Willsch Du werde?"
      Sagt die Junge:" i werd Pro....! "
      Kriegt die Oberin an Schock und fällt in Ohnmacht!
      Wie sie wieder zu sich kommt, fragt se nochmal: " Was Willsch Du nomal werde?"
      Sagd die Junge: "Proschdiduierde!"
      Darauf die Oberin: ,"Gott sei Dank! Ich dacht scho Du wolltest Prodeschdandid werde!"


      N
    • Eine Gruppe von Katholiken und eine Gruppe von Protestanten fahren mit dem Zug zu einer Tagung.
      Jeder Protestant besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Katholiken hat aber nur eine einzige Karte gelöst.
      Die Protestanten schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Katholiken mal eins auf die Mütze bekommen.
      Plötzlich ruft einer der Katholiken: "Der Schaffner kommt!"
      Daraufhin springen alle Katholiken auf und zwängen sich in eine Toilette.
      Der Schaffner kontrolliert die Protestanten. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!"
      Einer der Katholiken schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
      Auf der Rückfahrt beschließen die Protestanten, den selben Trick anzuwenden.
      Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Katholiken diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.
      Nach einiger Zeit ruft wieder einer der Katholiken: "Der Schaffner kommt!"
      Sofort stürzen die Protestanten in eine der Toiletten und schließen sich ein.
      Die Katholiken machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC.Bevor der letzte Katholik die Toilette betritt, klopft er bei den Protestanten an:
      "Die Fahrkarte bitte!"

      Und die Moral von der Geschichte?
      Protestanten wenden zwar gern die Methoden der Katholiken an. Aber sie verstehen sie nicht wirklich!
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ein Jude hatte ein Problem: sein Sohn wollte zum Christentum konvertieren. Der Vater war ganz aufgerieben und wusste nicht, was er mit seinem Sohn machen sollte.
      Glücklicherweise hatte er nachts einen Traum, in dem ihm Gott erschien.
      Der jüdische Vater sagte: "Es ist gut, dass ich dich grade treffe! Mein Sohn will Christ werden!"
      "Meiner auch", antwortete Gott.
      "Na, was soll ich denn jetzt tun?", fragte der Vater.
      "Machs wie ich", sagte Gott, "Schreibe ein Neues Testament."

      (Oberrabbiner Eisenberg)
    • David spricht mit einem Rabbi:
      "Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirmist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen ausFamilie."
      Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort:
      "Lade geanze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehnGebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat."
      David bedanktsich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi:
      "Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..
    • Pfingstrosen schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Ein reicher Tourist kommt in eine Stadt. Er möchte dort gerne Ski fahren und leiht sich welche aus. Der Tourist bekommt die Ausrüstung gegen 200 Euro Pfand, und der Besitzer des Skiverleihes eilt sofort mit dem Geld zu seiner Bekannten, einer Kleidungsverkäuferin, um seine Schulden zu begleichen. Die Verkäuferin empfängt gerade eine Lieferung neuer Waren und gibt dem Lieferanten das Geld, das sie ihm für die vorige Bestellung schuldig war. Der Lieferant fährt vom Kleidungsgeschäft direkt zur Autowerkstatt, wo er sein Auto auf Kredit repariert hat. Der Arbeiter der Autowerkstatt geht zur Apotheke und gibt den Rest des Geldes für die Medikamente, die er gekauft hat, als er krank war. Die Apothekerin zahlt endlich für die Kurse ihres Sohnes an einer Sportschule. Der Skikursleiter bringt dem Besitzer des Skiverleihes Geld, das er ihm schuldig war. Zu dieser Zeit kommt der Tourist mit den Skiern. Er gibt die Skier ab und bekommt seine 200 Euro zurück.
      Niemand hat etwas bekommen, aber die ganze Stadt lebt jetzt ohne Schulden und blickt optimistisch in die Zukunft.

      zum Glück kam niemand auf die Idee, mit dem 200 Euro seine Schuld in einer Bank zu begleichen. Die Bank hätte nämlich nur 180 Euro weitergegeben...
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.