Zum Nachdenken

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    • gegen Spekulationen


      @Elli59


      Ja das stimmt. Es gab immer schon viele Spekulationen. Ich finde aber nicht , dass es spekulativ ist zu beobachten wie sich die "Geschichte" ereignet.
      Es ist keine Spekulation was passiert. Hier kommt für mich schon auch das Thema Haltung .
      Ich kann sagen, ja...eh schon 2000 Jahre her oder denke freudig "bald" und freue mich über die Entwicklungen.
      Ist eh jedem überlassen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • @pfingstrosen,

      ich bin überzeugt, daß wir in der Endzeit leben und daß diese mit dem Aufkommen der Evolutionstheorie begann.........und mehr "weiß" ich nicht.
      Mehr will ich auch nicht wissen.
      Das soll aber nicht heißen, daß mich die Auslegung der Offenbarung nicht interessierte.
      Das "mehr will ich auch nicht wissen" bezieht sich darauf, daß ich keine Personen, Konfessionen, Staaten und was auch immer hören möchte, die das und das und jenes Prohezeite sein sollen.
      Denn das wären ausnahmslos alles reine Spekulationen.............und die interessieren mich nicht.



      btw, sag doch mal, warum du dich als fest im Glauben stehende Adventistin (davon gehe ich mal aus), für den Katholizismus und Protestantismus interessierst!
    • @Yppsi
      btw, sag doch mal,
      warum du dich als fest im Glauben stehende Adventistin (davon gehe ich
      mal aus), für den Katholizismus und Protestantismus interessierst!







      Schon deshalb weil wir eine überdurchschnittlich multireligiöse Familie haben. Im Konkreten aber , weil mich Geschichte ( Vergangenheit), Jetztzeit und Zukunft (Prophetisch beschrieben) im Lichte der Bibel interessiert. Ich sehe Paralellen und wiederkehrende Geschichtsabläufe in der Schrift.
      Die Reformation liest sich interessant in Bezug auf den Anspruch , den wir als Adventisten haben.
      Warum interessiert sich ein Bauer für den Reifezustand seines Gemüses?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Warum interessiert sich ein Bauer für den Reifezustand seines Gemüses?


      Schön ist doch, dass wir die "Früchte" in Gottes Weingarten sein dürfen. Unser Schöpfer lässt seine Frucht zu seiner Zeit reifen und ernten.
      Gott sieht die reife Frucht, wir dürfen dankbar sein, wenn er seine Ernte heimholt.
      Die Frucht kann dem Bauer nicht vorschreiben, wann und wie er sie zu ernten habe.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Hi

      Mich stört an diesen "Studien" zu den bösen mächten, wie USA, UNO, RKK etc, dass sie von den eigenen Gefahren ablenken. Ich persönlich stelle keinen Einfluss dieser Institutionen in meinem Leben fest. Ich habe weder mit den USA als Staat, noch mit der UNO noch direkt mit der RKK zu tun. Ich für mich nehme andere Gefahren viel bewusster wahr. Eine ist zum Beispiel die Überflutung mit Information, das immer grösser werdende Angebot an Freizeitaktivitäten, so dass man keine Zeit mehr für Gott hat, der Anonymisierung des Menschen und gleichzeitig dem Gläsernen Menschen, dessen Tun und Lassen überall dokumentiert wird, so dass man höllisch acht geben muss, dass man nicht in eine falsche Schublade gesteckt wird, dem Egoismus der immer mehr Überhand nimmt, der Gleichmacherei, so dass z.B. eine sportliche Aktivität plötzlich den gleichen Wert wie ein Gottesdienst hat. Ich könnte noch vieles aufzählen. Klar, es ist attraktiver wenn man den "Feind" eindeutig benennen kann, aber es lenkt nur von den eigenen Problemen und Gefahren ab. Bei Staaten mit Innenpolitischen Problemen ist dies ja eine bekannte vorgehensweise, man sucht sich ein Feindbild ausserhalb der eigenen Grenzen um vom eigenen Unvermögen und den eigenen Problemen abzulenken. Daher finde ich solche Vorträge sehr gefährlich, sie gaukeln einem eine persönliche Sicherheit vor, die vielleicht gar nicht gegeben ist. Es gibt für mich eigentlich keinen Grund, warum man sich mit Bösen Mächten beschäftigen sollte. Für mich ist das wie beim Autofahren, dorthin wo man sieht dorthin fährt man. Daher glaube ich, dass es besser ist, wenn man auf das Gute achtet und diese Werte verfolgt, denn dann folgt man dem Guten und läuft nicht Gefahr, dass man sich unnötigerweise mit dem Bösen beschäftigt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Yppsi schrieb:

      Gott sieht in die Zukunft und weiß wie es kommt und auch wann!
      Wir aber nicht!!


      Ja, genau so ist es, Gott hat dem Menschen das Erleben der Gegenwart, das Erinnern an die Vergangenheit und (bestenfalls) Hinweise auf die Zukunft gegeben. Manche wollen die gottgegebenen Grenzen nicht akzeptieren (eigentlich erinnert mich das an die Haltung wie sie auch Luzifer hatte) und malen mehr oder weniger detaillierte Bilder der Zukunft.

      Dass Prophetie in der Rückschau klar wird und in der Extrapolation in die Zukunft eher irreleitet (siehe Beispiele aus der Bibel und der Geschichte) verdrängen sie einfach.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Pfingstrosen schrieb:

      Es würde mich gar nicht wundern, wenn das hier nächstes Jahr offizielle Wirklichkeit wird.

      Wie sich die römisch-katholische Kirche vom Vorwurf des Götzendienstes befreien kann, ist für uns nicht zu erkennen ... Und gerade dies wird die Religion sein, auf die Protestanten vermehrt mit Wohlwollen blicken werden und die sich schließlich mit dem Protestantismus verbinden wird. Dieser Zusammenschluß wird jedoch nicht durch eine Veränderung des Katholizismus bewirkt, denn Rom ändert sich nie. Die katholische Kirche behauptet, sie sei unfehlbar. Es ist der Protestantismus, der sich ändert. Die Übernahme liberaler Gedanken seinerseits wird ihn dahin bringen, wo er die Hand des Katholizismus ergreifen kann. The Review and Herald, 1. Juni 1886. {CKB 94.1}

      Und was ist, wenn das was in den 132 Jahren seit es geschrieben wurde nicht geschehen ist, nächstes Jahr auch nicht geschieht? Und die nächsten 50 Jahre auch nicht? Wie lange muss es dauern bis man anerkennt, dass es vielleicht ein Irrtum war? Bis es Dich wundert? Weitere 100 Jahre oder mehr?
      Liebe Grüße, Heimo
    • Erwartungshaltung

      Klingt vielleicht doof, aber ich bin gerne verliebt und die Erwartungshaltung ohne direkte Zeitangabe fühlt sich für mich ähnlich an.
      Schlafend warten kann ich wenn ich tot bin :king: :D 8-) :happy: :shanking: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!