Können wir sündlos leben?

  • Viele, die sich Christen nennen, sind nur moralisch gute Menschen. Sie haben die Annahme der Gabe verweigert, die allein sie befähigen konnte, Christum dadurch zu ehren, daß sie ihn der Welt darstellten. Das Wirken des Heiligen Geistes ist ihnen fremd geblieben. Sie sind nicht Täter des Wortes.

    Ja so ählich habe ich früher auch gedacht, es läuft alles super, ich bin ein toller Hecht, was kann mir passieren...

    Viele meinen, wenn sie freunliches Vokabular benutzen das automatisch sie Gottes Willen tun....und gute Menschen ja sündlos sind...

    Aber wenn es mal nicht so rund und super läuft was dann ?... Sagen wir dann Gottes Wille geschehe?

    Oder wie Hiob, Gott hat es gegeben, Gott es genommen, gepriesen sei der Name Gottes!!!

    Viele Gläubige wie Moses,Petrus und Paulus haben begriffen,das ohne Jesus nichts geht!!!

  • Bist DU es nicht, der mich und Andere seinerzeit threadübergreifend verspottete (Märtyrer / sich auf die Schulter klopfen etc)?

    ?


    Ich hatte Renatos Auslegung angesprochen, der die Schlange für "den Guten" hält und Gott für "den Bösen".

    Wo soll ich sowas geschrieben haben? Die Schlange hatte recht, die Elohim (nicht Gott) haben bestätigt, dass Adam und Eva nun auch zwischen gut und böse unterscheiden konnten und an jenem Tag des Genusses überhaupt nicht starben.

    (Jesaja 53 hat in Wahrheit nichts mit Jesus zu tun, Jesaja spricht in Vergangeheitsform von jemandem der gem Jes 53,4 deren Krankheit trug, davon gezeichnet war Jesus aber heilte von Krankheiten aller Art und blieb dabei gesund u d sah sicher auch nicht abstossend aus)

    Da verkennst du aber die Identifikationsmöglichkeiten, die Gott schafft....Hässliche, Flüchtlinge,Kranke....das alles ist der Mensch und die Geringsten sind geliebt und miteinbezogen.....

    Sei vorsichtig, wenn du dir deine eigenen Bilder machst....charakterliche Vollkommenheit hat eben nicht viel mit dem Äußeren zu tun.

    Du hast mich offenbar vollkommen missverstanden. Mir ging es lediglich darum zu belegen, dass sich Jesaja 53 unmöglich auf Jesus beziehen kann, diesbezügliche Überleitungen in Mt 8.17 falsch sind. Wer immer diese eingefügt hat, hätte das wissen müssen.


    Selbstverständlich hat Charakterstärke nichts mit Äusserlichkeiten zu tun sondern ist Herzenssache. Selig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott erkennen.

  • Sind wir nicht schon weitgehend OT?

    Käme für so was nicht ein OT-Exreathread infrage, z.B. - auch wenn das hier nicht die Presse ist - mit dem Titel"Gegendarstellung"? VIielleicht würde das zu mehr Vorsicht vor unnötigen Angriffen beitragen, zumal iim eigentlichen OT-thread eher keine Möglichkeit einer Rechtfertigung sein wird. -Oder dieses Gegendarstellungs-Post wird in konsequenter Zu-Ende-Führung des einmal begonnnen OT nicht verschoben(?) und die Sache wäre damit erledigt und würde auch HIER zu mehr Besonnenheit.mahnen.


    Also ich würde beides begrüßen und hätte auch nichts dagegen, zumindest dieses Post in einen Extrathread zu übernehmen.


    Dem Renato geschieht hier Unrecht. Es began zuletzt damit, dass ein User ihn etwas geringschätzig betextete. Dies hinterfragt, hieß es, R. halte Jehova für den Satan und Letzteren für das Gute.. ich könnte das auf Wunsch gerne ausgraben, u,a. aus mehreren 100 Seiten OT. Es mag aber folgendes Zitat aus DIESEM Thread genügen:

    Zitat
    Ich hatte Renatos Auslegung angesprochen, der die Schlange für "den Guten" hält und Gott für "den Bösen".

    Ist schon was her, ich erinnere mich aber noch gut an den damaigen Ablauf, soweit ich da schon im Forum unterwegs war.

    R. hat damals davon gesprochen, dass nach seiner Schlussfolgerung nicht immer JHWH Akteur bzw Sprecher im AT gewesen sein konnte, sondern sich iin bestimmten iin der Tat unfassbar grausamen Situationen jemand anders gegenüber Mose als Jehova ausgegeben haben musss (wer dann wohl anders als die Schlange?) -


    ich konnte es damals irgendwie verstehen, passte es dcoh mnchmal auch mir nicht zu dem Gott der Liebe, Güte und Barmherzigkleit, wie ihn das AT beshreibt.


    (Anm.: MIir lag z:B: mal eine uralte
    Übersetzung vor, die besiegten Heiden solltten

    JHWH zufolge unter eiserne Rechen gelegt
    und so zerpfllügt bzw zerharkt werden.

    Nachfolgende Übersetzungen, die sich dessen

    genierten, haben diese Stelle geändert und

    entschärft)


    Jedenfalls hatte ich seinerzeit dazu geschrieben, so sehr ich R. auch verstehen könne, aber es stehe uns nicht zu, mit Gott darüber zu rechten, soweit die Referenzen unstrittig seien. Dem hatte Renato auch nicht widersprochen.


    Von den grausamen Anordnungen abgesehen kann m.W. überhaut keine Rede sein, Renato habe Gott für Satan und umgekehrt gehalten.


    Vor diesem Hintergrund ist das blaugefärbte ZIítat hier OBEN zu sehen., das besagter User in den Garten Eden verortete und für ihn mit ein Anlass zur Schelte war. Die auch diesmal unbegründet war, vgl das blaugefärbte Zitat Renatos hier UNTEN:


    Zitat Renatos:


    Wo soll ich sowas geschrieben haben? Die Schlange hatte recht, die Elohim (nicht Gott) haben bestätigt, dass Adam und Eva nun auch zwischen gut und böse unterscheiden konnten und an jenem Tag des Genusses überhaupt nicht starben.


    Renato ment mi DIESEN Elohim sein e Idee, dass sich an manchen Stellen Dunkle Mächte der Finsternis als Gott des AT ausgaben, mit anderen Worten Satan, die Scchlange. Und in der Tat hat nur diese darauf hingewiesen, dass ab dem Sündnfall Gutes und Böses erkennbar und unterscheidbar ist


    Fazit Ich war damals in den Dialog eingebunden und empfinde es auch heute noch als ungerecht und unfair, über jemanden so verzerrend zu urteilen, nur weil der nach Erklärungen für manche "göttliche Grausamkeit" sucht . Seinem sícher nicht leichtfertigen Ausweg muss ja niemand folgen, auch wenn er quasi "im Interesse Gottes sehr edelmütig" gedaccht ist. Ich folge dem NICHT, trotzdem sind wir Geschwister im Glauben.

  • ich konnte es damals irgendwie verstehen, passte es dcoh mnchmal auch mir nicht zu dem Gott der Liebe, Güte und Barmherzigkleit, wie ihn das AT beshreibt.

    Dass Gott seinen Sohn sterben lässt und als Sühneopfer gibt, passt allerdings auch nicht zu einem barmherzigen Gott.