Können wir sündlos leben?

    • Stofi schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Sie behauptet, sie "sei reich" und brauche keine weitere Erkenntnis ("Ich brauche nichts!") durch den Heiligen Geist - sie ist also "selbstgenügsam"! , aber in Wirklichkeit ist sie "elend und jämmerlich, arm, blind und bloß.
      Das könnnte man evtl. so sehen. ...obwohl es mir noch nicht konkret genug ist.
      Tut mir Leid, liebe Stofi, konkreter stets halt im NT nicht drin. Da brauch ich die Hilfe des Heiligen Geistes, vielleicht kann ich dann noch konkreter antworten...
    • Stofi schrieb:

      Ja, aber genau das meinte ich. Ich mag halt nicht, wenn man religiöse Floskeln schreibt, worunter sich aber keiner etwas konkretes vorstellen kann. Wie kann man gegen die Sünde angehen, wenn man nur weiß, du bist blind, oder du bist lau. Stell dir eine Gemeindestunde oder Gemeinderat Sitzung vor, die konkrete Schritte ausarbeiten soll .. GEGEN die Blindheit, oder gegen die Nacktheit. Worüber soll man da reden? ... verstehst du, wie ich es meine.
      Ja, ok, jetzt verstehe ich, worauf du hinaus wolltest. Alles andere hätte mich auch stark verwundert.

      Stofi schrieb:

      Wir sind voll Biblischer "Floskeln", und meinen, wir kennen die Wahrheit... dabei etwas konkreter nachgefragt, bekommst du "keine" richtige Antwort. Wie zum Beispiel, was ist die Salbe, die wir kaufen sollen und wie wendet man sie an... in welche Augen soll man sie schmieren? ... verstehst du meine Gedanken jetzt?
      Da gebe ich dir recht. Ich würde es aber vornehmer ausdrücken: Statt biblischer "Floskeln" würde mystische Formeln sagen. Mystisch, weil es für viele Ausstehende ein Geheimnis bleibt, worüber wir sprechen. Wird diese Sprache gepflegt oder man bildet sich sogar etwas darauf ein, dann landet man früher oder später bei der katholischen Messe. Ich stelle mal die These auf, dass dann die Adventgemeinde (oder jede andere "neue" Kirche) erfolgreich in ihrer Mission war, wenn sie konkret wurde, d.h. die jeweils aktuellen Probleme der Mitmenschen ansprach und entsprechende, greifbare Lösungsansätz auf Grundlage der Schrift anbat. Es bringt aber nichts bei den Problemen und Lösungen einer bestimmten Epoche und einer bestimmten Kultur zu bleiben.

      Ein Beispiel: Generation Therapie: 27 Prozent der 18- bis 25-Jährigen Thüringer hat psychische Probleme | Thüringer Allgemeine
      Wie sähe darauf die ganz konkrete adventistische Antwort aus? Was hätten unsere Pioniere getan? Ja, ich weiß, das ist ein neues Thema - Asche auf mein Haupt ^^
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Warum man Passage aus Glaubenspunkt 24 streichen sollte

      Norbert Chmelar schrieb:

      Deshalb sollte man meiner Meinung nach die ganze Heiligtumslehre samt beginnendem Untersuchungsgericht ab 1844 aus den Glaubenspunkten der Adventisten entfernen
      Diese Passage aus dem Glaubenspunkt NR.24 sollte offiziell gestrichen werden:

      24. Christi Dienst im himmlischen Heiligtum
      Am Ende der prophetischen Zeit der 2300 Tage, im Jahr 1844, begann die zweite und letzte Phase seines Versöhnungsdienstes. Sie leitet das Gericht vor dem zweiten Kommen Christi ein und gehört zur endgültigen Beseitigung der Sünde, wie sie durch die Reinigung des alttestamentlichen Heiligtums am Versöhnungstag vorgebildet war.

      Begründung: A) Gericht findet statt:
      1. beim Tode! (Hebr.9,27)
      2. bei bzw. nach Jesu Wiederkunft! (Matth.24,40f./ Matth.25,31ff.)
      B) Die endgültige Beseitigung der Sünde hat Jesus bereits am Kreuz von Golgatha vollbracht! (1.Joh. 2,2)

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    • Stofi schrieb:

      Bemo schrieb:

      @Stofi
      Solche Aussagen irritieren mich, weil sie - meines Erachtens - die Sünde klein machen. Wenn du so ein begrenztes Verständnis von Sünde hast, ja na dann ist es auch kein Problem sündlos zu leben. Sündlos leben und gleichzeitig "lau" sein kriege ich aber nicht zusammen. Blindheit, d.h. die eigene Sündhaftigkeit nicht zu erkennen, ist keine Sünde? Nacktheit, d.h. kein "Kleid der Gerechtigkeit" zu tragen, ist auch keine Sünde? ?(

      Die Warnungsbotschaft an Laodizea würde keinen Sinn machen, wenn es nicht um Dinge gehen würde, die einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus im Weg stehen.

      Es ist aber eine ganz andere Frage, ob man dazu verdammt ist, als "Endzeitgemeinde" im Zustand von Laodizea zu bleiben. Die Warnungsbotschaft würde auch keinen Sinn machen, wenn man sie nicht annehmen könnte? Alles schon festgelegt? ?(
      Ja, aber genau das meinte ich. Ich mag halt nicht, wenn man religiöse Floskeln schreibt, worunter sich aber keiner etwas konkretes vorstellen kann. Wie kann man gegen die Sünde angehen, wenn man nur weiß, du bist blind, oder du bist lau. Stell dir eine Gemeindestunde oder Gemeinderat Sitzung vor, die konkrete Schritte ausarbeiten soll .. GEGEN die Blindheit, oder gegen die Nacktheit. Worüber soll man da reden? ... verstehst du, wie ich es meine.
      Wir sind voll Biblischer "Floskeln", und meinen, wir kennen die Wahrheit... dabei etwas konkreter nachgefragt, bekommst du "keine" richtige Antwort. Wie zum Beispiel, was ist die Salbe, die wir kaufen sollen und wie wendet man sie an... in welche Augen soll man sie schmieren? ... verstehst du meine Gedanken jetzt?

      ..WEIL grade durch diese Floskeln wird Sünde klein gemacht, wenn man sie aber konkret nennt, ist es, als würdest du durch eine Lupe schauen...
      .
      Das ist eben der Witz am Weg Jesu: Es geht nicht um das sündlos sein, als Ziel sondern von seinem Verhalten, Denken und seiner Herzenseinstellung wie Jesus zu werden. Man kann sündlos sein, aber Meilenweit vom Wesen Jesu entfernt sein und man kann sündhaftig sein und sehr nahe am Wesen Jesu sein. Das ist das Geheimnis, daher ist diese ganze Sündlosigkeitsdebatte und das Untersuchen ob man die Gebote richtig hält ein Irrweg.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Das ist eben der Witz am Weg Jesu: Es geht nicht um das sündlos sein, als Ziel sondern von seinem Verhalten, Denken und seiner Herzenseinstellung wie Jesus zu werden
      Das kann man aber nicht aus eigener Kraft, zumal wir gar nicht wissen wie Jesus wirklich war.
      Beschrieben ist in der Bibel, dass Jesus im Vater und wir in Jesus sein sollen.
      Wenn man das Beispiel von Laodizea nimmt, dann steht im Text eindeutig, dass Jesus vor der Tür steht und wohl auf Einlass wartet. Wir bitten um den Geist Gottes und erhalten die Gesinnung Jesu, wenn wir es zulassen und wann Gott es will.
      Deshalb ist sündlos sein für mich verbunden mit der Nähe zu Gott. Lieben wir mit ganer Seele, mit Verstand und Herzem oder wissen wir nur etwas über Gott und der Glaube bleibt im Oberstübchen.....
      Als Beispiel....dass jemand getauft wird, sollte uns sehr freuen und die Oberstübchenmenschen denken dann drüber nach, ob es die richtige Taufe sein kann.....wie absurd.
      Gott schaut sowieso ins Herz, dort ist die Tür( denke ich).
      Das Ziel ist Gott zu lieben. ( das Ergebnis davon wird automatisch sichtbar)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Die Laodicea-Gemeinde lebt nicht ... in schwerer Sünde (der Herr erwähnt keine),​ sondern in einem negativen Zustand. ​

      In Sachen »Sünden von Laodicea« habe ich mal in der Auslegung von Wim Malgo (1922-1992) „Offenbarung Jesu Christi - Eine Auslegung für unsere Zeit” - Band 1 - Kapitel 1-11 ab Seite 125 nachgelesen:

      Einige Zitate:
      »Laodicea ist diejenige der sieben Gemeinden, die einerseits völlig von ihrem Herrn abgefallen ist und andererseits in ihrer Selbstgerechtigkeit dem Herrn widerspricht. Die Gemeinde ist von sich selbst eingenommen. ...
      Selbstruhm, mit dem es sich beweihräuchert. Daraus ersehen wir, dass die Endzeitgemeinde lebensgefährlich vom Geiste Babels angesteckt ist. Babel rühmt sich selbst. Schon Nebukadnezar tat das in seinem Stolz! ---> siehe Dan.4,27. ... Selbstruhm und Selbsttäuschung sind ein Kennzeichen Babels. ... Der Herr klagt Laodicea der Abtrünnigkeit wegen an. ... und dann folgt das, was sein Herz bewegt: »Ich weiß deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach dass du kalt oder warm wärest!« (V.15). Diese Worte sind eine Anklage und eine Klage. ... Anders ausgedrückt: »Ach, dass du völlig ungläubig oder dann aber brennend gläubig wärest! Entweder das eine oder das andere. Ach, dass die Grenze klar gezogen würde!«
      Das schlimmste in dieser Gemeinde von Selbstgerechten ist, dass der Herr nicht - wie bei den Ephesern - mitten unter ihr weilt, sondern draußen steht! Mit Nachdruck sagt Er in Vers 20: »Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.« Wie entsetzlich: Jesus steht außerhalb einer christlichen Gemeinde! Wenn man heute die christliche Gemeinde in ihrer Gesamtheit sieht, dann muss man beklommen feststellen: Der Herr Jesus steht draußen vor der Tür! Zwar ist alles da: Bibel, Konfirmation, Taufe, Gottesdienst, alles, was im landläufigen Sinne dazugehört. Nur Er, der Herr der Gemeinde, ist nicht mehr da. Aber sie wissen es nicht. ....
      Der Laodicea-Gemeinde dagegen wird angedroht, dass der Herr sie aus Seinem Munde ausspeien wird: »Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde« (V.16). Während also die wahren Gläubigen vom Herrn entrückt werden, bleiben »Laodicea-Christen«, die sich nicht bekehren und Buße tun, zurück. ...

      Die Botschaft des erhöhten Christus an Laodicea enthüllt nämlich die tiefste Wurzel der Schuld und Not der Gemeinde, an der sie, wenn sie in Unbußfertigkeit verharrt, zugrunde geht: Selbstsicherheit, Selbstgerechtigkeit, Selbstzufriedenheit.

      Die Laodicea-Gemeinde lebt nicht ... in schwerer Sünde (der Herr erwähnt keine), sondern in einem negativen Zustand. ... Lauheit ist der Zustand des Sowohl-als-Auch. Man sagt »ja« zu Jesus, aber man sagt gleichzeitig auch »ja« zu den Dingen dieser Welt und zur Sünde. Aber halb dem Herrn und halb der Welt heißt ganz dem Teufel. ... Die laue Gemeinde, auch die Endzeitgemeinde, ist wie gelähmt. Wodurch? Durch den hohen Wohlstand, in dem sie lebt, ohne ihn in der Sache Jesu zu investieren. ... Der Herr spricht hier zu einer Gemeinde, die mitten in einer Stadt des Handels, der Banken und der Industrie lebte ... wie wir. ... Das ist die Gemeinde von heute!
      ...
      Jesus Christus, der auch diese Gemeinde mit Seinem Blut erkauft hat, befiehlt nicht, sondern rät! Er wirbt um Seine vom Lammesweg abgewichene Gemeinde, die vom irdischen Goldrausch erfasst ist.«


      (Auszug aus den Seiten: 125 - 133 aus dem Buch von Wim Malgo: Offenbarung Jesu Christi - Eine Auslegung für unsere Zeit - Band 1 - Kapitel 1-11 - 312 Seiten - geschrieben im November 1980 - Verlag Mitternachtsruf - CH - Pfäffikon ZH/ Schweiz - ISBN-Nr. 3 85810 048 0 - Bestell-Nr. 17 533)

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    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Das kann man aber nicht aus eigener Kraft, zumal wir gar nicht wissen wie Jesus wirklich war.

      ...ich glaube, dass versteht sich selbstverständlich. Dieser Satz wiederholt sich bei solchen Themen immer wieder, wie ein Mantra. Noch nie habe ich einen Christen erlebt, der behaupten würde, ICH schaffe es ALLEINE.

      .
    • Neu

      Die Berechnung von 1844 aufgrund Daniel 8+9 (William Miller u. a.) ist NICHT gebunden an eine "Heiligtumslehre" aufgrund Hebräer 9.
      Leider wird das von traditionellen STA fälschlich zusammengesehen.

      Die Anhänger von D. Ford irren auch, indem sie den "Eingang ins Allerheiligste" auf Jesu Auferstehung/Entrückung legen.

      Letzteres ist nicht Erfüllung eines Yom Kippur (Herbsttag) sondern des Yom Tenupha (Frühlingstag).
      Traditionalisten (Whitei-sten) sowie Ford-isten gehen von einem Missverständnis des Hebräer 9-Kapitels aus.
    • Neu

      Stofi schrieb:

      Du beziehst das aber auf "einige", also einzelne Menschen. Jesus spricht aber die Gemeinde als Gemeinde, als Ganzes an. So, wie Er es auch bei den anderen 6 Gemeinden tat. Ein unfertiger, unvollkommener, schwacher Charakter ist keine Sünde, wenn der Weg und die Entscheidung stimmen...dafür gibt es Heiligung mithilfe des Heiligen Geistes.
      Nochmal: ich möchte Sünden wissen, die dMn Laodizea, also die Gemeinde begeht. (d.h. hat die Gemeinde etwas Falsches, Sündhaftes in den Statuten, in der Liturgie, usw.)

      .
      Nehmen wir an : STA = Laodicaea. Lies meien Beitrga 740. Die Liste "frommer Lügen" ist inzwischen länger geworden. Aber sie passen nalle in den udurchsichtigen Glassturz, in dem man sich a.) sicher fühlt, b.) jede Kritik an den belegbaren ( ! ) Unwahrheiten als Angriff der Jesuiten, auch der Kryptojesuiten, umetikettiert.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Neu

      Stofi schrieb:

      Noch nie habe ich einen Christen erlebt, der behaupten würde, ICH schaffe es ALLEINE.
      Ja , aber ich habe viele Adventisten erlebt, die sich so verhalten.
      Bezogen auf
      "Es geht nicht um das sündlos sein, als Ziel sondern von seinem Verhalten, Denken und seiner Herzenseinstellung wie Jesus zu werden. Man kann sündlos sein, aber Meilenweit vom Wesen Jesu entfernt sein und man kann sündhaftig sein und sehr nahe am Wesen Jesu sein".

      versuchen die Leute dann ihrem oder von EGW erzeugten Vorstellungen aus Texten, zu entsprechen.
      Das ist aber nicht unbedingt gleichzusetzen mit der Führung des Geistes Gottes. Am Wesen Jesu zu sein, ist für mich nicht in Jesus zu sein.
      Aber egal, ich denke nicht, dass diese Gedanken einem wiederholten Mantra entsprechen. Die scheinst du, auf bestimmte Stichworte hin, in deinem Kopf zu haben.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Stofi schrieb:

      Noch nie habe ich einen Christen erlebt, der behaupten würde, ICH schaffe es ALLEINE.
      Ja , aber ich habe viele Adventisten erlebt, die sich so verhalten.Bezogen auf
      "Es geht nicht um das sündlos sein, als Ziel sondern von seinem Verhalten, Denken und seiner Herzenseinstellung wie Jesus zu werden. Man kann sündlos sein, aber Meilenweit vom Wesen Jesu entfernt sein und man kann sündhaftig sein und sehr nahe am Wesen Jesu sein".

      versuchen die Leute dann ihrem oder von EGW erzeugten Vorstellungen aus Texten, zu entsprechen.
      Das ist aber nicht unbedingt gleichzusetzen mit der Führung des Geistes Gottes. Am Wesen Jesu zu sein, ist für mich nicht in Jesus zu sein.
      ...
      ...

      Das kann keiner wissen. Oben geäußerte Behauptungen sind reine Unterstellungen. Wie es einer meint oder wie denkt, kann nur Gott wissen und Gott verurteilen.

      .
    • DAS WESEN JESU

      Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Man kann sündlos sein, aber Meilenweit vom Wesen Jesu entfernt sein und man kann sündhaftig sein und sehr nahe am Wesen Jesu sein".
      ...
      Am Wesen Jesu zu sein, ist für mich nicht in Jesus zu sein.
      Man sollte vielleicht erst Mal klären, was das Wesen Jesu eigentlich ist, und wo es in der Bibel beschrieben wird:

      Was gehört unbedingt zum Wesen Jesu, besser zum Wesen Christi?
      • Seine Präexistenz!
      • Dass ER >>Herr<< ist!
      • Dass ER >>Immanuel<< ist!
      • Dass ER >>Richter<< sein wird!
      • Dass ER >>König<< ist!
      • Seine Salbung mit Heiligem Geist!
      • Dass seine Sendung von Gott kam!("Ich will euch über Gottes Tun belehren und wie der Allmächtige gesinnt ist." - Hi. 27,11)
      • Dass ER ein »Priester wie Melchisedek« war!
      • Dass ER ein Prophet wie Mose war!
      • Dass ER gekommen war zur Bekehrung der Heiden!
      • Sein Dienst in Galiläa!
      • Die Wunder Jesu gehören unbedingt zum Wesen Jesu dazu! (These gegen Bultmanns »Entmythologisierung der Wunder«!)
      • Seine Geistliche Tugenden!
      • Sein Predigen!
      • Seine Tempelreinigung und damit Herstellung des gottgefälligen Gottesdienstes!
      • Sein Reden in Gleichnissen!
      • Sein Einzug in den Tempel!
      • Dass ER Den Heiden ein >Licht< sein sollte!
      • Dass ER "Im AT angekündigt" wurde! ("Im Buch ist von mir geschrieben" - Psalm 40,8-11)
      • Dass Jesus für Gerechtigkeit eingetreten ist!
      Mit folgenden Aussagen lässt sich Jesu Wesen zusammenfassen:

      Jesu Wesen:
      5.Mose 29,3: ............ Aber erst heute öffnet der Herr euch Augen, Ohren und Verstand für das, was damals geschehen ist. (GNB)
      1.Chronik 16,23: .... "Gott ist ein Gott, der rettet!" (Hoffnung für Alle) ---> Jesu Namen: ›Jahwe rettet!‹ = Jeho - schua.
      Nehemia 5,19: ......... Gott vergiss nicht, wie viel Gutes ich für dies Volk getan habe.
      Hiob 33,9: ................ Jesu Wesen: sündlos! ("Ich bin rein und habe keine Sünde")

      All diese Eigenschaften zusammen kann niemals nicht ein gewöhnlicher Mensch auf Erden erfüllen! ---> Das konnte nur der Gottmensch Jesus Christus als Jesus von Nazareth.

      Nur ER hatte Präexistenz! Nur Er ist »Herr, Immanuel, Richter und göttlicher König«! Nur ER ist der wahre Prophet! Nur ER konnte Wunder tun! ===> Dieses 7fache Wesen Jesu war und ist einmalig! An dieser Wesensart Jesu können wir Gläubige keinen Anteil haben!

      Wohl aber dürfen auch wir „mit dem Heiligen Geist gesalbt werden”! Auch wir sollen mit Jesu Geist die Heiden bekehren und Mission (Matth.28,19f.) praktizieren! Auch wir dürfen wie ER, Petrus und Paulus zu unseren Mitmenschen predigen! Auch wir sollen für die Menschen ein »Licht« sein (Mt 5,14.16) und unser „Licht nicht unter den Scheffel stellen” (Mk 4,21). Wir sollen nach Jesu Worten sogar »des Lichtes Kinder werden« (Joh 12,36)! Wir sollen »das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi« (2Kor 4,4) verkündigen!
      Und auch wir sollen wie unser Heiland hier auf Erden für Gerechtigkeit eintreten! Leuchtende Beispiele hierfür können uns Mahathma Ghandi und Dr. Martin Luther King sein!

      PS: Bibelstellen zu den obigen 20 Wesenseigenschaften Jesu findet ihr unter

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    • Neu

      Stofi schrieb:

      Oben geäußerte Behauptungen sind reine Unterstellungen. Wie es einer meint oder wie denkt, kann nur Gott wissen und Gott verurteilen.
      Mit Unterstellungen hat das nichts zu tun.Wie die Leute es meinen , das äußern sie selbst und glaub mir,
      es schafft viel Leid, wenn "Christen" anderen aufzudrücken versuchen, was sie gelesen haben, aber selbst nicht leben.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Stofi schrieb:

      Oben geäußerte Behauptungen sind reine Unterstellungen. Wie es einer meint oder wie denkt, kann nur Gott wissen und Gott verurteilen.
      Mit Unterstellungen hat das nichts zu tun.Wie die Leute es meinen , das äußern sie selbst und glaub mir,es schafft viel Leid, wenn "Christen" anderen aufzudrücken versuchen, was sie gelesen haben, aber selbst nicht leben.
      Es schafft nicht nur Leid sondern auch Unglaubwürdigkeit.
      Christus wird dadurch beleidigt und die Finsternis reibt sich die Hände.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • Neu

      Sündlos leben in der heutigen Zeit ? Fast unmöglich. Es ist fast so als würde man versuchen bei einem Spaziergang ohne Regenschirm bei starkem Dauerregen nicht nass zu werden.
      Wir werden auf geistiger Ebene von den Massenmedien wie Rundfunk, TV, Internet und Presse ständig heftig bombardiert. Dazu kommt das Lügen.

      Bei Moses heisst es im 4.Mose 21,9 f.:

      "....Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an dem Feldzeichen; und es geschah, wenn eine Schlange jemand biss und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben...". (Schlachter-Übersetzung)

      Die eherne Schlange ist ein Sinnbild für Jesus Christus. Auf ihn müssen wir in der heutigen Zeit blicken.
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      Lothar60 schrieb:

      Die eherne Schlange ist ein Sinnbild für Jesus Christus. Auf ihn müssen wir in der heutigen Zeit blicken.
      Erschreckend was ich so erlebe, wo überall hingeschaut wird aber nicht unbedingt auf Jesus.
      Morgen haben wir Abendmahl.
      Habe einiges über das Abendmahl gelesen.
      Ist erstaunlich was Menschen so alles ausarbeiten....
      Bar-Anja.pdf
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Die Frage ist falsch. "Können wir immer in Gemeinschaft mit Gott sein?", gefällt mir dazu besser.
      Jesus fragte Petrus, ob er ihn lieben würde.
      Ich glaube er stellt uns diese Frage auch.
      Richtig und wichtig. Und wir alle wissen, was Jesus voraussetzt um jemandem das JA zu glauben, wenn er diese Frage stellt. Joh. 14.21 +23 /Joh. 15.10

      Ich könnte mir vorstellen dass die 7 Gemeinden 7 unterschiedlichen Kategorien von Gläubigen entsprechen könnten.

      Gesegnete Grüsse renato23