Gewissen & Gehorsam

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    • Gewissen - Gehorsam, lassen Wir Mal Gott Sein, Wer ER ist !

      Anlässlich, des nun doch sehr konkret gewordenen Sachverhaltes im Thema, meine gedanklichen "Einwürfe":
      Jesus lobt, bei der uns allen im Evangelium bekannte Stelle(Matthäus 8,5 - 13/ Lukas 7, 1 - 10), das "gläubige Gehorsamsverständnis" des Hauptmanns, der um seinen Diener bangt, und mit grossem Glauben und unerschütterlich - gläubiger Erwartung, wie Vertrauen, sich auf Jesus verlässt !
      Es ist eine der Bibelstellen, so sehe ich das, die mir konkret vor Augen hält, was Gehorsam und Glauben, immer miteinander "im Team", wirklich zu UNS sagen.

      Lieben Gruß :happy:
      Ines
    • Seele1986 schrieb:

      Nein, für sowas nicht.

      Wir haben fast 500 Jahre Geschichte, Studium und Lehre. Wir müssen uns nicht alles annehmen.


      Schade, dabei hat uns Jesus vorgemacht wie wir das Abendmahl abhalten sollten!
      Wenigsten da sollten wir Christen Jesus ernst nehmen, was sein Wille ist und es auch gemeinsam so handhaben !

      Bei dieser Studie die ich schon angeführt hatte, nochmals ein Auszug:
      welt.de/politik/deutschland/ar…hren-Glauben-an-Gott.html
      Zitat:
      Das sind Menschen, die mindestens einmal im Monat einen Gottesdienst besuchen, persönliche Kontakte zu Pfarrern haben, sich aktiv am kirchlichen Leben beteiligen und an Gott glauben, der sich in Jesus Christus zu erkennen gegeben hat. Unter diesen gar nicht so wenigen "Intensiven" sind keineswegs nur evangelikale Fromme, im Gegenteil: Zwei Drittel von ihnen, so stellen die Autoren fest, "sprechen sich gegen eine wortwörtliche Auslegung der Bibel aus", bejahen also die Erkenntnisverfahren der modernen Naturwissenschaften und die Abkehr vom Sexualitätsverständnis biblischer Zeiten.
      Zitat Ende.
      Wieviel Schnittmenge und Gemeinsamkeit kann man da wohl haben?
      Offensichtlich gehen wir beim Wort "Glauben" von verschiedenen „Zuständen/Fundamet“ aus.

      Für mich ist der FELS das Fundament! Darauf ist auch mein Gewissen justiert.
    • Ein Schluck ? - eigentlich off topics

      Seele1986 schrieb:

      Wobei das eigentlich Quatsch ist; von einem Schluck Wein wird man nicht rückfällig.



      Oh ja, Seele 1986, ein "echter" Alkoholiker erleidet auch noch nach Jahren der Abstinenz einen Kontrollverlust - den unwiderstehlichen Drang, zu trinkne, bis er unter dem Tich liegt. Der Höflichkeitsschluck Wein bei der Hochzeit der Tochter - und seine peinlichenen Folgen - ist sehr selten, aber keine moralisirende Raubersg'schicht! : Auch kein Weinessig !! als Salatdressing !! Kein Mon Cherie !!

      Du musst einmal erlebt haben, wie ein "echter" Alkoholiker reagiert, wenn er nur den Wein aus dem Weinglas riecht Die paar Mleküle auf seiner Riechscheimhaut haben schon eine sehr unerwünschte Wirkung.

      Aber "echte" Alkoholiker sind selten Das ist fast sowie mit den Sellerie - Allergikern und der Selleriesupe.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Danke Ines,

      der Hauptmann von Kapernaum ist eine großartige Szene in den Evangelien, wie ich finde.

      Der Grundpfeiler tritt hier hervor, der allen Glauben trägt: Selbsterkenntnis.

      Es geht um Selbsterkenntnis.

      Allerdings nicht zu verwechseln mit dem griechischen gnothi seauton ("erkenne dich selbst"), wo man seine eigene Göttlichkeit und wahre Wesensstärke freilegen soll;

      sondern Erkenntnis in der Bibel ist immer Erkenntnis in Relation zu Gott.

      "Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach gehst, aber sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht heil"

      Der Hauptmann erniedrigt sich und erhöht den Heiligen.

      Echte Selbsterkenntnis schmerzt. Man blickt das eigene dunkle Antlitz.

      "Bekehrung", wie viele es nennen, ist auch Selbsterkenntnis im Prinzip; wenn man den Sohn erkennt- das, was der Mensch sein soll- erkennt man sein eigenes Wesen. Man steht wie Adam nach dem Biss in die Frucht vor dem Baum, sieht, was man selbst aus Menschsein macht.

      Das bin ich.... Aber sprich Du nur ein Wort! - Was für heilige Worte.

      Jesus lässt das nicht ungeehrt. Er sagt zu den anderen: "Sowas habe ich in ganz Israel nicht gesehen!"

      Ein Hauptmann, ein Befehlshaber, ein Nachkomme Edoms, der Herrscher, sagt: "Herr, du brauchst gar nichts tun. Sage nur hierhin oder dorthin, so wird es geschehen!"
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • Schade, dabei hat uns Jesus vorgemacht wie wir das Abendmahl abhalten sollten!

      Das Abendmahl wird mit Brot und Wein gefeiert.

      Die Fußwaschung ist ein anderes Zeichen und inhaltlich nicht Bestandteil des Abendmahls.

      "sprechen sich gegen eine wortwörtliche Auslegung der Bibel aus",
      ja, dagegen spreche ich mich auch aus, weil eine wortwörtliche Auslegung falsch ist. Abgesehen davon gibt es sie nicht.

      bejahen also die Erkenntnisverfahren der modernen Naturwissenschaften
      und die Abkehr vom Sexualitätsverständnis biblischer Zeiten.

      Zitat Ende.
      Findest du die Erkenntnisverfahren der Wissenschaft falsch? (Ich meine die schlichte Wissenschaft; ich meine nicht irgendwelche atheistischen Szientisten)

      In der Bibel steht, was in der Bibel steht. Die Zeit ist weiter geschritten.

      Man befiehlt Menschen heute nicht mehr, wie oder wen sie lieben oder mit ins Bett nehmen dürfen (zumindest bei uns). Ich weiß, dass das für einige sehr bedauerlich ist, aber so ist es.

      Mich interessiert das Bettverhalten anderer eigentlich recht wenig. Und ich finde es auffällig, wenn man sich so intensiv dafür interessiert.

      Gestatte mir eine Frage:

      Bist du verheiratet? Wenn ja, trägt deine Frau eine Macht auf dem Haupt und schweigt sie im Gottesdienst?

      Wieviel Schnittmenge und Gemeinsamkeit kann man da wohl haben
      Möglicherweise gar keine.

      Deshalb meinte ich ja: Du solltest die ACK verlassen. Ist doch nen hoffnungsloser Fall, wozu die Mühe?
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • @Philoalexandrinus:

      wirklich so extrem? Hab das immer irgendwie bezweifelt und die ständige Traubensaft-Nummer bei uns für übertrieben gehalten.

      Aber wenn du es sagst.

      Orthodoxe Gemeinden machen das nicht. Dort wird immer echter Wein gereicht. Wer es sich nicht zutraut, muss es halt lassen, so die orthodoxe Denkweise.
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • @Bogi111:

      noch was zur Fußwaschung, wofür unsere Kirche "noch nicht soweit" ist:

      ein Sakrament muss bei uns 3 Aspekte haben, die es zu einem Sakrament machen:

      1. es muss im Geist gegeben sein;
      2. es muss im Zeichen gegeben sein;
      3. es muss sich auf das Heil in und durch Gott beziehen.

      Die Fußwaschung hat zwar Geist (also inhaltliche Bedeutung) und Zeichen (also Durchführung), bezieht sich aber nicht auf das Heil.
      Sie bezieht sich auf den Dienst am Mitmenschen. Man kann das machen (ich finde es toll, dass ihr das macht); es kann eine Fußwaschung sein (was im Orient gang und gäbe ist), es kann Hilfe durch Pflege, Almosen, Speisen usw. sein. Man dient dem anderen; das ist der Sinn.

      Es gibt nur zwei Zeichen, die alle drei haben: Taufe und Abendmahl.

      Die Taufe hat Geist und Zeichen; also Zuspruch Gottes und Durchführung mit Wasser. Sie bezieht sich auf das Heil in Gott.

      Das Abendmahl ebenfalls: Brot (Lehre oder Körper), Wein (Geist oder Blut). Es bezieht sich ebenfalls auf das Heil, denn wir sollen Christi Lehre essen und den Geist aufnehmen.

      Deshalb wird es bei uns (sakramental) keine Fußwaschung geben. Man kann das machen, aber es ist kein Muss.

      Der Grund, dass das bei uns nie Einkehr gefunden hat, ist wahrscheinlich die deutsche Mentalität.

      Füße waschen... mache ich jeden Tag. Aber Füße waschen lassen möchte ich auch nicht so gerne. Zumal ich an die Decke springen würde, wenn jemand meine Füße anfasst.

      Wenn man mir brüderlich dienen will, kann man das anders machen.

      Ihr macht es so bei euch und das ist vollkommen ok so. Gibt es gar nichts gegen zu sagen.

      Ich kenne übrigens einige Dozenten bei uns, die diese Praxis bei euch klasse finden.
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • Seele1986 schrieb:

      Die Fußwaschung ist ein anderes Zeichen und inhaltlich nicht Bestandteil des Abendmahls.

      Bist du verheiratet? Wenn ja, trägt deine Frau eine Macht auf dem Haupt und schweigt sie im Gottesdienst?
      Deshalb meinte ich ja: Du solltest die ACK verlassen. Ist doch nen hoffnungsloser Fall, wozu die Mühe?


      Welch eine Antwort und dann noch die Fragen und Empfehlungen?

      Da schwingt auch so bisschen wir sind die richtige Kirche, deshalb dürfen wir auch den Sabbat auf den Sonntag verlegen...

      Erklärungen und Begründungen gibt es für jedes Verhalten.

      Simon, warum so Dünnhäutig,passt so gar nicht zu Deiner bisherigen souveränität.

      Bei der Fusswaschung hat sich Jesus ganz was besonderes dabei gedacht.

      Deshalb war es Petrus auch sehr unangenehm die Füsse von seinem Meister gewaschen zu bekommen.

      Du hast es im anschließenden Beitrag versucht zu entschärfen und uns gelobt weil wir die Anweisung Jesu befolgen.

      Hier geht es um mehr,um Glaubens-Gehorsam.

      Gerade in der Fusswaschung und Gebet wird mir klar, welche Geisteshaltung mein Gegenüber hat.

      Da geht es um Intimität,um Liebe und Vertauen. Da geht es um Zeichen und gemeinsame Ziele.

      Auch mir ist es viele Jahre schwer gefallen das zu praktizieren, deshalb habe ich mich auch nicht getauft.

      Heute bin ich froh das ich es halten kann und auch den Segen erkenne, der auf der Fusswaschung liegt.

      Ich weiss nicht wieviele an dem Donnerstag gekommen wären, wenn vorher die Fusswaschung stattgefunden hätte?
    • wortwörtliche auslegung

      Seele1986 schrieb:

      ja, dagegen spreche ich mich auch aus, weil eine wortwörtliche Auslegung falsch ist. Abgesehen davon gibt es sie nicht.

      Zitat



      Gibt es schon : siehe "Konkordante Bibelübersetzung". Gibt es schon, auch bei Luther und Elberfelder : "Wenn da steht - die Bücher wurden uafgetan - dann gkaube ich an das Öffnen der Bücher ! (begleitet mit der Gete des Öfnnens vojn Folinaten am Podium)

      Ich schlage dagegen vor : "What is the message ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Welch eine Antwort und dann noch die Fragen und Empfehlungen?

      Welche Empfehlungen? Ich mache keine Empfehlungen, ich spreche mich dagegen aus, wenn jemand von "Einheit der Christen" spricht, aber eigentlich meint: "Alle sollen so werden wie wir!" - Das wäre ja grauenhaft.

      Du hast es im anschließenden Beitrag versucht zu entschärfen und uns gelobt weil wir die Anweisung Jesu befolgen.

      Ich habe gesagt, ich finde es gut, wenn ihr bei euch auf diese Weise den Dienst am Bruder, an der Schwester ausdrückt. Wir machen es anders.

      Hier geht es um mehr,um Glaubens-Gehorsam.



      Gerade in der Fusswaschung und Gebet wird mir klar, welche Geisteshaltung mein Gegenüber hat.

      Die Geisteshaltung des anderen, die ich sehe, hat aber nichts mit Glaubensgehorsam zu tun.

      Es geht nicht um Menschen, oder was ich bei Menschen sehe oder nicht sehe.

      Die Fußwaschung, die Jesus durchführte, zeigt den Dienst Gottes am Menschen an. Das ist die Bedeutung im Bibeltext. Gott erniedrigt sich.

      Wenn wir Menschen dies durchführen, dann zeigt es unseren Dienst am Nächsten an.

      Das ist vollkommen ok, man kann es aber auch anders zeigen. Fußwaschung ist ein orientalischer Brauch. Wir sind hier nicht veranlasst, das zu machen; man kann es machen, muss aber nicht.

      Du weißt über die Gesinnung des anderen gar nichts. Er kann dir 10 Mal die Füße waschen. Du siehst nur, dass jemand etwas macht, was man bei euch in der Kirche eben macht.
      Es ist hinfällig von Gesinnung zu sprechen, wenn es keine Wahl gibt.

      Da geht es um Intimität,um Liebe und Vertauen. Da geht es um Zeichen und gemeinsame Ziele.

      Das ist doch sehr schön. Wenn ihr eure Liebe so darstellen wollt, dann tut das.

      Es ist eine Art von Intimität, die sich bei uns nicht eingebürgert hat. Es gibt einiges an Intimität in Freikirchen, die sich bei uns nicht eingebürgert hat, und ich finde es ok so.

      Ich habe viele Freikirchen besucht; da war es mir oftmals zu intim. Mag gerne an mir liegen. Ich bin nicht so; ich brauche das auch nicht. Bibelstelle hin, Bibelstelle her.
      Weder möchte ich direkt beim ersten Besuch erzählen, wie "ich zu Gott gefunden habe" oder es umfassend von anderen hören (diese Anekdoten-Fixierung grenzt schon an Götzendienst), noch möchte ich detaillierte Infos darüber, wie man "im Herrn" seine Frau anfasst, geschweige denn was ich denken darf, soll oder muss.

      Auch mir ist es viele Jahre schwer gefallen das zu praktizieren, deshalb habe ich mich auch nicht getauft.

      Du hast dich nicht taufen lassen, weil dir Praxis der Fußwaschung schwer fiel? Ich verstehe den Zusammenhang jetzt nicht...

      ---------------------------

      Ursprünglich fing es damit an, dass du den Gehorsam gegen Gott mit militärischem Gehorsam verglichen hast. Dagegen hatte ich mich ausgesprochen, weil ich es so nicht formulieren würde.

      Wir haben unterschiedliche Ansichten vom militärischen Gehorsam. Diese Hingabe fehlt mir voll und ganz.

      Ich sehe in der Kriegspraxis keinen Sinngehalt. Demzufolge auch nicht im militärischen Gehorsam.

      Um dieses Thema ging es anfänglich; jetzt sind wir wieder bei irgendnem Sabbat und Fußwaschung gelandet.

      Wenn du das unter "aus dem Wort Gottes reden" verstehst, anderen vorzuhalten, dass sie Fußwaschung und Sabbat nicht achten, dann glaube ich dir gerne, dass du Widerstand in der ACK bekommst. Ihr seid doch nicht mal volles Mitglied, oder?


      dann gkaube ich an das Öffnen der Bücher !
      Ja, dann glaubt man halt an das Öffnen der Bücher....

      Solange man von anderen nicht verlangt, sie sollen jetzt immer alle Bücher geöffnet liegen lassen, ist das in Ordnung.

      Ich glaube auch an das Einhorn; das steht auch in der Bibel.
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • 1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und Lehren von Dämonen anhängen,
      2 verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.
      3 Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkannt haben.
      4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;
      5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.

      Ich würde gerne wissen, ob hier eine spezielle Gruppe angesprochen wird.
      Wer gebot damals nicht zu heiraten?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Es gibt im Himmel/bei Gott zweierlei "Bücher" der Erinnerung:

      Das Lebensbuch des Lammes, für alle, die daran glauben

      Das Buch der "Werke" für alle Ungläubigen, die sich selbst vor Gott rechtfertigen wollen.

      Die Gottesoffenbarungen durch Mose, Propheten, Jesus, Apostel sind "Spiegel" des Lebensbuches/Segens.

      Wer den Fluch wählt, hört Jesu Wort, tut es aber nicht. (Matth. 7:24. Jakobus 1:22.ff.)

      Der "Fluch des Gesetzes" (Paulus) liegt in Beschneidung/blutigen Opfern und dem "ungläubigen" Schein-Gehorsam der Pharisäer.
    • Leider nein :

      schlüsselkapitel ist wohl 1. Korinther 7 :- nur lese - übersetze ich es nicht vulgatakonform : ( ! ) Die Sache, von der ihr geschrieben habt, (nämlich) dass es gut sei für einen Mann, keine Frau zu berühren - um der Sexualität willen habe ein jeglicher sei eigen Weib - - - - (jetzt gerdade neu nachgesehen im Nestle - Alland ) - -


      später : den einen aber gebiete ich, nicht, sondern der Herr (Vers 10) - - den anderen aber sage ich, nicht der Herr (Vers 12) - -von den Jungfrauen habe ich kein Gebot des Herrn, ich sage aber meine Meinung (Vers 25)

      Paulus gebietet alleine die Unauflösbarkeit der Ehe (Vers 10) als Gebot Gottes; und widerspricht jenen, welche ihm die Propaganda irgend welcher Sektierer (wo, in welchen christilchen Gemeinden waren die ?) (Vers 1) vorlegten.



      N.B: Volugatakonforme Übersetzungen sind mir - bei aller beschworener Bezugnahme auf den Grundtext in den Vorworten - sind mir schon öftre untergekommen, so in den Psalmen !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Paulus gebietet alleine die Unauflösbarkeit derEhe
      Nun ja, er hat aber seine eigene Meinung sehr schön dort eingepflegt.
      Außerdem weißt du doch sicher: Autoritätsperson, das ist so eine Sache.
      Er mag zwar sagen "Das ist aber nur meine Ansicht", und doch werden die Leute es wie ein Gebot auffassen.

      Das ist doch immer so.
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • Seele1986 schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Paulus gebietet alleine die Unauflösbarkeit derEhe

      Ich hab nur darauf wertlegen wollen, dass man im Vers 1 die beiden Nennformen von Zeitwörtern - wie im Deutschen - auch hauptwörtlich verstehen kann, sie somit Stzgegenstand des "Wovon ihr mir geschrieben habt". werden. Dem gegenübergestellt habe ich jene Eischränkungen auf seine persönliche Meinung, welche er hier klar (viel klarer als andere in Druckschrift, Unterweisung und Predigt es für sich halten)
      heir herausgestrichen hat

      "Unauflösbarkeit" verwende ich , da nicht zum Thema gehörig, so, wie sei im Kirchensprachgebrauch auch heute noch besteht - xwristhhnai (Vers 10)möchte ich da jetzt nicht diskutieren.
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