Zitate - Thread

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Aber nicht von den afrikanischen STA-Christen, die aus Stammes-/Traditionalistischer Sichtweise eine Frauenordination rigoros ablehnen!
      Nein, gemeint ist der vergleichsweise lebendige und enthusiastische Glaube, wie er in südlichen Ländern gelebt wird.
      Das ist schon länger Thema, ich habe meine Hausarbeit in Ökumene darüber geschrieben:
      die Zeiten der weißen, christlichen Kolonialherren sind vorbei; heute kommt die Evangelisation eher aus den armen Weltteilen wieder zurück zu uns. Dadurch wurde das Thema "Mission" durch den Ökumenischen Rat der Kirchen neu diskutiert, denn die Gewichtung hat sich hier weltweit sehr verändert.

      Zusammengefasst sagte es mir eine nigerianische Nonne mal so: "Weißt du, wie oft wir Gottesdienst feiern? Jeden Tag!"
      Man geht dort nicht in die Kirche, sondern man "macht" Kirche; Kirche ist Leben dort, bei uns ist es ein "Termin".
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Die afrikanische/amerikanische Ausdrucksform.. ist auch nur eigene LebensFORM.

      Der geistliche Gehalt/Evangelium wird an "Bekehrung"/Metanoia zum Wort Gottes im Alltag zu messen sein.

      "Hin zur Weisung (Torah) und zur Offenbarung (Evangelium)! Wenn sie nicht nach diesem Wort sprechen, dann gibt es für sie keine Morgenröte."

      Jesaja 8:19.20.
    • Dieser Bibelvers - Jesaja 8:19f. - wurde gestern am Donnerstag, 14. März 2019 im Offenbarungs-Seminar zum Thema 18 - Moderne Propheten - Gottes Sekretäre - auch zitiert. Eine Zusammenfassung möchte ich im entsprechenden Thema des Adventisten Forums heute im Laufe des Tages noch einstellen.
    • Selbstbeherrschung, ein reines Herz und saubere Gedanken sind notwendig. Sie sind mehr wert als hervorragende Gaben, Taktgefühl oder Wissen. Ein schlichter Mensch, der gewohnt ist, Gottes Weisungen zu befolgen, ist für das Werk Gottes besser geeignet als jene, die zwar viele Fähigkeiten besitzen, sie aber nicht richtig anwenden. The Review and Herald, 27. November 1900. {CKB 146.3}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!


    • "Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag."

      Genesis 1:3.-5.

      Ich wünsche uns allen eine gute Woche!
    • Ich bin häufig bei Geschwistern zu Gast und bemerke, daß sie viel zuviel Milch und Zucker verbrauchen. Diese Nahrungsmittel hemmen die Tätigkeit der Organe, reizen die Verdauungsorgane und beeinträchtigen das Denkvermögen. Alles, was die rege Bewegung der Lebensvorgänge behindert, zieht auch die Verstandesfunktion des einzelnen unmittelbar in Mitleidenschaft. Nach der mir zuteil gewordenen Erkenntnis ist zuviel Zucker schädlicher als Fleisch. Die erforderlichen Änderungen in der Lebensweise müssen behutsam vor sich gehen. Diese Angelegenheit sollte nicht so behandelt werden, daß wir den Menschen, denen unsere Belehrung und Hilfe gelten soll, Mißtrauen und Vorurteile einflößen. {Sch1 173.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Nach der mir zuteil gewordenen Erkenntnis ist zuviel Zucker schädlicher als Fleisch.
      Und im Fleisch ist Fett...

      Weil aber Fett in Lebensmitteln als schädlich beworben wurde und eigenlich teurer ist,hat man es mit Zucker ergänzt
      was billiger ist...immer hin hat man diesen Schwindel erkannt und versucht zurückzurudern....

      Jetzt merkt man, das Fett doch nicht so schädlich ist....
    • Neu

      Viele, obgleich sie einen ganz anderen Zweck vor Augen haben, fallen in einen ähnlichen Irrtum. Sie wirken für das Wohl anderer, ihre Pflichten sind dringend, ihrer Verantwortlichkeiten viele und ihre Arbeit erlaubt keine Zeit für Andachtsübungen. Sie vernachlässigen den Verkehr mit Gott im Gebet und das Studium seines Wortes und vergessen, daß Christus gesagt hat: „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Johannes 15,5. Sie wandeln ohne Christum dahin, ihr Leben wird nicht von seiner Gnade durchdrungen, und die Charakterzüge des eigenen Ichs werden offenbar. Ihr Wirken für andere wird befleckt durch das Verlangen nach Herrschaft und durch harte unliebenswürdige Charakterzüge des unbesiegten Herzens. Hierin liegt eine der hauptsächlichsten Ursachen des Mißerfols in der Arbeit des Christen; dies ist der Grund, weshalb der Erfolg oft so spärlich ist. {CGl 51.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Offenbarung 3:14.-22.

      "Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe:
      Dies sagt der "Amen", der treue und wahrhaftige Zeuge (=Jesus), der Urheber der Schöpfung Gottes:
      Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest!
      Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
      Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts, und nicht weißt, dass du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist, rate ich dir, von mir im Feuer geläutertes Gold zu kaufen, damit du reich wirst; und weiße Kleider, damit du bekleidet wirst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du siehst.
      Ich überführe und erziehe alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und ändere deinen Sinn!
      Siehe ich stehe vor der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen, und er mit mir. Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
      Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!"
    • Neu

      Ein feste Burg ist unser Gott,
      ein' gute Wehr und Waffen;
      er hilft uns frei aus aller Not,
      die uns jetzt hat betroffen.
      Der alt' böse Feind.
      mit Ernst er's jetzt meint;
      groß Macht und viel List
      sein' grausam Rüstung ist,
      auf Erd' ist nicht sein'sgleichen.

      Mit unsrer Macht ist nichts getan,
      wir sind gar bald verloren.
      Es streit' für uns der rechte Mann,
      den Gott hat selbst erkoren.
      Fragst du wer der ist?
      Er heißt Jesus Christ,
      der HErr Zebaoth,
      und ist kein andrer Gott;
      das Feld muss er behalten.

      Martin Luther, 1529
    • Matthäus 16 ,18 ist für Katholische Kirche fundamental!

      Neu

      freudenboten schrieb:

      Matthäus 16:16.

      "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."

      Vers 18. "...auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und des Todes Pforten werden sie nicht überwältigen."
      Dieser Bibelvers und Ausspruch Jesu (Matthäus 16,18: „Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen”) ist für die Römisch-Katholische Kirche fundamental, weil sie sagt, dass der Fels Petrus ist und damit Jesus Christus selbst das Fundament auf Petrus, den Bischof von Rom und ersten Papst gelegt habe und somit jeder Nachfolger des Petrus als Bischof von Rom in der Apostolischen Sukzession=Nachfolge stehe.
      Dieses Katholische Kirchenverständnis widerspricht dem Evangelischen Kirchenverständnis, wonach die Kirche erbaut ist auf dem Fundament der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist. (Epheser 2,20). Für Protestanten ist Christus dieser Fels, auf dem Jesus seine Gemeinde=Kirche erbaut und nicht Petrus/der Papst.

      Wer hat Recht ???????????????

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Neu

      Schon Martin Luther erkannte, dass Simon von Jesus "Petrus" genannt wurde, wegen seines Bekenntnisses, welches ihm durch Gottes Geist offenbart wurde.
      Der "Felsen" ist keinesfalls Petrus, denn er versagte anschließend jämmerlich, wurde nach der Auferstehung Christi und Vergebung aber wieder zum "Hirten" eingesetzt.
      Der Felsen ist AUSSCHLIEẞLICH Christus (im AT und NT) selbst!