Zitate - Thread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Psalm 139 spricht von der Schöpfung/Natur,

      nicht von Sünde/Tod,

      NICHT VOM ZUSTAND DER TOTEN SONDERN IM Konjunktiv DER LEBENDEN.

      Ich spürte "Über den Wolken" nicht nur "Freiheit" sondern die ALLGEGENWART der Gottheit, wie der Astronaut, der vom Raumschiff die Erde betrachtete.

      Vergleiche Psalm 8/19/148

      Gott schuf Himmel und Erde, aber nicht damit wir sie verwechseln...!


    • Lukas 1:24.ff.
      "Nach diesen Tagen aber wurde Elisabeth schwanger und zog sich fünf Monate zurück...
      Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, gesandt, zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Josef, ... verlobt war, ...Maria.
      Und erkam zu ihr hinein und sprach:
      Sei gegrüßt, Begnadete! Der Herr mit dir...
      Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden.
      Und siehe, du wirst schwanger werden..."
      Matthäus 1:20.
      "Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen! Denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geist."
      Maleachi 3:1.
      "... kommt zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Engel des Bundes, den ihr herbeiwünscht, siehe er kommt, spricht der Ewige der Heerscharen."

      Zur Gedenkzeit der Menschwerdung Jesu in Maria
      wünsche ich Euch Gottes Segen und Frieden!
    • Ein passender Text zum heutigen 1. Advent!

      Predigttext in den Evangelischen Kirchen, den ich schon am gestrigen Sabbat im Wochenschluss-Gottesdienst gehört hatte, ist JESU EINZUG AUF EINEM ESEL NACH JERUSALEM. Text für Palmsonntag - aber auch für den ersten Adventssonntag, mit dem übrigens das NEUE KIRCHENJAHR beginnt!!
    • freudenboten schrieb:



      Lukas 1:24.ff.
      "Nach diesen Tagen aber wurde Elisabeth schwanger und zog sich fünf Monate zurück...
      Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, gesandt, zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Josef, ... verlobt war, ...Maria.
      Und erkam zu ihr hinein und sprach:
      Sei gegrüßt, Begnadete! Der Herr mit dir...
      Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden.
      Und siehe, du wirst schwanger werden..."
      Matthäus 1:20.
      "Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen! Denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geist."
      Maleachi 3:1.
      "... kommt zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Engel des Bundes, den ihr herbeiwünscht, siehe er kommt, spricht der Ewige der Heerscharen."

      Zur Gedenkzeit der Menschwerdung Jesu in Maria
      wünsche ich Euch Gottes Segen und Frieden!
      Nach ANTIKEM Kalender (Mondphase) beginnt mit Sonnenuntergang heute abend der 25. Dezember...
    • Pfingstrosen schrieb:

      „Es gibt nur einen Weg, um Kritik zu vermeiden: Nichts tun, nichts sagen, nichts sein.” – Aristoteles.
      ...da bin ich nicht ganz einverstanden.

      - wenn ich in der Küche nichts tue - bekomme ich massive Kritik von meiner Frau
      - wenn ich in der Schule nichts sagte - bekam ich scharfe Kritik von meinem Lehrer
      - wenn ich nichts bin - naja dann vielleicht hat Aristoteles Recht... (wie macht man das?)

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • 1 Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Apostelgeschichte 1
      7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat;
      8 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
      9 Und als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen.
      10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.
      11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Lukas 1:39.ff.
      "Maria aber machte sich in diesen Tagen auf und ging mit Eile in das Gebirge, in eine Stadt Judas; und sie kam in das Haus des Zacharias und begrüßte die Elisabeth.
      Und es geschah, als Elisabeth den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib, und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme und sprach:
      Gesegnet du unter den Frauen, und gesegnet die Frucht deines Leibes! Und woher geschieht mir dies, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
      Denn siehe, als die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
      Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn geredet ist!"
      (Genesis 3:15.)

      Ich wünsche allen eine gesegnete Sabbatzeit!

    • Neu

      1 Und Hiob antwortete dem HERRN und sprach:
      2 Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer.
      3 »Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand?« Darum hab ich ohne Einsicht geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe.
      4 »So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!«
      5 Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.
      6 Darum gebe ich auf und bereue in Staub und Asche.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Im Heiligen Geist sehen auch wir Jesus mit unseren Augen!

      Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      1 ...

      2 ...

      3 »Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand?« Darum hab ich ohne Einsicht geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe.
      4 »So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!«
      5 Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.
      6 ...
      Zum Vers Hiob 42,3: Wie Gott "beschaffen" ist - Stichwort »Dreieinigkeit« - ist uns Menschen in der Tat zu hoch! Auch alle klugen Theorien/Aussagen zur Dreieinheit Gottes können wir im letzten „nicht (voll) verstehen” - deshalb bleibt auch letztendlich die Trinität ein "GEHEIMNIS", welches unseren Verstand überfordert! Luther sagte: "Gott ist drei in eins. Das verstehe ich nicht. Ich will glauben!"

      Zu Vers Hiob 42,4: Wer kann uns lehren? Wer kann uns lehren, wie Gott der Vater ist? ---> Das kann m.E. nur Jesus Christ, der »aus dem Schoß des Vaters« kam. ----> ER ist das Ebenbild Gottes (---> siehe 2.Korinther 4,4 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile Kolosser 1,15 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile Hebräer 1,3 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile))

      Zu Vers Hiob 42,5: In Jesus Christus haben die Menschen seiner Zeit 30 Jahre nach der Zeitenwende »DEN WAHREN GOTT« IMMANU-EL gesehen , die Gottesmutter Maria, sein Pflegevater Josef, seine Jünger und Apostel, die "Mühsamen und Beladenen" im jüdischen Volk und ja selbst auch die obersten Führer und Hohenpriester haben »IHN (= JAHWEH in Menschengestalt!) GESEHEN« mit ihren eigenen Augen!

      Joh 1,11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. ===> Das war die schlimme Tragik des jüdischen Volkes! Vom einfachen Volk durchaus als »großer Prophet Gottes« verehrt, aber von „den Regierenden” abgelehnt und ans Kreuz geschlagen! Statt dass sie erkannt hätten, dass mit Jesus von Nazareth »das Reich Gottes« angebrochen ist und die Errettung ganz nahe war, hat Israel seinen Messias verworfen! ---> Das blieb nicht folgenlos! Zuerst wurde 70 n.Chr. der Tempel zerstört - wie es Jesus in seiner Endzeitrede angekündigt hatte ca 40 Jahre im voraus, dann wurden 2/3 des jüdischen Volkes von den Römern umgebracht in der Zeit von 66 - 135 n.Chr und dann wurden die Juden vertrieben aus dem Heiligen Land und in alle Welt zerstreut! Und dennoch hat Gott mit Israel nicht endgültig Schluss gemacht! Und erstaunlich, während das Römische Weltreich 476 n.Chr. untergegangen ist, hat das jüdische Volk nicht allein den ersten Holocaust (66-135) überlebt, sondern auch den zweiten (1933-1945). Dass die Juden nicht untergegangen sind wie die Römer hat mit Gottes Verheißungen an Abraham, Isaak und Jakob zu tun. Diese gelten - trotz allen Abfalls des jüdischen Volkes - in alle Ewigkeit! Und so war es Gottes Willen , dass ab 1882 die Juden wieder zurück ins Heilige Land kommen konnten! Wenn das kein Wunder war und immer noch ist! Denn auch heute noch lässt die Zuwanderung von Juden nach Israel nicht nach! All dies wurde im prophetischen Wort des AT - v.a. in den 3 großen Propheten Jesaja, Jeremia und Hesekiel - angekündigt und erfüllt sich „vor unser aller Augen”!

      Auch diejenigen die Jesus nicht mehr selbst gekannt hatten, »haben Jesus gesehen« - und zwar in der Kraft des Heiligen Geistes! ---> Und daher gilt Jesu Verheißung auch für alle in Jahrhunderten und fast 2 Jahrtausenden lebenden Nachfolger: »Wo 2 oder 3 versammelt sind
      in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.« (Matthäus 18,20 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile)
    • Neu

      Folgende Zitate sind mir Leitsätze für mein Christenleben:

      Als Kind Gottes die höchste erreichbare Position


      “... Es steht fest, daß ich als Kind Gottes die höchste erreichbare Position innehabe. Ich muß weder mir noch anderen durch meine Leistung irgend etwas beweisen. Meine Fehler stellen keineswegs meine Wertigkeit in Frage.
      Ich kann mit dem zufrieden sein, was ich heute tun kann. Die Verantwortung für das, was ich nicht leisten kann, übernimmt Gott.
      Um anderen gut dienen zu können, muß ich auch nach meinen eigenen Bedürfnissen fragen können.
      Deshalb möchte ich mich selbst fragen, was für mich heute wichtig ist, und mich nicht nur von den Stimmen anderer treiben lassen...”
      (zitiert nach: Pfennighaus, Dietmar, promov. Diplom-Pädagoge und Prediger: Brennen, ohne auszubrennen oder -wie man vermeiden kann, in eine "Burnout-Falle" zu tappen, in: ADVENTECHO Nr. 7/1998, 97. Jg.,Seite 8; (Internet-Kontakt: advent-verlag)

      Identität
      ”...Deine Identität erhältst du nicht dadurch, dass du schön bist, etwas darstellst, Preise und Medaillen gewinnst oder die höchsten Stufen der Karriereleiter erreichst. Deine Identität findest du darin, das du weisst: Ich komme von Gott, und mein Platz ist bei ihm. Wenn du das weisst, dann hast du es nicht mehr nötig, dich ständig mit anderen zu vergleichen. Wenn du weisst, das du Gott gehörst, dann wird dir dieses Wissen die Gelassenheit und Ruhe schenken, die du dir in der Begegnung mit anderen – auch schwierigen - Menschen so sehr wünschst...”
      aus: Diez, Eli. Komm heraus aus deiner Kuschelecke. Lüneburg 1999, S. 54 (zu beziehen überAdvent-Verlag Kontakt: www.advent-verlag.de
    • Neu

      Hier weitere Sammlung kurzer Zitate, die ich mir für mein Christenleben gemerkt habe:

      Ulrich WILCKENS schreibt:

      „...Und wer im Glauben von der wirklichen Seligkeit weiß, die in der Teilhabe an Gottes Reich in Christus besteht, der wird weder von der eigenen Karriere Letztes und Vollkommenes erwarten und sich selbst und die Verhältnisse überfordern, noch auch politisch eine Welt vollkommenen Glückes zu schaffen suchen. Denn die Auferstehung, auf die er hofft, wird jegliches Karriereglück in den Schatten stellen; ..."

      Wilckens, Ulrich. Hoffnung gegen den Tod. Die Wirklichkeit der Auferstehung Jesu. Neuhausen-Stutgart 1996, S. 103




      Hinweis:

      Stuttgarter Erklärungsbibel Studienausgabe. Deutsche Bibelgesellschaft, 2. Aufl. 1992, Seite 1479 als Erläuterung zu 1. Korinther 15, Vers 35 -45

      Für natürlicher Leib steht im griechischen Text `seelischer Leib` und für lebendiges Wesen `lebendige Seele`, so daß der Schriftbeweis verständlich wird. Sachlich sagen die Verse 42-45 ein Doppeltes:

      Der Auferstehungsleib wird den irdischen Menschenleib unendlich übertreffen; aber wie die irdische, vom Hauch Gottes beseelte und doch vergängliche Existenz des Menschen (das, was gesät wird) leiblich ist, so auch das ewige Leben, das Gott in der Auferstehung schenken wird.

      1Kor 15,42 Also ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät in Verwesung, es wird auferweckt in Unverweslichkeit.
      1Kor 15,43 Es wird gesät in Unehre, es wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit, es wird auferweckt in Kraft;
      1Kor 15,44 es wird gesät ein natürlicher {O. seelischer} Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib. Wenn es einen natürlichen {O. seelischen} Leib gibt, so gibt es auch einen geistigen.
      1Kor 15,45 So steht auch geschrieben: "Der erste Mensch, Adam, ward eine {W. zu einer} lebendige Seele"; {1. Mose 2,7} der letzte Adam ein {W. zu einem} lebendig machender Geist.

      Begebenheit

      Am Hof von St. Petersburg verkündete der französische Aufklärer Diderot den Atheismus und man forderte ihn zu einem Disput mit Euler auf, der in der Stadt eine Akademie leitete. Vor versammeltem Hofe wandte sich Euler (Leonard Euler: 1707-1783) mit freundlichem Gesicht an den Franzosen: „Monsieur, es ist a + bn/n = x, also existiert Gott; antworten Sie!” Diderot war sprachlos, wurde ausgelacht und reiste Hals über Kopf nach Frankreich zurück.
      Quelle:Eulersche Zahl

      Die Wahrheit ist eine Person


      Joh 8,32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!»

      Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

      Joh 4,24 Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.

      Gott sieht mein Leben an wie eine Perle, die auf die Erde gefallen ist
      (Sabbatschul-Studienheft 4/2010 Seite 20)

      Jonatan (vgl. 1. Samuel) ist ein Beispiel für diejenigen, die nicht bekommen, was sie eigentlich verdienen. Sie leiden, verlieren ihre Posten und gehen dort zugrunde, wo sie für ihre Pflicht einstehen. Wie sinnlos ihr Opfer auch erscheinen mag, sie nehmen Schlüsselrollen in Gottes Plan ein. Angetrieben und gehalten sind sie von Gottes Liebe. Sie sind zu Großem geboren, nicht unbedingt der Art von Größe, die die Welt kennt, sondern einer Größe, die unsere menschlichen Vorstellungen und Erwartungen übersteigt. Es geschieht viel, was uns sinnlos und unfair erscheint. Doch es ist verheißen, dass eines Tages alle Dingen gerade gerückt werden und wir Antworten auf die Fragen finden, die jetzt noch unbeantwortet bleiben. Wahre Größe zeigt sich nicht in eindrucksvollen Erfolgen, sondern im Erkennen und Anerkennen der eigenen Bestimmung.
      (Sabbatschul-Studienheft 4/2010 Seite 33)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lothar60 ()

    • Neu

      Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat gejubelt über Gott, meinen Heiland.
      Denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd, denn siehe, von nun an werden mich glücklich preisen alle Geschlechter.
      Denn Großes hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name.
      Und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche ihn fürchten.
      Er hat Macht geübt mit seinem Arm, er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind.
      Er hat Mächtige von Thronen hinabgestoßen und Niedrige erhöht.
      Hungrige hat er mit Gütern erfüllt und Reiche leer fortgeschickt.
      Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, um der Barmherzigkeit zu gedenken - wie er zu unseren Vätern geredet hat - gegenüber Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.

      Lukas 1:47.-55.
    • Neu

      "... und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter, und inmitten der Leuchter einen gleich einem Menschensohn, bekleidet mit einem bis zu den Füßen reichenden Gewand und an der Brust umgürtet mit einem goldenen Gürtel; sein Haupt aber und die Haare weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme und seine Füße gleich glänzendem Erz, als glühten sie im Ofen, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser; und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Mund ging ein zweischneidiges, scharfes Schwert hervor, und sein Angesicht, wie die Sonne leuchtet in ihrer Kraft.
      ...Schreibe nun, was du gesehen hast, ...das Geheimnis der sieben Sterne, die du auf meiner Rechten gesehen hast, und der sieben goldenen Leuchter: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind sieben Gemeinden."
      Offenbarung 1:12.-20.