Zitate - Thread

    • "Der Wunsch, alles durch sich selbst sein zu wollen, ist ein falscher Stolz. Auch was man anderen verdankt, gehört eben zu einem und ist ein Stück des eigenen Lebens."
      von Dietrich Bonhoeffer
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Richter 10

      15 Aber die Israeliten sprachen zum HERRN: Wir haben gesündigt, mache du es mit uns, wie dir's gefällt; nur errette uns heute!
      16 Und sie taten von sich die fremden Götter und dienten dem HERRN. Da jammerte es ihn, dass Israel so geplagt wurde.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Buch der Richter zeigt die ganze Geschichte des Glaubens und Unglaubens von Israel​ auf!

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      Das Buch der Richter zeigt die ganze Geschichte des Glaubens und Unglaubens von Israel in dieser Zeit (von 1374 - 1051 v.Chr.) auf!

      Als Israel treu zu JAHWEH stand, ging es ihnen gut! - Als sie von ihm abfiehlen und anderen Göttern dienten, wurden sie mit Fremdherrschaft bestraft! - Als sie dann in ihrer Not wieder zum EWIGEN flehten, schickte Gott ihnen in seiner Gnade Richter und Erretter (z.B. Deborah, Gideon, Samson u.a.), die sie wieder von der Fremdherrschaft befreiten! ----> Auf eine Art kann gesagt werden, dass das Richterbuch bereits die Errettung durch den Messias Jesus vorgeschattet hat, auch wenn das Richterbuch keine einzige Messianische Prophetie enthält!

      Josua 2 beschreibt diese Entwicklung ganz genau:
      10 Als auch alle, die zu der Zeit gelebt hatten, zu ihren Vätern versammelt waren, kam nach ihnen ein anderes Geschlecht auf, das den HERRN nicht kannte noch das Werk, das er an Israel getan hatte.
      11 Da taten die Israeliten, was dem HERRN missfiel, und dienten den Baalen
      12 und verließen den HERRN, den Gott ihrer Väter
      , der sie aus Ägyptenland geführt hatte, und folgten andern Göttern nach von den Göttern der Völker, die um sie her wohnten, und beteten sie an und erzürnten den HERRN.
      13 Denn sie verließen den HERRN und dienten dem Baal und den Astarten.
      14 So entbrannte denn der Zorn des HERRN über Israel, und er gab sie in die Hand von Räubern, die sie beraubten, und verkaufte sie in die Hände ihrer Feinde ringsumher. Und sie konnten nicht mehr ihren Feinden widerstehen,
      15 sondern sooft sie auszogen, war des HERRN Hand wider sie zum Unheil, wie denn der HERR ihnen gesagt und geschworen hatte. Und sie wurden hart bedrängt.
      16 Wenn dann der HERR Richter erweckte, die sie retteten aus der Hand der Räuber,
      17 so gehorchten sie auch ihren Richtern nicht, sondern hurten andern Göttern nach und beteten sie an und wichen bald von dem Wege, auf dem ihre Väter gegangen waren, als sie des HERRN Geboten gehorchten; sie jedoch taten nicht wie diese.
      18 Wenn aber der HERR ihnen Richter erweckte, so war der HERR mit dem Richter und errettete sie aus der Hand ihrer Feinde, solange der Richter lebte. Denn es jammerte den HERRN ihr Wehklagen über die, die sie unterdrückten und bedrängten.
      19 Wenn aber der Richter gestorben war, so fielen sie wieder ab und trieben es ärger als ihre Väter, indem sie andern Göttern folgten, ihnen zu dienen und sie anzubeten. Sie ließen nicht von ihrem Tun noch von ihrem halsstarrigen Wandel.
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      "Aus der Tiefe rufe ich, HErr, zu Dir.
      Herr, höre meine Stimme! Lass Deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens!
      Wenn Du, HErr, Sünden anrechnen willst - / Herr, wer wird bestehen?
      Denn bei Dir ist die Vergebung, dass man Dich fürchte.
      Ich harre des HErrn, meine Seele harret, und ich hoffe auf sein Wort.
      Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen, Wächter auf den Morgen.
      Israel hoffe auf den HErrn!
      Denn bei dem HErrn ist die Gnade und viel Erlösung bei Ihm.
      Und er wird Israel erlösen aus allen seinen Sünden.

      Psalm 130
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      als Antwort auf Psalm 130:

      "Lobe den HErrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
      Lobe den HErrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
      der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen,
      der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,
      der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.

      Der HErr schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden.
      Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun.
      Barmherzig und gnädig ist der HErr, geduldig und von großer Güte.
      Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben.
      Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
      Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.
      So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsere Übertretungen von uns sein.
      Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HErr über die, die ihn fürchten.

      Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind.
      Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre ihre Stätte kennet sie nicht mehr.
      Die Gnade aber des HErrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, dass sie danach tun.

      Der HErrn hat seinen Thron im Himmel errichtet, und sein Reich herrscht über alles.
      Lobet den HErrn, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, dass man höre auf die Stimme seines Wortes!
      Lobet den HErrn, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut!
      Lobet den HErrn, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft!
      Lobe den HErrn, meine Seele!

      Psalm 103, zum Entsühnungstag