Zitate - Thread

    • 6 Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Ach, wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! Sela.
      7 Sie gehen daher wie ein Schatten / und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es kriegen wird.«
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Hebr 1,2 hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welten gemacht hat.

      Hebr 11,3 Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist.
      Aufgrund solcher Bibelstellen kann ich gut verstehen, wenn Leute Jesus mit dem Vater gleichsetzen. Aber natürlich hat der Vater seinen Platz im Himmel nicht verlassen und kam nicht selbst auf die Erde, sondern er gab seinen Geist in Jesus, einen Menschen, der dann für den Vater hier gesprochen, gehandelt und gelebt hat. Danach ist Jesus allerdings nicht erloschen, sondern als weitere Person neben dem Vater erhalten geblieben. Daher kann ich auch verstehen, wenn Leute sagen, Jesus war schon vorher, vor seiner Menschwerdung eine eigene Person.

      Aber was den heiligen Geist angeht kann ich nicht verstehen, wieso es eine Notwendigkeit für eine dritte Person geben soll.
      Wie man sieht, kann doch der Vater selbst Jesus zeugen und seinen Geist in ihn geben.
      Auch Jesus, dann als eigene - Gott aber völlig ergebene - Person braucht keinen Dritten, da er mit seinem, vom Vater stammenden Geist unser Beistand sein kann. Aber eben erst unser aller Beistand, nachdem er wieder den menschlichen Körper verlassen hatte.

      Was ich mich manchmal frage: Einen Erben braucht man doch nur, wenn man vorhat, etwas zu vererben, meist weil man mit dem eigenen baldigen Tod rechnet. Aber Gott Vater ist ja unsterblich, wozu will er dann Erben einsetzen? Hat er genug davon, Gott zu sein? Will er Nachwuchs ausbilden? Wohl kaum. Aber warum will er Erben haben? Aus Einsamkeit womöglich? Ich habe schon gehört: Um ein Gegenüber für seine Liebe zu haben: Denn die Liebe braucht jemanden, auf den sie sich bezieht. Ist das der einzige Grund? Oder ist schon diese Frage wieder mal vermessen?
    • Vielleicht beerben wir die gefallenen Engel, die vernichtet werden.Dann sind wir Söhne und Töchter Gottes , wie es die Engel auch sind, je nach Auslegung.
      Vielleicht ersetzen wir eine vollkommende Zahl an "Hofstaat"......
      Möglicherweise gibt es einen Hinweis darauf.

      Mutmaßlich könnte das so sein.........erinnert mich jetzt schwer an unsere Nachrichtensprecher.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Vielleicht beerben wir die gefallenen Engel, die vernichtet werden.
      GOTT DER EWIG GERECHTE UND BARMHERZIGE vernichtet seine aus Liebe geschaffenen Geschöpfe nicht!Auch die nicht, die sich von ihm abgewandt haben...
      Da wär ich mir nicht so sicher. Denn Satan wird im Feuersee landen und er wird wohl nicht der Einzige sein, der hineinkommt. Und ob man da wohl wieder herauskommt, aus dem schwefeligen Pfuhl? Vielleicht, denn einige Menschen, die zwar gerettet werden, werden aber lt. Bibel nur gerettet wie aus dem Feuer gezogen. Und ist nicht auch in dieser Hohepriester Josua-Stelle von dem aus dem Feuer gezogenen Holzscheit die Rede?!

      freudenboten schrieb:

      Engel sind nur Diener, so oder so. Menschen sind Adressaten der Erlösung Gottes
      Im Jesu Antwort auf die Fangfrage zur Frau und den sieben Brüdern, mit denen sie verheiratet war, sieht es so aus, als könnten die Menschen im Jenseits doch Engel sein, oder zumindest so ähnlich (Lukas 20, 27):
      "In der Auferstehung nun, wessen Frau von ihnen wird sie sein? Denn die sieben hatten sie zur Frau. Und Jesus sprach zu ihnen: Die Söhne dieser Welt heiraten und werden verheiratet; die aber, die für würdig gehalten werden, jener Welt teilhaftig zu sein und der Auferstehung aus den Toten, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet; denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind."
    • Glaube mir, Lucilius, es wohnt in uns ein heiliger Geist, der unsere schlechten und guten Eigenschaften beobachtet und überwacht.
      Dieser verfährt mit uns ebenso wie wir mit ihm. Niemand ist ein wirklich guter Mensch ohne Gott. Oder könnte sich jemand ohne seine Hilfe über das Schicksal erheben?
      Ihm verdanken wir alle unsere großen und erhabenen Entschlüsse.
      […] Wie die Strahlen der Sonne zwar die Erde erreichen, aber noch ihrem Ausgangspunkt angehören, so steht eine große, heilige Seele, die herabgesandt wurde, um uns das Göttliche besser verstehen zu lassen, zwar mit uns in Austausch, bleibt aber ihrem Ursprungsort verhaftet: von dort geht sie aus, hierher blickt sie und nimmt Einfluss, unter uns wirkt sie gleichsam als höheres Wesen.

      (Seneca, Epistulae morales, 41,2 und 5)
    • Heutiges Gebet/ Lied im Herrnhuter Losungsbuch - Sonntag, 5.8.2018:

      Bring alle Völker in dein Reich, die Letzten mach den Ersten gleich
      und schaffe bald zu deinem Ruhm dir überall ein Heiligtum.

      Hör unser kindliches Gebet, das allen Menschen Heil erfleht;
      lass sie gesegnet sein in dir, dass wir dich preisen für und für.

      Johann Andreas Cramer / Albert Knapp
      (Aus Liederbuch der Herrnhuter Brüdergemeinde von 2007 - BG 643,3.4)


    • Galater 5
      Ihr aber, Brüder und
      Schwestern, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch
      die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt, sondern durch die Liebe diene
      einer dem andern.
      14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«
      15 Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Lasst uns ebenso ernstlich wie die Jünger am Tage der Pfingsten um die Ausgießung des Heiligen Geistes beten! Wenn sie ihn zu ihrer Zeit nötig hatten, wieviel mehr wir in unseren Tagen! Wie ein Leichentuch bedeckt sittliche Finsternis die Erde. Alle möglichen Irrlehren, Ketzereien und Täuschungen führen die Menschen in die Hände Satans. Ohne den Geist und die Kraft Gottes arbeiten wir vergeblich an der Verkündigung der Wahrheit. Testimonies for the Church V, 158. {BDH 101.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Christus empfing ständig von seinem Vater Gaben, um davon an uns weitergeben zu können. „Und das Wort, das ihr hört“, sagte er, „ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat.“ Johannes 14,24. „So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene.“ Matthäus 20,28. Er dachte nicht an sich selbst, sondern lebte und betete für andere. Nach Stunden engster Gemeinschaft mit Gott ging er jeden Morgen hinaus, um den Menschen das Licht des Himmels zu bringen. Täglich wurde er neu mit dem Heiligen Geist getauft. Früh an jedem Morgen weckte Gott ihn auf und schenkte ihm Gnade, damit er sie anderen weitergeben konnte. Von Gottes Thron wurden ihm Worte geschenkt, mit denen er die Mühseligen und Beladenen trösten konnte. „Gott der Herr“, sagte Christus, „hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.“ Jesaja 50,4. {BRG 107.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Denn das ängstliche Harren des Geschaffenen wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
      Die Schöpfung ist ja der Vergänglichkeit unterworfen - ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat -, doch auf Hoffnung;
      denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.

      (Rö 8,19-21)
    • Neu

      2.Petrus3

      10 Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden nicht mehr zu finden sein.
      11 Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommem Wesen,
      12 die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, wenn die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen.
      13 Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Jakobus 1

      26 Wenn jemand meint, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern betrügt sein Herz, so ist sein Gottesdienst nichtig.
      27 Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Jesaja 46
      9 Gedenkt des Vorigen von alters her, denn ich bin Gott, und sonst keiner, ein Gott, dem nichts gleicht,
      10 der ich zuvor verkündige, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist, und der ich sage: Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
      11 Ich rufe einen Adler vom Osten her, aus fernem Lande den Mann, der meinen Ratschluss ausführe. Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen; was ich geplant habe, das tue ich auch.
      12 Hört mir zu, ihr trotzigen Herzen, die ihr ferne seid von der Gerechtigkeit!
      13 Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht; sie ist nicht ferne und mein Heil säumt nicht. Ich will zu Zion das Heil geben für Israel, meine Zier.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Römer 5,

      15 Aber nicht verhält sich's mit der Gnadengabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteilgeworden in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus.
      16 Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. Denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Jesaja 56

      1 So spricht der HERR: Wahrt das Recht und übt Gerechtigkeit; denn mein Heil ist nahe, dass es komme, und meine Gerechtigkeit, dass sie offenbart werde.
      2 Wohl dem Menschen, der dies tut, und dem Menschenkind, das daran festhält, das den Sabbat hält und nicht entheiligt und seine Hand hütet, nichts Arges zu tun!
      3 Und der Fremde, der sich dem HERRN zugewandt hat, soll nicht sagen: Der HERR wird mich scheiden von seinem Volk. Und der Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein dürrer Baum.
      4 Denn so spricht der HERR: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten und erwählen, was mir wohlgefällt, und an meinem Bund festhalten,
      5 denen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern ein Denkmal und einen Namen geben; das ist besser als Söhne und Töchter. Einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht vergehen soll.
      6 Und die Fremden, die sich dem HERRN zugewandt haben, ihm zu dienen und seinen Namen zu lieben, damit sie seine Knechte seien, alle, die den Sabbat halten, dass sie ihn nicht entheiligen, und die an meinem Bund festhalten,
      7 die will ich zu meinem heiligen Berge bringen und will sie erfreuen in meinem Bethaus, und ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen mir wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker.
      8 Gott der HERR, der die Versprengten Israels sammelt, spricht: Ich will noch mehr sammeln zu der Schar derer, die versammelt sind.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!