Zitate - Thread

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    • Du suchst Dir Abschnitte aus den „Zeugnissen“, heraus, die vom Ende der Gnadenzeit und von der Sichtung unter Gottes Volk sprechen. Und Du behauptest, aus diesem Volk werde ein reineres, heiligeres Volk hervorgehen. Du tust dem Feind damit einen Gefallen ... Würden viele Deine Ansichten übernehmen und entsprechend handeln und reden, dann würde es zu einer so gewaltigen Welle von Fanatismus kommen, wie es sie kaum jemals unter Siebenten-Tags-Adventisten gegeben hat. Das ist genau das, was Satan möchte. Für die Gemeinde geschrieben I, 189.190 (1890). {CKB 38.4}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Der Gottessohn wurde Mensch.* Weil er unsere menschliche Natur annahm und sich für immer mit uns verband, kann er nun als Fürsprecher und Bruder vor dem Thron des Vaters im Himmel für uns eintreten. Was er tat und tut, dient dazu, uns vom Verderben und von der Erniedrigung durch die Sünde zu befreien, damit wir uns seiner Reinheit und Heiligkeit erfreuen und die Liebe Gottes widerspiegeln können. {BW 12.4}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Maleachi 3:22. "Gedenkt an die Thora/Weisung meines Knechtes Mose, ..."

      ist durchaus vereinbar mit der Haltung Jesu "Wer seine Hand an den Pflug legt..."

      Mal. 3:24. "Der soll das Herz... bekehren..."

      Leider waren und sind sich viele Bibelleser nicht bewusst, dass die Pharisäer von Mose abgefallen waren, nur einen Anschein von Rechtgläubigkeit vorspielten. Darum sollten Jesu Jünger nicht auf die Rabbinen zurückschauen. Ebenso wenig sollten Christen auf die römische "Überheblichkeit gegenüber den (jüdischen) Zweigen" (Römerbrief 11:17.-24.) zurückschauen.

      "Ecclesia semper reformandum"
    • Elberfelder/Luther
      2.Mose 4,13-17

      Mose aber sprach: Ach, mein Herr, sende, wen du senden willst.
      14 Da wurde der HERR sehr zornig über Mose und sprach: Gibt es da nicht deinen Bruder Aaron, den Leviten? Ich weiß, dass er beredt ist. Und siehe, er wird dir entgegenkommen, und wenn er dich sieht, wird er sich von Herzen freuen.
      15 Du sollst zu ihm reden und die Worte in seinen Mund legen. Und ich will mit deinem und seinem Munde sein und euch lehren, was ihr tun sollt.
      16 Und er soll für dich zum Volk reden; er soll dein Mund sein, und du sollst für ihn Gott sein.
      17 Und diesen Stab nimm in deine Hand, mit dem du die Zeichen tun sollst.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Epheser 1
      dass
      der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch
      gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen.
      18 Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist
      19 und wie überschwänglich groß seine Kraft an uns ist, die wir glauben durch die Wirkung seiner mächtigen Stärke.
      20 Mit ihr hat er an Christus gewirkt, als er ihn von den Toten auferweckt hat und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel
      21 über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und jeden Namen, der angerufen wird, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Psalm 34

      4 Preiset mit mir den HERRN und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!
      5 Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
      6 Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.
      7 Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.
      8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.
      9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!
      10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Aus einem "Psalm für den Sabbattag" - 95:7.8.

      "Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet:


      Verstocket eure Herzen nicht, wie zu Meriba geschah,
      wie zu Massa in der Wüste,
      wo mich eure Väter versuchten und prüften
      und hatten doch mein Werk gesehen."

      Hebräerbrief 4:9.10.

      "Es ist also noch eine Sabbatruhe vorhanden für das Volk Gottes.
      Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken
      so wie Gott von den seinen."
    • Der Wojtyła war ein Krieger. Das ist, glaube ich, der einzige Mensch in meinem ganzen Leben, den ich kennen gelernt habe, der hatte vor nichts Angst, weder vor seinem Tod noch vor der Krankheit noch vor den Sowjets. Der hatte wirklich keine Angst. Benedikt war ein großer Theologe, den man lesen muss, mehr als ihn persönlich zu sprechen, glaube ich. Und Franziskus ist ein Heiliger. Ich glaube das ganz ehrlich; ich glaube, dass er nicht nur wie ein Heiliger lebt, sondern ich glaube, wenn mich jemand fragt: „Wie findest du das jetzt im Vatikan so, nach so langer Zeit?“, ich sage immer: „Mein Gefühl ist, einer der besten Kumpel von Jesus von Nazareth ist da gerade eingezogen, und das ist dieser Papst."

      Andreas Englisch wurde Ende März gebeten, die letzten drei Päpste, Johannes Paul II, Benedikt den XVI. und Papst Franziskus, in ganz wenigen Worten zu charakterisieren.


    • 1.Petrus 1

      20 Er ist zwar zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt war, aber offenbart am Ende der Zeiten um euretwillen,
      21 die ihr durch ihn glaubt an Gott, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, sodass ihr Glauben und Hoffnung zu Gott habt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hebräerbrief 1:1.2.

      "Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten (AT), hat er in diesen letzten Tagen (NT) zu uns geredet durch den Sohn (Menschwerdung), den er eingesetzt hat zum Erben (Auferstehung) über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat.

      Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens (Gottheit) und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort (Allmacht) und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden (im Glauben) und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe (Fürsprecher)

      und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name (Jhwh), den er ererbt hat, höher ist als ihr Name."
    • Gott, der reich ist an Erbarmen, hat uns in seiner großen Liebe, die er uns entgegenbrachte, mit Christus zusammen lebendig gemacht, obwohl wir tot waren in unseren Verfehlungen - durch Gnade seid ihr gerettet.
      Epheser 2,4-5
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Zusammengefasst kann man sagen: „dass Gott (der „Vater") die Menschen seiner Schöpfung liebt, sie aus der Sünde befreien will und ihre Gemeinschaft sucht; dass Gott (der „Sohn") sich den Menschen zu erkennen gegeben hat als der er ist und erkannt werden will, d.h. als Gott, der die Menschen seiner Schöpfung liebt, sie aus der Sünde befreien will und ihre Gemeinschaft sucht; und dass Gott (der „Heilige Geist") beim Menschen dahingehend zum Ziel kommt, dass der Mensch sich Gottes Liebe gefallen lässt und sie erwidert, dass er sein Sein in der Sünde erkennt und sich daraus befreien lässt und dass er sich hineinnehmen lässt in die Gemeinschaft mit Gott.“[1]


      [1] Scheiber, Karin. Vergebung. Eine systematisch-theologische Untersuchung. S114
      Liebe Grüße, Heimo
    • Kolosser1
      Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
      16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
      17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.
      18 Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hammerzitat:

      An Karfreitag zeigt sich die Welt so, wie sie ist, an Ostern dagegen, wie sie sein könnte.

      Der evangelische Württembergische Bischof Frank Otfried July am 27.03.2018 in seiner Osterbotschaft.

      Württembergische Kirche | Jesus.de

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • 1.Kor.1,4

      Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus,
      5 dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in allem Wort und in aller Erkenntnis.
      6 Denn die Predigt von Christus ist unter euch kräftig geworden,
      7 sodass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus.
      8 Der wird euch auch fest machen bis ans Ende, dass ihr untadelig seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus.
      9 Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • In einer Artikelreihe stellt die Zeitschrift "Christ in der Gegenwart" je Artikel einem Theologen eine Reihe von Fragen dazu, was ihn oder sie bewegt und beschäftigt.

      "Bilder der Gegenwart" (Mai 2018) Daniel Benga befragend schrieb:

      Meine aufregendste Bibelstelle ...
      Am Ende der Offenbarung des Johannes wird über die neue Welt Gottes berichtet, über das Wohnen Gottes unter den Menschen im neuen Jerusalem. Dort wird Gott "alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn, was früher war, ist vergangen" (21,4). Diese Beschreibung Gottes scheint mir eine der schönsten Aussagen der Bibel über unseren Gott und Seine ewige Liebe zur Welt zu sein.

      Der befragte Daniel Benga (* 1972) stammt aus Rumänien und ist zur Zeit Professor für Liturgik, Patristik und Alte Kirchengeschichte am Institut für orthodoxe Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.