Ben Carson for President of the USA

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    • Contra: - Kompromisse und/oder völige Aufgabe in Glaubenspunkten

      Pro: - wenn treue Ausübung des Glaubens => eine weltweite Mission und Vorstellung des Gottes der Himmel.

      ..........................

      Den Lauf der Geschichte der Sünde auf unserer Erde kann kein Mensch verändern oder stoppen. Sie läuft "nach Plan", egal, wer da oben den Vorsitz hat.
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon

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    • Wenn man Ben Carson beobachtet....

      Ich habe Dr. Ben Carson in den letzten Wochen via Twitter bzw. Facebook beobachtet.

      Er macht sich als Präsidentschaftskandidat sehr gut, sicher besser, als manche Skeptiker es wollen.

      Beispielsweise beantwortet er täglich Fragen von Bürgern, er ist bewußt nicht "politisch korrekt" und er ist von allen Bewerbern jener, der mit Abstand über den größten Intellekt verfügt und das merkt man auch in seiner Kommunikation.

      Der USA täte es gut, einen intellektuell hoch stehenden Präsidenten zu haben. Und auch einen, dem es wirklich um das Wohl des Volkes geht. Eine Art "Salomo", wie er vor kurzem in einem US-Medium genannt wurde. (Übrigens wäre es auch für Österreich, Deutschland, der Schweiz und jedem anderen Land gut, nur die besten und jene mit dem edelsten Charakter als Leader zu haben.)

      Ich denke, dass wir STA auch den Mut brauchen, derartige Jobs zu machen und so die Welt ein wenig verändern. Ben Carson war immer jemand, der "Think Big" gelebt hat - im Gegensatz zu den vielen, die nur groß reden und von denen leider auch viele in den Ausschüssen der Gemeinde herumlungern.

      Ich bin überzeugt, dass keine Aufgabe zu groß ist, sondern dass wir Menschen mit der Herausforderung wachsen. Oftmals mehr, als wir es selbst oder Menschen aus unserem Umfeld glauben.

      Ich würde mir Br. Carson als US-Präsidenten sehr wohl wünschen und ich bin überzeugt, er würde einen guten Job machen.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • tricky schrieb:

      heute aufgeschnappt:

      ORF schrieb:

      Der Website Realclearpolitics.com zufolge lag Trump in Umfragen zur republikanischen Kandidatur mit im Schnitt 30 Prozent Zustimmung zuletzt deutlich vorne. Meinungsforscher sahen Carson mit 20 Prozent auf dem zweiten Platz. Der wegen seiner Unterstützung durch Parteigranden und Großspender lange als Favorit gehandelte Bush kam dagegen nur auf knapp acht Prozent.

      Link: orf.at/stories/2299901/2299312/

      Ben Carson gilt als ultrakonservativer Kandidat. Ich frage mich warum? Also konservativ, klar, aber ultra?



      Ja, "ultra"konservativ klingt schon ein wenig schräg. Ich habe nichts gegen moralisch-konseratives Gedankengut, aber "ultra" klingt schon ein wenig überzogen, vor allem in den (schein)konserativen Staaten. "ULTRA" als Vorsilbe steht für etwas, was über gewohnte bzw. bekannte Maßen hinausgeht. Ultraschall als Schallwellen, für uns nicht hörbar sind.

      Aber gut, Journalisten sind ja auch nur Leute, die mit Wörtern herumschwingen und da muss ihnen schon immer wieder was einfallen.... Im Gegensatz zu anderen "Männern des Wortes" schreiben sie halt Artikel und man kann sie so etwas mehr analysieren, während Prediger sich eben auf's reden beschränken.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Wo habe ich mein Herz ?

      Politik ist von Bedeutung. Politische Entscheidungen betreffen alle Menschen, auch uns Christen. Was ich bis jetzt von Ben Carson mitbekommen habe, mag' ich sehr. Er ist authentisch, ruhig, bedächtig und "nah an den Menschen" - Eben kein "lauter Überflieger" wie Donald Trump. Wenn Ben Carson Präsident werden sollte - und es sei ihm aus ganzem Herzen vergönnt - ergibt sich doch die Erörterung wen Carson "repräsentieren" wird: Wird es Jesus oder die Adventgemeinde sein ? Es dürfte klar sein, dass sich kein Christ von der Politik oder einem Politiker das "Heil" erwarten kann.

      Wo habe ich mein Herz ? Natürlich, Politik ist wichtig. Politik betrifft alle Menschen. Doch sollte Politik für Christen an erster Stelle stehen ? "Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische !" - Gilt es da nicht, sich mehr nach dem Reich Gottes, welches wertvoller und beständiger ist, auszustrecken ? Natürlich, es ist (für manche) wünschenswert das es Ben Carson in das Weiße Haus schafft. Carson hat Prinzipien, er hat gute Prinzipien. Aber was, wenn es Carson nicht wird ?

      Spricht die Bibel nicht auch über den Gehorsam gegenüber der Obrigkeit ? Eben, dass jede Gewalt letztlich von Gott kommt, also von Gott eingesetzt ist. Das bedeutet aber nicht, dass wir zu allen "Ja" sagen müssen - Wir Christen haben Gottes Maßstäbe zu verkündigen, um Richtung zu geben und auf Jesus hinzuweisen. Licht in dieser Welt sein. Wenn der Staat klar und eindeutig gegen Gottes Recht handeln will, oder sich in die gefährliche Nähe davon begibt, dürfen wir "Nein" sagen, insofern es unser persönliches Leben berührt. Dann ist es angebracht Gott mehr zu gehorchen als den Menschen.

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      Das "erste" und "letzte" Wort hat kein Bush, Obama, Trump oder Carson - Gott kann den Staat ändern. Durch andere Politiker oder politische Organisationen die er einsetzt. Er kann auch Regierungen stürzen. Er kann ebenso Beschlüsse ändern lassen und den Politikern bei wichtigen Entscheidungen helfen. Deshalb gilt es für uns auch für Politiker zu beten, um Gott zum Handeln zu bewegen. Zum Beten gehört aber auch das Handeln, wie es vor Gott wohlgefällig ist. Egal, wer Präsident wird - Er hat keinen einfachen Job und eine große Verantwortung vor den Menschen und vor Gott.

      In einem Beitrag wurde geäußert, dass - wenn es Carson wird - es vielleicht eine "weltweite Mission" geben könnte. Der Gedanke mag wünschenswert sein. Doch ohne innere Umwandlung des Menschen ist letztlich nichts möglich. Es gibt ein altes Sprichwort: Wenn ein Staat Seelen bekehren will, dann steht er schon im Schatten. Damit ist gemeint, dass wir Christen (schon alleinig wegen unseres biblischen Glaubens) dem "Dogma" widersprechen, dass neue Verhältnisse "automatisch" neue Menschen schaffen. Politik kann und wird die Herzen der Menschen nicht ändern. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass "Demokratie" ein zweischneidiges Schwert ist.
      ==============================================================
      Vor allem aber: Lasst uns für unsere Politiker beten ! Lasst uns auch für unsere Geschwister beten die in der Öffentlichkeit stehen !
      Wenn ich an die politischen Debatten hier in Europa denke, wenn über "die heißen Eisen-Themen" gesprochen wird und Menschen oder Politiker aufstehen, die zu diesen Themen "biblisch" Stellung beziehen, dann bedeutet das nicht selten das ein Ende einer Karriere...


      tricky schrieb:

      Zitat von »ORF« Der Website Realclearpolitics.com zufolge lag Trump in Umfragen zur republikanischen Kandidatur mit im Schnitt 30 Prozent Zustimmung zuletzt deutlich vorne. Meinungsforscher sahen Carson mit 20 Prozent auf dem zweiten Platz. Der wegen seiner Unterstützung durch Parteigranden und Großspender lange als Favorit gehandelte Bush kam dagegen nur auf knapp acht Prozent.
      Bis jetzt lag er gut in Rennen, momentan steht Carson auf etwas wackligen Beinen.

      welt.de/politik/ausland/articl…spielt-seine-Chancen.html


      Highwayman schrieb:

      Aber gut, Journalisten sind ja auch nur Leute, die mit Wörtern herumschwingen
      Und gerne mal von Glaubensgeschwistern "pauschaliert" und alle in einen Topf geworfen werden... Das "in den Topf" werfen überlassen wir mal schön die Sache Gottes bleiben, oder siehst Du etwa schon irgendwo den "feurigen Pfuhl" ? :whistling: :D


      GLG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Ja, du hast Recht.

      Wir brauchen DIE BESTEN Leute an der Spitze, keine Waschlappen, Weicheier und andere Dummköpfe. Carson ist extrem strebsam und inteilligent (er weiß, wie sein Hirn funktioniert!) und ich finde, dass er seine Regentschaft auf eine christliche Basis stellen wird.

      Ob es dabei zu Konflikten mit "Hintermännern" kommen wird, kann ich nicht beurteilen.

      Der Trend für ihn geht aufwärts, er macht übrigens mit sehr wenig Kapital sehr, sehr viel.

      Persönlich habe ich keine Probleme damit, dass ein STA in einem hohen politischen Amt ist. Im Gegenteil: Es wäre gut, wenn es mehr wären. So wie es auch gut wäre, wenn mehr STAs Unternehmer wären und Firmen, die Spitzenprodukte anbieten, vorstehen würden.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • @gabriel87:

      Du hast Recht. Es gibt natürlich solche und solche Journalisten.

      Ich lese gerne die Frankfurter Allgemeine oder die NZZ und finde dort durchaus noch hochwertigen Journalismus.

      Ich möchte mich für diese Stelle in meinem Text entschuldigen. Übirgens veröffentliche ich selbst auch von Zeit zu Zeit Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften, also ich weiß in etwa auch, wie schwer es ist, gut zu schreiben.

      ----

      Mit dem Vergleich mit Predigern: Manche Prediger, die ich erlebe bzw. erlebt habe, haben auch nur groß geredet ohne Substanz. Wer "A" sagt und "B" tut, wirkt nicht glaub- und vertrauenswürdig. Natürlich sind wir alle Menschen, aber die beste Predigt ist noch immer das eigene, weise Handeln und die Qualität der Entscheidungen, die getroffen wird. Vielleicht bin ich da etwas mehr enttäuscht worden als viele andere. Man möge mir auch diesen Übergriff verzeihen.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Nicht's zu Entschuldigen :)

      Highwayman schrieb:

      Ich möchte mich für diese Stelle in meinem Text entschuldigen
      Nicht's zu entschuldigen ! :daumenhoch: Ich hab' das mehr humorvoll (ironisch) als ernst gemeint. Hab' Deine Meinung auch überhaupt nicht als Angriff aufgefasst. :) Alles okay ! Mir tut es leid, wenn meine Worte so rübergekommen sind, dass diese Dir ein schlechtes Gewissen bereitet haben.

      Highwayman schrieb:

      Übirgens veröffentliche ich selbst auch von Zeit zu Zeit Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften, also ich weiß in etwa auch, wie schwer es ist, gut zu schreiben.
      Jööö !!! Grüß Dich, Herr Kollege ;)

      Highwayman schrieb:

      Im Gegenteil: Es wäre gut, wenn es mehr wären. So wie es auch gut wäre, wenn mehr STAs Unternehmer wären und Firmen, die Spitzenprodukte anbieten, vorstehen würden.
      Jetzt sag ich's aber gleich zu Beginn: Achtung ! Ironie ! - Wenn mehr Adventisten Unternehmer wären ODER Wenn mehr Christen Unternehmer wären ?

      Highwayman schrieb:

      Vielleicht bin ich da etwas mehr enttäuscht worden als viele andere. Man möge mir auch diesen Übergriff verzeihen.
      Ich kann Deinen Gedanken gut verstehen.


      GLG
    • The American Faith Of Life oder Habemus papam ?

      Highwayman schrieb:

      Wir brauchen DIE BESTEN Leute an der Spitze, keine Waschlappen, Weicheier und andere Dummköpfe. Carson ist extrem strebsam und inteilligent (er weiß, wie sein Hirn funktioniert!) und ich finde, dass er seine Regentschaft auf eine christliche Basis stellen wird. Persönlich habe ich keine Probleme damit, dass ein STA in einem hohen politischen Amt ist. Im Gegenteil
      Wie gesagt, dass was ich bisweilen von Ben Carson mitbekommen habe, ist mir sehr sympathisch. Die anderen Kandidaten würde ich keineswegs als "dumm" bezeichnen, wie gesagt Trump ist mir persönlich einfach zu "protzig" und zu "aufgesetzt".

      Es ist keineswegs als Kritik oder gar als Angriff zu verstehen, ich möchte einfach ein paar fordernde Gedanken einbringen, die zum Nachdenken anregen sollen. Bush hat in seiner Amtszeit viel in der Sache "Irak" gebetet, aber wenig daraus gelernt. Die Frage ist, inwieweit nimmt ein Politiker (egal ob Carson oder sonst wer) für seine Politik Gott oder eine christliche Denomination zur Hilfe, um damit seine Politik zu festigen ? Inwieweit wird gerade in der Politik auch Jesus benutzt, um Thesen zu bekräftigen ? Um politischen Thesen (und seien diese auch noch so "bibelfremd") praktisch "göttlichen Rückhalt" und "Ewigkeit" zu geben ?

      Gott wird heute zu sehr in Anspruch genommen für politische Vorstellungen. Wie viele politische Manifeste hat diese Welt schon hervorgebracht, die im "Namen Gottes", im "Namen Jesus", im "Namen der einzig wahren Kirche" proklamiert wurden ? Wie oft wurde die Politik schon zu einer Art "Gott" ? Politische Führer und Anschauungen werden verehrt und Gott angeeignet.

      Nach dem Brand von Rom begannen bekanntlich unter Nero die großen Verfolgungen. Wer an der Staatsreligion und ihrem Kult nicht teilnahm, trat darum in unmittelbare Gegnerschaft zum Staat, der in diesem Kult sein Wesen verkörpert sah und sich nach antiker Anschauung nicht denken konnte, dass Jemand als ein treues Glied des Staates lebte, der nicht auch an der Staatsreligion mit ihrem Kult Anteil nahm. Man durfte sich keinen Gott denken, der anders ist als ihm der politische Machthaber "gezeichnet" hat. Und weil man seine politischen Vorstellungen so sehr liebt, muss Gott so sein. Jede andere Gottesvorstellung wurde verworfen. Jeder Mensch, der eine andere hat, kann kein Christ sein.

      Gott diente hier als politisches Zugpferd, als Aushängeschild. Gott stellt ja eine Autorität dar. Jesus sagte,Er ist die Wahrheit (Joh 14,6). Diese Wahrheit will man nur für sich haben. Es gibt ja nur eine Wahrheit, folglich auch nur eine richtige Politik. Jeder will sein eigenes Bild, "seinen Jesus" für sich haben, um seine politische Meinung scheinbar auf Gott zurückführen zu können.
      ==========================================

      Wie gesagt, Carson sei von ganzen Herzen der Einzug in das Weiße Haus gegönnt. Wenn dadurch das Christentum gefördert wird, ist das eine tolle Sache. Wenn dadurch aber nur eine bestimmte Denomination gefördert wird, was ist dann ? Eine Gefahr sehe ich darin, wenn Politiker Gott "benutzen", um ihre Ziele zu erreichen. Schlimm wird es, wenn sich der Mensch über Gott stellt und Gott nur als Mittel zum Zweck, nämlich politische Ziele zu erreichen, sieht. Aus Jesus, der kein Eigentum hatte wird Jesus der Kommunist. Aus Jesus, der die falsche Religiosität anprangert, wird Jesus, der Revolutionär. Aus Jesus, der dem Sünder und den armen half wird Jesus, der sich um die Proletarier und "Punks" kümmert. Aus Jesus, der die Sünden anprangert wird Jesus, dem man nur mit guten Werken gefallen kann. Damit wird immer ein Teil (der Lieblingsteil) von Jesu Leben herausgehoben und alles andere wird als "Lüge" degradiert. Man legt seine Anschauungen in Jesus hinein. Man legt "seinen Jesus" in die Politik hinein...
      ==========================================

      Was mir etwas auffällt, dass vereinzelte Personen regelrecht in einen "Carson-Kult" verfallen. Fast schon so, als ob sie mir damit zu verstehen geben wollen: "Bald haben wir einen adventistischen Papst" - Wie gesagt, wenn Carson Präsident wird und er die christlichen Werte hochhält, dann ist das ein großer Segen - Doch hütet Euch davor deswegen in ein neues Gefühl der Überlegenheit zu verfallen. Es ist gut zu hoffen. Tragt Hoffnung im Herzen - Doch Veränderung geschieht nicht durch neue Politiker, sondern durch die Bekehrung des Einzelnen zu unseren Herrn Jesus.


      GLG

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    • - doch Ben Carson ist ein ehrenwerter Mann, das sind sie alle, ehrenwerte Männer - -

      - und das reicht für die Präsidentschaft der Präsidialdemokratie USA ?

      Eine einfache Frage : würdet ihr ihm ein Bauprojekt als Generalunternehmer überlassen ? Der über Beton, Leichtbauweise, Wärmedämmung, Fertigfenster, Wand- oder Fußbodenheizung, Badezimmer samt Installationen, Wand- und Fußbodenbeläge nicht einmal die sehr verschiedenen Angebote am Markt kennt Geschweige denn deren Qualität, Vor- und Nachteile ?

      Also ich täte da lieber einen verlässlichen, erfahrenen Architekten betrauen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Die Intelligenz und dia Fachkunde

      gabriel87 schrieb:

      Um in den Senat zu kommen muss man keinen IQ-Test absolvieren"



      Die Intelligenz ist ein Sache, noch dazu gibt es Hinterbänkler in den Parlamenten, , bei denen man sich schon fragt - - -


      Aber - bleiben wir beim Hausbau : Bevor ich mir von fünf Dachdeckern - selbst völlig unerfahren - sieben verschiedene Offerte einhole, verlasse ich mich lieber auf den erfahrenen Architekten. seine Empfehlung einer bestimmten Dachart /Dachdeckung/ Isolierung und die Wahl seines Dachdeckers.

      Ganz persönliche Farge: Hat Ben Carson schon eine oder mehrere Verhandlungen bis 2h früh erfolgreich durchgestanden ? - Das gehört ja nun nicht zur Job Description des noch so guten Neurochirurgen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Der lange Fahrweg zu politische Erfahrungen

      philoalexandrinus schrieb:

      GAnz persönliche Farge : Hat Ben Carson schon eine oder mehrere Verhandlunghen bis 2h früh erfolgeich durchgestanden ? - Das gehört ja nun nicht zur Job Description des noch so guten Neurochirurgen.
      Wenn ein Kandidat am Ende eines durch über 50 Bundesstaaten gehenden einjährigen intensiven Vorwahlkampfes mit unzähligen kräfteraubenden politischen Präsentationen (sicher ein Tag- und Nachtjob über 7 Tage/Woche) vorne steht, kann man wohl nicht mehr sagen, dass er überhaupt keine politische Erfahrung hat. So leicht haben es eben Quereinsteiger in den USA auch wieder nicht, da sind solche Vorwahlen ein effektiver Katalysator, da wird auch kein unbedarfter Chirurg plötzlich Präsident mit selbst verordneter Bettruhe nach 24 Uhr.
      Man kann auch nahezu ausschließen, dass größere Parteien, egal ob konservativ oder liberal, und auch in den USA, sicher keinem Kandidaten professionelle Wahlkampfmanager zu Seite stellen, der nicht fähig ist, politische Verhandlungen bis in den frühen morgen zu führen. Solche unbedarfte Kandidaten würden auch niemals Millionenbeträge an Spenden sammeln können, um mit dem Geld in der komplexen Medienwelt der USA mit ihrem Programm Gehör zu finden.
      mit lieben Grüßen
      conradi

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    • Eine Wirbelsäule hat jeder Mensch aber Rückgrat nur wenige

      philoalexandrinus schrieb:

      Und das reicht für die Präsidentschaft der Präsidialdemokratie USA ?
      Philo, Du hast total Recht. Ben Carson hat keine Erfahrung in der Politik. "Ben Carson weiß was für die USA gut und nötig wäre. Er ist Chirurg, wie solle er wissen, wie er das in die Praxis umsetzt ? Wie jeder Beruf muss auch der eines Staatschefs gelernt werden. Ben Carson wird das Regieren erst einmal lernen müssen, zum Beispiel als ein Vizepräsident . Erst dann wäre er ein wählbarer Kandidat für das Amt des Präsidenten." um es mit den Worten des journalistischen Kollegen Uwe Siemon-Netto zu sagen.

      Mit manchen seiner Aussagen hat sich Carson ein Eigentor geschossen, auch in der Schlagfertigkeit und Rhetorik fehlt es manchmal. Abseits der Politik, wollte ich in meinen Beiträgen zu verstehen geben, dass ich Menschen wie Ben Carson mag, die stark genug sind, sich zu zeigen wie sie sind. Die es nicht nötig haben zu lügen um etwas zu erreichen, die keine feigen Ausreden benutzen müssen, sondern ihre Stärke in der Wahrheit wiederfinden. Eine Wirbelsäule hat jeder Mensch, aber Rückgrat eben nur wenige... Natürlich, dass ist kein ausreichender Grund um Ben Carson zu wählen, aber darum ging es mir auch gar nicht.


      GLG
    • Qalifikationen.

      conradi schrieb:

      unzähligen kräfteraubenden politischen Präsentationen (sicher ein Tag- und Nachtjob über 7 Tage/Woche) vorne steht, kann man wohl nicht mehr sagen, dass er überhaupt keine politische Erfahrung hat.

      GLG[/align]


      Wahlreden sind ein sehr bescheidener Anteil an Politik.

      Ich bin in ganz bescheidnem, lokalen Rhmen in der Politik (meines HAuses und der iwener Gemindespitäler) tätig gewesen : eingekladen, um die KAndidatur gebeten, einen sehr guten Mentor habend, mit einer llangen Liste von teils geheimen telefonnummern. Und ich habe bis 2 h früh mit hohen RAthausbeamten verhandelt - samt Fusstritt unter dem Tisch an einen anderen Teulnehmer - wenn er mit seinen unrealistischen Fordrungen nicht aufhört, schliesse ich alleine ab. In fünf Vormittagen habe ich den grösten "Überstundentopf" ( =Abgeltung geleisteter Mehrdienste) aller Gemeindespitäler für mein Haus herausgeschlagen. Die Berater dabei kannst Du vergessen - die liefern Dir Daten, aber verhandeln musst Du selbst. - -
      Und die jährlichen Hausbudgetverhandlungen - na, da half mir mein vorheriges WU - Studium (von wegen Kostenstelle, Kostenrechnung, Personalnebenkosten,A rbeitsplatzkosten - - ).

      Was ich mir gerdae noch zugetraut hätte - es keineswegs anstrebend ! wäre ein Sektionschefposten im Gesundheitsministerium. schon der Ministerposten wäre mir zu "gross".

      Wer wird wie mit Angela Merkel verhandeln ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Da muss ich noch ergänzen : Mein Mentor hat mich - denke ich darüber nach - jahrelang nach der "Chefvisite" und nach Abteilungsbesprechungen "aufgebaut " mit zum Gutteil vertraulichen Berichten aus diversen Gremien - wie man etwas vorbringt, einbring, welchen Fehler er da gemacht hatte, welchen Fehlen andere gemacht hatten - -


      Und es gehörte dazu : (Medizinische) Fachompetenz und die Kenntnis des Krankenanstaltengesetzes, der Dienstordnung, der Disziplinarordnung, des Personalvertretungsgesetzes, - - und wie man auch konstruktiv - vorausschauend etwas irgendwo unterbringt : Im Landesgesetz (Psychosomatik - Kompetenz) im bundesweiten Unterbringungsgesetz ( "geschlossener Bereich") im Stellenplan - - - (manredet so lange davon, ärzte nach der Promotion fpür ein JAhr in der ANstalt anzustellen, bis der Herr Direktor - doies als "seine Idee" ausgibt und durchbringt..
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Hallo Conradi,

      Wenn ein Kandidat am Ende eines durch über 50 Bundesstaaten gehenden einjährigen intensiven Vorwahlkampfes mit unzähligen kräfteraubenden politischen Präsentationen (sicher ein Tag- und Nachtjob über 7 Tage/Woche) vorne steht, kann man wohl nicht mehr sagen, dass er überhaupt keine politische Erfahrung hat.


      Gibt´s da einige aufzählbare Fakten ?

      Wieviel des "intensiven Vorwahlkampfes" hat Ben Carson denn eigentlich schon geschlagen ?

      Vom Chirurgen zum Präsident von Amerika . Wieviele "Lernjahre" hatte er denn Gelegenheit gehabt zum Lernen? und Wo?
      Andere benötigen dazu Jahrzehnte um ernst genommen zu werden ?

      Wer unterstützt denn seinen Wahlkampf ? mit welchem Programm? mit wieviel finanziellem Aufwand?

      usw. usw.---

      Iich glaube nicht, dass ein Chirurg (mit adv. Gedankengut?, der Arme) sich da durchsetzen kann.
      Ausser die Routiniers wollen dort einen Unbedarften haben----

      Und Ben Carson selbst ?
      Welche Motive führen ihn in diese Richtung?
      Wenn er meinen sollte er könnte (adv) Ideen dort real politisch verwirklichen----hat er bereits verloren.
      l.g.y.
    • Yokurt schrieb:

      Gibt´s da einige aufzählbare Fakten ?

      uswahl2016.at/wahl-aktuell
      uswahl2016.at/kandidaten/republikaner/ben-carson

      Yokurt schrieb:

      Wieviel des "intensiven Vorwahlkampfes" hat Ben Carson denn eigentlich schon geschlagen ?

      PROGNOSEN







      ===============================================================================
      AKTUELLE UMFRAGEWERTE (Stand: 21.09.2015)
      (Zum vergrößern einfach auf das Bild klicken)



    • Ben Carson hat keinerlei politische Erfahrung, genau genommen hat er zu den meisten der wichtigen Fragen des Landes nicht einmal eine öffentliche Meinung. Dennoch liegt er in den frühen Umfragen in Schlagdistanz zu den absoluten Topfavoriten. Ben Carson ist ein charismatischer Quereinsteiger, der das konservative Establishment der Republikanischen Partei mit religiös-basierenden Gesellschaftsansichten ansprechen kann.

      Doch lebt Carson politisch gesehen vor allem von seinem Renomee als zweifelsfrei einer der besten Ärzte des Landes. Und er neigt zu Patzern, die sowohl die entscheidenden Wechselwähler der Hauptwahlen, aber, wie im Falle der Waffenkontrolle, auch die Parteibasis abschrecken könnten. Es ist anzuzweifeln, dass Ben Carson nur mit Charisma und einem frischen Gesicht im harten politischen Kampf gegen erfahrene Senatoren und Gouverneure überleben kann. Dennoch: In einem chaotischen Vorwahlkampf der gegenseitigen Zerfleischung kann auch einmal die Stunde eines gefährlichen Außenseiters schlagen.


      Seine Arbeit als Chirurg hat er--wie ich las----2013 aufgegeben, warum?

      Es ist ja jetzt schon zu erkennen, dfass er miz seinem bibl./adv. Gedankengut nicht gut ankommt---war ja zu erwarten.

      kopfschütttelnd
      y.