Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • Seele1986 schrieb:

      Dieser neue Papst der Barmherzigkeit und Selbstkritik ist absichtlich gewählt worden.
      Und mittlerweile geht er den Kardinälen (Zitat) "auf die Nerven".
      Ja, weil er deren "Besitzstände" nicht (be)wahren will - weil er "zu liberal" ist - und weil die Kritisierten wie üblich "päpstlicher als der Papst!" sein wollen ...

      Seele1986 schrieb:

      Und spätestens, wenn er weg ist, wird alles wieder sein wie zuvor.
      Hast Du die Befürchtung - siehe >>3. Geheimnis von Fatima<<! - dass man ihn "umlegen" - ermorden wird, wie den 33-Tage Papst Johannes Paul I. (der höchstwahrscheinlich vergiftet wurde!) ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Die RKK hat sich nicht geändert : Nur sehr unaufmerksame Protestanten brachen anlässlich eines Zusammentreffens in Augsburg vor Jahrzehnten in Jubel aus : Beide christlichen Richtungen halten "sola gratia" hoch ! - Nur, dass die RKK weiter darauf pochte, das Alleinvertriebsrecht für die Gnade über die Sakramente und deren alleinige Spendeberechtigung in der RKK im Rahmen der apostolische Sukzession weiterhin liege - das haben die begeisterten Oekumeniker übersehen !
      Sehr interessant! ===> Daher: Wann gibt die RKK ihr "Dogma" / katechetischen Grundsatz auf : "Wir sind die einzigste - die allein seligmachende Kirche!" - Alle anderen sind minderwertig (Polemik!)? - letzteres sagen die Dogmatiker nicht - denken es aber sehr wohl. Und der liebe Papst Franziskus? Der ist immerhin Jesuit(!!!) - geschult in "tarnen und täuschen" - Meint er es mit der Annäherung an die Protstanten Ernst oder nicht? Bin mir darüber noch nicht im Klaren ...
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Stofi schrieb:

      Ich wundere mich nur, wieso man hier im Forum ständig von Meinungen spricht, aber nie von DER Wahrheit
      Diese ist - laut Johannes 14,6 - einzig und allein Jesus Christus!

      Bibelstelle

      Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.


      Norbert, das ist nur eine Redewendung, aber die musst du konkretisieren. JEsus ist die Wahrheit bedeutet, wenn man Jesus annimmt, nimmt man (soll man) auch Seinen Lebenswandel, Seine Prinzipien, Seinen Charakter annehmen (bzw. lernen).

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • christ.ai schrieb:

      Hat die rkk sich geändert, aber der Adventismus ist noch genauso "rückständig" wie anno dazumal? Daher haben wir aus der STA die Klappe zu halten "wen die Erwachsenen" reden?
      Hallo Christ.ai schade das es Dir so schwer fällt zu vertehen was ich meine.

      Wenn wir behaupten das die Bibel sich selbst auslegen/erkrären muss, dann sollten wir uns auch an diese Prinzipien halten.
      Es geht nicht um das ob sondern wie!
      Ich zitiere paar Sätze aus dem von Dir eingestellten Sammlungen von Stellungnahmen.
      1) Seite 36

      Adventisten sind deshalb aufgeschlossen für alle zwischenkirchlichen Beziehungen, die nicht die Preisgabe des eben skizzierten Kirchen- und Selbstverständnisses verlangen. (verlangt keiner)


      Umgekehrt dürfen die anderen Kirchen und Religionsgemeinschaften aber auch von den Adventisten erwarten, dass sie auf unsachliche Polemik und entstellende Verallgemeinerungen verzichten. Es gilt, die gemeinsamen Glaubenselemente in ihrer verbindenden Wirkung zum Tragen kommen zu lassen, ohne die trennenden
      Aspekte zu vertuschen. Anders ausgedrückt: Neben die Evangelisation muss der ernsthafte Dialog treten; beide sollten im Geist friedlicher Auseinandersetzung geführt werden. (das geht aber nur, wenn man miteinander am Tisch sitzt!)

      2) Seite 161
      Um das Aufkommen von Missverständnissen oder Spannungen in den Beziehungen zu anderen christlichen Kirchen und religiösen Organisationen zu ver-
      meiden, werden die folgenden Richtlinien beschlossen:
      1. Wir anerkennen jede Organisation, die Christus vor den Menschen erhöht,als Bestandteil des göttlichen Plans zur Evangelisierung der Welt.
      Wir haben höchste Achtung vor den christlichen Männern und Frauen in anderen Gemeinschaften, die sich darum bemühen, Menschen für Christus zu gewinnen.

      Wäre schön wenn wir hier eine gemeinsame Basis hätten....

      Nach diesen bekennen lesen wir auf Seite 171
      Der Exekutivausschuss der Generalkonferenz hat nie eine offizielle Stellungnahme zu den Beziehungen der Siebenten-Tags-Adventisten und der Ökumenischen Bewegung an sich herausgegeben.

      Warum wohl???

    • Bogi111 schrieb:

      EIN Herr, EIN Glaube, EINE Taufe;
      Das ist ja das Problem......
      nur weil die gleichen Worte benutzt werden.......
      ich sehe da nicht ein "EIN"


      Bogi111 schrieb:

      Du sagst es, dazu hat uns Jesus aufgerufen!!!
      Dazu ruft der Papst auf, ich wünschte mir das bei uns zur Einheit augerufen
      und zu Menschenwürde ermahnt würde!
      warum wechselt du eigentlich nicht die Konfession, wenn das alles für dich erfüllt wäre?
      Zu welcher Einheit willst du , Bogi?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Hast Du die Befürchtung - siehe >>3. Geheimnuis von Fatima<<! - dass man ihn "umlegen" - ermorden wird, wie den 33-Tage Papst Johannes Paul I. (der höchstwahrscheinlich vergiftet wurde!) ?
      Norbert, ich habe im Leben so gut wie gar keine Befürchtungen.
      (Ich habe manchmal die Befürchtung, morgens nicht rechtzeitig aufzustehen, wenn ich abends zu lange wach war)

      Aber zu deiner Frage: Keine Ahnung.
    • Bogi111 schrieb:

      Wenn Du das bisher nicht mitbekommen hast, dann hilft Dir jetzt auch keine Antwort.

      Ich wundere mich schon.
      Du weichst aus. Welche Einheit möchtest du mit der RKK? Wie realistisch sind deine Erwartungen?
      Willst du Katholiken zu Adventisten machen? Warum keine klaren Worte?
      Willst du , dass man Adventisten als gleichberechtigte Brüder ansieht?
      Würde die RKK einen adventistischen Prediger gleichwertig zum rkPriester sehen?
      Wie sieht die RKK die Position eines evangelischen Pastors?
      Was hat sich verändert? Welche schriflichen Abmachungen gibt es in diesem Bereich?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Du weichst aus. Welche Einheit möchtest du mit der RKK? Wie realistisch sind deine Erwartungen?
      Höchstwahrscheinlich die geistige Einheit - die "Einheit der Gemeinde Jesu Christi" . ... In meinen Augen gibt es diese GEMEINDE JESU bereits; sie besteht mMn aus Chrisitinnen und Christen aller Denominationen und Konfessionen:
      ==> JESUS MUSS IM MITTELPUNKT STEHEN!!! ==> Lied: "JESUS SOLL DIE LOSUNG SEIN..."

      Pfingstrosen schrieb:

      Wie sieht die RKK die Position eines evangelischen Pastors?
      Er stehe - im Gegensatz zu den Priestern der Orthodoxen Kirche - nicht in der sogen. "Apostolischen Sukzession"! ===> Daher wird die Spendung des evangel. Abendmahles nicht anerkannt. Und weil der evang. Pastor/Pfarrer "nicht geweiht" sei.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • christ.ai schrieb:

      Aber das ist eh nicht der Punkt um den es hier geht. Der Punkt ist vielmehr der, ob die Botschaft der Bibel sich grundlegend geändert hat in den letzten 100 Jahren. Ober ob Gott uns in der Bibel eine unveränderbare und absolute Wahrheit überliefert hat.
      [...]
      Und du magst halt den Pluralismus und ich den Monismus. Da ist es klar, dass keine Übereinstimmung erzielt werden kann.
      Nein, die Bibel hat sich nicht verändert, aber die RKK war für mich nie der Antichrist, aber sie hat sehr antichristlich gehandelt und hat auch heute noch antichristliche brauchtümer. Aber sie ist für mich nicht der Antichrist.
      Im weiteren ist diese Aussage keine absolute biblische Aussage sondern nur eine Auslegung und das bleibt sie auch, selbst wenn sich alle Menschen in dem Punkt einig wären

      Liebe Grüße
      DonDomi
    • Vielleicht ist auch viel zu wenig deutlich hier heraus gekommen, dass man eben keine Kirchenpolitik jeglicher Art unterstützen möchte.

      Es wird Einheit in Vielfalt proklamiert,

      politisch gesehen ein erstrebenswertes Ziel für die, die durch ihr Handeln immer in berechtigter Kritik stehen.

      Mit dieser Strategie werden Argumente immer in persönliche Angriffe umgedeutet, finde ich.

      .
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Es wird Einheit in Vielfalt proklamiert,
      Du gehst stets von Leuten aus, die entweder den Papst als Antichristen sehen, oder sich ihm unterstellen wollen und die katholische Anbetung mitmachen möchten.
      Das ist schlicht und einfach nicht der Fall, Pfingstrosen ...

      Haltet, soweit es an euch liegt, Frieden mit jedermann.
      Darum geht es mir. Ganz schlicht und einfach.

      Pfingstrosen schrieb:

      Mit dieser Strategie werden Argumente immer in persönliche Angriffe umgedeutet, finde ich.
      Nochmal, Pfingstrosen: der Papst (das ist auch ein Mensch) wird als Antichrist und somit Diener des Satans bezeichnet, und die Mitglieder der Kirche als Diener des Dieners Satans.
      Ja, das kann als persönlicher Angriff verstanden werden. Verzeih den Leuten bitte, die dich so sehr missverstehen ...

      Der gelegentliche "Erfolg" dieses Evangeliums ist, dass Menschen (die ohnehin schon unzufrieden mit ihrer Kirche sind) diese Kirche verlassen und sich dann in diesen Chor einreihen.

      Frohe Botschaft.
    • @christ.ai

      Ich kann dir keinen Menschen nennen, der all diese Kriterien erfüllt, weil sich das alleine von meinem Verständnis her ausschließt. Für mich ist eigentlich ein jeder Mensch ein Kind Gottes und das schließt für mich aus, dass ein Kind Gottes der Antichrist sein kann, er kann höchstens antichristlich handeln. Da der Papst auch ein Mensch ist und in vielen Dingen ein Vorbild für viele Christen ist, kann er mit Bestimmtheit nicht der Antichrist sein, alles andere wäre eine böse Verleumdung.

      Liebe Grüße
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Da der Papst auch ein Mensch ist und in vielen Dingen ein Vorbild für viele Christen ist, kann er mit Bestimmtheit nicht der Antichrist sein, alles andere wäre eine böse Verleumdung.
      Wenn jemand jahrzehne in eine bestimmte Richtung geformt wurde,kann er das nicht verstehen.

      Ich halte mich an das Wort Luthers,wenn ich wüsste das Jesus morgen kommt,würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen.

      Schade das es bei dieser vielen Arbeit im Weinberg Leute gibt,die disskutieren was verwertbar ist...

      Wieviel Junge Leute kaum Ahnung haben was "Jesu Erlösungswerk" ist....und wir vergeuden die Zeit!

      Gerade bei Jesus.de gelesen.

      Das erinnert mich an Jesu Gleichniss von den Talenten...der auf ganz sicher gehen wollte hatte es vergraben..
    • Bogi111 schrieb:

      Das erinnert mich an Jesu Gleichniss von den Talenten...der auf ganz sicher gehen wollte hatte es vergraben..
      Neulich hat mich jemand gefragt, wie Adventisten eigentlich aushalten können, dass die Welt ein Ende haben soll.
      Dieser Mensch ist in einer reformierten Kirche zuhause, Mitglied ohne getauft zu sein.

      Am Ende des Gesprächs hat er zu mir gesagt, dass wir wohl etwas haben, das er nicht hat, noch nicht.

      Kann man so sagen.

      Ich frage mich natürlich wie es sein kann, dass in einer Kirche jemand Jesus als Heiland noch nicht gefunden hat und so wenig Bibelwissen vermittelt
      wird, dass anscheindend nur ein fröhliches Miteinander passiert, aber keine Wortverkündigung im Sinne Johannes des Täufers, der dem Herrn den Weg bereitete.


      Natürlich bin ich mir sicher, dass es für einen Menschen, der Gott sucht, viele Wege geben wird. Der eine begreift es früher, der andere später.
      Dazu gehören für mich das hien "Hineinlieben" aber auch die aufrüttelnden und scheinbar zunächst negativen Botschaften.

      Positive Veränderung geht doch meist mit unangenehmen Einsichten einher.
      " Geht es dir gut, oder lernst du gerade?"

      Gerade weil alles Wissen Stückwerk ist, empfinde ich das als normalen Prozess.


      Bogi111 schrieb:

      Wenn jemand jahrzehne in eine bestimmte Richtung geformt wurde,kann er das nicht verstehen.
      Das kann man jetzt so oder so sehen. Du gehst schon lange einen Weg der Kompromisse, wenn ich es recht verstehe und deine Frau wahrscheinlich auch. andere Menschen gehen keine Kompromisse ein.
      Ob man einen objektiven Blick auf die Ebene der kirchenpolitischen Macht und der verschiedensten Entwicklungen hat sei dahin gestellt.
      Sei aber so gut und sprich anderen nicht ihren Wirkungsbereich ab.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()