Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • Einige zwar predigen Christus aus Neid und Streitsucht, einige aber auch in guter Absicht: diese aus Liebe, denn sie wissen, dass ich zur Verteidigung des Evangeliums hier liege;
      jene aber verkündigen Christus aus Eigennutz und nicht lauter, denn sie möchten mir Trübsal bereiten in meiner Gefangenschaft.
      Was tut`s aber? Wenn nur Christus verkündigt wird auf jede Weise, es geschehe zum Vorwand oder in Wahrheit, so freue ich mich darüber.
      (Phil 1,15-18)
    • christ.ai schrieb:

      Es geht hier um das Lehrgebäude einer Kirche, unserer Kirche. Nicht um deinen persönlichen Glauben.
      Chris.tai, tut mir leid aber Du behauptest echt Müll.

      Fallst Du es vergessen hast,die STA ist der ACK als Gastmitglied beigetreten!!!

      Was man als Gastmitglied darf oder nicht,hast Du leider keine Ahnung! Du hast aber eine rege Fantasie.

      Gegen diese Mitgliedschaft hat die BWV gestimmt,aber sie wurde überstimmt! Ich war damals Delegierter und habe die hasserfüllten Komentare einiger Delegierter gehört. Der junge Hasel hat sich ganz besonders hervorgetan...
      Nichts von dem was damals angedroht wurde ist seitens der RKK eingetreten oder in Friedensau geschehen.

      Das einzige was entstanden ist,war eine Gegenbewegung mit Spaltungen!

      Die ASI wurde instrumentalisiert um an der Kirchenleitung vorbei Fersehsender, Missionschulen oder private Publikationen in die Gemeinden hineizuschleusen... Die Quellen dürften Dir bekannt sein. Früher Stand das studim der Wortes Gottes im Zentrum, mittlerweile werden die Gläubigen mit der "Wahrheit" über die Fehler der Gemeindeleitung aufgeklärt, und ihnen die richtige Wahrheit eingetrichtert!

      Das Ausscheren der BWV ist ja in die Hose gegangen, Geistig stehen aber viele schon im anderen Lager.

      Das ist natürlich Edel und im Gottes Sinne, macht so weiter.

      Aber Du kannst Dich beruhigen, das "Leergebäude" bleibt, der Abfall wird die Advengemeinde aber nicht verschonen....

      Als Sabbatschulleiter der 90 Jahre bis heute, stelle ich eine merkliche Veränderung fest die mir Sorgen macht.
    • Was läuft in meiner Gemeinde so alles falsch ?

      christ.ai schrieb:

      Aber schauen wir mal in die Geschichte (...)
      Statt mit dem Handwerkszeug kam sie (und ihre Anhänger) mit Keulen, Schwertern und Scheiterhaufen.

      Die Anhänger kamen mit Keulen, Schwertern und Scheiterhaufen. Als ich den Text las, kam mir der Gedanke : "Was läuft in meiner Gemeinde so alles falsch ?"

      Heute sind wir Christen schon alleine aus konfessionellen Gründen offensichtlich so gespalten, dass man aufpassen muss, dass wir uns nicht auch noch gegenseitig das Feuer ausblasen. Die verschiedensten Gemeinschaften pinkeln sich heute gegenseitig an das Bein. Ich weiß, dass es längst nicht alle Gemeinschaften oder Geschwister sind, die dies betrifft, doch es reicht manchmal eben leider schon ein wenig vom Sauerteig und alles beginnt zu gären oder gar ungenießbar zu werden. Manchmal kann man den Eindruck haben, dass wir Christen gar keinen Antichristen brauchen, denn wir schaffen es schon von ganz alleine, uns von innen heraus kaputt zu machen.

      Wäre es möglich, dass es hier eine destruktive Entwicklung gibt, die in den Gemeinden heutzutage um sich schlägt ?
      Eben wenn wir Verhaltensweisen an den Tag legen, in denen wir von allen was wir sagen oder tun, davon überzeugt sind, dass es unser Auftrag wäre unsere Geschwister offenbar "himmels-tauglich" zu machen. Wenn wir ein arrogantes Christentum betreiben, ein "Wir wissen es besser Christentum" das gleichsam auch ein gegenüber anderen Christen "ein Glauben absprechendes Christentum" ist ? Und wir sprechen hier womöglich von nicht wenigen Christen, die bereits seit Jahrzehnten mit Gott unterwegs sind.

      Manchmal erkennt man den Gott seines Herzens gar nicht wieder in diesem Ganzen Hin und Her der Gottesbilder, die von verschiedensten Gemeinschaften an den Nächsten gebracht werden wollen. Man wankt, wird unsicher. Fest steht, dass es Christen gibt und ich zähle mich da auch dazu, die sich durch diese Art und Weise des "sich präsentieren als die besseren Christen" gestört und gehemmt fühlen. Demotivation und Ärger macht sich breit. Warum soll man etwas von sich erzählen, über das persönliche Glaubensleben berichten, seine Sicht mitteilen, wenn man danach inhaltlich analysiert wird ?

      Der Schmerz sitzt tief, wenn man sich aus theologischen oder dogmatischen Gründen als "Gottesleugner" bezeichnen lassen muss. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe und unter fundierter Beweisführung von ausgewählten Bibelstellen. Man tut ja nur das, was Gott einem ins Herz legt, nicht wahr ? Nein, das hat kein Christ nötig und schon gar nicht von Seinesgleichen.

      Wir möchten vielleicht gerne unsere Erfahrungen im Alltag teilen, unsere Erlebnisse mit Gott in einem Forum niederschreiben, durch unser "Sein" andere Menschen dazu einladen, womöglich Interesse an dem Geschriebenen zu bekommen, darin Gott zu suchen, durch Texte von Gott gefunden zu werden... All' das und noch mehr - Doch wie oft geschieht es, dass wir aufgrund verschiedener Meinung oder Konfession damit beginnen uns zu verunsichern, zu verurteilen, zu verspotten, niederzubügeln und zu vertreiben ? Es wirkt subtil zerstörerisch, zermürbend, lähmend.

      Ich möchte mich fragen : Zerstört diese Art von "Christ sein" das Bild der Christen nach innen und nach außen ? Erreichen wir genau das Gegenteil dessen, was wir so dringend auf das Herz gelegt bekommen haben ? Nämlich das Menschen die nach Halt suchen, nach ihren Glaubensinhalten, nach einen Gott, plötzlich nicht mehr wissen, was richtig und was falsch ist. Weil Christen durch andere Christen verunsichert werden, die die sogar vor ihrer eigenen Türe, vor ihrem Nächsten, kein Halt kennen, bevor er oder sie nicht so glaubt wie sie ? Ganz gleich, ob es nun gehässige Kommentare von katholischen Christen über Evangelikale sind oder adventistische Kommentare über Katholische oder ob freikirchliche über Pfingstler, oder, oder, oder...

      Welches Bild geben wir damit der Welt ab ?
      Vielleicht wird es dann auch nachvollziehbarer, warum es so scheint, dass alle Medien negativ über Christen berichten ? Trifft die Schuld "nur" die anderen oder leisten wir zu diesem negativen Bilde einen Beitrag bei ? Im Rundfunkrat wurden einige Christen rausgeschmissen. Im deutschen Fernsehen läuft eine (sogar für meinen Sinn von Humor) geschmacklose Satire über Christen im Kulturprogramm. Bibel TV wird im Rhein Main Gebiet nicht mehr auf DVB-T ausgestrahlt. Der Spiegel seziert den christlichen Glauben mal wieder mit Halbwahrheiten und furchtbarer Recherche. In Österreich wird in den nächsten paar Jahren wahrscheinlich keine FM-Frequenz mehr an ein christliches Format vergeben.

      Es gibt viel zu tun.
      Die Medien können uns ja egal sein. Doch Kinder und Jugendliche werden nicht mehr in Nächstenliebe, Respekt und Dankbarkeit herangeführt. Eltern sind immer mehr überfordert. Drogenkonsum und Medikamentenmissbrauch werden zunehmender. Man findet immer weniger positive Vorbilder...

      Darüber möchte ich heute nachdenken, was es bedeutet das "Salz der Erde" und das "Licht der Welt" zu sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Statt mit Handwerkzeugen kamen sie mit Keulen und Schwertern - - - ????



      Und dann werden Spätmittelalter und Reformationszeit für Illustartionsquellen hergenommen.


      So, erstens hast Du eine Ahnung von Cluny ? Zweitens hast Du eine AHnung vom böhmischen Nationalismus , welcher - welchem Hus nicht ganz fremd war - - -und dann vion der Schlacht am weissen Berg ? Und drittens ist dir bewust, wer uns wilden Germanen , SLaven - - das Bauen von winterfesten Häusern und Scheunen, den Ackerbau, die Waldwirtschaft beigebracht hat ? Und wer uns die Bbiblischen SChriften kopiert und kopiert und bewahr hat ?

      Und der Geist des Scheiterhaufens ist auch aus STA - Kreisen nicht verschwunden. Gerade erfahre ich, dass die deutsche Ausgabe von "Aventst World" über unseren oesterreichsichen Verlag nicht zu bekommen ist und die Hetzkampagne zum neuen Liederbuch war hierzulande auch nicht von schlechten Eltern - Ätsch, WIR haben unser eigenes !!! Und nicht das gottlose aus Lüneburg !!!!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • christ.ai schrieb:

      Und du bist immer noch der Meinung, dass wir unsere Mitmensch ungewarnt in die Fänge dieses "Wolfes im Lammfell" renne lassen sollen? Ich nicht. Aber über das WIE der Verkündigung könne wir gerne reden.
      Ja , das muss man wohl auch, sowohl das eine als auch das andere.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • christ.ai schrieb:

      2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist von Gott;
      3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. ...
      Insofern kann man die Katholische Kirche ... n i c h t ... als Antichrist bezeichnen, da sie nie bestritten hat "dass Jesus im Fleisch gekommen ist".
      Johannes 17!

      christ.ai schrieb:

      Wo konkret folgt diese Kirche und ihr Oberhirte Jesu Fussstapfen nach?
      In Sachen Papst Fr4anziskus sicher in der Hinwendung zu den Armen und an seiner Kritik am Kapitalismus und einer zerstörerischen Weltwirtschaftsordnung! Hier liegt Franziskus ganz auf der Linie Jesu, der sagte: "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!" ==> Aus diesem Grund wird er ja auch als "glaubwürdiger" Hirte betrachtet - auch von Nicht-Katholiken - und ich nehme an auch von Teilen der Adventisten!
      Allerdings würde ich mir von Franziskus >>mehr ökumenischen Schwung erhoffen<<! (V.a in Sachen "Gemeinsames Abendmahl" und Aufhebung des Kirchenbannes über die Reformatoren, Hussiten, Waldenser)

      Bogi111 schrieb:

      das "Leergebäude" bleibt
      L e e r g e b ä u d e = Freud'scher Versprecher! ;)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Nein! Wir sollen die Zeichen der Zeit beachten und studieren - dazu fordert uns Jesus auf!
      Sorry, hatte falsch geantwortet; es gibt im NT eine Stelle wo Jesus zu den Pharisäern und Schriftgelehrten sinngemäss sagt: "Über die Zeichen des Wetter könnt ihr urteilen, warum dann nicht über die Zeichen der Zeit?" (Mt 16,3)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Sorry, hatte falsch geantwortet; es gibt im NT eine Stelle wo Jesus zu den Pharisäern und Schriftgelehrten sinngemäss sagt: "Über die Zeichen des Wetter könnt ihr urteilen, warum dann nicht über die Zeichen der Zeit?"
      Und was meint er?

      Der Messias ist da, das Reich Gottes ist da. Das meint er. Das Zeichen des Jona bekommen sie (V 4)

      Ich bin gar nicht dagegen, von den Zeichen der Zeit zu sprechen, Norbert.
      Bezogen auf die "Endzeit" haben wir diese Zeichen aber schon einige Male gehabt: Katastrophen, Kriege, Verfolgung, das Verderben der Kirche (von außen wie von innen), Abtrünnigkeit, die Ungerechtigkeit, all das.

      Zu solchen Zeiten kamen Prediger und Gemeinschaften und sagten: Nun ist es bald soweit!, oder berechneten gar die Zeit genau.
      Auch das führt dazu, dass wir uns lächerlich machen und immer unglaubwürdiger werden; ebenso wie bei wissenschaftlichen Versuchen, eine Sieben-Tage-Schöpfung zu beweisen, die Dämonen- und Engelwelt im alten abergläubigen Stil darzustellen, Auferstehung oder Dreieinigkeit rational zu erklären, und so weiter ...

      Alldas wäre durch die Schrift selbst geschützt worden, wenn man denn lesen würde. Nirgendwo berechnen die Jünger irgendwas oder versuchen, irgendwas rational zu beweisen; sondern sie reden von ihrem Glauben, der in ihnen so wahr geworden ist, wie das Herz, das man in sich schlagen hören oder abhorchen kann; wie der Atemvorgang, so selbstverständlich ist es ihnen geworden, dass sie nur dadurch leben können und durch nichts anderes.

      Wir müssen, wenn wir heute überhaupt noch irgendetwas entzünden wollen, an diesem ganzen Gequatsche vorbei und wieder zur lebendigen Botschaft kommen.
      Und diese Botschaft vermittelt sich über Sprache, eine lebendige und schöne Sprache. Das Wort ist Gott, heißt es.
      Powerpount ausmachen und anfangen zu sprechen; nicht über Gott, sondern aus Gott; nicht über den Glauben, sondern aus dem Glauben; nicht über die Bibel, sondern aus der Bibel;
      nicht über andere Kirchen, sondern als Mensch aus seinem Herzen.

      Wir reden ständig von irgendwelchen Konzepten, entgegen irgendwelcher Konzepte, für die sich immer Bibelstellen finden lassen ... In der Bibel steht sehr viel, das Buch ist zweitausend Seiten stark ...
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Man muss aber nicht erst als Hure in einem Freudenhaus "mit"-arbeiten (Beispiel), um vor der falschen Beschäftigung (falschem Inhalt) überhaupt warnen zu dürfen (es zu kritisieren).
      Liebe Stoffi geht es Dir um Theorie oder Nächstenliebe?
      Jesus ist auf eine Ehebrecherin am Jakobsbrunen eingegangen,er hat sich von einer Hure salben lassen....er hat sich auf die "Sünder" eingelassen!

      Es gibt noch diesen Spruch,von in den Schuhen des Anderen gegangen um ihn zu verstehen...

      Davon sind einige Theoretiker weit entfernt .."Tut das was ich euch "Gelehrt/Vorgelebt" habe...."


      Muss ich für eine Zeit lang eine Hure sein, um die Huren zu verstehen? !!! Ich bitte dich, was ist das denn für eine Argumentation?!!!!

      Bei allen den Beiträgen und Themen geht es ja nur um eines: um die Vermischung der wahren Religion Gottes mit der falschen Religion satans. Es geht um die Autorität. NUR DIE 2 Möglichkeiten gibt es, nur diese 2 Herren- Gott der Himmel und satan, der Widersacher, der allein angebetet werden will.

      Zum -zig tausendsten Mal: es geht nicht um einzelne Personen, um ehrliche Menschen, die ihr Herz GANZ und unverfälscht Gott geben wollen. Sondern es geht um das System, um die Wahrheit und um die mit heiligen Deckmäntelchen bedeckte Lüge. (Die Maske satans)

      Das Evangelium beinhaltet nicht nur die Frohe Botschaft von Jesu stellvertretendem Tod, sondern AUCH die Nachfolge Jesu. Das Bedeutet eine ABSOLUTE Trennung von allem rel. Unreinem, Trennung von antichristlichem System. Diese Trennung muss man als Organisation, als Gruppe und aber auch als einzelne Person vollziehen. Ohne Kompromisse!! Gott macht keine Kompromisse. Entweder ist ER unsere einzige Autorität im im Glauben ( -s Leben), dann gehen wir ins Leben ein, oder jemand anderer ist es; dieser Weg geht aber in den Tod.

      Ich bin überzeugt davon, dass es vielen (hier) gar nicht bewusst ist, wie ernst und entscheidend diese Tatsache ist, was es bedeutet! Man kann den Ungehorsam gegenüber Gott nicht mit Nächstenliebe bedecken oder entschuldigen. Die Nächstenliebe, über die man hier in den meisten Fällen spricht oder mit der man Argumentiert, ist Humanismus und Geselschaftstreffen bei Kaffee, Kuchen und schönen Liedern (was an für sich nichts Falsches ist).
      Warum ist Babylon gefallen? Wegen Vermischung des Heiligen mit dem Heidnischen. Warum warnt die Bibel von vorne nach Hinten vor einer Vermischung? Warum ruft Gott aus dieser Vermischung heraus zu gehen? Warum erwarten Babylon so schreckliche Gerichte Gottes?

      @Bogi111, du sollst nicht Verehrung Gottes auf Nächstenliebe schmälern. Denn Jesus sagt, das ERSTE und WICHTIGSTE Gebot ist: liebt Gott.... Die Nächstenliebe kommt erst dann, als gleichwertiges Gebot DAZU, nicht ANSTATT.
      Und ganz genau, tue das, was Jesus dir vorgelebt hat: ER hat sich niemals mit Menschen in den Götzentempeln getroffen oder bei einem Götzendienerischen Gottesdienst. Jesus hat Menschen auf der Strasse und beim Brunnen getroffen... dort konnte ER auch ihr Herz treffen. Abgesondert von heidnischen Einflüssen oder heidnischem Ambiente.
      Der Verbleib im Babylon ist das sichere Todesurteil. Wenn du die Mitmenschen liebst, rette sie und ziehe sie heraus!!! Gott wird dir ganz, ganz sicher dabei helfen!!

      .
      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Man könnte auch meinen, dass Menschen aus allen Kirchen heraus kommen, in den Leib Jesu, der ein unsichtbarer ist, bis er sichtbar wird durch das Verhalten der Menschen, die zu ihm gehören. Ohne kirchliche Traditionen und kirchenpolitisches Verhalten.
      Dazu braucht man keine Versuche sich eins zu machen, das macht dann schon der Geist Gottes von ganz allein.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Fallst Du es vergessen hast,die STA ist der ACK als Gastmitglied beigetreten!!!

      Was man als Gastmitglied darf oder nicht,hast Du leider keine Ahnung! Du hast aber eine rege Fantasie.

      ...,
      ....
      .....

      hmm, jetzt überlege ich, was macht es für einen Unterschied, ob ich im "Feigenblatt" an der Bar sitze oder aber auch einen Blick auf Zimmer werfe...Drin ist Drin!! ... grübel, grübel..

      Genauso bei der Evangelischen Allianz.
      Ich denke, Bogi, dass du genauso wenig Ahnung hast, was da tatsächlich im Hintergrund passiert und wer genau ganz sicher die Fäden zieht. Ich glaube, auch dich hat man angelogen. :/

      Die Bibel lehrt uns: das Unreine BERÜHRT nicht ein mal. Oder: was hat das Licht gemeinsam mit der Finsternis!
      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Pfingstrosen schrieb:

      Man könnte auch meinen, dass Menschen aus allen Kirchen heraus kommen, in den Leib Jesu, der ein unsichtbarer ist, bis er sichtbar wird durch das Verhalten der Menschen, die zu ihm gehören.
      Als Leib Christi ist die Gemeinde Trägerin seiner Gegenwart, Werkzeug, Organ seines Handelns in dieser sichtbaren Welt. Der Leib Christi ist nicht künstlich aus "Organspenden" zustande gekommen, sondern geschaffen. Auch seine einzelnen Organe sind nicht aus menschlichen Unternehmungen, aus wohlorganisierten Bildungsanstalten hervorgegangen. Sie sind eine (neue) Schöpfung, vom Geist des Schöpfers ausgestattet mit besonderen Gaben zum Dienst in der Gemeinde.

      Wie sollte Jesus durch die Gemeinde hineinwirken in diese Welt der harten Wirklichkeiten, wenn die Gemeinde eine ideelle oder doch unsichtbare Größe wäre ? Die Gemeinden in Ephesus, Rom, Korinth, Philippi unsichtbar ? War die Tatsache, dass Menschen aus den verschiedensten sozialen, kulturellen, nationalen Verhältnissen und Schichten hier zusammengefasst waren zu einer Lebenseinheit, nicht sinnfällig ? Oder hätte eine unsichtbare Gemeinde verfolgt werden können ?

      Heißt das nicht, aus der Not eine Tugend machen, wenn man von der "unsichtbaren Kirche", den "unsichtbaren Leib" als der "wahren Gemeinde" spricht?
      Ist es nicht eine Art von "Verlegenheit", wenn man inmitten der sozial zersetzten, kulturell zerklüfteten und national und konfessionell zerrissenen Kirchen von heute oder irgendwo "hinter ihnen" dogmatisch eine Gemeinde setzt, die dennoch eins wäre ?

      Die Jünger waren zwar schon ein Leib, sie waren schon Reben an dem einen Weinstock, noch ehe ihre Einheit - zu Pfingsten sichtbar geworden war. Die Einheit ist da, noch ehe sie in Erscheinung tritt. So dürfen wir auch heute an der Einheit der Gemeinde Jesu festhalten - allem Unglauben und Unverstand, Eigensinn und aller Engherzigkeit der einzelnen Christen und Gliedkirchen zum Trotz.

      Auch da, wo von dieser Einheit herzlich wenig zu sehen ist. Gott sei es gedankt ! Wenn aber der Leib Christi nun nicht in Erscheinung tritt, so kann der "unsichtbare Leib" genauso wenig leuchten wie "unsichtbares Licht" oder genauso wenig "würzen" wie unsichtbares Salz. Wenn die Einheit der Christenheit im Geist unsichtbar bleibt, so behindert das die Mission des Evangeliums. Denn dann kann die Welt nicht recht an Jesus glauben. Jesus wirkt mit seiner Fülle in der Gemeinde. Das ist ebenso einfach zu nehmen wie die Tatsache, dass Beethovens oder Michelangelos Genius bis in die Fingerspitzen hinein jedes seiner Glieder beseelt und in jedem einzelnen wirksam ist, wenn er schafft.
    • Stofi schrieb:

      Ich denke, Bogi, dass du genauso wenig Ahnung hast, was da tatsächlich im Hintergrund passiert und wer genau ganz sicher die Fäden zieht. Ich glaube, auch dich hat man angelogen.
      Ach Stofi,nett das Du es weisst und verstehst. Ich gehöre zu denen die selbst mitspielen wollen und sich nicht zu fein sind
      auf die Knochen zu bekommen.

      Ich bin jetzt fast 10 Jahre dabei beim ACK und habe die Veränderung wahrgenommen...
      Es sind Christen die mit der Bibel nicht so viel am Hut haben.. Die Theologen kennen sich aus aber da wird einiges ausgelegt wie wir es hier sehen...

      Jeder nach seine Vorstellung. Leider haben die Laien kein bisschen Schimmer bei den großen Kirchen.
      Den Geist den ich bei der NAK erlebt habe,da könnten wir uns eine Scheibe abschneiden..

      Du pochst und andere ACK Gegner auf unsere Auslegungen,ich suche die Nähe zum Menschen so lange bis sie "no" sagen oder
      ich das Gefühl habe,da ist mehr Politik als Jesus drinn. Leider hatte ich gestern Abend ein Erlebniss
      das mich sehr Zornig und Nachdänklich machte. Es ging um das Thema " Reformation aus der Sicht des Islams"

      Nachdem der Redner,ein Evangele der Islamwissenschaft studiert hat,allerlei unwichtige Dinge von sich gegeben hat,
      kamen wir zu Fragestunde. Ich hatte meinen Koran mit und habe Ihm einige wiedersprüchliche Passagen vorgelesen.

      Die Atworten waren fast immer,man müsste den richtigen Zusammenhang vertehen,das könnten nur Gelehrte!
      Die meisten Moslems wären ja ungebildet und wären abhängig von den Auslegern.
      Nachdem ich Ihm erklärt hatte wie logisch die Bibel von vielen Zeugen geschrieben, auch für den einfachen Menschen verständlich wäre
      könnte ich meine Koran ja in die Tonne werfen...Das kam bei den Zuhören nicht gut an...ich wollte provozieren da kein Moslem dabei war.

      Wenn ich bedenke das Christen ihre Bibel nicht kennen und entscheiden sollen welches Gedankengut durch den Islam in unsere Gesellschaft sich einschleicht
      wird mir anders...
      Anschließend gab es noch eine Zeitschrift" Info Aktuell 29/2015!!! Info zur politischen Bildung"
      Am Schluß steht ...was die Deutungshochheit mancher Ausleger des Korans angeht sagen Theologen:"diese Auslegung ist eine Anmaßung gegen
      Mitmenschen und Gott!"
      Heute ruft der Papst alle Christen zum Gebet auf, damit die erstürmte Stadt in Syrien durch den IS,
      nicht die Christen massakriert werden...

      Euch einen schönen Sabbat...
    • Stofi schrieb:

      Das Evangelium beinhaltet nicht nur die Frohe Botschaft von Jesu stellvertretendem Tod, sondern AUCH die Nachfolge Jesu. Das Bedeutet eine ABSOLUTE Trennung von allem rel. Unreinem, Trennung von antichristlichem System. Diese Trennung muss man als Organisation, als Gruppe und aber auch als einzelne Person vollziehen. Ohne Kompromisse!! Gott macht keine Kompromisse. Entweder ist ER unsere einzige Autorität im im Glauben ( -s Leben), dann gehen wir ins Leben ein, oder jemand anderer ist es; dieser Weg geht aber in den Tod.
      Schon komisch, dass Jesus bei sehr vielen Menschen, die Du hier beschreibst eingekehrt ist oder für sie eingestanden ist.
      Bitte verdrehe hier nicht den Weg Jesu nur weil etwas nicht in Dein Weltbild einer idealen Nachfolge passt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Bogi111 schrieb:

      Euch einen schönen Sabbat...
      Herzlichen Dank, Bogi !

      Ich wünsche Dir und Deiner Familie, wie auch den Forenmitgliedern ein gesegnetes Wochenende. Möge der Herr unsere Zeit segnen und mögen wir uns die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben.


      PS : Wegen Deinen Urlaub Bogi, reden wir uns einfach per PN zusammen. Es würde mich auch freuen Dich kennen zu lernen.
    • Die Römisch-Katholische Kirche hat leider viele Sonderlehren eingeführt, die sich nicht durch klare Aussagen der Heiligen Schrift belegen lassen, sondern die im Widerspruch zu Gottes Wort stehen, so etwa die folgenden, nach Jahreszahlen geordnet:
      • 355: Der römische Bischof beansprucht: Er sei der Papst, der direkte Nachfolger des Apostelfürsten Petrus.
      • 375: Heiligenverehrung (nach Röm 1,25 Götzendienst) wird offiziell eingeführt.
      • 397: Als Folge davon entwickelt sich der Reliquienkult (Überreste von verstorbenen Bischöfen und Heilig gesprochenen werden als wundertätig verehrt; magisches Denken).
      • 431: Maria, die Mutter Jesu, wird als »Mutter Gottes« oder »Gottesgebärerin« dogmatisiert.
      • 529: Es bilden sich die ersten Mönchsorden (Benediktiner) in Italien.
      • 550: Einführung des »Sterbesakraments« (letzte Ölung)
      • 592: Behauptung eines »Fegefeuers« nach dem Tod
      • 688: Kreuze aus Holz, Stein oder anderen Materialien sollen angebetet werden.
      • 715: Heilige sollen im »Gebet« angerufen werden können (nach 3. Mo 19,31 Spiritismus).
      • 787: Bilder können verehrt werden (entgegen dem Bilderverbot aus 2. Mo 20,4).
      • 1074: Die Priester sollen ehelos bleiben (Zölibat; entgegen 1. Tim 4,1-5; 1. Kor 9,5).
      • 1100: Seelenmessen für Verstorbene werden eingeführt.
      • 1115: Der Ablass wird eingeführt (Freikauf von zeitlichen Sündenstrafen aus dem Fegefeuer durch Bußleistungen oder Geld).
      • 1208: Das Rosenkranzbeten wird eingeführt (»Gebet« zu Maria; Spiritismus).
      • 1215: Die Transsubstantiationslehre wird dogmatisiert (substantielle Verwandlung des Brotes und Weines in den Leib und das Blut Jesu Christi zur Sündenvergebung).
      • 1246: Einführung von »Fronleichnam« (Verehrung des »Leibes Christi« bzw. der Hostie im Tabernakel).
      • 1414: Der Wein wird dem Kirchenvolk vorenthalten, es bekommt nur noch die Hostie (das Brot) – gegen Mt 26,27: »Trinket alle daraus!«.
      • 1545: Tridentinisches Konzil mit folgenden Beschlüssen der katholischen Kirche. Unter anderem: 1563: 1. Wer behauptet, allein durch den Glauben werde der Sünder gerechtfertigt, der sei ausgeschlossen! (aus der Kirche, von der Erlösung) 2. Wer behauptet, die empfangene Gerechtigkeit werde nicht vor Gott durch gute Werke vermehrt, sondern diese Werke seien nur Früchte und Zeichen der erlangten Rechtfertigung, der sei ausgeschlossen!
      • 1564: Die Apokryphen werden zum Wort Gottes erklärt.
      • 1854: Unbefleckte Empfängnis Marias wird dogmatisiert (Maria habe Jesus geboren, weil sie selbst sündlos war. Wäre Maria sündig gewesen, hätte auch Jesus Sünden gehabt) – gegen Röm 3,10: »Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer!«
      • 1871: Die »Unfehlbarkeit« des Papstes wird behauptet und dogmatisiert.
      • 1950: Maria sei leibhaftig zum Himmel aufgefahren (Mariä Himmelfahrt) (findet sich nirgends in der Heiligen Schrift)
      Dr. Lothar Gassmann, aus KLEINES KATHOLIZISMUS-HANDBUCH
      Quelle: DER SCHMALE WEG Nr. 2 / 2017
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • christ.ai schrieb:

      Und eines macht uns Gott in der Bibel mit Nachdruck klar. Bei der rkk gibt es keine Hoffnung. Im Gegenteil. Daniel und Offb. stellen die rkk als DAS Feindbild in der Endzeit dar - für alle Heiligen.

      Glaubst du,dass Gott sich hier irrt?
      Nein, Gott irrt sich nicht. Aber ich ich glaube Eure Auslegung diese Bibelstelle ist ein grosser Irrtum. Diese Auslegung ist Menschenwerk und nicht Gotteswerk.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Jesus hat für jeden, der überwindet, in jeder der "Sieben Gemeinden" (Offenbarung 2+3) Hoffnung. "Thyatira" (mit "Isabel" 2:18.ff)) ist eine davon. Das "Bündnis" mit dem römischen Staat war sicher unheilvoll für den "heiligen Bund" (Daniel 11:28.ff) und brachte das Papsttum hervor.

      Im persönlichen Umgang mit jeder Religion/ihren Vertretern ist ein sachlicher Ton/- Kritik doch ernster zu nehmen als Schwärmerei oder Verurteilung.

      "Richtet nicht vor der Zeit"

      Wenn ein Gerechter/Gläubiger mit gutem Beispiel vorangeht, bewirkt dies mehr als jegliche verbale Verurteilung.

      Übrigens hat sich Jesus nicht nur mit Menschen befasst, die sich bekehren würden. Auch für seine führenden Gegner fand er die passenden Worte. Gerade das Schicksal Judas zeigt, dass Jesus jedem, "der in diese Welt kommt" (Johannes 1:9.) das ewige Leben anbietet. Schließlich sät der "Sämann" (Lukas 8:4.ff) auf jede Art von Acker, auch wenn nicht jeder Boden Frucht bringt.

      Gottes Frieden zum Wochenende