Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Ihr seid also damit einverstanden,ich wiederhole mich, dass es eine Einheit zwischen
      unreformiertem Katholizismus und Protestantismus auf Basis eines
      Sozialevangeliums gibt? Dass Juden nicht missioniert werden, dass er
      nicht als einziger Weg zum Vater gesehen wird?Das Bünde,
      Verträge,Kirchenpolitik und Einheitsreligion geschaffen werden? Haus des
      Einen,Anbetung aller Nationen und Religionen....
      Ist das die sichtbare von Jesus gewollte Einheit?
      Solange Du für Dich nicht klar erkennen kannst, für welche Einheit Jesus gebeten hat und uns aufgetragen hat in die Welt hinauszugehen,um IHN zu bekennen ist das ein stochern im Nebel!
      Wiederholung von Altbekannten, Aufruf zum Kampf gegen den Feind.
      Es war nie eine Frage des Bundes, sondern des Zieles. Das dürfte für einen Christen nicht so schwer sein herauszufinden und zu unterscheiden. Warnen und meinen Glauben kann ich nur bekennen vor Menschen.
      Ohne diese Gemeinschaft bin ich ein "Raketenwerfer"....mit "Zerstörungspotential"....ohne "genaueres Ziel"....
    • Bogi111 schrieb:

      Solange Du für Dich nicht klar erkennen kannst, für welche Einheit Jesus gebeten hat
      Ach Bogi, du hast das erkannt und arbeitest dafür bewusst oder unbewusst auch am sichtbaren menschlichen Versuch Einheit zu schaffen durch Kompromisse.....damit erfüllst du vielleicht durch persönliche Beziehung dem einen oder anderen seine Vorurteile vor Adventisten zu überwinden, aber im größeren Rahmen HILFST DU MIT an dem was EGW vorausgesagt hat.

      wir diskutieren Einheitsbestrebungen und vergessen, dass es nicht um einen andersgläubigen Menschen, sondern um ein ganzes System geht, das mehr Interesse an Macht, als an Wahrheit hat. IMMERHIN und das muss man der RKK zugute halten , gibt es Punkte da ist sie treuer als die Protestanten, aber in Summe geht es um Macht und nicht darum ein unverfälschtes Evangelium zu verkündigen.

      Meine Fragen bleiben und die hast du nicht beantwortet....warum?
      Die Kinder Gottes wollen keine Halbwahrheiten, oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      wir diskutieren Einheitsbestrebungen und vergessen, dass es nicht um einen andersgläubigen Menschen, sondern um ein ganzes System geht, das mehr Interesse an Macht, als an Wahrheit hat.
      Das ist Dein Anliegen. Meins nicht, denn wir leben in dem "Reich" des Satans!
      Das in igrendeiner Institution zu suchen ist überflüssig. Jesus sagt suchet mich!Ich versuche an dem Reich Jesu zu bauen...

      Den der zig Schafe stehen lässt und dem einelnen Schaf nachgeht.. Schade das Dir das nicht ganz bekannt ist.
    • Klarer prophetischer Blick von Frau White!

      Pfingstrosen schrieb:

      Ist das nun eine prophetische Aussage 1886 gewesen oder nicht?
      Eindeutig, Ja! (Und das sage ich als "Nicht-Adventist"!)

      Hier hatte Frau Ellen Gould White einen sehr klaren prophetischen Blick! - Man könnte meinen sie sähe genau in unser Jahr, ANNO DOMINI 2017 n.Chr. !
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ach Bogi, du hast das erkannt und arbeitest dafür bewusst oder unbewusst auch am sichtbaren menschlichen Versuch Einheit zu schaffen durch Kompromisse.....damit erfüllst du vielleicht durch persönliche Beziehung dem einen oder anderen seine Vorurteile vor Adventisten zu überwinden, aber im größeren Rahmen HILFST DU MIT an dem was EGW vorausgesagt hat.
      wir diskutieren Einheitsbestrebungen und vergessen, dass es nicht um einen andersgläubigen Menschen, sondern um ein ganzes System geht, das mehr Interesse an Macht, als an Wahrheit hat. IMMERHIN und das muss man der RKK zugute halten , gibt es Punkte da ist sie treuer als die Protestanten, aber in Summe geht es um Macht und nicht darum ein unverfälschtes Evangelium zu verkündigen.

      Meine Fragen bleiben und die hast du nicht beantwortet....warum?
      Die Kinder Gottes wollen keine Halbwahrheiten, oder?


      Die Macht will deswegen Macht, damit sie die ganze Welt mit Machtwort von der wahren Religion Gottes weg ziehen kann. Deshalb so gefährlich, deshalb der Aufruf zur Trennung, deshalb Warnungen, uws. ... weil man es auf den ersten Blick nicht erkennen kann ... wie es auch in so einem kleinen Rahmen, wie dieses Forum schon deutlich bewiesen ist.

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • jüngerjesu schrieb:

      @freudenboten,
      ich stimme dir absolut zu.

      2. Chronik 7, 14,15
      Wenn mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, daß sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden: dann will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. So sollen meine Augen offen sein und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an diese Stätte.

      Unschwer sind Gottes Bedingungen zu erkennen, Daran hat sich bis heute nichts geändert.



      genau dieser Roter Faden zieht sich durch die ganze Geschichte der Sünde (der Menschheit) hindurch: "WENN - DANN"

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon

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    • Bogi111 schrieb:

      Es war nie eine Frage des Bundes, sondern des Zieles. Das dürfte für einen Christen nicht so schwer sein herauszufinden und zu unterscheiden. Warnen und meinen Glauben kann ich nur bekennen vor Menschen.


      Es war schon IMMER eine Frage des Bundes! Welchen Glauben kann man denn in einer fremden Kirche bekennen, wenn man doch alles mitmacht? Wo sollen sich die anderen angesprochen fühlen, wenn es doch keinen Unterschied macht, bzw. außer vllt. Schweinefleisch kein Unterschied sichtbar wird?

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon

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    • Bogi111 schrieb:

      Wie auch eine menschliche Organisation sich nennt ist zweitrangig,wichtig sind die Ziele , die Arbeit und Einsatz der Menschen.
      Solange sie im Namen und Geiste Jesu handelt.


      und da haben wir erneut das Problems der Floskel. Was bedeutet es praktisch "im Namen und Geiste Jesu" handeln? Würde Jesus an fremden Gottesdiensten Teil haben/nehmen? Würde Er Bündnisse mit einem eingehen, der sich über Gott stellt, die Zeiten, das Gesetz und Feiertage ändert?


      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Weil ich gerade dabei bin, anlässlich der Feiertage diesem und jenem, welche mir im Leben begegnet sind und deneen ich zu Dank für ihre Vorbildlichkeit eine Schuld fühle ::

      DA sind Leute im Zitieren schlampig, inm Materialsammeln schlampig, untereeinander absurde, keineswegs elegant mit spitzem Degen geführte Positionskämpfe einem mitbekommen lassend - aber das Ganze mit frommen Floskeln und "Adventese" verschleiernd.


      Und da sind jene, welche mir - als "Weltmenschen" - Vorbild sind, die sind, simpel zuerst wohlerzogen.

      Aber was brauchen wir Anständigkeit, ganz triviale Anständigkeit, und gutes Benehmen : WIR ALLEINE halten die Wahrheit hoch ! -

      - Ich rede nicht von unser aller Schwächen, welche wir in gottergebener Gemeinschaft tragen, sondern von denen, die sich "präsentieren". (Und zum Teil locker falsches Historisches dem lieben Gemeindevolk vor die Füsse rollen)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -


    • Nur eine Frage: "Was haben Reliquien mit dem Christ sein zu tun?"

      Mt 22,32 »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? Gott ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.
      Mk 12,27 Er ist nicht der Gott der Toten, sondern der Gott der Lebendigen. Darum irrt ihr sehr.
      Lk 20,38 Er ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn für ihn leben alle.


      Noch zwei Fragen:" Durfte im Tempel irgend etwas von einem Toten sein? Durfte ein Priester in den Tempel, der zuvor einen Toten berührt hatte?"
    • Pfingstrosen schrieb:

      wir diskutieren Einheitsbestrebungen und vergessen, dass es nicht um einen andersgläubigen Menschen, sondern um ein ganzes System geht, das mehr Interesse an Macht, als an Wahrheit hat. IMMERHIN und das muss man der RKK zugute halten , gibt es Punkte da ist sie treuer als die Protestanten, aber in Summe geht es um Macht und nicht darum ein unverfälschtes Evangelium zu verkündigen.
      Ich denke es geht darum zu erkennen, wo Bereiche sind in denen man kooperieren kann und soll und wo man bedeutende dogmatische Unterschiede hat.

      Ich halte es für eine Unterstellung (eine Art Killerargument) es ginge um eine Einheitsreligion - denn wenn das so wäre dann könnte man ja einfach zur RKK oder einer anderen Kirche übertreten.

      Es geht (mir) darum anzuerkennen, dass auch die RKK eine christliche Kirche ist (mit biblisch meines Erachtens nicht zu rechtfertigenden Traditionen, Lehre und Praktiken), die mir jedenfalls näher ist als z.B. eine hinduistische oder buddhistische Organisation oder der Säkularismus, die Wissenschaftsgläubigkeit, die Gesundheits- und Fitnessreligion etc. Ich sehe hier und heute (das war in der Vergangenheit anders) keine Verfolgung oder Diskriminierung durch die RKK, sondern durch den (vorwiegend politisch links geprägten) Säkularismus, durch die Wissenschaftsgläubigkeit und (global betrachtet) durch Islam, Hinduismus und Ähnliches.

      Der katholische Christ ist mir Mitchrist, ja wohl in gewissem Sinn Bruder, auch wenn ich seine Glaubenspraxis in manchem ablehne. Er ist mir keinesfalls Antichrist, denn er bekennt Christus als den Sohn Gottes und Erlöser. Mein "Profil" als Siebenten Tags Adventist schärft sich nicht an der Ablehnung, Bekämpfung oder gar Diskreditierung anderer christlicher Denominationen, deren Vertreter in anderen Ländern für ihren Glauben nicht nur diskriminiert werden, sondern sogar verfolgt oder getötet werden.

      Selbstverständlich werde ich in geeigneter Form versuchen, auch den Katholiken von meinem Verständnis des Evangeliums zu überzeugen, aber wer wäre ich ihm die Erlösung abzusprechen, nur weil er die Dinge anders sieht. GOTT ist der Richter. Ich meine, die die so laut andere Christen als "Antichrist" oder "Tier" etc. ablehnen könnten einmal vor diesem Richter eine böse Überraschung erleben (was auch keine Verurteilung sein soll, sondern eine Einschätzung)...
      Liebe Grüße, Heimo
    • Das liest sich nach einer weniger differenzierten Beurteilung als ich und andere es haben.
      Wenn man von System spricht, dann meint man die Eigendynamik, die entsteht, weil alle die unbiblischen Traditionen nicht konsequent kritisieren, meinen aber nicht den gläubigen Katholiken, der es nicht besser wissen kann, weil er die Bibel nicht gleich ernst nimmt( das System begünstigt das durch die Hochhaltung der Tradition). Tradition und Gewohnheit samt menschlicher Verbindungen zu verlassen, wenn man nicht heidnisch handeln will, ist eine große Herausforderung, die eine echte und
      lebendige Beziehung zu Jesus voraussetzt. Ich sehe, dass das viele Katholiken nicht haben, sie kennen auch das Wort nicht gut genug und das macht mich traurig. Die im System Änderungen wollen, stoßen an die Grenze des hierarchischen Systems der RKK.
      Viele wenden sich verständlicherweise ganz ab.
      Das mag in Protestantischen Ländern etws anders sein, aber hier in Österreich sind wir viel konservativer, wie man
      leider jetzt auch politisch sieht. Im Übrigen gehört der RKKKlerus zu jeder VIP Veranstaltung und ist schon mit positiven Kommentaren zur neuen Regierung in den Zeitungen.
      Weltliche Macht ist der Kritikpunkt NR.1 und da hat die RKK auch nicht den Auftrag Jesu bekommen, das muss man kritisieren.
      Der Zweite ist die Schäfchen mit Weihrauch und Kult zu binden, aber das Wort Gottes zu relativieren und nicht gemäß der Möglichkeiten zu verkündigen.
      Man höre sich die schrägen Predigten im Internet mal an. Alles wird von oben akzeptiert, als "allumfassende Kirche".....

      Wie schwer es ist alte "Glauben -oder Aberglaubenssätze" abzulegen, das merkt man an ehemals katholischen Adventisten.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wie schwer es ist alte "Glauben -oder Aberglaubenssätze" abzulegen, das merkt man an ehemals katholischen Adventisten.
      Ich habe den Eindruck, die sind viel radikaler gegen die RKK, als ich z.B. dessen Vorfahren schon seit mehreren Generationen STA sind..
      Aber so unterschiedlich können die Eindrücke sein - wie auch die politischen Meinungen, was dem einen "leider" scheint, erfreut den anderen.... ;)
      Liebe Grüße, Heimo
    • Bei mir ist es so, dass ich großteils im Norden Deutschlands aufgewachsen bin, aber die Auswirkungen mitbekommen habe, unter denen z.B. mein Großvater leben musste. Hätte er konsequent den Weg verfolgt, den er innerlich gegangen ist, nämlich aus der RKK auszutreten, hätte er seinen Arbeitsplatz als Lehrer und Professor verloren.
      Hier in Österreich habe ich die Adventisten auch als wesentlich konservativer erlebt, als in Norddeutschland.
      Konservativ gesetzlich, leider, dazu noch ohne kreativen Weitblick.
      Interessanterweise schätzen die Adventisten, die von der "Welt" kommen oft viel mehr, wie ganzheitlich die Adventistenlehren aufgestellt sind
      aber leider wird diese kostbare Sicht nicht genug geschätzt.......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!