Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • HeimoW schrieb:

      Die Antwort kann aber auch nicht sein, eigene Erkenntnis einfach aufzugeben.
      Wenn eine äußere Einheit über eine innere gestellt wird und der gesellschaftliche Druck Schweigen über Inhalte aufzwingt, dann kommt es einer Aufgabe gleich.
      Das ist noch nicht so weit, aber es wird definitiv daran gearbeitet. Wenn vielleicht auch unbewusst.
      Ein System wie die RKK, die so sehr von ihrem Herrschaftsanspruch überzeugt sind, dass sie auch ohne Wimpernzucken Heidnisches einfach aufgesaugt und einverleibt haben...die hält nichts auf, wenn die politische Situation es zulassen würde. Das System ist ein menschliches und der Herr der menschlichen Systeme ist der Antichrist.
      Das drückt die Offenbarung aus.
      So haben es die Gläubigen vergangener Zeiten gesehen und am eigenen Leib spüren müssen.

      Nenne mir mal ein anderes Szenario, wie du dir das in Zukunft vorstellst mit den "Kirchen".
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Jesus möchte die Einheit seiner Nachfolger.

      Was ist unsere Antwort?

      Kritik an den Bestrebungen anderer, Einheit zu finden, und die Haltung: „Einheit gibt es nur, wenn sich alle uns anschließen“ - ist das die Antwort, die Jesus erwartet?
      Ich meine Nein.
      Guten Morgen Heimo,

      wenn ich an Einheit denke, dann denke ich zum Beispiel an ein Ehepaar, das eine Einheit ist. Zwei unterschiedliche Personen, die die Unterschiedlichkeit nicht als Belastung empfinden, sondern als Geschenk und sich somit auch gut ergänzen können.

      Für mich bedeutet "Einheit" nicht, dass "alle gleich sein sollen", dass "alle gleich denken müssen". Gleichmacherei erachte ich als etwas, dass nicht im Sinne Jesus liegt. Denn wenn in Gottes Wort um Einheit gerungen wird, dann war nicht gemeint, dass alle gleich sein müssten. Gott hat jedem Menschen dieser Welt einen eigenen Fingerabdruck gegeben. Die Gemeinde Jesu wird mit einem Leib verglichen - Ein Leib der unterschiedliche Glieder hat, um als Ganzes funktionieren zu können. Wie könnte der Finger zum Knie sagen : "Knie, Du bist überflüssig !" oder das Knie zum Finger : "Du musst wie ein Knie funktionieren, wie ein Knie denken, ein Knie werden, sonst passt Du nicht zum Leib."

      Positiv verstandene Einheit erachte ich als heilbringend, weil Friede und Liebe da ist. Einheit ist dann entlastend, weil jede Person als wertvoll geschätzt wird und ihrer Gaben oder Talente gemäß etwas beitragen kann und dafür geschätzt und gebraucht wird. Wir sind nicht alle Hirten und doch ist unser Auftrag, uns um andere Menschen zu kümmern. Wir sind nicht alle Propheten, aber es ist trotzdem wichtig, dass wir alle Gottes Stimme hören können. Wir sind nicht alle Lehrer und doch ist es wichtig, dass wir alle die Wahrheiten erkennen und weitergeben. Wir sind nicht alle Evangelisten, aber es ist wichtig, dass wir alle Menschen zu Jesus führen. Wir sind nicht alle Apostel und doch sind wir alle berufen, Veränderungen einzugehen.

      Einheit kann nicht eintönig sein, sondern sie ist sehr farbenfroh. Einheit leben hat somit nicht nur einen Selbstzweck von gesundheitsförderndenBeziehungen, gegenseitiger Hilfestellung mit einander ergänzenden Gaben. Das istauch richtig und gut. Aber es geht noch viel weiter: Durch Einheit unter den Christenwird den Menschen das Evangelium, die frohe und freimachende Botschaftzugänglich.

      Laut Jesus geht es um nicht weniger als dass die Welt durch Einheit derChristen auch erkennt, dass Gott die Menschen liebt. Hier geht es nicht um eine oberflächliche Liebe von Gott zu den Menschen oder um eine "eingeschränkte" Liebe, weil die Menschen ja so viel Schlechtes tun. Nein ! "Und sie liebst, wie Du mich liebst" - So die Worte Jesu, die mir zeigen, dass Gott die Menschen der Welt genau gleich liebt, wie er Seinen fehlerlosen, gehorsamen und opferbereiten Sohn Jesus liebt.

      Vielleicht haben Menschen die Einheit unter den Christen noch nicht strahlend erlebt und vielleicht ist ihnen das ein Hindernis zu Gott oder zur Gemeinde. Mein Gebet ist es, dass der Herr sich als liebender Heiland diesen Menschen erweisen mag, auch wenn wir als sein Bodenpersonal manchmal versagen. Er möge den Menschen ein JA zur Gemeinde schenken, auch wenn der Herr und die Menschen um unsere Fehler und Mängel in der Gemeinde wissen.

      Yppsi schrieb:

      Und der Glaube an Gott ist wichtig, nicht der Glaube an eine Bibelauslegung. (Meine Meinung)
      Deiner Meinung schließe ich mich an.
      Es würde auch nichts im Sinne der Einheit bringen, wenn einzelne Menschen aus welchen Drang auch immer, vielleicht auch aus Wut, Sorge oder vermeintlicher Nächstenliebe oder um der "vielen Opfer willen" allen mitteilen wollen, dass diese falsch liegen, weil man ja überzeugt ist, dass man richtig liegt und die Bibelauslegung der eigenen Gemeinde als richtig ansieht - So ein Anliegen sind Worte die im Wind verhallen und die Opfer werden dadurch auch nicht wieder unversehrt - "Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn." (1. Kor 4,5)

      Weshalb ist es Jesus so wichtig, dass die Welt an Ihn und an die Liebe Gottes glaubt ? Weshalb bittet Jesus darum um Einheit ? Weshalb ist Gott so daran gelegen,dass wir ewiges Leben bekommen und nicht ins Gericht kommen ?

      Letztlich geht es Gott um Gemeinschaft. Er möchte mit denMenschen Gemeinschaft haben, dazu hat er sie geschaffen. Auch ist es die Sehnsucht von Jesus, in der Herrlichkeit ewige Gemeinschaft mit denMenschen zu haben. Einheit leben, damit Menschen sich von Gott retten lassen und ihreEwigkeit bei und mit Ihm verbringen. Zur Einheit kann jeder etwas beitragen - Es benötigt dazu nicht Leute, die gut mit Wörter umgehen können, von Tür zu Tür gehen oder vor einer Gemeinde predigen - Einheit wirkt, sie wirkt auch große Worte.

      Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird. Möge die von Jesus gebetete Wirkung nicht ausbleiben, dass Menschen Gott kennen lernen und sich durch Ihn retten lassen.
    • James Gabriel schrieb:

      Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird.
      Jesus will deiner Meinung nach, dass es eine Einheit zwischen unreformiertem Katholizismus und Protestantismus auf Basis eines Sozialevangeliums gibt? Dass Juden nicht missioniert werden, dass er nicht als einziger Weg zum Vater gesehen wird?Das Bünde, Verträge,Kirchenpolitik und Einheitsreligion geschaffen werden? Haus des Einen,Anbetung aller Nationen und Religionen....
      Ist das die sichtbare von Jesus gewollte Einheit?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Jesus will deiner Meinung nach, dass es eine Einheit zwischen unreformiertem Katholizismus und Protestantismus auf Basis eines Sozialevangeliums gibt? Dass Juden nicht missioniert werden, dass er nicht als einziger Weg zum Vater gesehen wird?Das Bünde, Verträge,Kirchenpolitik und Einheitsreligion geschaffen werden? Haus des Einen,Anbetung aller Nationen und Religionen....
      Ist das die sichtbare von Jesus gewollte Einheit?


      Nein.
      Das ist nicht meine Meinung noch das was ich zu verstehen geben wollte - Die obige Aussage ist Deine Interpretation meiner Worte "Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird." Durch Deine Interpretation meiner Worte ensteht ein falscher Eindruck, den ich zurückweiße.

      Ich meinte : "Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird."


      PS: Du meintest vor ein paar Wochen, dass ich nicht der richtige Gesprächspartner für Dich wäre - Ich sehe das ebenso und würde Dich bitten, das sich "aus dem Weg gehen" mit etwas mehr Konsequenz zu verfolgen.


      Liebe Grüße
    • Pfingstrosen schrieb:

      Die RKK ist eine weltliche Struktur und eine diktatorische dazu. Sie benutzt den Inhalt der Bibel in verfremdetem Sinn und instrumentalisiert Jesus.
      Bishin zu dem Anschein, dass der Papst zur Gottessohnvertretung wird........
      Genau darum wenden sich vernünftig denkende Menschen ab.....aber sie schütten das Kind( Evangelium) mit dem Bad aus,
      Darüber streitet ja niemand. Aber Du hast es selbst erkannt und sogar einige weise Politiker.
      Frage,was gehört alles zum Evangelium...?
      Hilfe zur Selbsthilfe ist die Dewiese. Ein kleines Beispiel...der Eine so,der Andere so...alles im namen Gottes,oder gerade wie es passt?
      Wie bitte, Herr Kardinal? - katholisch.de
    • @Bogi111

      Wie bitte, Herr Kardinal? Ich musste mir die Augen reiben, als ich las, was der Erzbischof von Krakau, Stanislaw Dziwisz, über die Demonstranten sagte, die sich am Wochenende gegen einige demokratiefeindliche Vorhaben der neuen nationalkonservativen Regierungspartei richteten. "Schwierige Dinge würden nicht durch Demonstrationen gelöst" und "Der Gang auf die Straße spalte das Land und senke das Niveau des politischen Lebens".



      Hier würde ein aufmerksamer Leser begreifen, dass sich genau das erfüllt, worüber man auf der Ebene der Macht spricht.
      Wenn es dem System möglich ist, dann klüngelt er mit den Machthabern und das Sozialengagement geht eigentlich von Einzelnen, im Herzen engagierten Menschen aus.
      Zwei unterschiedliche Ebenen, die man auch fein säuberlich trennen müsste, um nicht mit hineingerissen zu werden, so wie es auch in der Offenbarung steht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • @Pfingstrosen

      Ich glaube Du verrennst Dich einfach in etwas, das so einfach nicht ist.
      Ein Grund scheint mir zu sein, dass Du nicht unterscheiden kannst, was heute in der RKK ist und wie die RKK vor ein paar hundert Jahren gehandelt hat. Keiner streitet ab, dass viele heidnische Bräuche den Weg in die Lehren der RKK gefunden haben, keiner streitet ab, dass vor allem im Mittelalter das Streben nach Macht wichtiger als das Evangelium war und keiner streitet ab, dass viele Menschen den Tod fanden, weil sie nicht so handelten, wie es der Lehre der RKK entsprach. Das hätte andern Glaubensgemeinschaften genau gleich passieren können, bei den Adventisten hätte mn vielleicht Lehrmeinungen von Frau White über die Bibel gestellt und man hätte sehr genau beobachtet, ob sich alle auch korrekt verhalten. Es wäre auch denkbar, dass man Fehlbare gesteinigt hätte, weil ein paar Unfehlbare das aus dem AT übernommen hätten.
      Aber das nur so am Rande.

      Aber schauen wir mal den Stellenwert der RKK heute an: Klar der Papst wird als Person wahr genommen, aber es interessiert keine einzige Regierung, was der Papst sagt. Die eigenen Interessen stehen immer im Vordergrund.

      Manchmal empfiehlt es sich einen Blick in die Welt und unsere Gesellschaft zu werfen und da stellt man rasch fest: Der Glauben nimmt rund um den Globus ab, zu Gott betet man höchstens noch, wenn man keinen andern Ausweg mehr weiss, Wohlstand, weltliche Freuden, weltliche Werte z.B. Fitness, Work Life Balance, Selbstverwirklichung etc. sind wichtiger als ein Glaube an ein ewiges Leben geworden. Gott mag zwar existieren aber ich nur etwas für Sonderlinge.

      Und obwohl man das alles sieht, kämpfst Du lieber gegen andere christliche Gemeinschaften, als in gewissen Bereichen zusammen zu arbeiten, eigentlich unverständlich. Der einzige der sich darüber freut ist Satan.

      Ich weiss es ist nicht immer einfach zurückzustehen und die Dinge objektiv zu betrachten, aber nur so kann man weise Entscheide fällen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      aber es interessiert keine einzige Regierung, was der Papst sagt. Die eigenen Interessen stehen immer im Vordergrund.
      Wenn das wirklich so wäre, dann gäbe es keinen Grund, dass alle mit dem kleinen Ministaat so einen Aufwand betreiben.würden.
      Das ist doch naiv gedacht und entspricht nicht dem Geschehen.
      Außerdem kämpfe ich überhaupt nicht gegen andere Gemeinschaften, das ist ja eine haltlose Behauptung.
      Wenn mich etwas hier wirklich stört, dann die Verharmlosung der strategischen Einheitsbemühungen, die gleichzeitig bald mal zur Einschränkung der Evangeliumsverkündigung führen wird,

      Objektiv die Entwicklungen anzuschauen, ohne in den Sog von "Gutmenschentum" zu kommen, das würde ich in diesem Fall mal anderen empfehlen.

      Ich kann nur annehmen, dass man sich hier allgemein vielleicht zu wenig Zeit nimmt die Aktionen der Kirchenpolitik genau anzusehen.

      Aber du bist ja frei zu denken was du willst.
      In ein paar Jahren wird alles ohnehin ersichtlich werden.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wenn mich etwas hier wirklich stört, dann die Verharmlosung der strategischen Einheitsbemühungen, die gleichzeitig bald mal zur Einschränkung der Evangeliumsverkündigung führen wird,
      So leid es mir tut, das klingt fast schon nach Paranoia. Die RKK ist in der Gesellschaft heute ein kleines Würstchen und hat keinerlei Möglichkeiten die Evangeliumsverkündung in andern christlichen Gemeinschaften einzuschränken, wie wollen sie das machen, ihre Kirchen sind ja fast leer, Pfarrer will auch fast niemand mehr werden, das heisst es fehlt nicht nur an Gläubigen sondern auch an Personal.
      Als letztes: Es ist jeder Religionsgemeinschaft freigestellt, wo sie zusammenarbeiten möchte. Es wird immer Punkte geben, wo man das nicht möchte, gemeinsame Eucharistie könnte ein solcher sein, aber trotzdem ist es sinnvoll dort, wo beide davon profitieren gemeinsame Sache zu machen. Zusätzlich kriegt man erst noch eine Gratisplattform, wo man durch das Leben des eigenen Glaubens Mission betreiben kann, ohne dass man jemanden zum Antichristen machen muss oder aktiv für die eigene Kirche werben muss. Man kann Vorbild sein und man kann sich sicher sein, dass man gerade in solchen Kreisen sehr wohl wahr genommen wird und nicht als Sonderling abgetan wird.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      aber es interessiert keine einzige Regierung, was der Papst sagt. Die eigenen Interessen stehen immer im Vordergrund.
      Wenn das wirklich so wäre, dann gäbe es keinen Grund, dass alle mit dem kleinen Ministaat so einen Aufwand betreiben.würden.

      Das wird doch gar nicht!

      Ich verstehe wirklich nicht, woher du das hast?

      Ein "normal" politik- und nachrichteninteressierter wird höchstens alle paar Monate mal was vom Papst hören.
    • Yppsi schrieb:

      Das wird doch gar nicht!

      Ich verstehe wirklich nicht, woher du das hast?

      Ein "normal" politik- und nachrichteninteressierter wird höchstens alle paar Monate mal was vom Papst hören.
      Papst Franziskus: News der FAZ zum Bischof von Rom
      das ist jetzt nur die FAZ, in Österreich kommt fast jeden Tag eine Nachricht
      von Protestanten liest man fst nichts.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Bogi111 schrieb:

      Jesus hat uns einige Symbole mitgegeben. ZB.Wasser, Brot,und Wein.
      Als Zeichen für die Taufe (=Wasser) und für das Abendmahl(=Brot und Wasser)!

      Bogi111 schrieb:

      zählt ein aus Gnade?
      Aus Gnade allein! - sagte Luther...

      Pfingstrosen schrieb:

      Die andere ist die Praxis, nicht das Schauen, sondern das Tun und leben des Evangeliums.
      Ja, ein praktisches Christen-Leben ist das beste Zeugnis für das Evangelium!

      Yppsi schrieb:

      weil du die Bibelauslegung der STA als richtig ansiehst.
      Ich stelle fest, dass - zumindest hier im Forum - es auch unter Adventisten verschiedene Bibelauslegungen gibt...!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Die umstrittene Macht des Papstes
      "Laut dem Wirtschaftsmagazin "Forbes" galt der Papst 2012 als der fünftmächtigste Mensch der Welt. Als wichtigstes Kriterium für die alljährlich erstellte Liste gilt der Einfluss auf das aktuelle Weltgeschehen. Wie groß ist die politische Macht des katholischen Kirchenoberhauptes tatsächlich ?"

      "
      Doch nicht zuletzt im Kerngeschäft des Papstes als Kirchenoberhaupt liegt sein Einfluss - Tatsächlich stellt sich heute aber die Frage, ob es wirklich von Bedeutung ist, wenn sich der Papst beispielsweise gegen die Scheidung ausspricht ? Trennen sich deswegen weniger Ehepaare ? Bei uns in Europa sicher nicht."

      "Wie will man denn Macht messen ? Der Papst ist nur der Kopf dieses Systems. Die Macht der katholischen Kirche auf nur eine Person zu reduzieren, ist nicht sachgerecht. In Zukunft werde aber der ganze Vatikan in den westlichen Gesellschaften an Einfluss verlieren. Ob der zukünftige Papst also weiter unter den Top 10 auf dem Ranking anzutreffen sein wird, darf bezweifelt werden."
      srf.ch/kultur/gesellschaft-rel…rittene-macht-des-papstes

      ========================
      Wer hat die Macht im Vatikan ?
      katholisch.at/aktuelles/2013/0…-hat-die-macht-im-vatikan

      ========================
      Der Staat des Papstes und seine Rolle in der Welt
      "Der Papst tritt mit Mahnungen an Politiker heran - Allerdings sehr diplomatisch, denn man ist offiziell auf niemandes Seite"
      deutschlandfunk.de/vatikan-win…ml?dram:article_id=119610

      ========================
      Franziskus zu Politik und Gesellschaft - Interviewbuch "Pape François, rencontre avec Dominique Wolton, politique et société" - "Papst Franziskus, Begegnung mit Dominique Wolton, Politik und Gesellschaft"
      de.radiovaticana.va/news/2017/…_und_gesellschaft/1334034
    • @freudenboten,
      ich stimme dir absolut zu.

      2. Chronik 7, 14,15
      Wenn mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, daß sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden: dann will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. So sollen meine Augen offen sein und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an diese Stätte.

      Unschwer sind Gottes Bedingungen zu erkennen, Daran hat sich bis heute nichts geändert.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • 17.12.2017

      Konditorkunst zum Geburtstag
      Eine Torte für den Papst

      Schwere Kost mit schwerer Last hat eine römische Konditorei dem Papst am Sonntag zu seinem 81. Geburtstag kredenzt.

      Es handelt sich um eine rechteckige Creme-Torte mit einem Bildnis von Franziskus, der in Anlehnung an die antike Sagengestalt des Atlas einen geschundenen Erdball auf dem Rücken trägt.
      Für sein Motiv habe er sich von dem in Rom bekannten Straßenkünstler Mauro Pallotta inspirieren lassen, zitierten italienische Medien den verantwortlichen Konditormeister Francesco Ceravolo. Die dahinter stehende Botschaft laute, dass nur der Papst die vielfältigen Risse in der Welt heilen könne.
      (KNA)

      torta-1.jpg
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ihr seid also damit einverstanden,ich wiederhole mich, dass es eine Einheit zwischen
      unreformiertem Katholizismus und Protestantismus auf Basis eines
      Sozialevangeliums gibt? Dass Juden nicht missioniert werden, dass er
      nicht als einziger Weg zum Vater gesehen wird?Das Bünde,
      Verträge,Kirchenpolitik und Einheitsreligion geschaffen werden? Haus des
      Einen,Anbetung aller Nationen und Religionen....
      Ist das die sichtbare von Jesus gewollte Einheit?

      Wie sich die römisch-katholische Kirche vom Vorwurf des Götzendienstes befreien kann, ist für uns nicht zu erkennen ... Und gerade dies wird die Religion sein, auf die Protestanten vermehrt mit Wohlwollen blicken werden und die sich schließlich mit dem Protestantismus verbinden wird. Dieser Zusammenschluß wird jedoch nicht durch eine Veränderung des Katholizismus bewirkt, denn Rom ändert sich nie. Die katholische Kirche behauptet, sie sei unfehlbar. Es ist der Protestantismus, der sich ändert. Die Übernahme liberaler Gedanken seinerseits wird ihn dahin bringen, wo er die Hand des Katholizismus ergreifen kann. The Review and Herald, 1. Juni 1886. {CKB 94.1}

      Ist das nun eine prophetische Aussage 1886 gewesen oder nicht?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!