Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • Bogi111 schrieb:

      Und wenn ich meine richtig zu stehen,was tue ich um andere wachzurütteln die schlafen oder falsch stehen.

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???


      ..... :D


      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???


      .....
      Bevor Du weiterhin zynische Kommentare von Dir gibst: Man kann auch sich selbst prüfen, ob man nicht manchmal wie eine der 7 Gemeinden in den Sendschreiben handelt. Ich glaube diese 7 Gemeinden stellen gar keine unterschiedliche Glaubensgemeinschaften dar, sondern können Zustände sein, in die jede Gemeinde und jedes Einzelne gelangen kann. Gerade in der heutigen Zeit hat eine Gemeinde wie Laodizäa hochkonjunktur, aber nicht bei den RKK oder einer anderen christlichen Gemeinschaft, sondern in der ganzen Gesellschaft. Vielleicht handelst Du Stofi ja nicht wie Laodizäa, aber ich bin sicher Du wirst bei Dir andere negative Eigenschaften von andern Gemeinden der 7 Sendschreiben finden und daran kannst Du daran arbeiten. Laodizäa hat nichts mit der ACK oder der RKK zu tun, sondern mit dem eigenen Verhalten. Mit wird nicht zu Laodizäa nur weil man z.B. mit den RKK für eine gute Sache kämpft oder in gewissen Bereichen zusammenarbeitet. Ihr seid ja nur ein Gastmitglied, das heisst es steht euch frei, wo ihr mitmacht und wo nicht. Umso weniger Verstehe ich dieses Empörung.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???
      Liebe Stofi das ist nicht meine Aufgabe,aber wie Paulus aus eigenen Fehlern zu lernen und dem anderen helfen, nicht den gleichen Fehler zu begehen....Denen die keine Fehler machen, braucht man nicht zu helfen....
    • Nur zur Erinnerung:

      Gal 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
      Eph 4,2 mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander in Liebe ertragend!
      Kol 1,11 gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut, mit Freuden
      Kol 3,12 Zieht nun an als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut!
      2Kor 6,6 in Reinheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Güte, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe;
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • 3.2. Die Herausforderung in diesem Augenblick der ökumenischen Bewegung als einer versöhnenden und erneuernden Bewegung auf dem Wege zu voller sichtbarer Einheit besteht für die Siebte Vollversammlung des ÖRK darin, alle Kirchen aufzurufen:
      • auf der Grundlage des Lima-Dokuments gegenseitig die Taufe anzuerkennen;
      • auf die Anerkennung des apostolischen Glaubens zuzugehen, wie er durch das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel Im Leben und Zeugnis der anderen zum Ausdruck kommt;
      • auf der Grundlage der Konvergenz im Glauben im Blick auf Taufe, Eucharistie und Amt Formen eucharistischer Gastfreundschaft zu erwägen, wo immer dies möglich ist; dabei erkennen wir gern an, daß auch diejenigen, die diese Sakramente nicht üben, an der geistlichen Erfahrung des Lebens in Christus teilhaben;
      • auf eine gegenseitige Anerkennung der Ämter hinzuwirken;
      • in Worten und Taten sich darum zu bemühen, ein gemeinsames Zeugnis vom Evangelium in seiner Ganzheit abzulegen;
      • sich neu zu verpflichten, für Gerechtigkeit, Frieden und Bewährung der Schöpfung zu arbeiten und dabei das Bemühen um sakramentale Gemeinschaft der Kirche enger mit dem Ringen um Gerechtigkeit und Frieden zu verbinden;
      • Kirchengemeinden und Gemeinschaften zu helfen, das Maß an Gemeinschaft, das bereits besteht, am Ort in geeigneten Formen zum Ausdruck zu bringen.
      4.1. Der Heilige Geist, der die Koinonia schafft (2 Kor 13,13), erfüllt die, die noch immer getrennt sind, mit Hunger und Durst nach voller Gemeinschaft. Wir werden nicht ruhen, bis wir zusammenwachsen, gemäß dem Willen und Gebet Christi, daß die, die an ihn glauben, eins seien (Joh 17,21). Wenn wir für die Einheit beten, arbeiten und kämpfen, tröstet uns der Heilige Geist in unserem Schmerz, fordert uns heraus, wenn wir uns mit unserer Trennung abfinden, führt uns zur Buße und erfüllt uns mit Freude, wenn unsere Gemeinschaft wächst.

      Kommission für Glauben und Kirchenverfassung
      Ökumenischer Rat der Kirchen

      Einheit der Kirche

      Einheit der Kirche – Wikipedia

      8dimensionen.pdf
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Papst Franziskus forciert den Austausch mit dem evangelikalen Dachverband Weltweite Evangelische Allianz. Am Donnerstag empfing er Vertreter des Verbands zu einer Audienz. Ziel der Begegnung sei die Bildung eines gemeinsamen Dialogkomitees gewesen, erklärte der stellvertretende Generalsekretär der Allianz, Thomas Schirrmacher, nach Angaben von Radio Vatikan. Das neue Organ solle künftig die gemeinsame Zusammenarbeit und den Dialog koordinieren. Einige lokale Vereinigungen der Weltweiten Evangelischen Allianz kürzlich in einem offenen Brief Kritiklosigkeit gegenüber dem Vatikan und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vorgeworfen.

      (jesus.de)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Naja, wie schon geschrieben, die Einheit ist ja auch eine Gebetsanliegen Jesu und sie zu suchen wäre daher die Aufgabe jedes Christen....
      Apg 24,14 Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott meiner Väter so diene, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten.
      Schöner Text , dem kann ich doch zustimmen, denn in übertragener Weise , sollte man nicht vergessen in welcher Reihe man in den katholischen Büchern noch steht......( einen Widerruf habe ich noch nie gelesen)

      Ich kann dich Heimo nicht verstehen, denn unter Einheit ist eindeutig

      Eph 4,5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe;

      und das sehe nicht nicht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      und das sehe nicht nicht.
      Pfingstrosen,vieleicht solltest Du mal einen anderen Betrachtugswinkel aufnehmen.

      Wenn Du davon ausgehst, das Rom der Antichrist ist, wirst Du nur Bibelstellen suchen und finden die Deine Sichtweise
      untermauern.
      Dabei spielen Heiden, Moslems und andere Religionen keine Rolle!
      Jesus hat uns einige Symbole mitgegeben. Zb.Wasser, Brot,und Wein.
      Über die richtige Anwendung dieser Symbole kann man unterschiedlicher Meinung sein.
      Aber Jesus hat sie uns gegeben, weil sie Zeichen sind die IHN Symbolisieren und bekennen.
      Ist die richtige Anwendung der symbolischen Handlungen Heilsentscheidend,oder sind es andere Handlungen.. oder zählt ein aus Gnade?
      Was siehst Du nicht...?
    • Wer in der Masse schwimmt hat mehr Mühe die Richtung auszumachen, als das begleitende Boot. In solches hat uns Gott durch die Prophetie aber hineingesetzt und ich beobachte die Entwicklung zum Endziel hin oder vom Endziel aus.
      Viele tun das.
      Das ist eine Ebene.
      Die andere ist die Praxis, nicht das Schauen, sondern das Tun und leben des Evangeliums.
      Ich sage nicht, dass nicht beides eine Rolle spielt.

      Eine Einheit der "Christen" als weltliches System ist in der Bibel nicht mit einem guten Ziel assoziiert...zeige mir wo von weltlich politischem Einfluss gesprochen, mit gutem Ergebnis, wird.....

      Das Zusammenfassen der verschiedenen Gemeinden kann zwar als Mittel, um positiven Einfluss auszuüben genutzt werden, aber
      am Ende führt es zu einem Zwang. Die Zusammenfassungen von immer kleiner werdenden "Kremien" verringert den Widerstand, der die Massen besser leiten kann....das ist nunmal so.
      Verkleinere einen Ausschuss und du hast besser Möglichkeiten deine Pläne zu verwirklichen.

      Gnade als Argument , im Zusammenhang mit dem Kult, den die RKK praktiziert...heute noch!!! ist für mich
      gar kein Argument, das ist Augenauswischerei...

      Dein Blickwinkel ist auch begrenzt und persönlich und eigentlich unadventistisch im Blick auf das Kommen des Herrn und der Entwicklungen, die er angekündigt hat.

      Eins ist aber klar, Jesus wird seine Schafe mit seiner Stimme leiten, darauf dürfen wir vertrauen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Du warst früher katholisch, wie ich gelesen habe?
      Deswegen auch dein Drang - vielleicht ist auch Wut dabei - allen mitteilen zu wollen, daß sie falsch liegen.
      Du bist überzeugt, daß du jetzt richtig liegst, weil du die Bibelauslegung der STA als richtig ansiehst.
      Gläubige Katholiken sind das aber auch.
      Und der Glaube an Gott ist wichtig, nicht der Glaube an eine Bibelauslegung. (Meine Meinung)
    • Wenn man das Thema Einheitsbestrebungen bespricht, ein Thema unter vielen, dann ist es wohl irgendwie normal, dass man sich die Entwicklungen genauer anschaut und wenn du die Chronologien der verschiedenen Aktivitäten der "Kirchen" lesen würdest, dann
      hättest du auch eine gehaltvollere Meinung als mir irgendwas anzudichten. Ich kann dir versichern
      du wirkst auf mich auch wie ein "Eiferer" von unbegründeter Abwehrhaltung und nicht wie jemand, der
      zum Thema etwas beiträgt, das Hand und Fuß hat.
      Wo wollen wir hin?
      Willst du dich, dem Zeitgeist untergeordnet einfach mittreiben lassen?
      Viele tun das momentan.
      Im Namen der Barmherzigkeit, der Liebe, der Brüderlichkeit.
      Ein breiter und hell erleuchteter Weg......
      Ich finde ihn aber nicht mehr gerade
      und viele andere auch nicht mehr,
      sie kommen aus allen verschiedenen
      Kirchen........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wer in der Masse schwimmt hat mehr Mühe die Richtung auszumachen, als das begleitende Boot. In solches hat uns Gott durch die Prophetie aber hineingesetzt und ich beobachte die Entwicklung zum Endziel hin oder vom Endziel aus.
      Beide Boote werden untergehen und die Sicht auf das Endziel wird Dir nicht weiterhelfen ohne Jesus!

      Pfingstrosen schrieb:

      Eine Einheit der "Christen" als weltliches System ist in der Bibel nicht mit einem guten Ziel assoziiert...zeige mir wo von weltlich politischem Einfluss gesprochen, mit gutem Ergebnis, wird.....
      Nicht das System ist das Problem sondern das ausleben von Werten die wir von Jesus gelernt haben.

      Wie auch eine menschliche Organisation sich nennt ist zweitrangig,wichtig sind die Ziele , die Arbeit und Einsatz der Menschen.
      Solange sie im Namen und Geiste Jesu handelt.

      Pfingstrosen schrieb:

      Dein Blickwinkel ist auch begrenzt und persönlich und eigentlich unadventistisch im Blick auf das Kommen des Herrn und der Entwicklungen, die er angekündigt hat.
      Ich versuche aus meinen Gaben und der Hilfe Jesu das Beste daraus zu machen. Mir wurde schon in der Jugend vor meiner Taufe gesagt das ich unadventistisch denke. Das mag bis heute so sein,das liegt aber daran das ich es aus Jesu Sicht betrachte. Es hat einige Jahre bei mir gedauert bis ich einigen unsinnigen Balast losgeworden bin um klar auf Jesus schauen zu können und mit ihm Erfahrungen zu sammeln. Gestärkt durch dieses Fundament kann ich heute Zusammenhänge besser erkennen und verstehen. Es ist vieleicht leichter eine Kirche zu wechseln als sie zu reformieren...Was Zeichnet denn einen guten Adventisten denn aus?

      Pfingstrosen schrieb:

      Eins ist aber klar, Jesus wird seine Schafe mit seiner Stimme leiten, darauf dürfen wir vertrauen.
      Du gibst selbst die Antwort. Die Schafe kennen seine Stimme. Ich wünsche das Du seine Stimme erkennst!

      Wir sind alle nicht perfekt,aber die Christen die sich für Jesu Werte einsetzen werden immer weniger. Eines tages wird es sie nicht mehr geben!
      So sagt es die Bibel. Ich gehe das Risiko ein so lange es geht, mich mit Christen gemeinsam für Jesu Sache einzusetzen.
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???
      Liebe Stofi das ist nicht meine Aufgabe,aber wie Paulus aus eigenen Fehlern zu lernen und dem anderen helfen, nicht den gleichen Fehler zu begehen....Denen die keine Fehler machen, braucht man nicht zu helfen....

      Naja, Bogi, das hört sich jetzt aber plötzlich ganz anders an, als dass Du anderen sagen willst, dass sie falsch liegen ( denn nur deshalb gab ich diesen Kommentar ab). Und nur deshalb, weil grade Du jedes mal mit genau diesen "Argumenten" kommst, wenn jemand (z.B. ich), auf eine falsche Lehre, bzw. den falschen Standpunkt zeigt.

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Stofi schrieb:

      Naja, Bogi, das hört sich jetzt aber plötzlich ganz anders an, als dass Du anderen sagen willst, dass sie falsch liegen ( denn nur deshalb gab ich diesen Kommentar ab). Und nur deshalb, weil grade Du jedes mal mit genau diesen "Argumenten" kommst, wenn jemand (z.B. ich), auf eine falsche Lehre, bzw. den falschen Standpunkt zeigt.
      Dir ist sicher aufgefallen das ich es immer mit Jesus begründe! Erst Jesus dann Glauben vertiefen und dann wenn es

      sinn macht die Konsequenzen zu ziehen. Eine "Kirche" zu wechseln macht in meinen Augen wenig Sinn...

      Mit Hetzblättern gegen das Papastum vorzugehen sehe ich nicht als Auftrag Jesu!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wenn man das Thema Einheitsbestrebungen bespricht, ein Thema unter vielen, dann ist es wohl irgendwie normal, dass man sich die Entwicklungen genauer anschaut und wenn du die Chronologien der verschiedenen Aktivitäten der "Kirchen" lesen würdest, dann
      hättest du auch eine gehaltvollere Meinung als mir irgendwas anzudichten. Ich kann dir versichern
      du wirkst auf mich auch wie ein "Eiferer" von unbegründeter Abwehrhaltung und nicht wie jemand, der
      zum Thema etwas beiträgt, das Hand und Fuß hat.

      Ich wollte dir einen guten Rat geben.

      Ich habe eben den Eindruck, daß bei dir noch Wut vorhanden ist? Ich kenne das aus eigener Erfahrung und man bekommt keinen inneren Frieden, wenn noch Wut gegen die ehemalige Konfession vorhanden ist.
      Ist halt auffällig, deine Energie gegen die RKK. ?(
    • Yppsi schrieb:

      Ich habe eben den Eindruck, daß bei dir noch Wut vorhanden ist? Ich kenne das aus eigener Erfahrung und man bekommt keinen inneren Frieden, wenn noch Wut gegen die ehemalige Konfession vorhanden ist.
      Ist halt auffällig, deine Energie gegen die RKK.
      Yppsi,wenn etwas so falsch ist und dann noch von reformierten "Christen" verteidigt wird, das kann mich schon ärgern....um der vielen Opfer willen.
      Da habe ich Gefühle, aber die berühren meinen Frieden mit Gott nicht.

      Die RKK ist eine weltliche Struktur und eine diktatorische dazu. Sie benutzt den Inhalt der Bibel in verfremdetem Sinn und instrumentalisiert Jesus.
      Bishin zu dem Anschein, dass der Papst zur Gottessohnvertretung wird........
      Genau darum wenden sich vernünftig denkende Menschen ab.....aber sie schütten das Kind( Evangelium) mit dem Bad aus, weil es ihnen nicht klar ist, dass Bibel nicht= Katholizismus ist.

      Das ist mehr als traurig!
      Das ist meine Emotion und dagegen wehre ich mich verbal.

      Diese Zusammenarbeit und Vereinheitlichung gibt den Christen vielleicht vorübergehend eine lautere Stimme,
      aber biblisch gesehen ist es für mich eine unheilige menschliche Bemühung, die spätestens dann
      scheitern wird, wenn die Politik dahinter offenbar wird.

      Lies du die Chronologie und dann sag mir, dass das alles nicht politisch wäre.
      Ich denke du gehst einfach nur zu oberflächlich mit Informationen um.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Naja, wie schon geschrieben, die Einheit ist ja auch eine Gebetsanliegen Jesu und sie zu suchen wäre daher die Aufgabe jedes Christen....
      ....

      Ich kann dich Heimo nicht verstehen, denn unter Einheit ist eindeutig

      ...
      Ja, das merkt man.

      Jesus möchte die Einheit seiner Nachfolger.

      Was ist unsere Antwort?

      Kritik an den Bestrebungen anderer, Einheit zu finden, und die Haltung: „Einheit gibt es nur, wenn sich alle uns anschließen“ - ist das die Antwort, die Jesus erwartet?
      Ich meine Nein.

      Die Antwort kann aber auch nicht sein, eigene Erkenntnis einfach aufzugeben.

      Daher ist es wohl naheliegend den Dialog zu suchen.
      Liebe Grüße, Heimo