Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • Früher auch sehr gegen den Papst gewettert!

      christ.ai schrieb:DonDomi, kann es sein, dass du einfach nur ein Glied der rkk bist?

      Lieber christ.ai, so wie ich mitbekommen habe gehört DonDomi keineswegs der Rom-Kirche an, sondern der Neuapostolischen Kirche (NAK), die übrigens früher auch sehr gegen den Papst gewettert hatte, obwohl die Vorgänger der NAK aus den englischen katholisch-apostolischen Gemeinden hervorgegangen sind...
    • In dem Video wird auf die Punkte 16/ 28/ 29/ 30 und 34 der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre(GE) vom 31.10.1999 verwiesen.

      Ich muss diese durchlesen und prüfen - aber erst nächste Woche - und melde mich dann im Thread zur Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre hier im Forum wieder!
    • christ.ai schrieb:

      Stimmt, innerhalb der rkk viele Stömungen. Innerhalb des Protestantismus viele Strömungen. Zusammen mind. 42.000 Kirchen. Und doch heisst es immer

      "die rkk"
      "das protestantische Lager".
      "das protestantische Lager". besteht aus den drei großen Richtungen:
      1. Anglikaner seit 1534/1535
      2. Lutheraner seit 1517/1530
      3. Reformierte seit 1525/1536
      und dann hinzukommend noch die vielen evangelischen Freikirchen - so viele mir bekannt sind hier mal aufgezählt (in alphabetischer Reihenfolge) - ohne Gründungsdatum (dieses kann man im Blog in meinem Artikel detailliert nachlesen!):
      1. Adventisten /STA
      2. Baptisten - auch verschiedene Richtungren , v.a. in den USA : Südliche Baptisten / Nördliche Baptisten usw...
      3. Charismatiker
      4. Darbysten / Brüdergemeinden - auch total zersplittert!
      5. Gemeinde Gottes - pfingstlerisch und charismatisch!
      6. Heilsarmee
      7. Kongregationalisten / Unabhängige
      8. Methodisten
      9. Pfingstler / Volksmission
      10. Presbyteraner
    • Norbert Chmelar schrieb:

      christ.ai schrieb:DonDomi, kann es sein, dass du einfach nur ein Glied der rkk bist?

      Lieber christ.ai, so wie ich mitbekommen habe gehört DonDomi keineswegs der Rom-Kirche an, sondern der Neuapostolischen Kirche (NAK), die übrigens früher auch sehr gegen den Papst gewettert hatte, obwohl die Vorgänger der NAK aus den englischen katholisch-apostolischen Gemeinden hervorgegangen sind...

      Hier siehst du anschaulich, wie wichtig die Identität einer Gemeinde ist. Genauso sehen wir auch hier die unauffällige Angleichung der Töchter an die Mutter. .. genau, wie vorhergesagt.
      ..
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Ich denke, Luther war mit seiner "Wortwahl" nicht gerade "zimperlich" (mittelalterlich), was er auch (nur selten) zugab.

      Die Gründe für den Protest waren gerechtfertigt, dennoch war die Beschränkung von "Babylon" auf die römische Kirche kurzsichtig.

      Aber das Verständnis für andere Religionen war im Mittelalter sehr beschränkt.
    • Stofi schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      christ.ai schrieb:DonDomi, kann es sein, dass du einfach nur ein Glied der rkk bist?

      Lieber christ.ai, so wie ich mitbekommen habe gehört DonDomi keineswegs der Rom-Kirche an, sondern der Neuapostolischen Kirche (NAK), die übrigens früher auch sehr gegen den Papst gewettert hatte, obwohl die Vorgänger der NAK aus den englischen katholisch-apostolischen Gemeinden hervorgegangen sind...
      Hier siehst du anschaulich, wie wichtig die Identität einer Gemeinde ist. Genauso sehen wir auch hier die unauffällige Angleichung der Töchter an die Mutter. .. genau, wie vorhergesagt.
      ..
      Es ist immer wieder eindrücklich zu sehen, wie hier hemmungslos geurteilt wird ohne eine Ahnung zu haben.

      Gruss
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Wenn Jesus das selber sagt, kann man daran nichts ändern.
      Ist schon lustig,Dein Argument. Ich schätze das fast 70%-80% der Menschen keine Christen sind.

      Das heisst doch auf gut Deutsch,sie sind Antichristen!!!

      Schade das Ihr Euch nur auf die RKK einschießt und sie herausholen wollt.

      Sind die anderen Euch egal....?
    • Nein, Antichrist, wie der Name schon sagt, ist jemand, der das Gegenteil zu Christus ist... einfach gesagt.

      Es ist hier die Rede von Mutter .. und ihren Töchtern. Wurde mehrmals erwähnt und erklärt.

      Die Mutter ist nun mal die, auf die sich auch die Bibel, sprich Jesus "einschießt". Warum sollen "wir" uns etwas anderes ausdenken!?


      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • James Gabriel schrieb:

      christ.ai schrieb:

      Aber schauen wir mal in die Geschichte (...)
      Statt mit dem Handwerkszeug kam sie (und ihre Anhänger) mit Keulen, Schwertern und Scheiterhaufen.
      Die Anhänger kamen mit Keulen, Schwertern und Scheiterhaufen. Als ich den Text las, kam mir der Gedanke : "Was läuft in meiner Gemeinde so alles falsch ?"

      Heute sind wir Christen schon alleine aus konfessionellen Gründen offensichtlich so gespalten, dass man aufpassen muss, dass wir uns nicht auch noch gegenseitig das Feuer ausblasen. Die verschiedensten Gemeinschaften pinkeln sich heute gegenseitig an das Bein. Ich weiß, dass es längst nicht alle Gemeinschaften oder Geschwister sind, die dies betrifft, doch es reicht manchmal eben leider schon ein wenig vom Sauerteig und alles beginnt zu gären oder gar ungenießbar zu werden. Manchmal kann man den Eindruck haben, dass wir Christen gar keinen Antichristen brauchen, denn wir schaffen es schon von ganz alleine, uns von innen heraus kaputt zu machen.


      Wäre es möglich, dass es hier eine destruktive Entwicklung gibt, die in den Gemeinden heutzutage um sich schlägt ?
      Ja, genau so ist es - wie in der zeit der Urchristen, die so lange um mehr oder weniger triviale dogmatische Unterschiede stritten, bis ihre Länder vom Islam überrannt wurden. Gericht Gottes? ?( ?(

      James Gabriel schrieb:

      Eben wenn wir Verhaltensweisen an den Tag legen, in denen wir von allen was wir sagen oder tun, davon überzeugt sind, dass es unser Auftrag wäre unsere Geschwister offenbar "himmels-tauglich" zu machen. Wenn wir ein arrogantes Christentum betreiben, ein "Wir wissen es besser Christentum" das gleichsam auch ein gegenüber anderen Christen "ein Glauben absprechendes Christentum" ist ? Und wir sprechen hier womöglich von nicht wenigen Christen, die bereits seit Jahrzehnten mit Gott unterwegs sind.[/align]
      Manchmal erkennt man den Gott seines Herzens gar nicht wieder in diesem Ganzen Hin und Her der Gottesbilder, die von verschiedensten Gemeinschaften an den Nächsten gebracht werden wollen. Man wankt, wird unsicher. Fest steht, dass es Christen gibt und ich zähle mich da auch dazu, die sich durch diese Art und Weise des "sich präsentieren als die besseren Christen" gestört und gehemmt fühlen. Demotivation und Ärger macht sich breit. Warum soll man etwas von sich erzählen, über das persönliche Glaubensleben berichten, seine Sicht mitteilen, wenn man danach inhaltlich analysiert wird ?


      Der Schmerz sitzt tief, wenn man sich aus theologischen oder dogmatischen Gründen als "Gottesleugner" bezeichnen lassen muss. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe und unter fundierter Beweisführung von ausgewählten Bibelstellen. Man tut ja nur das, was Gott einem ins Herz legt, nicht wahr ? Nein, das hat kein Christ nötig und schon gar nicht von Seinesgleichen.


      Wir möchten vielleicht gerne unsere Erfahrungen im Alltag teilen, unsere Erlebnisse mit Gott in einem Forum niederschreiben, durch unser "Sein" andere Menschen dazu einladen, womöglich Interesse an dem Geschriebenen zu bekommen, darin Gott zu suchen, durch Texte von Gott gefunden zu werden... All' das und noch mehr - Doch wie oft geschieht es, dass wir aufgrund verschiedener Meinung oder Konfession damit beginnen uns zu verunsichern, zu verurteilen, zu verspotten, niederzubügeln und zu vertreiben ? Es wirkt subtil zerstörerisch, zermürbend, lähmend.


      Ich möchte mich fragen : Zerstört diese Art von "Christ sein" das Bild der Christen nach innen und nach außen ? Erreichen wir genau das Gegenteil dessen, was wir so dringend auf das Herz gelegt bekommen haben ? Nämlich das Menschen die nach Halt suchen, nach ihren Glaubensinhalten, nach einen Gott, plötzlich nicht mehr wissen, was richtig und was falsch ist. Weil Christen durch andere Christen verunsichert werden, die die sogar vor ihrer eigenen Türe, vor ihrem Nächsten, kein Halt kennen, bevor er oder sie nicht so glaubt wie sie ? Ganz gleich, ob es nun gehässige Kommentare von katholischen Christen über Evangelikale sind oder adventistische Kommentare über Katholische oder ob freikirchliche über Pfingstler, oder, oder, oder...

      Definitiv ist das ein wesentlicher, wenn auch nicht der alleinige Faktor.


      James Gabriel schrieb:

      Welches Bild geben wir damit der Welt ab ?
      Vielleicht wird es dann auch nachvollziehbarer, warum es so scheint, dass alle Medien negativ über Christen berichten ? Trifft die Schuld "nur" die anderen oder leisten wir zu diesem negativen Bilde einen Beitrag bei ? Im Rundfunkrat wurden einige Christen rausgeschmissen. Im deutschen Fernsehen läuft eine (sogar für meinen Sinn von Humor) geschmacklose Satire über Christen im Kulturprogramm. Bibel TV wird im Rhein Main Gebiet nicht mehr auf DVB-T ausgestrahlt. Der Spiegel seziert den christlichen Glauben mal wieder mit Halbwahrheiten und furchtbarer Recherche. In Österreich wird in den nächsten paar Jahren wahrscheinlich keine FM-Frequenz mehr an ein christliches Format vergeben.

      Es gibt viel zu tun.
      Die Medien können uns ja egal sein. Doch Kinder und Jugendliche werden nicht mehr in Nächstenliebe, Respekt und Dankbarkeit herangeführt. Eltern sind immer mehr überfordert. Drogenkonsum und Medikamentenmissbrauch werden zunehmender. Man findet immer weniger positive Vorbilder...

      Darüber möchte ich heute nachdenken, was es bedeutet das "Salz der Erde" und das "Licht der Welt" zu sein.
      Ich finde Deinen Beitrag hervorragend und die realen Probleme ansprechend.

      In der Heilgien Schrift finde ich nämlich den Wunsch Christi, dass sich seine Kinder durch Liebe und Einigkeit auszeichnen. Nicht aber den, dass sie sich extra sorgfältig von (vermeintlichen) Häretikern abgrenzen. Interessant finde ich dazu vor allem auch die kurze Begebenheit in Mk 9,38-41/Lk 9,49-50!
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      Die Mutter ist nun mal die, auf die sich auch die Bibel, sprich Jesus "einschießt". Warum sollen "wir" uns etwas anderes ausdenken!?
      Ich glaube kaum das Jesus / Gott sich darauf "einschießt",dann wäre er ja ein Lügner.

      Er beschreibt ein System das antichristlich handelt! Das hat schon Luther und andere erkannt. Den Auftrag der STA sehe ich aber nicht im "bekämpfen anderer Kirchen".

      Warum hat er uns damit beauftragt in die WELT zu gehen,um Zeugniss von Ihm abzugeben. Er ist für alle seine Geschöpfe gestorben!

      Vom "anpinkeln" ander Kirchen habe ich in der Schrift nichts gelesen, nur von falschen Lehrern oder "Propheten".....
    • christ.ai schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Der Antichrist ist nicht die katholische Kirche sondern, der der Dir weissmachen will, dass die katholische Kirche der Antichrist ist. Damit verliert man die wirklichen Gefahren in unserer Zeit nämlich aus den Augen.
      Lügen werden nicht dadurch zur Wahrheit, indem man sie beständig wiederholt. Auch wenn dem Teufel bisher nichts besseres als Reaktion eingefallen zu sein scheint.
      Wahrheit bleibt stets und ausschliesslich - die Bibel - Gottes Wort. Und DIE ist glücklicher Weise eindeutig in ihrer Botschaft. Insbesondere was den antichristen anbelangt.
      Eben, genau das belegt Dein Posting und auch Deine Agitation in diesem Forum.

      Die Bibel sagt NICHT, "dass die katholische Kirche der Antichrist ist" und auch ds wird nciht zur Wahrheit "indem man sie beständig wiederholt"!
      Es ist eine Auslegung, eine die jahrhundertealt ist, deshalb aber dennoch Auslegung - die zu Recht hinterfragt werden kann und muss.

      Und jeder Diskutant hier, der nicht Willens oder in der Lage ist, zwischen BIBELTEXT und Auslegung zu unterscheiden ist problematisch. Und. sein Verhalten ist - nach meinem Verständnis - nicht vom Geist Christi, sondern vom Geist der Pahrisäer getrieben - unabhängig von der Denomination oder Gemeinde, zu der er sich zählt.

      christ.ai schrieb:

      Die Bibel! und die Bibel alleine.
      Das "predigst" Du, aber etwas anderes tust Du hier ständig!
      Liebe Grüße, Heimo
    • philoalexandrinus schrieb:

      Zwischenbemerkung : Dass der Papst eine Einheit der Christen betreibt, ist wohl sein gutes Recht - und seine Pflicht.
      ...
      Ja, und da erhebt sich wohl die Fage, WAS TUN WIR für die von JESUS GEWÜNSCHTE und ERBETENE EINHEIT SEINER NACHFOLGER?
      Viele unter uns denunzieren die RKK und andere Denominationen, statt liebevoll und sachlich zu kritisieren, darüberhinaus versuchen viele auch noch unsere Kirche zu spalten - die bekämpfend, die nicht so radikal lieblos sind sondern versuchen reflektiert und behutsam an die Problematik unterscheidlicher christlicher Bekenntnisse heranzugehen. :( :( :(
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Wer in der ACK nicht mitarbeitet oder anderen Gremien und falsch darüber berichtet,ist ein Lügner
      Wer wider besserem Wissen etwas falsches berichtet, ist ein Lügner, das stimmt. Man muss aber nicht erst als Hure in einem Freudenhaus "mit"-arbeiten (Beispiel), um vor der falschen Beschäftigung (falschem Inhalt) überhaupt warnen zu dürfen (es zu kritisieren).

      .
      @Stofi:

      nicht alles was hinkt oder geschmacklos ist, ist ein Vergleich
      Liebe Grüße, Heimo
    • christ.ai schrieb:

      Nun, warum kommen dann aber soviel Menschen DURCH Prophetievorträge zum glauben. Sind die alle "falsch gepolt"? Muss wohl so sein!

      Ja, wird wohl manchmal so sein. Denn die Frage ist, zu welchem "Glauben" sie kommen? Zu welchem Glauben sie geführt werden.

      Zu dem Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit und Erlösungsbedürftigkeit? Oder zu dem, wieviel besser sie nicht sind als Teil einer so viel besseren Kirche als das die abgefallenen insbesonders die RKK sind? So nach dem Beispiel Israels "unser Vater ist Abraham"...

      Für mich ist ein Glaube der sich daran aufbauen muss, wie schlecht doch die anderen Christen sind ebenso ein falscher, unbiblischer Glaube, wie der, man könnte durch "gesund leben" Gott gefallen! :patsch:
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Definitiv ist das ein wesentlicher, wenn auch nicht der alleinige Faktor.
      Herzlichen Dank, Heimo.
      Ich finde es gut, dass Du das ansprichst. Wenn man bedenkt, dass die Beiträge hier im Forum ja auch eine gewisse Wirkung nach "außen" haben, könnte leicht ein falscher Eindruck entstehen, eben das dies eine Art "alleiniger Faktor" wäre. Welche Faktoren sind Deiner Erkenntnis und persönlichen Erfahrung nach auch noch anführbar ?

      HeimoW schrieb:

      Ich finde Deinen Beitrag hervorragend und die realen Probleme ansprechend.
      In der Heilgien Schrift finde ich nämlich den Wunsch Christi, dass sich seine Kinder durch Liebe und Einigkeit auszeichnen. Nicht aber den, dass sie sich extra sorgfältig von (vermeintlichen) Häretikern abgrenzen. Interessant finde ich dazu vor allem auch die kurze Begebenheit in Mk 9,38-41/Lk 9,49-50!
      Danke, ich habe mich über Dein liebes Feedback sehr gefreut. Toll finde ich auch die 2 Bibelstellen die Du gepostet hast. Hab mir die Stellen jetzt noch durchgelesen, es hat mich sehr bewegt und zum denken gebracht. Weißt Du, ich glaube, auch das ist eine Form von der "Einheit des Geistes" - Meine Erkenntnis ist Stückwerk, und dann kommt eine Schwester oder ein Bruder auf Dich zu, teilt mit Dir seine persönliche Erfahrung, Erkenntnis oder Meinung. Und das bereichert so derartig gegenseitig ! Ich vergleiche das gerne mit einem Puzzle. Jeder von uns hat einen passenden Teil und es liegt an uns alle gemeinschaftlich unsere ganz persönlichen Puzzle-Teile zu einem Bild zusammen zu legen. Gott ist einfach wunderbar, ich finde es schön, dass Er es so eingerichtet hat, dass wir Gemeinschaft brauchen, dass wir einander brauchen. Wie schön ist es, wenn jemand zu einem sagt: "Bitte kannst Du für mich beten" ? Ich finde, wir bereichern einander, doch wir tragen auch die Lasten des anderen mit.Teilen ist was großartiges und dafür möchte ich Jesus vom ganzen Herzen danken. Wenn ich in mein eigenes Leben, mein eigenes Herz, mein Wirken blicke, so sehe ich, dass ich noch eine "große Baustelle" des Herrn in diesem Bezug bin, doch ich bin dankbar dafür, dass ich sehen darf, dass der Herr Schritt für Schritt mit mir auf diesen Weg geht.