• Christen stehen wirklich und tatsächlich nicht mehr im Alten Bund, sondern im Neuen Bund.

    Christel und den Unterschied macht das Sabbathalten??

    Ich dachte immer der Tod Jesu!!!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Ich frage nochmals : Redet ihr jetzt vom einen Sabbat in Samoa oder vom anderen ?- - - - Es ist interessant, dass dieses Thema völlig unter den Tisch gekehrt wird, müsste man doch zugeben , dass die ersten SDA - MIssionare offensichtlich diskussionslos den "neuen" Sabbat gemäß der US - Kaufleute übernommen haben - - - -ZEIT UND GESETZ ÄNDERN - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Ich halte das für eine ziemlich akademische Frage.

    Sabbat ist am Samstag, und ob da die Datumslinie hin oder hergeschoben wird ist für mich wenig relevant. Es ist ja kein "magischer" Tag, sondern einfach der siebte Wochentag, Abschluss der Woche.

    Als hätte wir (STA und/oder Christen) keine anderen gravierenderen Probleme.

    Liebe Grüße, Heimo

  • Ich halte das für eine ziemlich akademische Frage.

    Sabbat ist am Samstag, und ob da die Datumslinie hin oder hergeschoben wird ist für mich wenig relevant. Es ist ja kein "magischer" Tag, sondern einfach der siebte Wochentag, Abschluss der Woche.

    Als hätte wir (STA und/oder Christen) keine anderen gravierenderen Probleme.

    Es mag vielleicht eine akademische Frage sein, aber die Frage zeigt eben auch die Grenzen oder Schwierigkeiten einer derart strikten Sabbatlehre, was den Tag betrifft, auf. Die Schwierigkeiten fangen eben schon damit an, festzulegen wo welcher Tag ist. Unsere Einteilung nach Tagen wurde ja igendwann einfach willkürlich so gemacht und Greenwich wurde als 0-Meridian bestimmt. Man kann sich auch fragen, warum ist nicht gleichzeitig auf der ganzen Welt der gleiche Tag, ich gehe davon aus, dass sich die Erde gleichzeitig zu drehen begann, also müsste auch immer überall der gleiche Tag sein.

    Man könnte noch mehrere solche akademischen Fragen stellen und würde sie wohl nie eindeutig beantworten können. Das heisst natürlich nicht, dass die STA deswegen den Sabbat nicht halten sollen, es gehört ja immer zur der STA-Glaubenslehre, aber man sollte sich vielleicht fragen, ob man nicht oftmals mit Diskussionen um den Sabbat und einer gewissen kleinkariertheit, über das Ziel hinaus schiesst und vielleicht mit der Sabbatdiskussion etwas grosszügiger umgehen sollte.

  • Ich halte das für eine ziemlich akademische Frage.


    Als hätte wir (STA und/oder Christen) keine anderen gravierenderen Probleme.

    Ja, sicher, aber beobachte und lese ich, mit welch hysterischer Imbrunst der uns auszeichnende und uns den eintritt ins Himmelreich alleine sichernde "richtige" Sabbat propagiert wird, so verwundert mich doch schon die Naivität der ertsen SDA Missionare und die Handhabung in Samoa zuletzt - - -


    Ach ja, der böse Konstantin und der noch bösere Papst und das Negelgieren der Wochennamen in Griechenland bis heute - -(PARASKEUH - SABBATON - KYRIAKH ) und Off. 1, 10. - - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Ja, sicher, aber beobachte und lese ich, mit welch hysterischer Imbrunst der uns auszeichnende und uns den eintritt ins Himmelreich alleine sichernde "richtige" Sabbat propagiert wird,

    Philo das ist genau die Disskussion wie ich mit Sexualität richtig umgehe!

    Ich habe für mich kein Problem mit Menschen zusammenleben die den Sonntag halten!

    Es macht den Unterschied ob ich an diesem Tag mit Gott und den menschen die Liebe und Ruhe finde wie Gott es selbst gesegnet hat!

    Und da der Sabbat nun mal als letzter Tag noch vor 1974 von mir und uns gehalten wurde, warum diese ständigen disskussionen?

    Gerade von Leuten , die keine STA sind, wissen um unseren Glauben und trotzdem ständig hier kritisieren oder ihren Sonntag rechtfertigen.

    Ach ja, der böse Konstantin und der noch bösere Papst

    Das der Konstantin den Sonntag zu Feiertag erklärt hat ist Fakt! Und ein Gutes das wenigsten die Heiden auch einen Ruhetag hatten!

    Das dann die RKK es übernommen hat aufgrund ihrer Macht...auf dem Petrusstuhl zu sitzen und den Auferstehungstag als neuschöpfung entschieden hat, ist auch Fakt!!!

    Die Gläubigen mit Zwang auffordert, die Sonntagsmesse mit der Eucharestie zu besuchen...

    Das sind Fakten , die kann man kritisieren oder respektiren.

    Darüber zu streiten hilft nur Satan....und seinen Anhängern.

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Ich halte das für eine ziemlich akademische Frage.


    Als hätte wir (STA und/oder Christen) keine anderen gravierenderen Probleme.

    Ja, sicher, aber beobachte und lese ich, mit welch hysterischer Imbrunst der uns auszeichnende und uns den eintritt ins Himmelreich alleine sichernde "richtige" Sabbat propagiert wird,

    Wer auf die Minute genau Sabbatanfang haben will, kann das gerne so machen, soll aber andere damit nicht bedrängen.

    Übrigens, wer das durchzieht, verlangt das auch von seinen Kindern, die es anders sehen.

    Was machen Berufstätige, wenn der Sabbatanfasng so zeitig ist, dass es nicht zu schaffen ist, pünktlich den Hammer aus der Hand zu legen?

    Für mich ist der Sabbat auch wichtig, aber keinesfalls an erster Stelle.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Ja, wir haben andere, wichtigere Probleme zu bearbeiten.


    Nur, was ich aus "Adventist Review," Sabbatschule Weltfeldausgabe mit Lehrerteil, "Adventisten aktuell"so zum Lesen bekomme, ist schlechtweg peinlich.

    Professor Robinson ("Andrews University") zitiert eine Diätfachfrau, Professor Philips, aus einer Wüstenuni in Arizona und gibt den peinlichen Unsinn - über/gegen Essig auch an unsere polemischen Periodica hier weiter. Und vor nicht einmal einem Jahr bringt eine Diplomgesundheits- und Krankemschwester und "dietitian" dies neuerlich in unser Blättchen (Die Gute ist im verpflichntenden Verzeichnis der Gesundheitsberufe - nicht zu finden ( _""Anmassungsdelikt"? )

    - - Paulus predigte nicht am Areopag, sondern im Dionysos - Theater - da hat einer den "Dionysos areopagita "völlig falsch interpretiert.

    Und GLWSSA heist seit eh und jeh und immer schon NUR "Sprache" - so ein in Griechenland Geborener ( ! ) Bitte, in Apg 2, Vers 3 flackern doch keine Sprachen; schon Schmollers kliene Handkonkordanz listet drei Hauptbedeutungen.

    Und bei 1. korinther 6, 9. phantasiert "BOGI" - neben kritischen Kommentaren gegen "Bibelverfälscher" - die BOGI - schau hinein, Philo alexandrinus in Spec. Leg III 36 -43 mit einer sehr klaren Beschreibung der Situation, vor der Paulus stand, simpel negierend.


    Und, lieber Frank Hasel, vor Jahren Deine Erklärung, ARSENOKOITHS komme von ARSEN - und dem lateinischen COEO - IRE-II -ITUM , dabei, Du Bibelgelehrter , jetzt im Bible Research INstitute, kommt das griechissche KOIT in der Bibel mehrfach vor, etwa in Lukas 11(die Schlafkammer, in der schon die Kinder sind).


    Ein Socrates scholasticus schreibt so am Rand des Mittelalters über die Sabbatpraxis. . Dies interpretiert der Verfsser der SS - Lektion so dass der ganze Mittelmeerraum (noch) den Sabbat halte, nur Rom den Sonntag. Ein Australier kommt auf dese Fehlinterpretation drauf - - - ich muss mir den Scholasticus nioch beschaffen - und im Original lesen -

    - Zeigst Du einen solchen Unsinn auf, bist Du - Lieblingsvokabel eines "Leitenden Bruders" - gleich ein "Verkläger der Brüder"

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

    Einmal editiert, zuletzt von philoalexandrinus (22. Juli 2026 um 18:42)

  • philoalexandrinus Zeigst Du einen solchen Unsinn auf, bist Du - Lieblingsvokabel eines "Leitenden Bruders" - gleich ein "Verkläger der Brüder".

    Über viele Jahre hat ein Leiter die ganze Gemeinde missbraucht, um seine Ansichten durchzuboxen.

    Das lief wiefolgt ab: Wenn ihr Bruder soundso als Redner für die Evangelisation einladet, komme ich mit samt meiner Familie nicht zu den Vorträgen. Ich habe die Bibel studiert, genau diese Sichtweise zu übernehmen und keine andere, sonst gibt es Streit.

    Spätestens bei immer wiederkehrenden nie aufhörenden Bemerkungen Verkläger der Brüder oder andere Worte, ist der Zeitpunkt gekommen, bei der Leitung seinen Austritt einzureichen.

    Fazit: Weil die Geschwister keinen Streit haben wollten, wurde zähneknirschend nachgegeben. Es gibt keine Jugend mehr. Entweder Austritt oder nicht mehr gekommen. Die Älteren haben die die Gemeinde gewechselt , oder kommen auch nicht mehr. Es ist eine Frage der Zeit, wann das Licht für immer ausgeht. Der Nachfolger ist nicht ganz so drastisch, aber ähnlich.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Rechtschreibfehler korrigiert

    Dass der Konstantin den Sonntag zum Feiertag erklärt hat ist Fakt!

    Ja, am 3. oder 7. März 321 n.Chr. war das!

    Und ein Gutes dass wenigsten die Heiden auch einen Ruhetag hatten!

    Ja, die Heiden feierten den heidnischen SOL-TAG ("Sonnen-Tag") ihres Gottes SOL INVICTUS (lateinisch für „unbesiegter Sonnengott“) auch am Sonntag.

    Da sich auch die Christen sehr oft am frühen Sonntag Morgen vor Arbeitsbeginn zur Feier des Heiligen Abendmahls versammelt hatten um der Auferstehung . Jesu am Ostersonntag zu gedenken (das lieber Bogi ist eine kirchenhistorische Tatsache! ----> und deswegen kann der Sonntag niemals das »Malzeichen des Tieres« sein!) kam der "Fuchs" Konstantin auf die Idee beide Feiertage zu vereinen und so Einheit im Reich zu schaffen! Nun könnten die Heiden auch Jesus Christus als den „unbesiegbaren Sonnengott“ verehren!

    Dass dann die RKK es übernommen hat aufgrund ihrer Macht...auf dem Petrusstuhl zu sitzen und den Auferstehungstag als Neuschöpfung entschieden hat, ist auch Fakt!!!

    Ob es aufgrund ihrer Macht war? Und nicht vielmehr deswegen weil Jesus Christus am Sonntag vom Tode auferstanden war!?

    Richtig ist dass die RKK im Jahre 364 (beim Konzil von Laodicea) ihre Macht missbraucht hat, als sie per Dekret („Ihr Christen sollt am Sabbat-Tag arbeiten (!!!) und nicht Judaisieren!”) den Sabbat des 4. Gebots aus dem Dekalog der Zehn Gebote herausgestrichen und quasi verboten hatte! Aber weil es noch kein Papstprimat (dieses wurde erst 533 durch Kaiser Justinian eingeführt als der Bischof von Rom als Papst und Stellvertreter Jesu Christi auf Erden über alle anderen christlichen Kirchen der Welt gestellt wurde!) gab, folgten weder die Kirchen von Armenien und Äthiopien noch auch die irischen Christen diesem Konzilsbeschluss – sie hielten das Dekret von Ladicea aus dem Jahr 364 n.Chr. also nicht! – und hielten weiterhin am heiligen Sabbattag fest, die irische Christenheit hielt Sabbat und Sonntag zusammen noch bis zum 6. Jahrhundert.

    Dass man den Sonntag als den Beginn einer Neuen Schöpfung sehen kann, erscheint doch logisch, lieber Bogi, oder nicht?

    Die Gläubigen mit Zwang auffordert, die Sonntagsmesse mit der Eucharestie zu besuchen...

    Das gab es vielleicht so im Mittelalter, aber heute im 21. Jahrhundert gibt es diesen Zwang die Sonntagsmesse zu besuchen doch wohl nicht mehr! Denn sonst müssten alle katholischen Kirchen am Sonntag übervoll sein! Aber so wie bei den Evangelischen auch, gehen doch immer weniger Katholiken noch jeden Sonntag in den Gottesdienst! Erfüllen also die Sonntags-Heiligungs-Pflicht nicht!

  • Norbert lies es im Vatikan Katechismus nach!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Das gab es vielleicht so im Mittelalter, aber heute im 21. Jahrhundert gibt es diesen Zwang die Sonntagsmesse zu besuchen doch wohl nicht mehr! Denn sonst müssten alle katholischen Kirchen am Sonntag übervoll sein! Aber so wie bei den Evangelischen auch, gehen doch immer weniger Katholiken noch jeden Sonntag in den Gottesdienst! Erfüllen also die Sonntags-Heiligungs-Pflicht nicht!

    Es gibt eine Sonntagspflicht. Abgesehen davon, dass nicht jeder Katholik die Möglichkeit hat sonntags eine Eucharistiefeier zu besuchen und es von alle Pflichten Ausnahmeregelungen gibt, tragen solche Pflichten einen appellativen Charakter. Das heißt, es erfolgen keinerlei Sanktionen.

    Was ist eigentlich, wenn man bei der STA ewig nicht zu den Gottesdiensten auftaucht? Wenn ich das richtig mitbekommen habe, kann man dann rausfliegen, oder täusche ich mich?

  • Das gab es vielleicht so im Mittelalter, aber heute im 21. Jahrhundert gibt es diesen Zwang die Sonntagsmesse zu besuchen doch wohl nicht mehr! Denn sonst müssten alle katholischen Kirchen am Sonntag übervoll sein! Aber so wie bei den Evangelischen auch, gehen doch immer weniger Katholiken noch jeden Sonntag in den Gottesdienst! Erfüllen also die Sonntags-Heiligungs-Pflicht nicht!

    Es gibt eine Sonntagspflicht. Abgesehen davon, dass nicht jeder Katholik die Möglichkeit hat sonntags eine Eucharistiefeier zu besuchen und es von alle Pflichten Ausnahmeregelungen gibt, tragen solche Pflichten einen appellativen Charakter. Das heißt, es erfolgen keinerlei Sanktionen.

    Was ist eigentlich, wenn man bei der STA ewig nicht zu den Gottesdiensten auftaucht? Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man dann rausfliegen, oder täusche ich mich?

    Du meinst wahrscheinlich die Karteileichen.

    Das Thema wurde vor Jahren bei uns ausführlich diskutiert und abgestimmt. 90% sind dagegen gewesen, weil: Wer gestrichen wurde, kommt mit Sicherheit nie wieder. Deshalb bleiben alle in der Liste. Es sei denn, die austrittserklärung wurde geschrieben. Möglich ist, dass die jeweilige Person im Gespräch nach dem Grund gefragt wird. Mancher möchte das nicht und es wird akzeptiert.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Eine ordentliche, korrekt vorgehende Gemeinde wird irgendwann doch wohl die Diakonie einbinden und diese ein Gespräch mit dem schon lange nicht im Gottesdienst Gesichteten führen - dafür kann es einsehbare Gründe ( eingetrtetene Invalidität etwa) geben oder man wird dem Glied gegebenenfalls seine Erklärung zum Austritt in einem sehr sensibel gehaltenen Gespräch oder Brief nahelegen..

    (so jüngst bei uns prakztiziert)

    Ein Brief der Gemeinde , so : "Du bist mit Gemeindevollversammlung und Abstimmung ausgeschlossen!" ist absolut unhgehörig, ungezogen, böse. Vom Wirken des Heiligen Geistes schon gar keine Rede.

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Ich will gern glauben, dass dies in den Gemeinden unterschiedlich gehandhabt wird.

    Adventgemeinden sind klein und übersichtlich, was die Gefahr der Übergriffigkeit erhöht. Dies geschah ja wohl auch erst kürzlich in einer Adventgemeinde:

    Also sie sind der Auffassung, dass wir uns trennen sollten, weil eine Ehe unter keinen Umständen mit einem Ungläubigen eingegangen werden sollte. Und ein gemeinsames Kind wäre auch kein Umstand.

    Also, was Bogi laufend erzählt von der großen Freiheit in den STA Gemeinden, das nehme ich ihm nicht ab. Da Bogi mit einer katholischen Frau zusammen lebt, sich also auskennt, muss ich diese Aussage von ihm als Lüge werten:

    Die Gläubigen mit Zwang auffordert, die Sonntagsmesse mit der Eucharestie zu besuchen...

    Wie gesagt, es gibt eine Sonntagpflicht, die jedoch lediglich einen applierenden Charakter trägt, es gibt keine Sanktionen. Es gibt keinen Zwang!!! Und angesprochen wird normalerweise deshalb auch niemand.

  • Eine ordentliche, korrekt vorgehende Gemeinde wird irgendwann doch wohl die Diakonie einbinden und diese ein Gespräch mit dem schon lange nicht im Gottesdienst Gesichteten führen -

    Genau darauf habe ich eineige male verwiesen!

    Weil seit 7 Jahren der neue Prediger und die neue Gemeindeleiterin,. dem Sohn und Tochter einer Schwester, noch keinen Besuch abgestattet hatten!

    Ich hatte vorgeschlagen , was wir in Wiesbaden praktiziert haben, ihn einen lieben Brief zu schreiben und um ein Lebenszeichen zu bitten! Ihm gebeten uns eventuelle Gründe der Abwesenheit zu nennen, oder selbst zu entscheiden ob er weiterhin Glied sein möchte oder wir ihn von der Liste streichen sollen.

    Auch das wurde von der Gemeinde abgleht!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16