Sabbatgebot

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Sonnenschein schrieb:

      Wo bitte steht das geschrieben, Norbert? Jesus sagte: "Wie steht es geschrieben? Wie liest du?" Ich finde keine einzige Stellte in der Schrift, wo von Gott geboten wird, den Sonntag zu heiligen. Ebenso keine einzige Stelle, dass der Sonntag wichtiger als der Sabbat wäre.
      Und wo steht geschrieben, dass auch Christen, die nicht aus dem Judentum kommen, unbedingt den jüdischen Schabat halten müssen?

      Sonnenschein schrieb:

      Nehmen wir das Wort doch so, wie es geschrieben steht.
      Gerne, nur in der Bibel steht einfach nichts zu der Frage, ob Christen bestimmte Feiertage halten sollen, und wenn ja, welche. Das hatten wir doch nun alles x-mal...
    • Babylonier schrieb:

      Und wo steht geschrieben, dass auch Christen, die nicht aus dem Judentum kommen, unbedingt den jüdischen Schabat halten müssen?
      Hier…

      Bibelstelle

      Gal. 3_28 / Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.
      Gott der Herr hat nur ein Volk. In seiner Herde sind alle gleich…..für alle innerhalb dieser Herde gelten auch dieselben Vorschriften wie Rechte….Juden oder Heiden.
      Dispensationalismus nach N. Darby ist ein in die Schrift reingelesener schlichter Unfug.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Gott der Herr hat nur ein Volk. In seiner Herde sind alle gleich…..für alle innerhalb dieser Herde gelten auch dieselben Vorschriften wie Rechte….Juden oder Heiden.
      Eine etwas seltsame Auslegung eines Bibeltextes, der nun überhaupt nichts mit Feiertagsfragen zu tun hat.

      Interessant, dass Du der Meinung bist, dass für Christen "Vorschriften" gelten. Eigentlich ist das Christrentum keine Gesetzesreligion, auch wenn einige Deiner (ehemaligen) Glaubensgeschwister aus ihm eine solche machen wollen. Das christliche Liebesgebot funktioniert aber nunmal nicht nach Gesetzesvorschriften, wäre ja wohl auch eine etwas seltsame Form der Liebe,.

      Atze schrieb:

      Dispensationalismus nach N. Darby ist ein in die Schrift reingelesener schlichter Unfug.
      Ich weiß noch nicht mal, was das ist. Da hast Du mich wohl mit einem anderen Forumsteilnehmer vewechselt.
    • Der biblische Sabbat, nicht wöchentlicher "Sonntag", ist die Verheißung für das "ganze" Volk Gottes, einschließlich der Nichtjuden. (Jesaja 56/58 u. a.).

      Die Pharisäer machten daraus eine "Last", Jesus machte ihn zur "Lust"!

      Das Wesen der Sabbate Gottes (nicht der konstantinschen "Sonntage") ist "Gedenken/Gedächtnis" NICHT Gesetze/Menschenwerke.
    • “Babylonier“ schrieb:

      Eine etwas seltsame Auslegung eines Bibeltextes, der nun überhaupt nichts mit Feiertagsfragen zu tun hat.
      Nicht nur für die „Feiertagsfragen“ sondern ganz allgemein….die ständige Betonung selbst bei jenen die an sich nicht einer Denomination anhängig sind die den Dispensationalismus vertritt hört man ständig “das gilt (galt) nur für die Juden“ „Juden brachen das….wir nicht“ „wir gehören nicht zu den Juden….“ Oder eben wie Du: „Christen, die nicht aus dem Judentum kommen……“. Diese Einteilung von Rechten und Pflichten nach Abstammung entstammt dem neuzeitlichem Hirn(gespinst) N. Darbys.
      Was für Juden gilt (galt) ist für uns ebenso gültig oder eben auch nicht gültig…..betreffend das Feiertagsgebot genauso wie, Ehebruch, Diebstahl, Mord oder keine anderen Götter zu haben. Komischer Weise heißt es ja selten „jüdisches Ehebruchsgebot“ oder „jüdisches Mordverbot“…….sondern immer wie Du sagst „jüdisches Sabbatgebot“ wenngleich alle diese Gesetze (Gebote) zur gleichen Zeit am gleichen Ort auf den Tafeln mit Gottes Finger gegeben und die in die Lade unter den Gnadenthron, dem irdischen Modell des Regierungssitzes Gottes getan wurden.

      “Babylonier“ schrieb:

      Interessant, dass Du der Meinung bist, dass für Christen "Vorschriften" gelten. Eigentlich ist das Christrentum keine Gesetzesreligion,
      Das ganze Erlösungsgeschehen und die Einteilung in Gerechter und Ungerechter basiert auf dem Gesetz…….und keine Regierungsform, auch nicht die von Gott funktioniert ohne ein Gesetz. Würde es keine Vorschriften geben die den Menschen verurteilen können wäre Christus wohl vergeblich für unsere Sünden (Übertretung des Gesetzes) gestorben……und überhaupt könnte kein Säufer, Kinderschänder und Ungläubiger ohne eine Vorschrift gerichtet bzw. verurteilt werden.

      Bibelstelle

      Rö. 4_15 / denn wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.

      Bibelstelle

      Rö. 5, 13 / wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt.

      “Babylonier“ schrieb:

      Das christliche Liebesgebot funktioniert aber nunmal nicht nach Gesetzesvorschriften
      Das christliche Liebesgebot sind die „Gesetzesvorschriften“ wie in 2Mo 20.
      Ist der menschliche Freiheitsdrang und das menschliche Ego (welches in die Gefangenschaft Satans führt) so groß, dass man sich nicht gerne und freiwillig diesem Gesetz (Gottes) unterstellt welches die Liebe zu Gott und zum Nächsten definiert? Demut ist auch heute noch gefordert wenngleich selbst bei Christen sehr unbeliebt......es heißt ebenfalls sich zu unterstellen, dazu gehören allen voran der Wille Gottes der in seinen Geboten und seinem Gesetz ausgedrückt ist.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Komischer Weise heißt es ja selten „jüdisches Ehebruchsgebot“ oder „jüdisches Mordverbot“……
      Das liegt daran, dass dies die göttliche Ethik betrifft.
      Der Sabbat betrifft nicht die Ethik, sondern ist ein Zeichen der Absonderung des Volkes Israel gegen die heidnische Umwelt, Bündniszeichen und Gedenkzeichen.
      Was Jesus mehrmals wiederholt ist die Ethik, sprich das Verhalten anderen Menschen gegenüber.

      Atze schrieb:

      Würde es keine Vorschriften geben die den Menschen verurteilen können
      Auch dies führt Jesus nochmals aus - in der Bergpredigt - und setzt die Gebote sogar ungleich höher als sie zuvor in der formalen Aussage standen.

      Bei alledem spielt der Sabbat überhaupt keine Rolle.
      Der Sabbat wird erst ein Thema, als die Jünger etwas essen und als Jesus Kranke heilt.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Man kann aber nicht so tun, als ob es die Auferstehung des Herrn Jesus gar nicht gegeben hätte!

      Atze schrieb:

      Was für Juden gilt (galt) ist für uns ebenso gültig oder eben auch nicht gültig…..betreffend das Feiertagsgebot genauso wie, Ehebruch, Diebstahl, Mord oder keine anderen Götter zu haben. Komischer Weise heißt es ja selten „jüdisches Ehebruchsgebot“ oder „jüdisches Mordverbot“…….sondern immer wie Du sagst „jüdisches Sabbatgebot“ wenngleich alle diese Gesetze zur gleichen Zeit am gleichen Ort auf den Tafeln mit Gottes Finger gegeben und die in die Lade unter den Gnadenthron, dem irdischen Modell des Regierungssitzes Gottes getan wurden.
      ...

      dass man sich nicht gerne und freiwillig diesem Gesetz (Gottes) unterstellt welches die Liebe zu Gott und zum Nächsten definiert? Demut ist auch heute noch gefordert wenngleich selbst bei Christen sehr unbeliebt......es heißt ebenfalls sich zu unterstellen, dazu gehören allen voran der Willen Gottes der in seinen Geboten und seinem Gesetz ausgedrückt ist.
      [/quote]Lieber Atze, ich stimme Dir in allem zu! Und doch ist aber ein entscheidender Unterschied zwischen Juden - die nach wie vor das VOLK Gottes bleiben (!!!) - und Christen! ----> Dieser besteht eben in der Auferstehung und darinnen dass die Mehrheit der Juden bis heute nicht ihren Landsmann Jesus von Nazareth als Sohn Gottes und Messias anerkennen! Der Juden Argument lautet: „Wenn Jesus wirklich der Messias gewesen wäre, hätte ER die Welt erlöst von allem Bösen (---> siehe "VATERUNSER")! Hat er das Böse besiegt? Hat er den Krieg/ die Kriege beendet? Hat er die unbeschreibliche Ungerechtigkeit auf Erden abgeschafft? Hat er den Tod aufgehoben? Wenn ihr Christen alle diese Fragen mit Ja beantworten könnt, ja dann war Jesus dieser Messias! Da dies alles aber immer noch nicht eingetreten ist, kann Jesus niemals der Messias gewesen sein!” ---> Was will man darauf als Christ antworten? Nun, all dieses Böse besteht in der Tat immer noch! Und doch wird der Messias bei seinem Zweiten Kommen all dies beenden! Jesus ist aber dennoch unser Messias und Heiland, weil sein erstes Kommen das Ziel hatte, der persönlichen Erlösung von Sünde und Schuld! Dass dies die Juden nicht erkannt hatten - kann man es ihnen verübeln, die auf einen Politischen Befreier gehofft hatten?! Aber dieser Politische Befreier wird hoffentlich sehr bald erscheinen!
      Und Jesus war eben doch der Messias, da in seinen Wundern, Taten und Reden bereits das "Königreich Gottes" und das "Messianische Zeitalter" aufgeleuchtet sind! Dieser "Beginn des Reiches Gottes" - dass in Israel 3½ Jahre lang zum Teil "himmlische Zustände" gebracht hatte, hat klar bewiesen, dass Jesus der Messias war! Dass dieser aber leiden und sterben musste, konnten die Juden nicht fassen! ===> Aber, so war es im Heilsplan vorgesehen: Beim ersten Kommen Jesu musste das Sündenproblem gelöst werden! Und bei seinem zweiten Kommen wird das Machtproblem gelöst werden! Darauf wartet die Christenheit seit nunmehr über 1980 Jahren!

      Atze, man kann aber als STA nicht so tun, als ob es Ostern und die Auferstehung des Herrn Jesus gar nicht gegeben hätte!
      Ohne diesen Ostersonntag vor 1986 Jahren hätte es - wie ich unter NR. 3.845 aufgezeigt habe - weder den christlichen Glauben noch die christliche Kirche je gegeben!

      PS: Und angenommen Juden und Christen bilden „das .. e i n e .. Volk Gottes” so unterscheiden sich beide doch in manchen Dingen: Die Juden haben die Beschneidung - Christen die Taufe/ Juden halten die Speisegebote - die meisten Christen aber nicht (= Streitpunkt innerhalb der Christenheit: STA: Speisegesetze = ewig gültig! / Andere: abgeschafft!) / Die Juden halten das Passahmahl - die Christen das Abendmahl! Für die Juden ist nur der Vater der Gott Jahwe [= radikaler Monotheismus!]- für Christen (bis auf ZJ !) ist Gott der Dreieine und damit auch Jesus + der Heilige Geist = Gott! [trinitarischer Monotheismus].
    • Die "Weisung"/Offenbarung IM HERZEN sagt auch: "Gedenke der Sabbat (Sieben) - Zeit..."
      AT und NT sind EIN Heiliger Bund (Danielbuch).

      Darum lautet Jesu "Bergpredigt": "... Ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen..."

      "Gaben und Opfer gefallen dir nicht... aber einen (gehorsamen) Leib hast du mir bereitet." (Psalm-Zitat im Hebräerbrief)
    • freudenboten schrieb:

      AT und NT sind EIN Heiliger Bund (Danielbuch).
      Dort bei Jeremia ist erstmal einfach nur vom Bund mit den Vätern die Rede.
      Das Alte Testament ist noch was mehr als nur dieser Bund mit den Vätern; du verallgemeinerst mal wieder.
      Man kann mal durchzählen, wie viele Bundesschlüsse es im Alten Testament gibt.

      freudenboten schrieb:

      Darum lautet Jesu "Bergpredigt": "... Ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen..."
      Ja, das hatten wir ja nun schon öfters.
      Es ist richtig, er hat nichts aufgelöst. Das Gesetz gibt es nach wie vor, oder ist es verschwunden?
      Was "erfüllt" bedeutet, darüber sollte man mal nachsinnen.

      Liest man die Gebote als Verheißung (das kommt auf die Übersetzung an), dann ist dies in Jesus wahr geworden und erfüllt:
      Du wirst ... [als Weisung übersetzt: "Du sollst/ sollst nicht"]

      Was uns dort Weisung ist, das hat Jesus mehrmals wiederholt.
      Warum wiederholt er es so oft? Warum fragen ihn fromme Israeliten, wie sie in den Himmel kommen?

      Richtig, es ist letztlich ein Bund bzw. eine Bündnisgeschichte. Es ist aber eine fortschreitende Geschichte.
      Und warum sollte man, da man einmal auf den wahren Weg gekommen ist (Jesus), wieder kehrt machen?
      Und warum lehrt man die Leute so und belastet ihr Gewissen mit sowas?
      Es ist uns doch gesagt, dass wir uns durch sowas nicht bekümmern lassen sollen.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Der Auferstehung Jesu wird im "Erstlings-Tag" gedacht (Lev. 23:11.)

      Einmal im Jahr In der Passah (Oster-)Zeit, NICHT wöchentlich!

      Der Begriff "Woche" ist abgeleitet (Ex. 16) von Sabbat=Samstag=Sieben.

      Der Pfingst-Tag (Ex. 19) beschloss die Einführung der "Wochen-Sabbate".

      Außerdem ist die Auferstehung Christi im Zeichen der TAUFE (Römer 6) symbolisiert.

      Wöchentliche Sonntags-Feier ist eine Annäherung an den Sol-Invictus-Kult durch die nachapostolischen "Väter" der griechisch-römischen Kirchen.
    • @Atze

      Diskussionen mit Dir können unglaublich anstrengend sein. Es scheint fast, als könne man mit Dir nicht über den Zweck des Sabbatgebotes diskutieren, es kommt immer wieder die selbe Geschichte, warum der Sabbat noch gültig ist, aber darum geht es hier gar nicht. Seele hat zwei schöne Bibelzitate dazu gebracht, ich würde auch von Dir gerne ähnliches lesen, aber bis jetzt ist da leider nichts.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Seele hat zwei schöne Bibelzitate dazu gebracht, ich würde auch von Dir gerne ähnliches lesen, aber bis jetzt ist da leider nichts.
      Vielleicht musst Du nicht nur oberflächlich lesen, dann erkennst Du, dass ich bereits zu den Zitaten von Seele mit zwei Bibelstellen geantwortet habe. Sie zeigen auf (wenn man sie denn auch liest) dass, dass der Sabbattag in Gegenüberstellung zum damaligen Gedenken an den Auszug aus Ägypten heute ein Gedenken an den Auszug aus dem Atheismus bzw. Unglauben ist wofür die Schrift Ägypten als Symbol benutzt.....und hier hat der Sabbat eben für uns als Christen nichts an Bedeutung zu damals verloren, wo Seele eben mit seinem Zitat gegenteiliges behaupten wollte.......warum darf ich da nicht passend drauf eingehen?
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • @Atze

      Also die Hebräer verse sagen, was durch den Glauben möglich ist, aber nichts über den Zweck des Sabbates. Ehrlich gesagt finde ich nicht einmal eine Verbindung zum Sabbat.
      Wahrscheinlich ist für dich Glauben Sabbat halten und deswegen kommst du zu diesem Schluss. Leider sagen die Verse nichts zu Deiner Vorbedingung, und eben genau nichts zum Zweck des Sabbat

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Azatoth schrieb:

      Fest im Griff gehalten wird die Welt durch die Irrlehren der Ökonomie mit ihrer falschen Gottheit des Marktes, die mit Hilfe der Kirchen die Menschen in der Sklaverei fest hält.
      Wer Trump bei der UNO zugehört hat,weiß wo die Reise hingeht. Was Zählt ist das ICH und die "Kohle"....die bestimmt die "Werte"...

      Wer Kohle hat, hat auch die Macht, Druck auszuüben.... wen kümmert dann ein RUHETAG!

      Gretas Ausbruch: Die Katastrophe hat sich angekündigt – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
    • freudenboten schrieb:

      Wöchentliche Sonntags-Feier ist eine Annäherung an den Sol-Invictus-Kult durch die nachapostolischen "Väter" der griechisch-römischen Kirchen.
      Das ist selbstverständlich kompletter Unsinn! Die wöchentliche Sonntags-Feier hat aber überhaupt nichts mit dem heidnischen Sol-Invictus-Kult zu tun, wirklich nicht!
      Der Sonntag wird am ersten Tage der Woche als "des Herrn Tag" (Offb.1,10) begangen, weil Jesus am Oster-Sonntag-Morgen vom Tode auferstanden ist! Daran erinnert sich die Christenheit spätestens seit 55 n.Chr. (Apg.20,7) an jedem Sonntag!