Sabbatgebot noch gültig?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Für den "freien " Sonntag wird in der Welt gekämpft.....warum nicht für den biblischen , von Gott persönlich gebotenen Sabbat?
      Mit einem vernünftigen Eifer auf die Gebote hinzuweisen, das finde ich nur normal für gläubige Menschen,
      sie zu leben ( es zu üben) selbstverständlich.
      Dass die Welt nicht stillsteht und viele nötige Aktivitäten aufrecht erhalten werden müssen,
      steht ja nicht im Widerspruch dazu, dass wir aufgefordert sind Prioritäten zu setzen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Für den "freien " Sonntag wird in der Welt gekämpft.....warum nicht für den biblischen , von Gott persönlich gebotenen Sabbat?
      Mit einem vernünftigen Eifer auf die Gebote hinzuweisen, das finde ich nur normal für gläubige Menschen,
      sie zu leben ( es zu üben) selbstverständlich.
      Dass die Welt nicht stillsteht und viele nötige Aktivitäten aufrecht erhalten werden müssen,
      steht ja nicht im Widerspruch dazu, dass wir aufgefordert sind Prioritäten zu setzen.
      Das unterstreiche ich vollständig, setze dem allerdings die Realität hier in Oeststerreich gegenüber : Freitag mittags - Alle mögliche Fachgeschäfte, Fachhhandlungen, Gewerbebetriebe machen zu. Wir hier müssten eher den Schwerpunkt auf Freizeitgestaltung (sabbatgemäss), gesellschaftlchen Verkehr (sabbatgemässs) Unterhaltungsinhalte (sabbatgemäss) ausrichten !

      Freitagabends wurde meine Märklin - Esenbahn weggeräumt - - und ich , ich weiss nicht wie - - dazu erzogen, auch während der für mich fadesten Gebetsstunde auf die Spielzeugeisenbahn und was ich (Kriegszeit) dafür noch selber bauen müsste - eben jetzt NICHT mehr zu denken. Eine Denschule ! eine Denkdisziplin !! Na, aber auch dies :: Samstagpost - welche es damals noch gab - ist bis Sonnenuntergang simpel nicht angeschaut worden !! - - -Einmal machte ich eine Ausnahme dem Briefrtäger gegenüber ",Na, geben's her ! "Amtlich, RSA, , da soll ich dem BriefträgerScherereien machen ? Es war eine - durch vier lange Jahre ednlich erfolgreich bekämpfte - Pfändung vo ATS 1 000 000. - D e r Sabbat war für mich beim Teufel !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Für den "freien " Sonntag wird in der Welt gekämpft.....warum nicht für den biblischen , von Gott persönlich gebotenen Sabbat?
      Für mich fehlt einfach ein Beispiel dazu aus der Bibel. Im AT schrieb Gott den Sabbat vor und musste ER dafür kämpfen, dass die Menschen sein Geschenk/Gebot annehmen. In der Zeit der Wiederherstellung verordnete Nehemia das Feiern des Sabbats, die Menschen weigerten aber seiner Anweisung zu folgen. Er, als Obrigkeit sicherte den freien Sabbat, musste aber ER dafür kämpfen, dass das Volk den freien Sabbat annimmt. Gott schenkte und garantierte im AT den Sabbat, solange das Volk treu war zum Bund. Leider während der Geschichte Israels war das Volk viel mehr untreu als treu - dann war aber für sie der Sabbat sowieso egal.

      Kennst Du aber eine Geschichte im AT, wo jemand den Sabbat frei bekommen wollte, musste aber dafür kämpfen? Ich würde das gerne als Beispiel nehmen.

      Im NT ist das etwas anders. Dort finden wir nämlich überhaupt keine Ermutigung in der Lehre, die Kalendertage zu unterscheiden (wenn wir über die Kalendertage etwas lesen, dann nur das Gegenteil ). Ich höre immer wieder als Erklärung dafür, dass das Halten/Heiligen des Sabbats in dieser Zeit war so selbstverständlich, dass eine Lehre oder Ermutigung gar nicht nötig war... das ist allerdings für mich aus mehreren Gründen alles anderes als realistisch.

      Also ich wäre dankbar für ein Beispiel aus der Bibel, dass jemand für den Sabbat kämpfen musste.

      LG
      Peter

      PS.: bitte auch den im Punkt 2356 gestellte Frage beantworten. Fühlt sich niemand dazu zuständig ???
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Epafroditus schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Für den "freien " Sonntag wird in der Welt gekämpft.....warum nicht für den biblischen , von Gott persönlich gebotenen Sabbat?

      PS.: bitte auch den im Punkt 2356 gestellte Frage beantworten. Fühlt sich niemand dazu zuständig ???

      Bitte: Meine Vorfahren in der "Getauften Christengemeinde" in Vohwinkel hatten von sich aus den Sabbat gefunden und über sabbats auf der Strasse gehörte Choräle und einen entflohenen Mönch den Kontakt zu Erzberger gesucht, der dann Andrews aus den USA kommen ließ.

      Die im Wuppertal hatten es verhältismässig leicht: selbstsändige Weber, welche sich ihre Arbei frei einteilen konnten. In anderen Teilen Deutschlands war es anders!! Köln war nahe, aber die hysterische Antikatholizismuspolemik samt Deuten von allem und jedem auf den Papst war nicht so en vogue: Man beschäftigte sich mit der eigenen Gottseligkeit.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Epafroditus schrieb:

      Für mich fehlt einfach ein Beispiel dazu aus der Bibel
      Mir ging es um den Einsatz. Da wird ein arbeitsfreier Sonntag gewünscht und Beispiele aus der Bibel zitiert, die den Sabbat betreffen. Z.B.https://dioezese-linz.at/dl/lLMtJmoJNJqx4KJKJKJKNkk/frei_sonntag_web.pdf
      Beispiele dafür gibt es genug....bis hin zu jüdischen Initiativen, die auch einen freien Sonntag haben wollen und was Gott möchte, wird umspielt, wie ein nicht gefundenes Tor. Man hat doch aus den Augen verloren, dass Abweichungen von den Geboten immer negative Folgen haben, ob der Sonntag nun zum Kulturgut geworden ist oder nicht. Die unselige Verbindung zwischen Religion und Politik mal außenvor gelassen.
      Ich verstehe, dass es beruflich nicht leicht ist, vor allem wenn man schon lange einen Beruf hat und nicht erst in der Zeit der beruflichen Weichenstellung ist.

      Epafroditus schrieb:

      Kennst Du aber eine Geschichte im AT, wo jemand den Sabbat frei bekommen wollte, musste aber dafür kämpfen? Ich würde das gerne als Beispiel nehmen.
      In erster Linie, denke ich, haben die Menschen grundsätzlich auch um den Gehorsam Gott gegenüber kämpfen müssen, die Einhaltung den Sabbat (innerlich) wirklich auch einzuhalten (nicht den Geschäften nachzugehen), damit er ein Segen sein kann.....warum beklagt Gott sonst die Untreue zu ihm?
      Ich werde darüber nachdenken, ob ich ein Beispiel erinnere....momentan fällt mir keine Stelle ein.

      Aber dich möchte ich gerne fragen was das heißen soll

      Epafroditus schrieb:

      Im AT schrieb Gott den Sabbat vor und musste ER dafür kämpfen, dass die Menschen sein Geschenk/Gebot annehmen. In der Zeit der Wiederherstellung verordnete Nehemia das Feiern des Sabbats, die Menschen weigerten aber seiner Anweisung zu folgen. Er, als Obrigkeit sicherte den freien Sabbat, musste aber ER dafür kämpfen, dass das Volk den freien Sabbat annimmt
      Was meinst du mit...musste ER dafür kämpfen?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hallo.

      Wenn es um Ellen White geht, beachtet bitte auch die Jahreszahlen ihrer Aussagen. Um die Jahrhundert Wende war das damals die Auffassung führender STA, wie ich schrieb. Und niemals haben die STA behauptet, dass Ellen White unfehlbar sei. Das trifft übrigens auch auf biblische Propheten zu. Nur Gott ist unfehlbar und der Papst behauptet es zu sein.

      Damals gab es noch keine einflussreiche jüdische Orthodoxie wie heute. Diese lehnt Jesus als Quelle des ewigen Lebens kategorisch ab, stellt aber den Sabbat ganz hoch auf den Leuchter. Sind sie deshalb das Volk Gottes ? Als Christ sage ich "NEIN", auf gar keinen Fall.

      Dass der Sabbat das Zeichen zwischen Gott und seinem Volk ist, steht mehrmals in der Bibel. Aber ist "das Zeichen Gottes" das selbe wie das M a l - Zeichen Gottes in der Offenbarung ? Mitte des 19. Jahrhunderts warnte der Papst noch "vor dem giftigen Bibellesen". Traut ihr einen solchen Spruch auch dem Papst Franziskus oder dem Herrn Ratzinger zu?

      Im Mittelalter haben sich die Päpste gegenseitig den Titel "Antichrist" als Schimpfnamen gegeben. Das wäre heute kaum noch möglich.

      Die Zeiten ändern sich. Was früher mal feststehende Tatsache schien, kann man heute in die Tonne kloppen. Dehalb ist es ja so enorm wichtig, dass wir als Christen aufs Höchste wachsam sein sollen. Die Sache mit der ACK verfolge ich von Anfang an und prüfe sorgfältig ihre Auswirkungen im täglichen Zusammenleben. Die sind bis jetzt in dem von mir überschaubaren Bereich sehr positiv. Als STA definiere ich mich nicht über die Aussage: Die RKK ist der Antichrist, sondern: Jesus ist mein alleiniger Retter und mein bester Freund. Und damit kann auch der katholische Priester in unserer Nachbarschaft leben

      Dem Erzbischof von Zagreb und späteren Kardinal Stepinac, der durch seine Kooperation mit der Ustascha manchem Mitbürger zum KZ verhalf, rettete ein STA-Pastor (er hat es mir selbst erzählt) im kommunistischen Gefängnis Titos das Leben, als der Wind umschlug. Auch ein ganz normaler Protestant müsste sich eine Mitgliedschaft in der ACK schwer überlegen, wenn wie dort Mitgliedskirchen anderen Mitgliedskirchen das Leben schwer machen., wie z.B. in Russland.

      Fazit: Die Auslegung biblischer Prophetie ist auch stark von den Umständen der gerade laufenden Zeit ab, auch bei Propheten.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Was meinst du mit...musste ER dafür kämpfen?
      Nur zwei Beispiele:

      1. Kurz vor dem Abschluss des Bundes, bei Mara:

      Aber am siebenten Tage gingen etliche vom Volk hinaus, um zu sammeln, und fanden nichts. Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und Weisungen zu halten?
      2.Mos.16;27-30


      Wer hat hier für den Sabbat gekämpft? Das Volk, oder die "Regierung"?

      2. Nehemia:

      Und vor dem Anbruch des Sabbats, als es in den Toren Jerusalems dunkel wurde, ließ ich die Tore schließen und befahl, man sollte sie erst nach dem Sabbat auftun. Und ich stellte etliche meiner Leute an die Tore, damit man keine Last hereinbringe am Sabbattag. Da blieben die Händler und Verkäufer von allerlei Ware über Nacht draußen vor Jerusalem, ein- oder zweimal. Da verwarnte ich sie und sprach zu ihnen: Warum bleibt ihr über Nacht vor der Mauer? Werdet ihr das noch einmal tun, so will ich Hand an euch legen.
      Neh. 8;15-22.


      Wer hat hier für den Sabbat gekämpft? Das Volk, oder die "Regierung"?

      Was will ich damit sagen? Im AT hat Gott den Sabbat einfach zugesichert im Sinne des Bundes. Nicht die treue Sabbat "Halter" wurden verfolgt oder bestraft, sondern umgekehrt, die Sabbat "Brecher". Dann im NT ein "Einsatz" für den Sabbat ist praktisch kein Thema. Darum finden wir kein Beispiel in der ganzen Bibel, dass jemand für den Sabbat hätte kämpfen müssen (ganz geschwiegen, dass jemand in der Bibel für das Halten des Sabbats verfolgt wurde).


      benSalomo schrieb:

      Die Zeiten ändern sich. Was früher mal feststehende Tatsache schien, kann man heute in die Tonne kloppen. Deshalb ist es ja so enorm wichtig, dass wir als Christen aufs Höchste wachsam sein sollen.
      Da bin ich ganz deiner Meinung.

      Aber ist das dir bewusst, dass ganz konkret in diesem Thema (das Siegel Gottes und der Stempel des Tieres) für deiner obigen Aussage viele Adventisten (auch hier im Forum) dich steinigen würden?

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Epafroditus ()

    • Die freien weber im Wuppertal hatten es "leicht". Aber fragt einmal bei Daniel Heinz nach, wie es denen in Mecklenburg oder Württemberg ging! Oft der einzige Ausweg: Gib deinen guten Posten auf und gehe in die Buchevangelisation!

      Der kriegswichtige Betrieb meines Vaters hat erstens über geheime Wege STA vom Balkan, von Böhmen oder von Dänemark zusammengesammelt und hatte zweitens Krach mit der Deutschen Arbeitsfront deswegen - und dann haben die noch bei einer 60 - 70 - Stunden - Woche am jüdischen Sabbat nicht gearbeitet - was wiederum die GESTAPO sehr interessant fand...

      Leider gerade die Tatsache: in den Klassen 5- 8 war ich durchgehend der Beste in Griechisch. Das machte mir Spass (zum Glück!) fiel mir nicht schwer (zum Glück!), aber eine von sechs Unterrichtsstunden pro Woche (!) habe ich versäumt. - - Dazu der Griechischprofessor bei jedem kleinsten Fehler meinerseits: "Jo waast, Kinderl, um dich is' schad, du versäumst halt doch a Menge am Samstag !" - das zehrt schon auch an den Nerven, gerade wegen seiner Unsinnigkeit!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich weiß nicht, ob und wer das bereits ebenfalls schon gepostet hat, trotzdem folgende Anmerkungen zu


      2. Mose 20
      2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
      3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
      4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist


      Alles scheint mir unter der Prämisse zu stehen, dass der lt. Kap. 20 „eifernde Gott“als Erstes im Gedächtnis eingebrannt sehen will, dass er sein Volk des damaligen Alten Bundes aus Ägyptens Knechtschaft herausgeführt hat. Nun kann man denken, die Gebote hätten damit gar nichts zu tun. Vielleicht ist aber zu vordergründig gedacht und es besteht doch ein Zusammenhang: Gott ist diese Herausführung so wichtig, dass er so etwas nicht vollbracht haben will für ein Volk, das dann ohne Regeln weiterlebt und deshalb womöglich erneut in irgendwelche Knechtschaften gerät(?)

      Im Neuen Bund geht es aber nicht mehr um die Herausführung aus Ägypten. Gott hat für uns durch die Hingabe seines Sohnes eine noch größere Tat vollbracht: .Er möchte, dass wir nicht in eine neue Knechtschaft geraten (Ägypten ist überall), aber er möchte das weniger erreichen durch Regeln, Gebote und Gesetze, sondern in erster Linnie dadurch, dass wir an seinen Sohn glauben.

      Wer aber für die 10 Gebote gar keinem Unterschied zwischen Altem und Neuem Bund sehen will oder kann: müsste der nicht auch dagegen protestieren, dass das ursprünglich 2. Gebot (das Bilderverbot) von der Kirche gestrichen wurde?, statt nur dagegen, dass die Gebote durch Streichung und Verschiebungen (upps!) verändert wurden?

      Wenn man es schon so genau nimmt, warum macht man sich dann ein Bild von Gott in Gestalt dieses T-Dogmas? Ein Bild v.on dem, was oben im Himmel ist? Ist das nicht halbherzig? Darf der, der – im Neuen Bund – den 1 bzw. 7. Tag der Woche (mit gutem Grund) für so wichtig hält, überhaupt so ein dogmatisches Bild im Sinn haben?

      Haben Viele trotzdem (eine Stofi z.B. nicht!) – und die Konsequenz?

      LG Hajo
    • Epafroditus schrieb:

      Aber am siebenten Tage gingen etliche vom Volk hinaus, um zu sammeln, und fanden nichts. Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und Weisungen zu halten?
      2.Mos.16;27-30

      Wer hat hier für den Sabbat gekämpft? Das Volk, oder die "Regierung"?
      Naja, wenn ich als Gott etwas wichtig für den Menschen finden würde, ihm verloren Gegangenes wieder antrainieren möchte, dann würde ich das meinem menschlichen Sprachrohr "Mose" sagen.
      Die Frage wie lange sich die Menschen weigern, die Gott berufen hat, auch seine Gebote zu halten, die gilt uns doch auch. Es wäre seltsam, wenn man das auch nicht auf sich selbst beziehen würde.
      Jesus verfeinert die Sicht auf die Gebote noch mehr, lebt es vor, erfüllt , was Adam nicht geschafft hat....100 % Hören auf Gott, dem Vater und wahren Gott.
      Was heißt also für einen Sabbat zu kämpfen?
      Für mich, dass ich mich selbst diesem Rhytmus unterordne und das ist ja gar nicht so leicht....
      und dass man nicht einfach auf menschengemachte Feiertage ausweicht....
      da fehlt dann der Trainingseffekt sich Gottes Geboten unterzuordnen, also ganz so , wie es am Anfang
      gemeint war.....zum eigenen Segen.....und nicht als Krampf und mit einem falschen Gottesbild.


      philoalexandrinus schrieb:

      Leider gerade die Tatsache : in den Klassen 5- 8 war ich durchgehend der Beste in Griechisch. Das machte mir Spass (zum Glück !) fiel mir nicht schwer (zum Glück !), aber eine von sechs Unterrichtsstunden pro Woche (!) habe ich versäumt. - - Dazu der Griechischprofessor bei jedem kleinsten Fehler meinerseits : "Jo waast, Kinderl, um dich is' schad, du versäumst halt doch a Menge am Samstag !" - das zehrt schon auch an den Nerven , gerade wegen seiner Unsinnigkeit.!
      Würdest du nicht sagen, dass du durch diese unangenehmen Situationen und Schwierigkeiten auch durch eine wichtige "Schule" gelaufen bist, die dich stark gemacht hat auch dann einen Weg zu gehen, wenn Widerstand aufkommt?
      Es macht das Leben sicher nicht leichter, aber wenn ich die Erfahrung meines Mannes beruflich anschaue, dann hat ihm das Sabbathalten letztendlich einen viel besseren Beruf gebracht und einen besseren Arbeitsplatz,
      das war eine sehr positive Erfahrung.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • hnitschke schrieb:

      Wer aber für die 10 Gebote gar keinem Unterschied zwischen Altem und Neuem Bund sehen will oder kann: müsste der nicht auch dagegen protestieren, dass das ursprünglich 2. Gebot (das Bilderverbot) von der Kirche gestrichen wurde?, statt nur dagegen, dass die Gebote durch Streichung und Verschiebungen (upps!) verändert wurden?
      Ja, so ist es

      hnitschke schrieb:

      Wenn man es schon so genau nimmt, warum macht man sich dann ein Bild von Gott in Gestalt dieses T-Dogmas
      Weil das kein Bild ist, sondern der Versuch die auf den ersten Blick wenig zusammenpassenden Aussagen der Heiligen Schrift über das Wesen Gottes möglichst zu erklären. Und wir wissen schon, dass Du dieses Dogma ablehnst, ja es sogar als Zeichen des Abfalls qualifiziert.
      Was ich dabei nicht verstehe und kritisch sehe ist, dass Du Norbert vorwirfst es immer wieder in andere topics einzuführen, dabei aber dasselbe machst.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      hnitschke schrieb:

      Wenn man es schon so genau nimmt, warum macht man sich dann ein Bild von Gott in Gestalt dieses T-Dogmas
      Weil das kein Bild ist,

      Zur Ktn. genommen, sehe es aber ganz anders

      HeimoW schrieb:

      ...sondern der Versuch die auf den ersten Blick wenig zusammenpassenden Aussagen der Heiligen Schrift über das Wesen Gottes möglichst zu erklären. Und wir wissen schon, dass Du dieses Dogma ablehnst, ja es sogar als Zeichen des Abfalls qualifiziert.Was ich dabei nicht verstehe und kritisch sehe ist, dass Du Norbert vorwirfst es immer wieder in andere topics einzuführen, dabei aber dasselbe machst.


      In welche sonstigen Threads hab ich sonst noch das Thema DEL - unpassend - eingeführt? In diesen hier deshalb, weil es eng zusammenängt. Wenn die Sonntagsheiligung von Adventisten als Malzeichen des Antichristen, sprich der abgefallenen kirche, gesehen wird, sollte es möglich sein, dasselbe für die DEL zu begründen, um damit die erstgen. Behauptung infrage zu stellen..
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Leider gerade die Tatsache : in den Klassen 5- 8 war ich durchgehend der Beste in Griechisch. Das machte mir Spass (zum Glück !) fiel mir nicht schwer (zum Glück !), aber eine von sechs Unterrichtsstunden pro Woche (!) habe ich versäumt. - - Dazu der Griechischprofessor bei jedem kleinsten Fehler meinerseits : "Jo waast, Kinderl, um dich is' schad, du versamst halt doch a Menge am Samstag !" - das zehrt schon auch an den Nerven , gerade wegen seiner Unsinnigkeit.!
      Würdest du nicht sagen, dass du durch diese unangenehmen Situationen und Schwierigkeiten auch durch eine wichtige "Schule" gelaufen bist, die dich stark gemacht hat auch dann einen Weg zu gehen, wenn Widerstand aufkommt?Es macht das Leben sicher nicht leichter, aber wenn ich die Erfahrung meines Mannes beruflich anschaue, dann hat ihm das Sabbathalten letztendlich einen viel besseren Beruf gebracht und einen besseren Arbeitsplatz,
      das war eine sehr positive Erfahrung.
      Ja, natürlich ! Es war eine unschätzbare Erfahrung für mich !

      Ich phantasiere so manchmal - seltenst ! - Was "wir" ohne Sabbat wären ja , was wir heute , wo Freitag mittags schon Schluss ist ! - wären ! "Mein" SAbbat hat mich in der ganzen Schule ins Bewusstsein gerufen ! ("Zuerst machen wir den Stundenplan für dem seine Klasse !" - "Nein, der ist heute nicht in der Bibliothek." - "Weil er samstags nie in der Bibliothek ist!" - - Jahrzehnte später bei Klassentreffen : "Und was sagst Du als Adventist dazu ?" - - -Während des Studiums, als "Demonstrator" (so ein"Assistentoid") setzt der Ordinarius auf KLagen der Studenten hin eine allsamstägliche Pflichtfortbildung an. Worauf ich ihn bitten muss, meine Kündigung zur Kenntnis zu nehmen. Er : "Na, sieee do net !Bleiben`s bei mir im Institut und am Samstag halt daham ." - - Was den anderen Demonstratoren schon auffiel und Erklärungsbedarf gab !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Die freien weber im Wuppertal hatten es "leicht". Aber fragt einmal bei Daniel Heinz nach, wie es denen in Mecklenburg oder Württemberg ging! Oft der einzige Ausweg: Gib deinen guten Posten auf und gehe in die Buchevangelisation!
      Ganz so einfach war das vor der Jahrhundertwende aber doch nicht. In der Chronik der Gemeinde Wuppertal-Elberfeld kann man lesen, dass die dortige Gemeinde um 1890 aus lauter Frauen bestand, weil die Männer kein Sabbat-frei bekamen.. Aber das mit der Selbstständigkeit stimmt. Als mein Großvater vor der Taufe stand, ging er zu seinen jüdischen Chefs und bat um den freien Sabbat. Als erste Antwort bekam er: Aber Herr XY, das geht doch nicht. Wir feiern ja auch Sabbat, aber das machen wir nur im engsten Familienkreis. Das Werk muss selbstverständlich weiter laufen.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • Da haben sich Zeiten und wirtschaftliche Verhältnisse innerhalb weniger Jahre /Jahrzehne schon damals geändert : Ich hab eine Liste der als erste in Vohwinkel Getauften, da sidn auch Männer (Drinhaus z.B.) dabei. Und EGW besuchte meine Ururgrosseltern, welche in ihrem Wohnzimmer Spezielles webtebn und stickten Sie waren allerdings - nach den ihnen gegbenen Umständen flexibel- man stieg auf das Programmieren von vorgegbenen Mustern für die automatischen Webstühle in Solingen um !. Sie waren aber wirtschaftlich schon von den Solinger Mannufakturen bedroht.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Sabbat-Thread
      Zur Abstimmung über das Malzeichen des Tieres (Sonntag vs T-Dogma)

      Hallo

      nachdem ich gerade auf einen zumindest mir neuen Aspekt stieß und sowieso keinen offenen DEL-Thread mehr sehe, komme ich nochmal auf die DEL zurück. Bitte seht darin kein OT!
      Nachdem für viele Adventisten offenbar die Sonntagsheiligung das Malzeichen des antichristlichen Tieres ist, wurde dem hier im Thread das T-Dogma als mindestens ebenfalls infrage kommend gegenübergestellt. Eins greif ins andere und Nichttrinitarier stellen die Sonntagsheiligung als das Malzeichen infrage.

      Bekanntlich ist die Zahl des Antichristen die 666. Bisher haben wir sie nur auf den latein. Titel des Papstes bezogen (numerischer Wert aller seiner Buchstaben – VIKARIUS FILII DEI – ist 666)
      Im Altgriechischen wird die „6“ mit dem Buchstaben Stigma (6) ausgedrückt (Chi für 600 + Xi für 60 + Stigma für 6 = 666). Die „6“ gilt oder zumindest galt als Symbol der Unvollkommenheit (gg.über der heiligen 7) und als Zahl des Bösen. Die dreimalige 6 KÖNNTE (muss nicht) die Ttrinität symbolisieren: 3 mal die 6. Oder mit anderen Worten die 666, die in drei bösen(!) Teilen „wirkt“(die 666 ist DAS Böse und jede 6 ist ebenfalls das Böse)

      Gewiss, das trifft das Dogma nicht ganz genau, aber wie haargenau – oder eben nur wie sinngemäß – konnte denn rd. 250 Jahre vor Nicäa ein Johannes die ihm vermittelte Prophetie umsetzen?
      Und somit KÖNNTE die Kennzeichnung des Papsttums mit 666 DOPPELT erfolgen: durch den Papsttitel Vicarius Filii Dei = 666 UND (evtl. sogar NUR) durch die DEL = 666

      Gegenüberstellung der EVENTUELLEN Malzeichen für die Abstimmung im Sabbat-Thread :
      Beide Gründe könnten DER Abfall sein, der die antichristliche 666-Kirche kennzeichnet und von den vom Tier aus dem Land Verführten übernommen und angebetet wird.
      Sonntagsheiligung: Verstoß gegen das ursprgl. 4. Gebot.
      Trinnität: EVENTUELL Gotteslästerung durch Verstoß gegen das 1. Gebot, lt. Jesus das wichtigste. Und: die DEL könnte EVENTUELL die Zahl 666 des Antichristen untermauern oder gar selber bedeuten (s.o.). Und: Jesus sagt, niemand komme zum Vater denn durch ihn, den Sohn, und der Vater allein sei Gott (Joh 14,6 und 17.3)!

      Hajo
    • DIE ZAHL 888 UND DAS EWIGKEITS-SYMBOL ∞!

      Dass »666« auf die göttliche Dreieinigkeit hinweisen würde ist ein Hirngespinst!

      Die 666 steht der 888 gegenüber! 888 ist der Zahlenwert Jesu Christi! ===>

      Die teuflische Zahl 666 des Antichristen steht gegen die göttliche Zahl 888 des wahren Christusses!

      888 : wenn wir die Zahl 8 umkippen ergibt sich das mathematische Zeichen ∞ welches ein mathematisches Zeichen, mit dem Unendlichkeit symbolisiert wird, ist . Es ähnelt einer liegenden Ziffer Acht.

      Die ∞ symbolisiert die Ewigkeit! Die 888 kann daher auch die drei EWIGEN JHWH symbolisieren und damit die Dreieinigkeit!
    • hnitschke schrieb:

      Sabbat-Thread
      Zur Abstimmung über das Malzeichen des Tieres (Sonntag vs T-Dogma)

      Hallo

      nachdem ich gerade auf einen zumindest mir neuen Aspekt stieß und sowieso keinen offenen DEL-Thread mehr sehe, komme ich nochmal auf die DEL zurück. Bitte seht darin kein OT!
      Nachdem für viele Adventisten offenbar die Sonntagsheiligung das Malzeichen des antichristlichen Tieres ist, wurde dem hier im Thread das T-Dogma als mindestens ebenfalls infrage kommend gegenübergestellt. Eins greif ins andere und Nichttrinitarier stellen die Sonntagsheiligung als das Malzeichen infrage.

      Bekanntlich ist die Zahl des Antichristen die 666. Bisher haben wir sie nur auf den latein. Titel des Papstes bezogen (numerischer Wert aller seiner Buchstaben – VIKARIUS FILII DEI – ist 666)
      Im Altgriechischen wird die „6“ mit dem Buchstaben Stigma (6) ausgedrückt (Chi für 600 + Xi für 60 + Stigma für 6 = 666). Die „6“ gilt oder zumindest galt als Symbol der Unvollkommenheit (gg.über der heiligen 7) und als Zahl des Bösen. Die dreimalige 6 KÖNNTE (muss nicht) die Ttrinität symbolisieren: 3 mal die 6. Oder mit anderen Worten die 666, die in drei bösen(!) Teilen „wirkt“(die 666 ist DAS Böse und jede 6 ist ebenfalls das Böse)

      Gewiss, das trifft das Dogma nicht ganz genau, aber wie haargenau – oder eben nur wie sinngemäß – konnte denn rd. 250 Jahre vor Nicäa ein Johannes die ihm vermittelte Prophetie umsetzen?
      Und somit KÖNNTE die Kennzeichnung des Papsttums mit 666 DOPPELT erfolgen: durch den Papsttitel Vicarius Filii Dei = 666 UND (evtl. sogar NUR) durch die DEL = 666

      Gegenüberstellung der EVENTUELLEN Malzeichen für die Abstimmung im Sabbat-Thread :
      Beide Gründe könnten DER Abfall sein, der die antichristliche 666-Kirche kennzeichnet und von den vom Tier aus dem Land Verführten übernommen und angebetet wird.
      Sonntagsheiligung: Verstoß gegen das ursprgl. 4. Gebot.
      Trinnität: EVENTUELL Gotteslästerung durch Verstoß gegen das 1. Gebot, lt. Jesus das wichtigste. Und: die DEL könnte EVENTUELL die Zahl 666 des Antichristen untermauern oder gar selber bedeuten (s.o.). Und: Jesus sagt, niemand komme zum Vater denn durch ihn, den Sohn, und der Vater allein sei Gott (Joh 14,6 und 17.3)!

      Hajo
      Die Deutung der Zahl 666 scheint mir sehr problematisch.

      Im Text ist die Zahl ausgeschrieben : .exakosioi exhkonta ex - das - im Lateinischen üblich (siehe Text auf der nach dem Krieg neu gegossenen Riesenglocke "Pummerin" im Wiener Stepahansdom) - auf Latein umzulegen ist schon problematisch. Meine neueste Altgriechisch - Grammatik nennt mir für 600 chi mit Akzent, für 60 xi mit Akzent, für 6 sigma mit Akzent. :Zudem nennt der neueste Nestle im Apparat zwei zusätzlichet Grundtextvarianten : 656 und 6106 .

      Zudem finde ich in ernstzunehmender Literatur nirgens den grund der Zahl aufgeschlüsselten Papsttitel ( ! ) "VICARIUS FILII DEI" - , nur VICARIUS JESU CHRISTI - VICARIUS CHRISTI - - - ; zudem hat weder mein Grossvater noch menin Vater noch ich noch der Perdiger J.A: Gratz in Rom Belege für die offensichtlich nur in Zeichnungen existierende Tiara - und zuletzt stellte der erzkonservative STA - Historiker Samuele Bacciocchi in seinen späten JAhren fest, dass - - das ganze eine Fälschung ist.

      Also gut, WIR nennne den Papst halt unter uns VICARIUSFILII DEI - so der derzeitige Stand -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -